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News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 06.12.16

News aus der Tourismus-branche

 

News vom 06.12.16
GesundZeitReise im Fichtelgebirge / Kraftorte und mystische Plätze in Bayern / Auf Entdeckung des Salame dei Castelli di Bellinzona / Naturnaher Erlebnispark in Liberec / Schwimmvergnügen mit Haien nahe Danzig /

News vom 29.11.16
Bad Staffelstein:Salz für Körper, Geist und Seele / Treffurt lädt ein / Tatort Saint-Tropez / Istrien: Hier versteht man sich auf Käse / Tessin: Sentiero dello Yoga – Yoga-Weg am Kraftort /

News vom 22.11.16
Fränkisches Seenland vormerken: ein beflügelnder Ritt durch Wald und über Wasser / 50 Jahre danach: Mythos Wembley / Tschechische Republik: Archeopark bietet Einblicke in die Urzeit / Tipp für Lanzarote / Mulhouse: Innovation, Inspiration und Industrietourismus /

News vom 15.11.16
Franken: Sterne am Genusshimmel / Ammergauer Alpen: 1. Boulderhalle / Winterzauber auf Isländisch / Lanzarote: auf Spuren César Manriques wandeln / Kroatien: neue Zipline über dem Meer /

 

News vom 06.12.16

GesundZeitReise im Fichtelgebirge

Im Dampfbad entspannen wie die alten Römer, die heilende Wirkung von warmem Sand und Licht im Tempel von Abu Simbel erfahren oder Oasen-Baden wie einst Cleopatra - auf GesundZeitReise geht es im Siebenquell GesundZeitResort inmitten des Fichtelgebirges. Das Gesundheits- und Thermenresort mit eigenem Hotel und unterschiedlicher Gastronomie lädt Tages- und Übernachtungsgäste ein, die jahrtausendealte Gesundheitskultur und die heilende Kraft des 35 Grad warmen Schwefel-Thermalwassers auf insgesamt 71.903 Quadratmetern zu genießen. Die Heilwirkung von temperiertem Sand bei Schmerzen der Muskulatur oder der Wirbelsäule kannten schon die alten Ägypter. Im Energie- und Lebensfreude-Bad im Tempel von Abu Simbel regen Besucher ihren Stoffwechsel an und beugen Depressionen vor. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, ist in der Oase Siwa richtig. Im Balance- und Hautpflegebad lassen es sich die Ruhesuchenden wie einst die schöne Pharaonin Cleopatra gut gehen. Dank dem Basen-Bad wird der Körper entsäuert und entschlackt, die Durchblutung gefördert und die Haut gepflegt.

Weitere Infos: www.siebenquell.com


Kraftorte und mystische Plätze in Bayern

Wer gerne zu Kraftorten und heiligen Stätten wandert, wird in Oberbayern vielfach fündig: Die mächtige Tassilolinde in Wessobrunn, zum Beispiel, gilt nicht nur aufgrund ihres hohen Alters als Kraftort. Der Sage nach hatte Herzog Tassilo III vor rund 1200 Jahren am Fuße dieser Linde seine Vision von den drei heiligen Quellen, die zur Gründung des Klosters führte. Erwandern lässt sich die Tassilolinde zum Beispiel auf der 96 Kilometer langen Nordschleife des Pilger-Wander-Wegs „Heilige Landschaft Pfaffenwinkel“, die unter dem Namen „Sprudelnde Quellen“ den Hohen Peißenberg mit den Klöstern Wessobrunn, Andechs und Polling verbindet. Dabei durchquert der Wanderer den magischen Paterzeller Eibenwald ebenso wie die einzigartige Hardtlandschaft nördlich von Weilheim.

Weitere Infos: www.pfaffen-winkel.de


Auf Entdeckung des Salame dei Castelli di Bellinzona

Seinen köstlichen Geschmack verdankt die Salame dei Castelli di Bellinzona dem Reifeprozess im Kellergewölbe der Burg Montebello, denn hier herrscht das perfekte Klima zur Lagerung der berühmten Tessiner Spezialität. Das erfahren auch Gäste, die auf Entdeckung des Salame dei Castelli di Bellinzona gehen. Hierbei führen die Charcutiers Besucher in die Kunst der traditionellen Salami-Bindung ein, eines der ältesten Tessiner Handwerke. Eine Burgführung mit Information zur Geschichte des von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärten Ortes sowie ein Aperitif mit lokalen Weinen, Salami, Speck und rohem Schinken runden das kulinarische Erlebnis ab. Wer will, kann im Anschluss noch die beiden Schwesterburgen Sasso Corbaro und Castelgrande kostenfrei besichtigen.

Weitere Infos:
www.ticinella.com


Naturnaher Erlebnispark in Liberec

Der neu eröffnete EKOPark im Zentrum der nordböhmischen Stadt Liberec (Reichenberg) will naturnahes Erleben und Erholen für Kinder und Erwachsene ermöglichen. Die rund 10.000 Quadratmeter große Anlage oberhalb der Lausitzer Neiße ist in vier Zonen aufgeteilt – eine Freizeitfläche, ein Waldpark, eine Zone für Umweltbildungsaktivitäten sowie ein technischer Teil. Sämtliche verwendete Materialien sind natürlichen Ursprungs. Gleich am Eingang lädt ein Barfußpfad zur naturnahen Einstimmung ein. Besuchern stehen verschiedene Ruheplätze auf Bäumen oder Hängematten zur Verfügung. Kinder können sich im Irrgarten und Spukhaus vergnügen, mit den Tieren des EKOParks auf Tuchfühlung gehen, oder an verschiedenen Kreativworkshops teilnehmen. Im Zentrum der Anlage befinden sich ein Sommertheater sowie eine Kinoleinwand, am Imbiss gibt es gesunde und leckere Speisen. Wer Mitgebrachtes verzehren möchte, dem steht ein Grill- und Feuerplatz zur Verfügung. Für echte Genießer hat der Betreiber sogar ein kleines Naturwellness-Zentrum eingerichtet.

Weitere Infos
: www.visitliberec.eu/de


Schwimmvergnügen mit Haien nahe Danzig

Durch ein Becken mit 15 lebenden Haien und anderen exotischen Fischen führt eine Wasserrutsche des Aquaparks in der nordpolnischen Stadt Reda (Rheda). Die Nutzer der 60 Meter langen Shark Slide sind nur durch eine transparente Kunststoffhülle von den Haien getrennt. Die nördlich von Gdynia (Gdingen) gelegene Anlage lockt darüber hinaus Besucher mit drei weiteren großen Wasserrutschen von familienfreundlich bis abenteuerlich. Neu in Polen ist auch die Möglichkeit, in einem Zeltdorf am Sandstrand des Aquaparks zu übernachten und den Tag mit einem Sprung ins kühle Nass zu beginnen. Wer sich nach der Ankunft im Freizeitzentrum zunächst einen Überblick über die verschiedenen Angebote verschaffen möchte, kann sich auf einem 315 Meter langen künstlichen Fluss durch die Anlage treiben lassen. Neben einem großen Castle Pool mit Märchenschloss zum Entdecken, einem Piratenpool für die Kleinsten und einem Wellenbad wartet ein Whirlpool für 24 Personen mit farbigem Wasservulkan auf die Besucher. Zur Anlage gehört neben verschiedenen Spaßbecken auch ein 25 Meter langes Sportbecken. Am Piratenpool steht Besuchern zudem ein gastronomisches Angebot zur Verfüung.

Weitere Infos:
www.aquaparkreda.pl

 

News vom 29.11.16

Bad Staffelstein:Salz für Körper, Geist und Seele

Mit zahlreichen Angeboten unterstreicht die Obermain Therme Bad Staffelstein ihre Kernkompetenz in Sachen Sole. Dort am Obermain, wo vor Jahrmillionen ein tropisches Urmeer die Landschaft bedeckte, sprudelt das heilsame salzhaltige Wasser aus 1.600 Metern Tiefe mit einer Mineralisierung von 12 Prozent und einer Temperatur von 52 Grad Celsius an die Oberfläche. Damit übertrifft die Summe an gelösten Mineralstoffen in der kostbaren Bad Staffelsteiner Ursole die Mindestwerte für anerkanntes Heilwasser um fast das Hundertfache. Thermenbesucher kommen auf vielfältige Weise in den Genuss der Sole, die unter anderem wohltuend auf Bronchien, Atemwege und den Stoffwechsel wirkt und auch bei Hautproblemen Linderung verspricht. In der vielfach preisgekrönten Obermain Therme schwebt man im Solebecken wie auf Wolken und in der Sole-Inhalation atmet man die mit Aerosolen gesättigte Luft. Auch nach einem Besuch in der mild-heißen Suola-Sauna fühlt man sich wie neugeboren: Hier befreit mittels Gradierwerk fein vernebeltes Salz die Atemwege. Auch im neuen Ruheraum „Soleum“ atmet man die salzhaltige „Meeresluft“. Zwei große Gradierwerke finden sich zudem im Bad Staffelsteiner Kurpark. Die Mineralisierung und Temperatur der Ursole haben zudem der hauseigenen Kosmetikserie „12/52°“ ihren Namen gegeben, die bei wohltuenden Wellness-Anwendungen zum Einsatz kommt. Ein besonderer Tipp ist hier die Salz-Stempel-Massage.

Weitere Infos: www.obermaintherme.de


Treffurt lädt ein

Treffurt, Fachwerkstadt im Werratal an der Fachwerkstraße "Vom Harz zum Thüringer Wald", liegt im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal. Sie wird überragt von der Burg Normannstein, die heute eine beliebte Ausflugsgaststätte ist. Die Treffurter Innenstadt ist geprägt von etwa 250 Fachwerkhäusern im hessisch-thüringischen Baustil. Der Besucher kann viele Stilelemente des Fachwerks, wie das Sonnenrad oder den Wilden Mann, und auch schöne Balkenschnitzereien sehen. In der denkmalgeschützten Innenstadt mit einem der schönsten Rathäuser, geht man auf original erhalten gebliebenem mittelalterlichem Kalksteinpflaster. Durch das ehemalige Grenzgebiet hat sich eine seltene Flora und Fauna erhalten. So gibt es in der Werra-Aue bei Treffurt großflächige, landschaftsprägende Streuobstwiesen. In Treffurt und der umliegenden Region bis hin zum Hainich - Nationalpark wird dem Gast auf zahlreichen Wander- und Radwegen oder bei einer Tour auf der Werra die vielfältige Natur pur geboten.

Weitere Infos: https://www.thueringen-entdecken.de/


Tatort Saint-Tropez

Das Departement Var ist ein Mekka des internationalen Films in Frankreich. Die einmalige Naturkulisse bietet alles: von wilden Verdon-Schluchten, kleinen romantischen Fischerhäfen, verträumten Bergdörfern bis hin zur schicken Mittelmeerküste mit Buchten und Traumstränden. Der azurblaue Himmel und das unvergleichliche Licht ergänzen die Vorzüge des Open-Air-Filmstudios und ziehen weltberühmte Regisseure wie Woody Allen, Luc Besson, Wim Wenders u. a. an. Seit das Kino 1895 laufen lernte, wurden dort mehr als 200 Kinofilme sowie unzählige Fernsehfilme und-Serien gedreht. Titel wie „Bonjour Tristesse“, „Der Swimming Pool“, „Und Gott schuf das Weib“, Namen wie Romy Schneider und Brigitte Bardot lassen die Herzen der Kinoliebhaber höher schlagen. Ende Juni 2016 wurde in Saint-Tropez das Kino- und Gendarmerie Museum eröffnet. Das Museum ist in dem Gebäude, das die Filmreihe „Der Gendarm von Saint-Tropez“, mit Louis de Funès in der Titelrolle, zum Kultobjekt machte und jährlich von Tausenden von Fans fotografiert wird. Das ehemalige Gendarmen-Hauptquartier, das sechsmal als Filmkulisse diente, hat seine ursprüngliche Fassade behalten und ehrt in einem der Räume seine früheren Bewohner. Die Ausstellungen sind dem Kino und den Werken gewidmet, die in Saint-Tropez und Umgebung gedreht wurden. Der kleine ruhige Fischerhafen wurde in den 1950er Jahren mit Brigitte Bardot zum Mythos und ist bis heute ein beliebter Treffpunkt der Reichen und Schönen dieser Welt.

Weitere Infos: www.visitvar.fr/a-cinema-destination


Istrien: Hier versteht man sich auf Käse

Im idyllischen Örtchen Žminj im Hinterland Istriens lohnt die originelle Milch- und Käsebar der Käserei Latus unbedingt einen Besuch. Die charaktervollen, kräftigen Käse spiegeln eindrucksvoll die fruchtbare Erde und das markante Mikroklima Zentralistriens wider. Den Rahmen bildet ein trendiger Verkostungsraum mit weißen Designerstühlen und einer originellen, in Käseform gestylten Theke. Die Auswahl ist groß und reicht von Kuhmilchkäse in verschiedenen Reifegraden und einem zehn Tage alten, milden Žminjski-Kuhkäse über den würzigen, über Jahre gereiften und ebenfalls aus Kuhmilch hergestellten Veli Jože bis zu Käse mit Trüffeln, einem Mischkäse aus Kuh und Schaf oder dem „skuta“, einem Molkekäse, der an Ricotta erinnert. Ergänzt wird das Angebot von weiteren Bio-Milchprodukten, wie beispielsweise cremige Joghurts in verschiedensten Varianten, Sauerrahm und natürlich frische Milch.

Weitere Infos: www.mljekeralatus.hr


Tessin: Sentiero dello Yoga – Yoga-Weg am Kraftort

Kraftorte sind bereits seit alten Zeiten bekannte, natürliche oder von Menschen geschaffene Orte mit sehr hoher, kosmischer und erdverbundener Energie. Das Tessin besitzt einige davon, wie z. B. den in Sass da Grüm in der schönen Region Gambarogno oberhalb des Lago Maggiore. Dieser Platz besitzt eine extrem hohe positive und ausgeglichene Kraft-Strahlung, die aufgrund besonders glücklicher Konstellationen der Natur entstanden ist. Der dort oben von der Yoga-Lehrerin Sabrina Nussbaum-Berger und ihrem Mann angelegte „Sentiero dello Yoga“ möchte Mensch und Natur miteinander verbinden und einander näherbringen. Die vielfältigen Formen und Farben, die dort im Wald erfahrbar sind, geben Kraft, innere Ruhe und wecken die Lebensfreude und -energie. Der nach dem Prinzip eines Vita Parcours gestaltete „Yoga-Weg“ ist als Vinyasa aufgebaut. „Vinyasa“ bedeutet in Sanskrit „etwas auf eine bestimmte Art und Weise platzieren“. Wandernde auf dem „Sentiero dello Yoga“ bewegen sich auf eine bestimmte Weise durch den Wald und positionieren sich an neun für die Yoga-Übungen ausgesuchten Plätzen. So wird die Wanderung auf dem „Sentiero dello Yoga“ ein intensives Gespräch zwischen Mensch und Natur und bringt uns näher zu uns selbst.

Weitere Infos: www.b-yoga.ch

 

News vom 22.11.16

Fränkisches Seenland vormerken: ein beflügelnder Ritt durch Wald und über Wasser

Mit zwei neuen Attraktionen, der Wakeboard-Anlage und der Flyline, stellt das Fränkische Seenland erneut unter Beweis, wie sportbegeistert es ist. Die neue Flyline findet man im „AbenteuerWald Enderndorf“ am Igelsbachsee. Sie ist eine Art umgedrehter Achterbahn. Der Passagier hängt mit seinem Gurtsitz an einer Schiene, die sich knapp 600 Meter mit einem Gefälle von zehn Prozent ins Tal schlängelt: durch den Wald, in enge Kurven, über Schluchten und kleine Bachläufe hinweg. Drei Minuten dauert die Fahrt. Damit ist der Ausflug in den AbenteuerWald aber noch nicht beendet: Es warten Kletterstationen zwischen den Baumwipfeln und der „Flying Fox“ auf die Abenteurer. Nur fünf Kilometer Fußweg entfernt erreicht man die neue Wakeboard-Anlage im Kleinen Brombachsee an der Badehalbinsel Absberg. Hier stürzen sich die Boarder von einer Holzplattform aufs Wasser. Das System ist dank der anpassbaren Geschwindigkeit für Anfänger geeignet, aber auch erfahrene Wakeboarder kommen auf ihre Kosten. Kurse, Leihmaterial und Angebote für Gruppen machen das Erlebnis komplett.

Weitere Infos: www.fraenkisches-seenland.de


50 Jahre danach: Mythos Wembley

Das Finale der Fußball-WM von 1966 ist Thema einer neuen Sonderausstellung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund: Bis zum 15. Januar 2017 beleuchtet die Schau „50 Jahre Wembley“ den Mythos in Momentaufnahmen. Zu sehen sind künstlerische Medieninstallationen und zum Teil unveröffentlichte Fotos zu diesem besonderen Kapitel der deutschen Fußballgeschichte. Zusätzlich bietet das Fußballmuseum Erlebnistouren an, bei denen das Verhältnis zwischen dem deutschen und englischen Fußball thematisiert wird. Durch das umstrittene „Wembley-Tor“ war die englische Nationalmannschaft im Endspiel gegen Deutschland am 30. Juli 1966 zum ersten und bislang einzigen Mal Weltmeister geworden.

Weitere Infos: www.fussballmuseum.de


Tschechische Republik: Archeopark bietet Einblicke in die Urzeit

Eines regen Zuschauerinteresses erfreut sich der neue Archeopark im südmährischen Pollau (Pavlov). Die Erlebnisausstellung entstand über einer der wichtigsten Fundstätten der jüngeren Altsteinzeit in ganz Europa. Die Anlage besteht aus mehreren asymmetrischen Betonquadern, die aus dem Erdboden ragen und eine unterirdische Ausstellungshalle mit mehreren höhlenartigen Gängen erschließen. Besucher können in der multimedialen Ausstellung in die Zeit vor 25-30.000 Jahren eintauchen. Zu sehen sind die dort gefundenen Überreste einer steinzeitlichen Siedlung mit Mammut- und anderen Tierknochen, primitiven Kunstgegenständen und menschlichen Grabstätten. Zu sehen sind zudem Kopien verschiedener steinzeitlicher Venus-Figuren. Dazu gehört die in unmittelbarer Nachbarschaft entdeckte Venus von Unter Wisternitz (Dolní Věstonice). Das Original der wertvollen Keramikfigur, dessen Alter auf mindestens 25.000 Jahre geschätzt wird, wird im Mährischen Landesmuseum von Brünn (Brno) unter Verschluss gehalten. Pavlov liegt rund 50 Kilometer südlich von Brünn am Thayastausee, unweit von der Grenze zu Niederösterreich.

Weitere Infos: www.archeoparkpavlov.cz


Tipp für Lanzarote

Auf Lanzarote angekommen, bietet sich ein Abstecher ins Zentrum von Arrecife an – entweder zu Fuß (zirka 30 Gehminuten) oder mit dem kostenlosen Shuttlebus. In der Fußgängerzone Calle León y Castillo finden sich zahlreiche Bars, Boutiquen und Restaurants. Besonders sehenswert ist die angrenzende Lagune Charco de San Ginés mit ihren bunten Fischerbooten. Daneben dominieren zwei Festungen das Stadtbild: Das Castillo de San Gabriel diente einst als Verteidigungsposten gegen Piratenangriffe und beherbergt heute das Stadtmuseum. Im Castillo de San José weiter nördlich ist das Museum für Zeitgenössische Kunst untergebracht.

Weitere Infos: www.turismolanzarote.com/de/arrecife


Mulhouse: Innovation, Inspiration und Industrietourismus

Mulhouse, die Vergessene? Lange stand die industriell geprägte Stadt im Süden des Elsass im Schatten der Europa-Stadt Straßburg und der pittoresken Fachwerkhäuser Colmars. Doch Mulhouse weiß sein Potenzial zu nutzen und macht aus seinem industriellen Erbe Touristenattraktionen der besonderen Art. Neu sind Besichtigungsmöglichkeiten in Fabriken und Produktionsstätten großer Unternehmen. Das französische Manchester nennen viele die Stadt Mulhouse. Die Gründe sind schnell gefunden: Mulhouse war und ist das Zentrum der elsässischen Industrie und geprägt von beeindruckender Dynamik und Innovation. Schnell verstand sich die Stadt darauf, ihr reiches industrielles Erbe zu nutzen und Touristen eine außergewöhnliche Perspektive darauf zu bieten – so ist Mulhouse die europäische Hauptstadt der technischen Museen. Bilder an den Wänden der Ausstellungsräume sucht man hier vergebens. Stattdessen wartet im Automobilmuseum (Cité de l’Automobile) die größte Sammlung von Oldtimern, Rennwagen und Autos in Europa auf die Besucher, im Museum des Stoffdrucks (Musée d’Impression sur Etoffes) finden Modedesigner nicht nur Inspiration, sondern stellen auch ihre Kollektionen aus. Auch das Eisenbahnmuseum und das Elektrizitätsmuseum nehmen ihre Besucher mit auf eine Entdeckungsreise durch die industrielle Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt. Die technischen Museen zeigen nämlich nicht nur die unterschiedlichen Facetten der einzelnen wirtschaftlichen Branchen, sondern ermöglichen Touristen auch einen einzigartigen Blick auf Mulhouse, dessen Entwicklung und dessen Bewohner.

Weitere Infos
: www.tourisme-mulhouse.com

 

News vom 15.11.16

Franken: Sterne am Genusshimmel

Natürlich bietet „Franken – Wein.Schöner.Land!“ auch in Sachen gehobener Küche eine breite Auswahl, darunter mit „Laudensacks Gourmet Restaurant“ in Bad Kissingen und dem „Jagd Hotel Rose“ in Miltenberg sogar zwei Häuser mit Michelin-Stern. Insgesamt zwölf Restaurants in Franken hat der Guide Michelin für ihre geschmackliche Harmonie, Kreativität und persönliche Note mit seinen Sternen gekrönt. Besonders fein lässt es sich demnach in Würzburg im „Reisers am Stein“ und im „Kuno 1408“ speisen, ebenso im „Esszimmer“ in Coburg sowie in Nürnberg im „Aumer’s La Vie“ und im „Essigbrätlein“, das sogar zwei Sterne sein eigen nennt. Übrigens sind es nicht nur die großen fränkischen Städte, die der Michelin mit einem Stern bedacht hat. Hervorragend genießen lässt es sich auch bei Alexander Herrmann in Wirsberg, bei „Philipp“ in Sommerhausen, im „Laurentius“ in Weikersheim, in der „Abt- und Schäferstube“ in Amorbach sowie im „Stadtpalais“ in Wertheim.

Weitere Infos: www.frankentourismus.de, www.franken-weinland.de. www.franken-geniesserland.de


Ammergauer Alpen: 1. Boulderhalle

Die neue Boulderhalle im Ammertal verspricht Klettern ohne Seil und Gurt in einem einzigartigen Ambiente. Mit viel Elan und großem Aufwand renovierten Almut und Christoph Heiland die verwaiste Dorfwirtschaft Ammertaler Hof in Wurmansau zwischen Oberammergau und Saulgrub. Das Herzstück des neuen Erlebnis-Treffpunkts für Jung und Alt: die 280 Quadratmeter große und bis zu 4,50 Meter hohe Boulderhalle, die in den riesigen Dachboden hinein gebaut wurde.

Weitere Infos: www.ammergauer-alpen.de


Winterzauber auf Isländisch

Im Winter nach Island? Auf die kalte und dunkle Insel südlich des nördlichen Polarkreises? Ja, das geht - und die Insel aus Feuer und Eis hat dabei viele Überraschungen parat. Besondere Faszination lösen seit jeher die leuchtenden Lichtspiele am Firmament, die Nordlichter, aus. Wo sie früher noch als geisterhafte Unglücksboten galten, sind sie heute sehnlichst erwarteter Lichterzauber. Schließlich ist mittlerweile bekannt, dass die kosmische Erscheinung durch Sonnenteilchen hervorgerufen wird und keinem bösen Spuk zugrunde liegt. Besonders gute Chancen auf einen Sternenhimmel voller Farbspiele gibt es am See Mývatn im Nordosten der Insel. Dort entspannen Reisende beispielsweise in den heißen Quellen des Naturbads Jarðböðin, während sie das Naturschauspiel auf sich wirken lassen. Die beste Zeit für Polarlichter dauert etwa bis Ende März. Einmal davon abgesehen, dass Island nicht nur einen Weihnachtsmann hat, sondern sage und schreibe 13 davon, gibt es auf der Insel einen Ort, den sie ganz bestimmt ihr zu Hause nennen: Das Weihnachtshaus bei Akureyri im Norden des Landes. Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, steht das kleine rote Häuschen in voller Weihnachtsbeleuchtung mit Kaminfeuer und Weihnachtsmusik mitten in der winterlichen Landschaft. Besucher entdecken dort neben dem größten Adventkalender der Welt auch das weihnachtlich dekorierte, stille Örtchen des Weihnachtsmannes - Probesitzen inklusive. Das winterliche Island entdecken Reisende bei einer Schlittenfahrt auf vier Pfoten mit einer Husky-Tour.

Weitere Infos: www.katla-travel.is/reisen/winterparadies-island-sued-nordisland


Lanzarote: auf Spuren César Manriques wandeln

Mit 62 Kilometern Länge und 20 Kilometern Breite lässt sich Lanzarote gut an einem Tag entdecken. Auf die Spuren von Künstler César Manrique begeben sich Urlauber bei einer Tour durch den Inselnorden. Die erste Etappe führt zum Jardín de Cactus mit seinen mehr als 450 verschiedenen Kakteenarten. Anschließend geht’s zu den Vulkanhöhlen Cueva de Los Verdes und Jameos del Agua. In Letzteren legte Manrique unter anderem eine künstliche Lagune mit Südsee-Kulisse an. Der „Höhepunkt“ erwartet Besucher am Mirador del Río im Famara-Massiv: Von der Aussichtsplattform reicht der Blick bis zum Nachbar-Eiland La Graciosa. Dauer: etwa 4 bis 6 Std.,

Weitere Infos: www.centrosturisticos.com


Kroatien: neue Zipline über dem Meer

Die ultimative Abwechslung zum Relaxen am Sandstand der Crikvenica-Riviera: Adrenalin und Action mit der neuen Hängerutschfahrt direkt über der glasklaren Adria. Für all jene, die ihrem sonnenverwöhnten Kroatien-Urlaub ein Upgrade in Sachen Abenteuer geben wollen, ist die neue, 500 m lange Zipline-Strecke in Crikvenica das Sommer-Highlight. In 35 m Höhe rast man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 65 km/h an einem Stahlseil gesichert direkt über das Meer und mit Blick auf die Halbinsel Kačjak auf die Küste zu, die Landung erfolgt wahlweise zu Land oder zu Wasser. Zu finden ist die Mutprobe im Adrenalinpark in Crikvenica. Von Kletterrouten mit Nervenkitzel-Garantie sowie trendigen Action-Sportarten wie Cageball, Aerotrim-Spinroller und SuMMo sowie dem angeschlossenen Paintball-Park kommen Sportbegeisterte voll auf ihre Kosten – und ins Schwitzen.

Weitere Infos: Tourismusverband Kvarner, N.Tesle 2, 51410 Opatija, Tel. +385 (0)51 / 272 988, kvarner@kvarner.hr, www.kvarner.hr