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Touren durch Berlin

Tour 5: Rund um den Potsdamer Platz

Sony-Center

Das Sony-Areal wurde auf einem dreieckigen Gelände zwischen Lenné- und Potsdamer Straße nach Plänen von Helmut Jahn erbaut wurde. Der deutschamerikanische Architekt wählte eine luftige Stahl-Glas-Konstruktion, die sich gegen die eher geschlossene Bebauung des Daimler-Areals bewusst absetzt. Sieben Bauten gruppieren sich um eine lichtdurchflutete Plaza, die mit ihren Cafés zum Verweilen einlädt. Der Platz wird von einer Stahlseil- und Stabkonstruktion überspannt, die an ein spitzes Zeltdach erinnert. Neben der Sony-Europazentrale finden sich im Sony Center Büros und Wohnungen, Kinos und Restaurants sowie ein Filmhaus mit dem sehenswerten Filmmuseum. Der berühmte Kaisersaal und der Frühstückssaal, einzige erhaltene Zeugnisse des Luxushotels Esplanade, wurden als Ganzes hydraulisch angehoben und 75 Meter verschoben. Dadurch passen diese historischen Räume harmonisch in das Gesamtgebilde Sony-Center. Sie beherbergen heute ein nobles Restaurant.

Beisheim Center

Auf dem Lenné-Dreieck , wie das Gelände früher einmal hieß, wurde 2004 die letzte große Baulücke des Potsdamer Platzes geschlossen. Das Beisheim Center direkt an den Tiergarten anschließend, benannt nach Otto Beisheim, dem Gründer der Handelskette Metro, besteht aus fünf Gebäuden unterschiedlicher Architekten. Es beherbergt Büros und Wohngebäude sowie das Nobelhotel Ritz-Carlton direkt am Potsdamer Platz, in dem so mancher Hollywoodstar absteigt.

 

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