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News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 24.01.2017

News aus der Tourismus-branche

 

News vom 24.01.17
Pilgern in Östergötland: der Birgittaweg / Südtirol: Bestes vom Bauernhof / Schweiz: Rent a Ski Instructor / Österreich: Kochen mit Verantwortung / Südafrika: Museen und Sandstrände begeistern in East London /

News vom 17.01.17
Veganes Berlin / Die drei mittelalterlichen Burgen von Bellinzona / Niederlande: Dem Zweiten Weltkrieg auf der Spur / Erlebnis Old Burma Road / Utah: Anfassen im Dinosaurier Land /

News vom 10.01.17
Usedom: nach der Saison ist vor der Saison / Nordfrankreich: Genuss für Gaumen und Augen / Leukerbad (Schweiz): Von der Piste ins Thermalbad / Unterwegs in Neuengland / Galapagos-Archipel lockt /

News vom 03.01.17
Die Saarland Touren-App jetzt mit noch mehr Funktionen / Winterurlaub im Bayerischen Wald / Fränkisch-finnische Fusion / „Ladies First!“ am Arlberg / Utah: Wandern in den Coral Pink Sand Dunes /

 

News vom 24.01.17

Pilgern in Östergötland: der Birgittaweg

Der 2011 eingeweihte Pilgerweg Birgittaleden hat so viel Interesse bei Wanderern und Fahrradfahrern geweckt, dass er um zusätzliche 62,5 Kilometer erweitert wurde, die in drei Tagesetappen aufgeteilt sind. Damit beginnt der jetzt insgesamt 145,5 Kilometer umfassende Birgittaleden nun in der kleinen Stadt Söderköping, wo die sterblichen Überreste der 1391 heiliggesprochenen Birgitta nach ihrer Überführung aus Rom vermutlich einige Zeit aufbewahrt wurden. Die Reliquien wurden 1374 über Linköping und Skänninge in die spätere Klosterstadt Vadstena verbracht, wo sie bis heute in der so genannten Blauen Kirche aufbewahrt werden – ein Pilgerziel für Gläubige aus aller Herren Länder. Der Birgittaleden folgt nun in einigen Teilen dem Weg, den die Reliquien der Heiligen einst nahmen und verbindet diesen gleichzeitig mit landschaftlichen Highlights wie dem Göta Kanal. Von Söderköping aus geht es entlang des idyllischen Göta Kanals über Västra Husby nach Gårdeby und dann durch Felder und Wälder weiter nach Askeby und Linköping. Von hier aus führt der Pilgerweg mit vier Tagesetappen weiter nach Vadstena am See Vättern, wo nicht nur die Klosterkirche ein Besuchs-Muss ist, sondern auch das schöne Renaissanceschloss. Göta Travel Center bietet ein- oder mehrtägige Wanderungen auf dem Birgittaleden im Paket an, welche Übernachtungen, Verpflegung sowie Kartenmaterial und Wegbeschreibungen beinhalten. Diese können auch mit einzelnen Schiffsetappen auf dem Göta Kanal oder mit Mietfahrrädern kombiniert werden. Informationen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten zwischen Söderköping und Vadstena sind unter www.visitostergotland.se/de/ zu finden.


Südtirol: Bestes vom Bauernhof

Freilandei oder Fruchtaufstrich, Essig oder Speck – die Produktpalette der Südtiroler Delikatessen ist stattlich, doch das streng kontrollierte Gütesiegel der Marke „Roter Hahn“ will erst verdient werden. Ausschließlich regionale Erzeugnisse von 69 landwirtschaftlichen Betrieben zählen zum Programm der „Qualitätsprodukte vom Bauern 2017“. In der neuen Broschüre finden sich neben ländlichen Klassikern wie Frischfleisch und Milchprodukten jetzt auch frisches Obst und Gemüse, Honig sowie Getreide. Für Feinschmecker sind die meisten der Artikel auch im Online-Shop erhältlich. Die Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern 2017“ kann kostenfrei bestellt werden unter www.roterhahn.it.


Schweiz: Rent a Ski Instructor

Spontaner geht’s nicht: Wer im Skigebiet Engelberg-Titlis in der Zentralschweiz seinen Schwung verbessern möchte, kann am 19. Februar 2017 direkt von der Piste weg einen Skilehrer buchen. An beiden Terminen stehen ausgebildete Guides am Jochpass bereit und warten nur darauf, angesprochen zu werden. Wahlweise für eine Abfahrt (19 CHF) oder zwei (35 CHF) geben die Profis auf den folgenden Pistenkilometern wertvolle Techniktipps. Die optionale Videoauswertung kann für 10 CHF hinzugebucht werden.

Weitere Informationen: www.prime-engelberg.ch


Österreich: Kochen mit Verantwortung

Immer mehr Gastronomen in Österreich verschreiben sich der Nachhaltigkeit und setzen auf Gerichte mit saisonalen Zutaten aus der Umgebung. Um seinen Gästen unverfälschten Genuss bieten zu können, ist der Gastronom Josef Floh aus dem niederösterreichischen Langenlebarn stets auf der Suche nach außergewöhnlichen regionalen Produkten. Im AlmMonte in Wagrain im SalzburgerLand kommt nur Fleisch aus artgerechter Zucht auf den Tisch. Das Fleisch von glücklichen Schweinen aus Freilandhaltung findet am Labonca-Biohof im steirischen Burgau Eingang in herzhafte Gerichte. Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, lädt Familie Berger im steirischen Ramsau am Dachstein in der Frienerstub´n zum nachhaltigen Genuss ein. Von der Natur inspiriert, verarbeitet das Küchenteam des HeLeni Restaurants im Das Posthotel im Tiroler Zillertal frische, regionale Zutaten in Bio-Qualität. Und die Food Initiative „KochArt“ setzt sich für artgerechte Haltung und Aufzucht sowie biologische Fütterung in der Landwirtschaft ein.

Weitere Informationen
: http://www.austria.info/de


Südafrika: Museen und Sandstrände begeistern in East London

London mitten in Südafrika? – Auch wenn es sich bei der Stadt East London in Eastern Cape nicht um das altbekannte London in Großbritannien handelt, hat der Namensvetter Besuchern aus aller Welt allerhand zu bieten. Die Stadt an der Sunshine Coast erinnert mit seinem Namen an die einstige Kolonialgeschichte des Landes. Heute können Touristen hier an den atemberaubenden Stränden ein Sonnenbad nehmen oder sich auf Entdeckungstour begeben. Dabei können Berge erklommen, Wellen geritten und die Unterwasserwelt beim Tauchen erkundet werden. Golfer können außerdem ihren Schläger in dem East London Golf Club schwingen, der bereits sechs Mal der Austragungsort der South African Open war. Wer Wale, Pinguine und Seehunde in Action erleben möchte, sollte zudem das East London Aquarium besuchen. Dieses wartet mit einer der besten Seehundshows der Welt, einem Haifischbecken, sowie mit einer elf Meter über dem Meer schwebenden Aussichtsplattform auf. Besucher können von hier aus einen unvergleichlichen Blick auf Wale werfen. Doch auch ein Besuch im East London Museum lohnt sich. Dieses ist eines der interessantesten Natur- und Kulturgeschichtemuseen des Landes und zeigt neben naturkundlichen Sammlungen und Zeugnissen der Besiedlungsgeschichte auch Artefakte aus der Seefahrt. Ein besonderes Highlight: In dem Museum kann auch der ausgestopfte Coelacanth Fisch bewundert werden. Ursprünglich wurde davon ausgegangen, dass die Fischart bereits vor 80 Millionen Jahren ausgestorben sei.

Weitere Informationen: www.visiteasterncape.co.za

 

News vom 17.01.17

Veganes Berlin

Die vegane Lebensweise wird in Berlin immer beliebter: Zurzeit zählt die deutsche Hauptstadt 43 Lokale, die keine tierischen Erzeugnisse beim Kochen verwenden. Insgesamt bieten über 340 Berliner Restaurants Speisen ohne Milch, Eier und Co an. Vegane Zutaten sind nicht nur die Basis neuester Foodtrends in der deutschen Hauptstadt, auch Mode, Schuhe und Kosmetik werden in Berlin ohne Tierprodukte produziert. Einer der neuesten Trends ist Raw Food. Bei Rawtastic in Prenzlauer Berg, Berlins erstem roh-veganen Restaurant, wird das Essen nicht über 42 Grad erhitzt. Durch den schonenden Umgang mit den Lebensmitteln behalten diese nicht nur ihren Nährwert, sondern gewinnen sogar an Geschmack. Auf dem Menü stehen neben Koodles (Nudeln aus Karotten und Zucchini) auch „Shroom Burger“ aus Pilzen. Das Daluma in Mitte verarbeitet Superfood, das sich durch einen höheren Nährstoffgehalt als andere Lebensmittel auszeichnen. Auf der Karte stehen neben Power-Smoothies aus entgiftenden Zutaten Gerichte auf Basis von Linsen, Pasta, Quinoa oder Reis. Im Super Foods & Organic Liquids nur ein paar Häuser weiter gibt es ebenfalls Nährstoffreiches zum gleich Verzehren oder Mitnehmen. Auf Säfte und Smoothies aus Superfood hat sich Liquid Garden in Prenzlauer Berg spezialisiert. Clean Eating, bei dem naturbelassene, unverarbeitete Nahrung im Fokus steht, greift das Restaurant The Bowl in Friedrichshain auf – in veganer Form. Ob Italian Bowl mit Gemüsenudeln und Tomaten oder Mexican Bowl mit Avocado und Mais – jedes Gericht ist zu 100 Prozent zucker- und glutenfrei.

Weitere Informationen: http://www.visitberlin.de/de/keyword/vegetarisch-vegan


Die drei mittelalterlichen Burgen von Bellinzona

Die im Mittelalter errichteten Burgen von Bellinzona sollten den Eidgenossen die Expansion Richtung Süden verwehren. Doch 1503 tauschte Bellinzona die Mailänder Herrschaft freiwillig gegen jene der Schweizer Urkantone ein, worauf das Wehrsystem gegen Süden und gegen Mailand gekehrt wurde. Heute gehören die antiken Gemäuer der drei Burgen (Castelgrande, Castello di Montebello und Castello Sasso Corbaro) zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst im Alpenraum. Im Jahr 2000 wurden die vom Tessiner Architekten Aurelio Galfetti auf geniale Weise renovierten Burg Castelgrande und ihre beiden Schwestern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf Schritt und Tritt atmet man hier Geschichte! Ein ca. fünf Kilometer langer, gut ausgeschilderter Rundgang durch Bellinzona bietet eine ideale Möglichkeit, die drei mittelalterlichen Burgen sowie die Altstadt der Kantonshauptstadt zu erkunden. In den Gemäuern des Castelgrande lohnt ein kulinarischer Stopp im Grotto San Michele, welches neben typischer Tessiner Küche einen herrlichen Ausblick über die Stadt bietet, während heiratswillige im Castello Sasso Corbaro sich ihr Ja-Wort geben und in historischer Atmosphäre feiern können.

Weitere Informationen: www.bellinzonaunesco.ch


Niederlande: Dem Zweiten Weltkrieg auf der Spur

Entdecken Sie die wichtigsten Meilensteine des Zweiten Weltkrieges. Tauchen Sie in die Geschichte der Operation Market Garden ein und besuchen Sie wichtige historische Orte. Schon einmal von der Schlacht an der Scheldemündung gehört? Im Herbst des Jahres 1944 wütete in der Provinz Zeeland die Schlacht an der Scheldemündung. In diese wochenlang andauernden Kämpfe waren unter anderem kanadische, britische und polnische Truppen involviert, die versuchten, den Zugang zu den Häfen von Antwerpen zu erobern. Um den Krieg schnell zu beenden, war es von entscheidender Bedeutung, Zugang zu den Häfen von Antwerpen zu erhalten. Nur so konnten die alliierten Truppen optimal mit Nachschub versorgt werden. Schließlich sollte es drei Wochen dauern, ehe die Schlacht um die Schelde beendet war. Der Kampf forderte auf Seiten der Alliierten ca. 13.000 Tote, Verwundete und Vermisste. Am 28. November 1944 sollte der erste Konvoi schließlich in Antwerpen eintreffen. Und was erinnert heute an dieses Ereignis? Während des Zweiten Weltkrieges war der Sloedam bei Arnemuiden die einzige Verbindung zwischen den damaligen Inseln Walcheren und Zuid-Beveland. 1940 und 1944 wurde der Sloedam deshalb heftig umkämpft. Das berühmte Denkmal bei Arnemuiden ist eine bleibende Erinnerung an die zahlreichen Soldaten, die hier ihr Leben ließen. Auch das Bevrijdingsmuseum Zeeland in Nieuwdorp, Het Polderhuis in Westkapelle und das Watersnoodmuseum in Ouwerkerk erzählen die Geschichte der Provinz Zeeland während des Zweiten Weltkrieges und insbesondere die Schlacht an der Scheldemündung.

Weitere Informationen: www.liberationroute.com


Erlebnis Old Burma Road

Von der „Stadt des ewigen Frühlings“ Kunming führt die geschichtsträchtige Old Burma Road mehr als 1.000 Kilometer bis ins „Goldene Land“ Burma und verbindet damit zwei der beeindruckendsten und vielfältigsten Länder Indochinas miteinander. Auf ihrer (Zeit)Reise vom südchinesischen Yunnan in die frühere burmesische Königsstadt Mandalay passieren Lotus Traveller nicht nur zahlreiche Schauplätze des einst so wichtigen Warenhandels, sondern erfahren auch allerhand Wissenswertes über die Geschichte, Kultur und Lebensgewohnheiten der beiden Nationen. Die elftägige Reise „Entlang der Old Burma Road“ ist ab 2.633 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Startpunkt der Indochina-Reise ist Kunming, die Hauptstadt Yunnans, von wo aus es weiter nach Dali geht. Ihre Lage zwischen dem Cang-Shan-Gebirge und Erhai-See, aber auch die kulturelle Vielfalt und der berühmte Dali-Marmor festigten schon früh die Stellung der Königsstadt des einstigen Nanzhao-Reiches. Auf dem Weg nach Baoshan, der größten Stadt West-Yunnans, verkosten die Reisenden aromatischen Kaffee direkt beim Produzenten und lauschen Überlieferungen zu dem einst wichtigen Baumwoll- und Seidenhandelsplatz an der südlichen Seidenstraße. Vorbei am Gaoligong Naturschutzgebiet mit mehr als 300 Vogelarten führt die Old Burma Road weiter nach Tengchong an der legendären Teeroute, wo es zahlreiche Ahnenkult-Tempel und einen bunten Markt zu erkunden gilt. Schließlich heißt es die üppigen Berglandschaften in der Grenzregion zwischen Yunnan und Burma durchqueren: Ein Streifzug durch die nahen Dörfer und der Besuch der Jiele Pagode vermitteln eindrucksvoll die atemberaubende kulturelle Vielfalt. Und nur einen Tag später, in Ruili, entdecken Reisende die gewaltigen Banyanbäume im Moli Regenwald und flanieren über den farbenprächtigen Nachtmarkt mit seinen exotischen Aromen.

Weitere Informationen:
www.lotus-travel.com


Utah: Anfassen im Dinosaurier Land

Vor rund 150 Millionen Jahren lebten gewaltige Dinosaurier im Gebiet um die heutige Stadt Vernal im Nordosten von Utah. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Region damals eine spärlich bewachsene Savanne war. Auf eine Dürre, bei der viele Dinosaurier starben, folge eine Flut, die über 500 riesige Tierkadaver und Skelette von zehn Dinosaurier Spezies in einen Flusslauf spülte. Dort deckten Sedimente die Knochen zu und ließen sie über die Jahrhunderte versteinern. Als sich die Rocky Mountains und das Uinta Gebirge entfalteten, wurden die Sandsteinschichten mit den Fossilien nach oben gehoben. 1909 entdeckten Forscher Tausende von Dinosaurier-Knochen und gruben sie aus. Wie dies aussah, können Interessierte noch heute an der „Wall of Bones“ in der Quarry Exhibit Hall sehen. Die natürliche Felswand mit über 1.500 freigelegten Fossilien ist überdacht und wie ein Museum aufgebaut. Besucher können die versteinerten Knochen sogar anfassen. Dinosaur National Monument, Eintritt: 10 USD pro Person, 20 USD pro Fahrzeug, Öffnungszeiten Visitor Center: täglich von 9 bis 17 Uhr , Öffnungszeiten Quarry Exhibit Hall: täglich von 9:30 Uhr bis 4:45 Uhr.

Weitere Informationen
: https://www.nps.gov/dino/index.htm

 

News vom 10.01.17

Usedom: nach der Saison ist vor der Saison

Der Urlaubsplanung für Usedom für das nächste Jahr steht nichts mehr im Wege. Der neue Usedom Katalog für 2017 ist erschienen. Das ca. 170-seitige Gastgeberverzeichnis wird von der Usedom Tourismus GmbH herausgegeben und ist der umfassendste Katalog der Region. Ob Ferienzimmer, komfortable Ferienwohnung oder luxuriöses Sternehotel: für jeden Geschmack und unterschiedlichste Bedürfnisse lässt sich im Katalog die passende Unterkunft finden. Im neuen Gastgeberverzeichnis präsentiert sich das gesamte Spektrum der Urlaubsquartiere auf Usedom. Die ersten Seiten stellen die Insel vor und geben erste Orientierung. Mit Themen wie z. B. „Tradition und Geschichte“, „Familie und Kinder“, „Natur erleben“, „Sport und aktiv“, „Wohlfühlen und Gesundheit“ oder „maritim“ lernt der Leser alle für die Urlaubsgestaltung relevanten Facetten der Insel kennen.

Weitere Informationen: www.usedom.de


Nordfrankreich: Genuss für Gaumen und Augen

19 Restaurants im Hauts-de-France haben den gastronomischen Ritterschlag und deren Chefs den einen oder anderen begehrten Stern im Michelin-Führer erhalten. Feinschmecker haben die Qual der Wahl! Die “Auberge A La Bonne Idée” in Saint-Jean-Aux-Bois, eine ehemalige Komturei aus dem 17. Jahrhundert, liegt in einem mittelalterlichen Dörfchen ganz in der Nähe des Waldes von Compiègne. Man könnte meinen, die Zeit sei dort stehengeblieben. Das Restaurant “Auberge Le Relais” in Reuilly-Sauvigny bietet sieben sehr komfortable Zimmer mit geschmackvoller Einrichtung. Der Chefkoch passt seine kreative Küche der aktuellen Saison an. In der “Auberge Le Vert Mont” in Boeschepe kocht der erfinderische Chef flämisch und gern spontan nach Lust und Laune. Seiner Auswahl kann man blind vertrauen. Der Genuss bleibt dabei auch erschwinglich. Das Restaurant “L’Arbre” in Gruson ist eine feste Größe der Region. Es wurde komplett renoviert und zeigt Eleganz und Komfort. “La Grange de Belle Eglise” ist eine ehemalige umgebaute Lagerhalle für Braunkohle. Die feine Küche ist klassisch - übrigens eine der besten der Oise. Der Spitzenkoch im “Val d’Auge” in Bondues ist ein Spezialist der Fischzubereitung und die saisonale Karte bezeugt diese Vorliebe. Qualität und Frische sind dabei seine oberste Priorität!

Weitere Informationen: http://restaurant.michelin.fr


Leukerbad (Schweiz): Von der Piste ins Thermalbad

Natürlich gibt es über 52 km Skipisten in der schneesicheren Ferienregion Leukerbad. Ebenso kann man sich weitläufig mit Langlaufen beschäftigen. Fernab des Sports auf Brettern auf der Gemmi und Torrent haben Gäste die Gelegenheit durch das Wintermärchen zu wandern, sei es zu Fuß oder mit Schneeschuhen. Schlitteln, Curling, Gleitschirmfliegen und vieles mehr ergänzen das Winterangebot Leukerbads. Die Kombi die es nur in Leukerbad gibt und den hiesigen Winter so einzigartig macht, besteht aus den heißen Thermalquellen im Verbund mit dem Angebot der Walliser Bergarena. Die Wechselwirkung von Kälte und Wärme preisen Gesundheitsapostel lange schon als gesundheitsfördernd. Natürlicher als in Leukerbad wird das kaum geboten. Optimal dafür ist der Schnee- und Badepass. Den gibt es mit der LBC+ schon ab CHF 66 / Tag. Bei einem 6 Tagepass, der ab CHF 344 für Erwachsene erhältlich ist, wird einem beim Vorweisen der LBC+ der 6. Tag geschenkt. So zahlt man nur CHF 291! Der Pass enthält die freie Fahrt mit den Bergbahnen der Gemmi und Torrent, sowie ein Eintritt pro Tag in die Leukerbad Therme oder in die Walliser Alpentherme & Spa. Übrigens sind die beiden Thermen über die Feiertage vom 26. Dezember bis 7. Januar 2017 sogar von 8 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen: http://www.leukerbad.ch/aufenthalt/pauschalen/all-inklusive-paesse/schnee-badepass-mit-lbc/


Unterwegs in Neuengland

Anlässlich des 100. Geburtstags des National Park Service hat Präsident Barack Obama die Katahdin Woods and Waters im Norden des US-Bundesstaates Maine zum 124. Nationalmonument der Vereinigten Staaten erklärt. Auf einer Fläche von über 300 km² erstreckt sich eine faszinierende und artenreiche Flora und Fauna im Penobscot County mit Bergen, Wäldern und Flüssen, die bereits vor 11.000 Jahren den Stämmen der Wabanaki und Penobscot als Nahrungsquelle und Handelswege dienten. Noch heute ist der Penobscot River für die Nachfahren der Ureinwohner ein kulturell und spirituell bedeutender Ort, der nun als Teil des neuen Nationalmonuments unter besonderen Schutz gestellt wird. Die einzigartige und unberührte Natur des Katahdin Woods and Waters National Monument diente auch Naturschützern, Künstlern und Schriftstellern wie Henry David Thoreau als Inspirationsquelle. In seinem Werk „The Maine Woods“ von 1864 beschreibt er seine Erfahrungen, die er in der Wildnis von Maines Wäldern machte. Heute können Besucher dieses Abenteuer nachempfinden und sich auf dem Thoreau Wabanaki Trail auf seine Spuren begeben.

Weitere Informationen: www.thoreauwabanakitrail.org


Galapagos-Archipel lockt

Der Spezialreiseveranstalter Galapagos PRO bietet ab sofort Gruppenreisen an, die die Galapagos-Inseln in den Mittelpunkt der Reise stellen. In über 60 Reisebüros in Deutschland sind bereits Galapagos-Profi-Mitarbeiter am Start, die die Inseln persönlich kennengelernt haben. Für ihre Kunden haben sie maßgeschneiderte Reisen zusammengestellt. Zwei Reisebüros haben Tauchsafaris aufgelegt. Die günstigste Reise kostet ab 3.550 Euro pro Person mit Unterbringung in einfachen Hotels, inklusive aller Flüge ab/bis Deutschland. Die Reisen werden von den Galapagos-Profis begleitet und durchgängig deutschsprachig geführt. Der Ecuador-Anteil der Reisen beschränkt sich auf einen kurzen Aufenthalt in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Vor- und Nachprogramme auf dem Festland werden zusätzlich angeboten. Eine individuelle Verlängerung auf den Galapagos-Inseln ist möglich. Einzelreisende können halbe Doppelkabinen buchen.

Weitere Informationen: www.galapagos-pro.com/gruppenreisen

 

News vom 03.01.17

Die Saarland Touren-App jetzt mit noch mehr Funktionen

Die Saarland Touren-App bietet in ihrer neuen Version jetzt noch mehr für alle, die gerne draußen aktiv sind. Herzstück der App sind weiterhin die stufenlos zoombaren topografischen Karten im Maßstab 1:25.000 und der Zugriff auf die umfangreiche Touren-Datenbank der Tourismus Zentrale Saarland (TZS), die insbesondere für Wanderer und Radfahrer jede Menge Inhalte für Outdoor-Aktivitäten bietet. Die integrierte GPS-Positionsanzeige zeigt an, wo man sich gerade befindet und ermöglicht so unterwegs eine sichere Orientierung auf allen Wegen. Das neue Modul „Quiztouren“ ist für alle Nutzer interessant, die gerne Wandern und Rätselraten verbinden. Die interaktiven Touren führen über mehrere Stationen, die mit unterschiedlichen Fragen verknüpft sind. Der Clou ist, dass eine Frage immer erst dann auftaucht, wenn man mit seinem Smartphone an der entsprechenden Station angelangt ist. Das Rätsel will also erwandert werden. Neben der bereits bekannten Funktion „Mängeldetektiv“, die es den Nutzern ermöglicht, unkompliziert von unterwegs Wegeschäden, fehlende Schilder, etc. zu melden, gibt es jetzt eine Notruf-Funktion, die im Notfall während eines Anrufes direkt die Standortangaben übermittelt. So können Rettungskräfte den Anrufer schnell und genau lokalisieren. Der nützliche digitale Begleiter steht kostenlos im Apple iTunes-Store und für alle Smartphone-Nutzer mit Android-Betriebssystem im Google Play Market zum Download bereit.


Winterurlaub im Bayerischen Wald

Heißen Spaß auf cooler Unterlage. Davon gibt es im Bayerischen Wald mit seinen neun Wintersportgebieten, 125 Skiliften, 2000 Loipenkilometern und mehr als 130 Tausendern ganz schön viel. Der Bayerische Wald gilt als eine der führenden Wintersport- und Familienregionen in Bayern und eine der besten Wellnessregionen in Deutschland – eine vielversprechende Mischung also für Winterromantik mit dem oder der Liebsten, den Abenteuertrip mit Freunden oder für erlebnisstarke Tage mit der Familie. Jede Menge Tipps für den Winterurlaub im Bayerwald hat der Tourismusverband Ostbayern samt Pisten, Hotels und einigem mehr im neuen Winterkatalog zusammengestellt. Ab sofort ist er kostenlos erhältlich über den Tourismusverband Ostbayern unter www.ostbayern-tourismus.de.


Fränkisch-finnische Fusion

Im „Gesundheitspark Franken“ gibt es winterliche Angebote wie die Pauschale „Gesund durch den Winter“ in Bad Bocklet. Dabei lässt man sich eine Woche lang bei leckerer Vollpension verwöhnen und tut sich mit zwei Mineral-Kohlesäurebädern, einer Abhyanga-Ölmassage und einer Naturmoorpackung etwas Gutes (www.badbocklet.de). Sehr gut für das Immunsystem sind natürlich auch regelmäßige Saunabesuche, zu denen etwa die weitläufigen Saunalandschaften der Thermen in Bad Mergentheim, Bad Orb, Bad Soden-Salmünster oder Bad Steben einladen. Übrigens liegt in Franken der Ursprung des Saunabadens im süddeutschen Raum: Während des Dreißigjährigen Kriegs machten finnische Truppen ihre Saunatradition im heutigen Bad Königshofen heimisch. So wie damals fränkische Fachwerkhäuser und finnische Saunatradition zusammenfanden, ist es noch heute auf äußerst gemütliche Art im „Finnisch-fränkischen“ Saunadorf“ der „Franken Therme“ Bad Königshofen – samt „Mühlensauna“ und „Brauhaussauna“ (www.frankentherme.de).


Ladies First!“ am Arlberg

Auf und abseits der Pisten genießen weibliche Wintersportfans in und um St. Anton am Arlberg besondere Vorzüge, wenn vom 7. bis 28. Januar 2017 die traditionellen „Ladies First!“-Wochen stattfinden. Wellness-Treatments, Shopping-Touren oder doch auf die Bretter – die Damenwelt erwartet im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs ein abwechslungsreiches Programm. Wer dennoch nicht auf Zweisamkeit verzichten möchte: Zusätzlich ist der Aufenthalt mit weiteren Ermäßigungen der „Pulverschneewochen“ kombinierbar, die im gleichen Zeitraum auch für männliche Winterurlauber buchbar sind.

Weitere Informationen: www.stantonamarlberg.com


Utah: Wandern in den Coral Pink Sand Dunes

Die Coral Pink Sand Dunes befinden sich im Süden Utahs nicht weit von der Stadt Kanab entfernt. 15 Meter bewegen sich die Berge aus rotem Sand pro Jahr. Sie liegen auf rund 1.800 Metern und sind 10.000 bis 15.000 Jahre alt. Der Sand stammt vom Navajo Sandstein. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen beschleunigt die Windgeschwindigkeit so stark, dass sie den erodierten Navajo-Sand mitreißt. Erreicht der Wind nach der Einkerbung das offene Tal, verringert sich seine Geschwindigkeit und lagert den Sand dort ab. Fast der gesamte Park ist Besuchern und Wanderern zugänglich. Je nach Jahreszeit bilden sich durch schmelzenden Schnee kleine Teiche, in denen dann Salamander und Kröten leben. Im Sommer setzen Wildblumen und Dünengräser, die bis zu 180 cm hoch werden können, natürliche Farbakzente. Öffnungszeiten: täglich, Eintritt: 8 USD pro Fahrzeug, Campingplatz: ab 20 USD pro Platz.

Weitere Informationen: https://www.visitsouthernutah.com/