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Öffentlicher Nahverkehr in Berlin

Nein, ein Auto braucht man nicht, um Berlin zu erkunden. Vieles lässt sich gut zu Fuß ablaufen. Außerdem verfügt die Stadt über ein gut ausgebautes Nahverkehrssystem aus U- und S-Bahnen, Bussen, Tram und Fähren. Beliebteste Buslinien der Stadt sind die Linien 100 oder 200, die man zum ersten Kennenlernen Berlins nutzen kann (s. unsere Tour 1: Berlin in einem Tag). Sie verkehren beide auf unterschiedlicher Streckenführung vom Alexanderplatz zum Bahnhof Zoologischer Garten und „streifen“ die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Der ÖPNV in Berlin und dem Umland besteht aus einem Zusammenschluss der Unternehmen Berliner Verkehrsbetriebe, Deutsche Bahn AG, S-Bahn-Berlin GmbH und Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH. Daher benötigen Besucher der Stadt nur ein Ticket, um Bus, U-, S-Bahn, Regionalzüge oder Tram zu nutzen. Neben Einzelfahrscheinen je nach Tarifzonen – Berlin ist in drei Zonen ABC eingeteilt – sind vor allen die Tageskarten ein günstiges Angebot für Berlinbesucher.

In der pulsierenden Hauptstadt Deutschlands, die niemals zu schlafen scheint, verkehren Busse und Straßenbahnen tagsüber in der Innenstadt meist alle zehn Minuten, S- und U-Bahnen verkehren in noch kürzeren Takten. Gegen 1 Uhr morgens beginnt der Nachtverkehr, der von Nachtbussen und Nachtstraßenbahnen bis in die frühen Morgenstunden sichergestellt wird. Für alle Nachtschwärmer, die freitags gerne ausgehen, lässt der Verkehrsverbund S- und U-Bahn auf fast allen Strecken durchgehend fahren.

Weitere Infos
BVG-Kundentelefon 0 30 / 1 94 49
S-Bahn-Kundentelefon 0 30 / 29 74 33 33
sowie im Internet unter: http://www.bvg.de / http://www.s-bahn-berlin.de

 

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