Der Basar heute
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Das "Facelifting" vor einigen Jahren konnte den Niedergang des Basarviertels aufhalten, so manchen Geschäftsinhaber zum Bleiben bewegen. Der Durchgangsverkehr wurde verbannt, Bänke aufgestellt, Straßen gepflastert und in Fußgängerzonen umgewandelt. Das Prinzip der Branchensortierung wurde weitgehend beibehalten. Hochwertige Güter des mittel- und langfristigen Bedarfs werden in aufwendig gestalteten Geschäften außerhalb des alten Basars angeboten, dagegen sind Waren des kurzfristigen Bedarfs aus einheimischer und zunehmend fernöstlicher Produktion im traditionellen Basarbezirk (z. B. Textilwaren wie seit jeher in der Arasta Straße) zu finden, wo auch in dessen peripheren Bereichen das Handwerk stark vertreten ist, ebenfalls sortiert nach Branchen wie die südlich der Selimiye konzentrierten Schreinereibetriebe oder die Schlosser und Blechner der benachbarten Straßenzüge. |
Der Basar heute
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