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Letztes Update 07.09.10
News vom 07.09.10
Lippstadt für Kinder / Slaloms und Schanzen: Neue Parcours im Mountainbikepark Pfälzerwald / Mit Tram und Bus zum Potsdamer Weltkulturerbe / Frankreich: Weinroute per Kultmofa entdecken / Göteborg: Gemütliche Stadtrundfahrt mit dem Sightseeing-Zug Stinsen / Alaska: Zu Besuch bei Bär, Elch & Co. /
News vom 31.08.10
Copacabana in Oberbayern, Kiten auf und Skaten rund um den See / Bremen: Kneipenbummel durch die Altstadt / Rendezvous mit Kultur in Stolberg (Harz) / Provence: Von der Wiese auf den Tisch / 20 Jahre Rocky Mountaineer in Westkanada /
News vom 24.08.10
Architekturguide zur Moderne in Zehlendorf (Berlin) / Sauerland: Über 2200 Höhenmeter und vier „Achthunderter“ / Packeselwanderungen zwischen Saar und Mosel / Wie wäre es mit Urlaub in der Provinz Lüttich (Belgien)? / Frankreich: „Pass Sites" - Kultur mit Preisnachlass / Jordanien: Neues Kulturzentrum in Amman inspiriert von Nabatäer-Bauten /
News vom 17.08.10
Brandenburg – nur eine Etappe von Berlin entfernt / Die Deutsche Weinstraße "erfahren" / „Concrete Playground" auf und rund um das Welterbe Zollverein / Petzi und seine Freunde im Kopenhagener Tivoli / Easy Italia – Linea Amica per il Turismo / Sommerlicher Hotelspaß in Poenix, Arizona /
News vom 07.09.2010
Spielend können Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in Lippstadt ab sofort Wichtiges aus der Stadtgeschichte lernen. Die Stadtrallye, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit der Stadtverwaltung Lippstadt entwickelt hat, macht das möglich. Zusammen mit der Comic-Figur "Willi Spürnase", der in Lippstadt verkleidet als Knappe des Stadtgründers Graf Bernhard II. zur Lippe daher kommt, gehen die Kinder auf Entdeckungstour zu etlichen Baudenkmälern. Indem sie die kniffligen Fragen beantworten, erleben sie die Stadtgeschichte hautnah. Die Rallye führt die Kinder quer durch Lippstadts historischen Stadtkern. Unterwegs fragt Willi Spürnase sie beispielsweise danach, welche hohen Gäste früher im Stadtpalais übernachtet haben, wann das Steinwehr gebaut wurde, wie hoch das Wasser bei den Lippe-Hochwassern 1890 und 1965 gestanden hat, wann das Stadtarchiv geöffnet hat und wie alt der Turm der Nikolaikirche ist. "Welche Nutzung ist heute in der ehemaligen Marienschule?", lautet eine weitere Frage. Außerdem sollen die Kinder auf einem Foto Details eines Fachwerkhauses ergänzen, die gotischen Fenster der erhaltenen Scheune im Stiftsbereich zählen, die Handwerkszeuge eines Metzgers zeichnen und herausfinden, wie tief sie einen Eimer herunterlassen müssen, um im Brunnen des Stiftsbereiches Wasser schöpfen zu können.
Weitere Informationen: www.lippstadt.de
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Slaloms und Schanzen: Neue Parcours im Mountainbikepark Pfälzerwald
Zwei neue Angebote machen den 2005 eröffneten Mountainbikepark Pfälzerwald noch attraktiver. Der Park mit mehr als 300 Kilometern Streckennetz und einem hohen Singletrail-Anteil zieht bereits seit vielen Jahren zahlreiche Tagesgäste und Kurzurlauber in die Region rund um Johanniskreuz und Trippstadt. Jüngere Mountainbiker, aber auch technisch versierte Fahrer können sich auf naturnah gestalteten Pfaden bzw. Hindernissen nach Herzenslust austoben, ihre Fahrtechnik üben oder verbessern. So bietet der unmittelbar an der MTB-Strecke Nummer 4 gelegene Singletrail-Technikparcours Hochspeyer drei Kilometer Singletrails unterschiedlicher Schwierigkeit mit 20 Kehren sowie einer Slalomstrecke. Die Wegeführung des Parcours ist beschildert, die Anforderungen sind durch die Farben blau, rot und schwarz gekennzeichnet. Mit insgesamt 15 aus Naturmaterialien gestalteten Elementen, wie zum Beispiel Baumscheiben, Kurvenbalken, Schanzen oder Treppen, bieten sich dem Mountainbiker in Schopp, unmittelbar an der MTB-Strecke Nr. 3, viele Übungsvarianten mit garantiertem Spaßfaktor. Fast alle in freier Natur vorkommenden Fahrsituationen werden hier simuliert. Für Einsteiger werden spezielle Fahrtechnikkurse mit ausgebildeten MTB-Guides und -Lehrern angeboten. Informations-Flyer zum Mountainbikepark Pfälzerwald sowie den neuen Singletrail- und Technikparcours können unter info@zentrum-pfaelzerwald.de oder telefonisch unter 0631/2016135 kostenlos angefordert werden.
Weitere Informationen zu geführten Touren, Technikseminaren, pauschalen Urlaubsangeboten (auch für „Ladies only“) und fahrradfreundlichen Gastgebern finden Sie unter www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de.
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Mit Tram und Bus zum Potsdamer Weltkulturerbe
Bei der neuen „Schlösserrundfahrt durch Potsdam“, die der Potsdam Tourismus Service anbietet, geht es umweltbewusst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Entdeckungstour. Begleitet wird die Führung durch einen Guide, dessen Ausführungen die Teilnehmer mit einem Headset ausgestattet lauschen. Mit Tram und Bus geht es zu den Schlössern und Gärten, mit Ausstieg u.a. beim Neuen Palais, an Schloss Sanssouci, an der Russischen Kolonie Alexandrowka und im Holländischen Viertel. An der Orangerie führt der Guide durch den Sizilianischen Garten bis zum Schloss Sanssouci. Auch die Russische Kolonie wird zu Fuß erkundet. Nach 2,5 Stunden endet die Stadtführung im Holländischen Viertel. Hier können die Gäste durch kleine Boutiquen und Galerien schlendern oder in einem der Cafés bei einem Cappuccino die Sonnenstrahlen genießen. Die Rundfahrt mit Bus und Tram wird bis 30. September 2010 täglich um 13:45 Uhr in Deutsch angeboten.
Information & Buchung: Potsdam Tourismus Service, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam, Tel.: (0) 331 – 27 55 88 99, tourismus-service@potsdam.de
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Frankreich: Weinroute per Kultmofa entdecken
Neuerdings kann man das Weingebiet der AOC Ventoux mit dem mythischen „Velosolex" entdecken. Dabei handelt es sich um eine ökologische Version des Solex. Drei Etappen zur Weinprobe warten auf der Tour durch die Weinberge. Erklärungen zu Weinsorten und Bodenbeschaffenheit geben Aufschluss über den degustierten Wein. Ein gedruckter Reiseführer gibt Informationen über Dörfer, Weinberge und Kirschhaine bis zur letzten Etappe. Hier wird man mit einem Winzerpicknick, 100% made in Ventoux, erwartet. Die Gemeinschaftskellerei Cave TerraVentoux organisiert diese Tour und bietet auch Touren in der Kutsche, mit dem elektrischen Fahrrad oder zu Fuß durch die Weinberge an. Die Tour: Ab 2 Personen, Reservierung 48 Stunden im Voraus. Die Tour dauert etwa von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr.
Weitere Informationen: Cave TerraVentoux - 84570 Villes sur Auzon - T. +33(0)4 90 61 79 47, www.terraventoux.com
Göteborg: Gemütliche Stadtrundfahrt mit dem Sightseeing-Zug Stinsen
Bis zum 3. Oktober können die Besucher der Stadt die Attraktionen Göteborgs im gemütlichen Tempo von 30 km/h genießen. Eine Rundfahrt dauert etwa 35 Minuten und führt vom Gustaf Adolfs Torg durch verschiedene Stadtteile – vorbei an den so genannten Kronhusbodarna, dem Riesenrad „Hjulet“, der Oper und dem Freizeithafen Lilla Bommen weiter zum schwimmenden Museum „Maritiman“ und dem Casino Cosmopol bis hin zu den berühmten Markthallen der „Feskekörka“. Zurück Richtung Gustav Adolfs Torg geht es dann entlang des Rosenlundkanals, über die Shoppingmeile der Magasinsgatan und vorbei am historischen Gebäude der Schwedischen Ostindischen Kompanie. Wer zwischendurch eine Pause einlegen und sich etwas genauer umsehen möchte, hat hierzu sowohl am „Hjulet“ als auch an der „Feskekörka“ die Gelegenheit. Denn alle 30 Minuten kommt hier ein neuer Zug vorbei, auf den die Gäste mit ihrem drei Stunden gültigen Ticket „aufspringen“ können. Im letzten Waggon des Stinsen befindet sich ein barrierefreier Zustieg und ein Platz für Rollstuhlfahrer samt Begleiter, wobei der Begleiter kostenlos mitfährt.
Weitere Informationen: www.goteborg.com
Alaska: Zu Besuch bei Bär, Elch & Co.
Die Alaska Railroad hat die Geschichte des größten US-Bundesstaates mitgeschrieben. Auf einer spektakulären Bahnstrecke gibt es nicht nur grandiose Landschaften zu sehen, sondern auch Bär, Elch & Co. Die Strecken der Alaska Railroad zählen zu den schönsten Bahnrouten der Welt. Wenn der Zug in seinem appetitlichen blau-gelben Outfit um die Ecke gebogen kommt, geht unweigerlich die Sonne auf - auch wenn die echte gar nicht scheint. Das Schienennetz erstreckt sich über 752 Kilometer. Es zieht sich vom Seehafen Seward im Süden nordwärts nach Fairbanks. Es führt mitten durch den Chugach National Forest mit seinen Bergwäldern und Gletscherlandschaften, vorbei an Seen und am Turnagain Meeresarm entlang bis zur Metropole Anchorage. Auf dem Weg zum Denali Nationalpark durch das fruchtbare Matanuska Valley überquert die Bahn tiefe Schluchten und schon bald schiebt sich der Mount McKinley ins Blickfeld, der höchste Berg Nordamerikas, der strahlend weiß und mächtig 6194 Meter in den Himmel ragt. Am Denali Park Bahnhof steigen viele aus, vor allem Besucher des Denali Nationalparks mit seinen reichen Wildtierbeständen. Die weitere Fahrt führt nach Norden ins Landesinnere bis zur Endstation Fairbanks. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit während des Goldrausches Ende des 20. Jahrhunderts. Übrigens: Das Fahrttempo ist gemächlich, die 560 Kilometer lange Kernstrecke zwischen Anchorage und Fairbanks beispielsweise dauert zwölf Stunden!
Weitere Information: www.alaska-railroad.com, www.anchorage.net
News vom 31.08.2010
Copacabana in Oberbayern, Kiten auf und Skaten rund um den See
Der Walchensee ist nicht nur bei Tauchern beliebt, sondern wegen seiner häufig stärkeren Winde auch bei denjenigen, die den Kick beim Kiten suchen. Immer mehr Surfer tauschen hier das Segel gegen den Gleitschirm aus und begeistern Zuschauer mit Sprüngen und akrobatischen Einlagen. Ein Tipp für surfende Frühaufsteher ist auch der Tegernsee. Vor allem in den Morgenstunden sorgen warme Südwinde für ideale Bedingungen. Apropos Trendsetter: Anhänger der Sportarten Beach-Volleyball und Inline-Skaten treffen sich ebenfalls hier. Unter dem Motto „Skate the lake“ führt ein 21 Kilometer langer, durchgehend asphaltierter Weg durch die Orte Gmund, Bad Wiessee, Kreuth, Rottach-Egern und Tegernsee. Wem die Gesamtstrecke zum Skaten zu lang ist, kürzt einfach ab und setzt mit dem Schiff über. Sommer, Sonne, Strand und Wasser – wer Beach-Volleyball spielt, fühlt sich an manchen Stränden von Tegernsee, Ammersee und Starnberger See schnell wie an der Copacabana.
Weitere Informationen: Tourismusverband München-Oberbayern e. V., Radolfzeller Straße 15, 81243 München, Tel.: (0)89 829218-0, www.oberbayern.de
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Bremen: Kneipenbummel durch die Altstadt
Bis Dezember 2010 bietet Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) an jedem ersten Samstag im Monat die beliebten Kneipenführungen an. Denn statt einfach nur mehrere Schänken nacheinander aufzusuchen, geht es hier um eine mit erfrischenden Getränken, anregenden Gesprächen und gemütlicher Kneipenatmosphäre angereicherte Stadtführung. Beim Streifzug durch die beleuchtete Altstadt erzählt der Gästeführer allerlei Wissenswertes und Vergnügliches über das historische Rathaus (UNESCO-Welterbe), den Roland und Bremer Brautraditionen. Schließlich ist Bremen nicht nur Heimat der Stadtmusikanten, sondern auch einer weltbekannten Biersorte. Bei kleinen Verschnaufpausen kehren alle zusammen in die urigsten Altstadtschänken ein, um ein kühles Bier oder ein alkoholfreies Getränk zu genießen. Insgesamt drei Kneipenbesuche stehen gemäß dem Motto „Dreimal ist Bremer Recht“ auf dem Programm. Die Kosten für den Kneipenbummel betragen 16 € pro Person, im Preis enthalten sind drei Bier oder Softgetränke. Los geht’s an jedem ersten Samstag im Monat am Roland um 20 Uhr.
Die Termine im Überblick: 04.09., 02.10., 06.11. und 04.12.2010. Tickets können im Internet unter www.bremen-tourismus.de, beim Service-Telefon der BTZ unter 01805 / 10 10 30 (14 Ct./Min. deutsches Festnetz, max. 42 Ct./Min. Mobilfunk), in den Tourist-Informationen im Hauptbahnhof und am Liebfrauenkirchhof/Ecke Oberstraße oder auch abends direkt beim Gästeführer gekauft werden.
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Rendezvous mit Kultur in Stolberg (Harz)
Über Jahrhunderte bestimmten die Stolberger Grafen die Geschicke des Südharzes vom Harzstädtchen Stolberg aus. Erstmals erwähnt wurde das Grafengeschlecht vor 800 Jahren im Jahre 1210. An dieses Jubiläum wird 2010 mit einer Sonderausstellung „800 Jahre Haus Stolberg“ erinnert. Vom 4. September 2010 bis zum Januar 2011 wird der restaurierte und seit 2008 wieder zugängliche Fürstenflügel des Stolberger Schlosses zum Veranstaltungsort für die Schau, die wertvolle Möbel, Gemälde, Gläser und Waffen aus drei Jahrhunderten zeigt. Zu bewundern sind überdies Dokumente zur Geschichte des Schlosses sowie eine Sammlung von Leichenpredigten aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Ausstellungsbesuch lässt sich mit einem Kurzurlaub in Stolberg (Harz) verbinden: Stolberg gehört zur Deutschen Fachwerkstraße und erinnert als Station der länderübergreifenden Oranierroute daran, dass Juliana zu Stolberg als Mutter Wilhelm von Oraniens die Ahnfrau der niederländischen Oranier ist. Beim Bummel durch die Fachwerkgassen des historischen Städtchens wandelt man auf den Spuren der Reformation. Bauernführer und Lutherwidersacher Thomas Müntzer wurde um 1489 in Stolberg geboren und Luther predigte 1525 in der Stadtkirche St. Martini gegen die aufständischen Bauern. Die wohl prominenteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Josephskreuz. Der dem Pariser Eifelturm nachempfundene 38 Meter hohe Aussichtsturm wurde 1896 in Anlehnung an Entwürfe Schinkels gebaut und gilt als das größte eiserne Doppelkreuz der Welt.
Weitere Informationen: Tourist-Information Stolberg, Telefon 034654454, www.stadt-stolberg.de. www.sachsen-anhalt-tourismus.de.
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Provence: Von der Wiese auf den Tisch
Am Fuße des Mont Ventoux, auf einem Bauernhof, fanden sich drei naturliebende Frauen. Der Hang zu natürlichen Zutaten war ihre Gemeinsamkeit und daraus entstand eine Idee. Heute nennen sie sich „les Aventurières du Goût" (Geschmacks-Abenteurerinnen) und bieten Kurse an, die die natürliche Küche in den Vordergrund stellen. Wenn man mit Jacqueline gegen 10 Uhr wilde Kräuter und Pflanzen sammelt, lernt man viel Wissenswertes, denn sie ist Ethnobotanikerin. Zurück auf dem Bauernhof wird die Schürze umgeschnürt und die Kolleginnen übernehmen das Zepter. Die gesammelten Zutaten dienen als Basis und werden in Kombination mit saisonalem Gemüse, anderen regionalen Spezialitäten sowie Gewürzen zu Köstlichkeiten verarbeitet. Anschließend verkostet man das Ganze in einer gemütlichen Runde. Für 30 Euro pro Person ist der etwa dreistündige Kurs zudem gut und günstig. Kurse finden mittwochs und samstags, auf Voranmeldung, für mindestens 5 bis 10 Personen statt.
Weitere Informationen: http://lesaventurieresdugout.com
20 Jahre Rocky Mountaineer in Westkanada
Schneebedeckte Gipfel, türkisblaue Gletscherseen und tosende Wasserfälle: Auf vier spektakulären Bahnstrecken erleben Passagiere die atemberaubenden Landschaften Westkanadas und der kanadischen Rockies. Gäste wählen zwischen verschiedenen Routen - die kürzeste zwischen Vancouver und Whistler dauert drei Stunden, die längste elf Tage. Ergänzt wird das Portfolio durch Themenreisen: die GoldLeaf Themed Experiences kombinieren perfekt eine Zugreise mit dem Rocky Mountaineer mit verschiedenen Aktivitäten, wie zum Beispiel Weinproben oder Golfen. 2010 feiert das Unternehmen Rocky Mountaineer sein 20-jähriges erfolgreiches Bestehen. Im Jahr 1990 übernahm der Unternehmensgründer Peter Armstrong den Zugservice aus Regierungsbesitz und machte ihn zu einem luxuriösen Erlebnis auf Schienen. Die Route der „First Passage to the West“ verläuft zwischen der wunderschönen Küstenstadt Vancouver und der Rocky Mountain Stadt Banff oder Calgary in Alberta. Das Schienenabenteuer startet in der quirligen Metropole Vancouver, erster Zwischenstopp ist die alte Goldgräberstadt Kamloops. Am nächsten Tag schlängelt sich der Zug durch die endlos scheinende Bergwelt Kanadas bis nach Banff bzw. Calgary. Die Reise „Journey through the Clouds“ führt Gäste von Vancouver nach Jasper im Bundesstaat Alberta. Tosende Wasserfälle, Gletscher und der höchste Berg der Kanadischen Rockies bilden das beeindruckende Panorama entlang dieser außergewöhnlichen Strecke. Auf der „Rainforest to Goldrush“ Route lernen Gäste die Regionen Cariboo und Chilcotin in British Columbia kennen.
Weitere Informationen: www.rockymountaineer.com
News vom 24.08.2010
Architekturguide zur Moderne in Zehlendorf (Berlin)
In einer ca. 90-minütigen Tour haben Besucher des Hauses am Waldsee die Möglichkeit, mit einem Audioguide herausragende Villen der Moderne rund um den Schlachtensee kennen zu lernen. Von Hermann Muthesius' berühmtem Haus van Velsen aus dem Jahr 1907 bis zu Werner Aisslingers Loftcube von 2004 werden Häuser so berühmter Architekten wie Ludwig Mies van der Rohe und Walter Gropius angesteuert. Die Ausleihe des Audioguides erfolgt täglich von 11 bis 16 Uhr. Die Leihgebühr beträgt 5 Euro (zzgl. Pfand). Bringen Sie nach Möglichkeit Ihr eigenes Fahrrad mit. Räder können auch für 5 Euro pro 2 Stunden vor Ort geliehen werden. Kooperationspartner für die Radausleihe ist Potsdam per Pedales (Fahrrad- und Kajakstation im Bhf. Griebnitzsee, www.pedales.de).
Weitere Informationen: Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, 14163 Berlin, Tel. 030.8018935, info@hausamwaldsee.de
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Sauerland: Über 2200 Höhenmeter und vier „Achthunderter“
Eins sein mit der Natur, sich ganz auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten verlassen und als oberstes Gebot: Das Handy bleibt aus! Die 2200 Höhenmeter und 82 Kilometer der Winterberger Hochtour bieten Herausforderungen und wecken Ehrgeiz. Wer sie in drei Tagen schaffen will, sollte schon einige Erfahrung vorweisen. Der versierte Wanderexperte und Extrembergsteiger Peter Kramer führt die Gruppe Outdoor-Camper an ihre Grenzen. Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Proviant im Rucksack bezwingen die Teilnehmer zwar keine „Achttausender“, doch die vier „Achthunderter“ der Ferienwelt Winterberg haben es auch in sich. Nachts liegen die Wanderer nicht etwa in weichen Hotelbetten und lassen sich die müden Muskeln massieren. Campieren unterm Sternenhimmel, Selbstgegrilltes am Lagerfeuer und abenteuerliche Bergsteigergeschichten von Peter Kramer sind die Belohnung nach einem harten Wandertag.
Weitere Informationen: www.winterberg.de
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Packeselwanderungen zwischen Saar und Mosel
Ein besonderes Erlebnis sind geführte Packeselwanderungen durch steile Weinbergshänge, idyllische Bachtäler und Schluchten von Saar und Mosel. Die Esel Bilbo und Gandalf begleiten die Tour und tragen das Gepäck, den Proviant oder auch mal ein müdes Kind. Während dessen können die teilnehmenden Wanderer unbeschwert die schöne Landschaft genießen und beobachten, was es alles am Wegesrand zu entdecken gibt. Wanderziel der Halbtageswanderung ist der sechs Kilometer entfernte Tempelbezirk in Tawern. In unmittelbarer Nähe verlief die Römerstraße Trier-Metz. Die Tempelanlage suchten vor allem Händler auf ihrer Durchreise auf, um Merkur, dem Gott des Handels, ihre Opfergaben darzubringen. In der mitten im Wald gelegenen Anlage ist die antike Atmosphäre heute noch spürbar. Nach einer Rast mit gemütlichem Picknick geht die Wanderung zurück nach Mannebach. Ausklang der Wanderung ist im urigen Brauhaus bei naturtrübem Bier und Mannebacher Käse. Die Sterntouren, mit Start und Ziel Mannebach, werden als Halbtages-, Tages- oder auch als Mehrtagestour angeboten.
Weitere Informationen: Saar-Obermosel-Touristik, Graf-Siegfried-Str. 32, 54439 Saarburg, Tel. 06581-995980, www.saar-obermosel.de.
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Wie wäre es mit Urlaub in der Provinz Lüttich (Belgien)?
Auf der Vespa durch Spa, auf Entdeckungsreise zu den Schlössern an der Maas oder auf Erlebnistour im Ourthe-Tal: Der Tourismusverband der Provinz Lüttich hat zusammen mit der Agentur Wal’Incoming 21 Kurztrips zusammengestellt, die er in der Broschüre „Mini-Trips“ präsentiert. Die Pauschalangebote für zwei bis drei Tage reichen von Klassikern bis zu außergewöhnlichen Ideen wie der Übernachtung im Zigeunerwagen. Da die wallonische Provinz direkt an Deutschland grenzt, sind die Ziele gut erreichbar. Die meisten Angebote gelten bis Oktober. Kostenlose Bestellung der Broschüre: Belgien Tourismus Wallonie-Brüssel (Tel.:0221-27759-0, Fax: -100, info@belgien-tourismus.de).
Informationen und Buchung: www.liegetourisme.be
Frankreich: „Pass Sites" - Kultur mit Preisnachlass
Die Pforten zu 28 kulturellen Stätten öffnet der „Pass Sites" im Departement Var. Museen, Klöster, Parks und Gärten sind Partner dieser Initiative. Beim ersten Besuch erhält man den Pass Sites kostenlos. Beim Besuch weiterer Stätten erhält man Ermäßigungen zwischen 30 - 50 %. Bei freiem Eintritt gewährt der jeweilige Museumsshop Preisnachlass auf den Einkauf. Einige Partner des Passes: Le Pradet: „Musée de la Mine de cap Garonne", unterirdische Besichtigung der Kupferminen; Toulon: u. a. das „Musée National de la Marine" und das „Hôtel des Arts" (zeitgenöss. Kunst); Fréjus: Bischöfliches Ensemble in der Kathedrale mit Kreuzgang und dem frühchristlichen Taufbecken, sowie das „Musée Archéologique municipal", römisches und mittelalterliches Kulturerbe; Seillans: Sammlung Max Ernst - Dorothea Tanning; Gonfaron: „Village des Tortues", hier schützt und pflegt man Schildkrötenarten aus der Region und anderswo.
Weitere Informationen: www.visitvar.fr
Jordanien: Neues Kulturzentrum in Amman inspiriert von Nabatäer-Bauten
Die Greater Amman Municipality hat nun das Architektenbüro Zaha Hadid mit dem Bau eines neuen Kulturzentrums beauftragt. Hadid hat bereits mehrere Preise gewonnen und ist international anerkannt. In Deutschland hat die Architektin das BMW-Werk in Leipzig gebaut. Bis 2011 soll das Kulturzentrum fertig gestellt sein. Im neuen King Abdullah House of Culture and Art werden dann Programme in einer Konzerthalle mit 1.600 Sitzen, einem Theater mit 400 Sitzplätzen sowie in Trainingsräumen und Galerien Besucher begeistern. Für das Auge ist auch etwas dabei, denn Zaha Hadid ließ sich von den Nabatäergräbern in Petra, die perfekt im Einklang mit der Natur stehen, inspirieren. So erstrahlt nachts der Innenraum des Gebäudes hell und lockert so das Stadtbild auf.
Weitere Informationen: www.zaha-hadid.com
News vom 17.08.2010
Brandenburg – nur eine Etappe von Berlin entfernt
Wie man zu den märkischen Schlössern radelt - mit dem Alten Fritz, der den Weg weist oder mit der radelnden Gurke durch den Spreewald - das erfahren Ausflügler in der Radbroschüre „Zeitfahren Marke Brandenburg – Nur eine entspannte Etappe von Berlin entfernt“. Auf 24 Seiten erhält der Leser Tipps für Tagestouren und mehrtägige Radreisen durch Brandenburg, außerdem informiert die Broschüre über die Qualitäts- bzw. sternezertifizierten Wege sowie die fahrradfreundlichen Unterkünfte. Beim Blättern wird dem Leser schnell klar, dass Radeln in Brandenburg mit vielen Themen kombiniert werden kann. Kultur entdeckt er zum Beispiel auf den Touren durch die historischen Stadtkerne im Land. Industriekultur erfährt der Radler bei der Bergbautour in der Niederlausitz, die vorbei am liegenden Eifelturm führt. Natur genießt er bei Radreisen auf dem Elbe-Müritz-Rundweg, mit Kranichen, Störchen und jeder Menge Wasser. Neben den ausführlichen Tourenbeschreibungen finden sich Serviceinformationen zu Streckenlängen, Kartenmaterial und Kontaktadressen. Eine zweiseitige Rad-Karte bietet einen Überblick über die Verläufe von Fern- und Regionalrouten. Auch Angebote zu organisierten Radreisen werden vorgestellt. Das Radspecial und weiteres Infomaterial kann kostenfrei über den TMB-Informations- und Buchungsservice, Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam, Telefon: 0331 / 200 47 47, service@reiseland-brandenburg.de bestellt werden.
Weitere Informationen: www.radeln-in-brandenburg.de
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Die Deutsche Weinstraße "erfahren"
Eine Fahrt mit dem Cabrio-Bus entlang der Deutschen Weinstraße - was man sonst nur aus großen Weltstädten kennt, gibt es bis Ende September zwischen Bockenheim, Bad Dürkheim und Neustadt/Wstr (Hambacher Schloss): Samstags, sonntags, sowie an Feiertagen können Interessierte zwischen drei Routen wählen und „er-fahren“ im Sinne des Wortes viel über Landschaft, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Wein an der Deutschen Weinstraße. Ideal sind die Anbindungen an den Öffentlichen Personen-Nahverkehr. Außerdem ist auf der Burgunder- und Riesling Tour eine kostenlose Mitnahme von Fahrrädern möglich (max. acht). So können Sie bequem Startpunkte für beliebte Radwanderungen, zum Beispiel für den Radweg Deutsche Weinstraße oder den Kraut-und-Rüben-Radweg erreichen.
Weitere Information: Deutsche Weinstrasse e.V. -Mittelhaardt, Tel.: 06321 3916921, www.deutsche-weinstrasse.de
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„Concrete Playground" auf und rund um das Welterbe Zollverein
Mit zahlreichen Events, Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops mit zentralen Akteuren der Szene - so präsentiert sich bis Oktober 2010 das Streetart-Festival "Concrete Playground" der Dortmunder Agentur Heimatdesign in Zusammenarbeit mit streetwear today/untitled documents in Dortmund, Bochum und Essen. Die Fördermaschinenhalle auf Schacht 1/2/8 wird dabei zur Homebase der Szene, zu ihrem Kommunikationszentrum und Archiv. In Wechselausstellungen werden Vorreiter und Nachwuchs der internationalen Szene präsentiert, die Highlights der in den anderen Städten stattfindenden Aktionen dokumentiert. Zusätzlich gibt es ein kostenfreies Workshop Programm für Jugendliche. Nach dem Motto "Das kann ich auch" besteht die Möglichkeit, sich bei Mitmach-Aktionen und Workshops unter Anleitung von Pädagogen und Kennern der Szene auszuprobieren und die eigenen kreativen Möglichkeiten in einem kreativen Umfeld auszuloten. Streetart ist ein Phänomen des späten 20. und noch jungen 21. Jahrhunderts. Die Künstler von der Straße, wie der Engländer Banksy oder der Amerikaner Shepard Fairey, haben mittlerweile mit ihren Streetart-Werken nicht nur internationalen Ruhm erlangt, sondern auch, wie Fairey, mit seinem weltbekannten "Hope"-Plakat einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Wahlkampf des US-Präsidenten ausgeübt.
Weitere Informationen: Welterbe Zollverein, Fördermaschinenhalle, Schacht 1/2/8, Gelsenkirchener Straße 181, 45141 Essen, www.heimatdesign.de, www.concrete-playground.com
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Petzi und seine Freunde im Kopenhagener Tivoli
Petzis Welt ersetzt den Spielplatz am Tivoli-See und ist viel größer als der derzeitige Spielplatz. Die Tobogan-Rutsche von 1958, die als Teil des Künstlerspielplatzes aufgestellt wurde, findet sich nun im Spielbereich am neuen Tivoli Hotel. In Petzis Welt - hier begegnen wir Petzi und seinen Freunden Pelle, Pingo und Seebär - können Kinder aller Altersgruppen mehr als 40 Spielaktionen, riesige Kulissen aus den Zeichentrickserien und die Atmosphäre der Petzi-Geschichten mit allen Sinnen erleben. Petzis Welt ist als eine Entdeckungsreise konzipiert, bei der große, kleine und auch die kleinsten Kinder jeweils ihre Bereiche finden, die sie entdecken können. Auf dem Areal gibt es spannende Herausforderungen: vom Kriechtunnel in Pingonesien bis zum Schiff Mary oder Strickleitern, die hoch in die Turmspitzen führen. Für Besucher des Tivolis ist der Eintritt frei
. Weitere Informationen: www.tivoli.dk
Easy Italia – Linea Amica per il Turismo
Seit Mai 2010 existiert ein Telefonservive für Italienbesucher in sechs Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch, Russisch und natürlich Deutsch).Unter der italienweiten Telefonnummer 039039, zum Tarif eines Ortsgesprächs, können nicht nur Reiseinformationen eingeholt werden, sondern es wird eine echte und qualifizierte Betreuung geleistet: Die Mitarbeiter am Telefon nehmen sich der Anfrage an und begleiten den Touristen, bis das Problem gelöst ist. Dadurch soll sich der Aufenthalt im Bel Paese einfacher und angenehmer gestalten.
Weitere Informationen: www.enit.it
Sommerlicher Hotelspaß in Poenix, Arizona
„Bikini for Breakfast“ heißt das Spezial im The Clarendon Hotel. Hier werden Mann und Frau beim Check In für das Tragen eines Bikinis, einer Shorts oder einer Badehose mit einem Frühstücksgutschein im Wert von 10 Dollar belohnt. Das Hotel Pointe Hilton Squaw Peak hingegen feiert thematische Pool Partys. Im August bricht das „Inselfieber“ aus. Das Westin Kierland Resort & Spa offeriert ein fünftägiges digitales Kids Zone Sommer Camp. Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren drehen ihr eigenes Filmmaterial oder fotografieren digital, experimentieren mit Spezialeffekten, unterlegen dies mit ihrer Lieblingsmusik und kreieren so ihr eigenes Video. The Boulders Resort & Golden Day Spa bietet mit dem “Grown-Up Getaway" einen kostenfreien Genuss pro Stunde am Pool an. Dies kann mal ein kleiner Fruit Smothie, ein kühles Erfrischungstuch oder ein Weintraubenspieß sein.
Weitere Informationen: www.arizonaguide.com