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News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 21.03.2017

News aus der Tourismus-branche

 

News vom 21.03.17
Erweitertes Streckennetz im Mountainbikepark Pfälzerwald / Wandererlebnisse am WesterwaldSteig / Jubiläum: 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop / Für Fotointeressierte: Schloss Kummerow / Berchtesgadener Land: Geschichte des weißen Goldes /

News vom 14.03.17
Die neue "QuerRhein-Radtour" verbindet Rheinhessen und den Rheingau / 2017 ist Thomas Mann-Jahr in Bad Tölz / Wandern auf dem Eifelsteig / Tea Time in Dublin / Gibb River Road – 660km durch die westaustralische Wildnis /

News vom 07.03.17
Wie wäre es denn mit der Königs-Card? / Von München direkt nach Barbados / Staatsgalerie in der Residenz Würzburg / Hohenlohe lädt ein: Gästemagazin guck mal 2017 / Spannende Felsformationen im australischen Outback /

News vom 28.02.17
Flöten, Trommeln, Glockenspiel in Nürnberg / Wandern und Frühlingserwachen im Schwarzwald / Sky Walk: bestes Ziel in Tschechien / Italien: stille Tage im Kloster / Im Sommer 2017 per Charterflug direkt nach Umeå (Schweden) /

 

News vom 21.03.17

Erweitertes Streckennetz im Mountainbikepark Pfälzerwald

Im Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, finden Mountainbiker eine ideale Topografie mit abwechslungsreichen Höhenprofilen. Der seit 2005 bestehende „Mountainbikepark Pfälzerwald“ ist mit seinen mittlerweile zwanzig durchgängig beschilderten Touren auf mehr als 900 Kilometern ein Mekka für Mountainbiker. Das von Kaiserslautern im Norden bis an die deutsch-französische Grenze im Süden ausgedehnte Streckennetz erschließt unterschiedliche Landschaftsräume: Den Pfälzerwald, die bizarre Felsenlandschaft des Wasgaus und die Deutsche Weinstraße. 2016 kamen Strecken im Bereich Landstuhl, Hauenstein, Dahn, Pirmasens, Bad Bergzabern und Annweiler hinzu. Die Touren reichen nun von 24 bis zu 78 Kilometern. Zu bewältigen sind zwischen 530 und 1990 Höhenmeter. Dank dieser Vielfalt ist der Mountainbikepark sowohl für sportlich Ambitionierte als auch für Familien mit Kindern bestens geeignet. Nicht nur der Singletrailanteil von bis zu 25 Prozent, sondern auch die Tatsache, dass die Strecken dank der Bodenbeschaffenheit im Pfälzerwald ganzjährig befahrbar sind, lässt jedes Bikerherz höher schlagen. Einzelne Touren können sehr gut miteinander kombiniert werden, da sich die Strecken oft kreuzen. Mittlerweile gibt es im Mountainbikepark Pfälzerwald mehr als 60 Mountainbike-freundliche Gastgeber, von der Einkehrmöglichkeit bis zur Unterkunft, die sich auf die speziellen Bedürfnisse der Biker eingestellt haben. So bieten sie beispielsweise einen abschließbaren Raum für die Räder, einen Waschplatz mit Wasserschlauch und Trockenmöglichkeiten für die Kleidung.

Weitere Informationen: Mountainbikepark Pfälzerwald e.V., Pirmasenser Straße 62, 67655 Kaiserslautern, Tel.: +49 (0)631/2016135,info@mountainbikepark-pfaelzerwald.de, www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de


Wandererlebnisse am WesterwaldSteig

Der WesterwaldSteig – das sind 235 Kilometer pure Wanderleidenschaft. Gleich acht verschiedene Naturräume erschließt der von Herborn im Osten bis nach Bad Hönningen im Rheintal verlaufende Prädikatswanderweg. 16 Etappen von sechs bis zwanzig Kilometer Länge bieten viel für alle Sinne und die jeweilige Wanderkondition. Da kann man auf den weiten Höhen des Westerwaldes dem Wind lauschen, sich in glasklaren Seen spiegeln und auf sanften Wellen treiben lassen, durch blühende Wiesen streifen und in wildromantischen Schluchten sagenhafte Felsen entdecken – kurzum den Schätzen der Erde ganz nahe sein. Zudem trifft unbändige Natur auf Tradition und Handwerkskunst der Menschen des Westerwaldes. Im lebendig-bunten Herborn leuchten die Fachwerkfassaden um die Wette und am Löwenbrunnen auf dem Hachenburger Marktplatz ist die schönste Bühne des Westerwaldes für Genuss, Musik und Märkte. Geschichtsträchtige Orte und authentische Wäller Dörfer sind immer wieder Start und Ziel auf der Entdeckertour durch grüne Berge und Täler. Und immer wieder geht es hoch hinaus. Auf Aussichtspunkte wie das Roßbacher Häubchen oder die Weißenfelser Ley im Wiedtal, auf Aussichtstürme wie den Hedwigsturm im Kneippheilbad Bad Marienberg oder den Raiffeisenturm auf dem Beulskopf. Die Fuchskaute thront mit 657 Metern über allem und bietet Höhepunkte artenreicher Flora und Fauna. Dem Himmel ganz nah kann sich der Wandergast auch in den Klöstern von Marienstatt, Marienthal, Ehrenstein, Hausen und Waldbreitbach fühlen. Dort erfährt er friedvolle Stille und Zeit für die kleinen und großen Wunder der Natur. Wer hingegen den Nervenkitzel sucht, erklimmt den Klettersteig am Hölderstein.

Weitere Informationen: www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald


Jubiläum: 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop

Unter dem Titel „Traditionen bewahren – im Zeitgeist leben“ feiert der Künstlerort Ahrenshoop 2017 sein 125-jähriges Jubiläum mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm. Ihren Auftakt finden die Feierlichkeiten mit einer Festwoche vom 25. März bis zum 2. April 2017, die Kulturinteressierte mit einer Fülle an Veranstaltungen in das Ostseebad Ahrenshoop locken soll. Dabei laden Kunsthäuser und Galerien zu diversen Ausstellungseröffnungen, Führungen, Konzerten und Lesungen ein. Auf dem Bakel- und Schifferberg weisen überlebensgroße Skulpturen den Weg zur Künstlerkolonie, und ein Kunstpfad führt kunstbegeisterte Spaziergänger zu den beliebtesten Motiven der Maler. Daneben erleben schon fast in Vergessenheit geratene Kulturschätze eine Renaissance: Während der Pianist Lutz Gerlach eine Neuinterpretation des „Ahrenshoop-Liedes“ von Oswald Körte zum Besten gibt, kommt das Theaterstück „Die Ahrenshooper“, 1893 von Axel Delmar geschrieben, in einer Neufassung zur Wiederaufführung. Weiterhin erscheint eine Neuauflage des Taschenbuches „Ahrenshoop – Künstlerkolonie an der Ostsee“. In zahlreichen Ausstellungen werden die verschiedenen Epochen der Ahrenshooper Kunstgeschichte mit Werken von der Gründergeneration über die Klassische Moderne bis hin zur zeitgenössischen Kunst aufgearbeitet. Das Herzstück des Festjahres bildet die Ausstellung „Licht, Luft, Freiheit – 125 Jahre Künstlerkolonie Ahrenshoop“ im Kunstmuseum, in der vor allem die Positionen der ersten Generation von Künstlern, die den Ort für sich entdeckten, gewürdigt werden. Auch jährliche kulturelle Höhepunkte wie die 18. Lange Nacht der Kunst am 19. August 2017 und die 13. Ahrenshooper Filmnächte vom 6. bis 9. September 2017 stehen im Zeichen des Festjahres.

Weitere Informationen: www.ostseebad-ahrenshoop.de


Für Fotointeressierte: Schloss Kummerow

Neu im Reigen der wachgeküssten Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern ist das Schloss Kummerow, in den Jahren 1725 bis 1730 als barocke Anlage nach französischem Vorbild am gleichnamigen See erbaut, das eine fotografische Sammlung von Fotografen von Weltrang präsentiert und damit für Freunde dieses Metiers, aber auch darüber hinaus ein neues Ausflugsziel ist. Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Hiroshi Sugimoto – das sind nur einige der Fotografen, die in der Sammlung gezeigt werden. Im Bestand der fotografischen Sammlung im Schloss Kummerow finden sich mehr als 2.000 Fotografien der Privatsammlung von Torsten Kunert, der das Schloss 2011 ersteigert hatte. Das Konvolut gehört zu den führenden fotografischen Privatsammlungen in Deutschland und wird den Grundstock für Dauer- und Wechselausstellungen auf Schloss Kummerow bilden. Der Schwerpunkt der Bestände liegt im Zeitraum ab dem Zweiten Weltkrieg bis heute und wird durch neue Positionen der Fotografie ständig erweitert.

Weitere Informationen: www.schloss-kummerow.de


Berchtesgadener Land: Geschichte des weißen Goldes

Konservieren, Würzen, Wohlfühlen: Salz ist Elixier des Lebens. Und hat eine lange Tradition, die sich im Berchtesgadener Land 2017 gleich in zwei Jahrestagen spiegelt. Deutschlands ältestes aktives Salzbergwerk wird 500 Jahre alt. Die Soleleitung von dort in die Alte Saline der Alpenstadt Bad Reichenhall besteht seit 200 Jahren. Der doppelte Anlass sorgt das ganze Jahr über für Feierlaune. Von Sonderführungen durch den Bauch des Berges, über handwerkliche Schauvorstellungen bis zu den „Salzigen Festwochen, die Besucher einen Monat lang in kulinarische Höhen entführen: Das Programm ist vielseitig und lädt zu spannenden Salz-Erlebnissen, köstlichen Salz-Genüssen und wohliger Salz-Wellness ins Watzmann-Reich. Wer dabei sein will, zahlt ab 245 Euro für fünf Nächte inklusive Frühstück, Führungen, Schifffahrt über den Königssee, Eintritt in die Rupertustherme und weiteren Extras. Das komplette Jubiläums-Programm und weitere Infos gibt’s unter: www.berchtesgadener-land.com; www.salzbergwerk.de.

 

News vom 14.03.17

Die neue "QuerRhein-Radtour" verbindet Rheinhessen und den Rheingau

Gute Nachrichten für Radfahrer, die die landschaftliche Schönheit des Rheingaus mit der des rheinhessischen Hügellands verbinden möchten. Für sie wurde ein neuer Radtourentipp kreiert, der die beiden gegenüberliegenden Weinregionen verbindet und für reizvolle Kontraste sorgt. Die "QuerRhein-Radtour" kombiniert das Fluss-Erlebnis mit den Wein- und Rheinpanoramen. Sie verläuft auf bestehenden Radwegen, für die Überquerung des Rheins sorgen zwei Fährverbindungen. Die Gesamtstrecke beträgt exakt 36,1 Kilometer mit einigen wenigen moderaten Steigungen und ist somit auch für einen Familienausflug geeignet. Startpunkt ist die Hindenburg-Anlage in Bingen. Ziel ist der historische Marktplatz in Rüdesheim. Die Tour kann aber auch in umgekehrter Reihenfolge befahren werden. Drei erlebnisreiche Tage mit dem E-Bike auf der QuerRhein-Radtour können auch als Arrangement gebucht werden. Außer dem Leih-E-Bike und den Fährtickets ist eine Weinprobe mit Ingelheimer Weinen inklusive. Abends kuschelt man sich auf einem Winzerhof in die Kissen. Pro Person kostet das Angebot 144 Euro. Die gesamte Tour mit Detail-Infos und GPX-Track zum Herunterladen sind bei den Tourentipps auf www.radrouten.rheinhessen.de externer Link zu finden.

Weitere Informationen: Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Kreuzhof 1, 55268 Nieder-Olm, Tel.: +49 (0)6136/92398-0, Fax: +49 (0)6136/92398-79, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de


2017 ist Thomas Mann-Jahr in Bad Tölz

Wer genau war eigentlich Thomas Mann? Was verbindet den Nobelpreisträger mit Bad Tölz? Und welche Fährten lassen sich entlang der Isar heute noch verfolgen? Zum Jubiläumsjahr geht der oberbayerische Heilklimaort allen wesentlichen Fragen auf den Grund – in einem umfangreichen Kulturprogramm, das den Schriftsteller und seine Familie ab März von allen Seiten beleuchtet. Mit Stadtführungen auf Thomas Manns Spuren, Vorträgen renommierter Literatur-Wissenschaftler, Lesungen, Sonderausstellungen, Künstlergesprächen und kulinarischen Leckerbissen: Urlauber können sich rund um den Mann´schen Landsitz ganz einfach auf Spurensuche begeben. Begleitete Führungen verdeutlichen beispielsweise die Parallelen zum Schnee-Kapitel im „Zauberberg“ oder der Erzählung „Herr und Hund“. Und auch auf eigene Faust können Urlauber in den Fußstapfen der Familie Mann durch die Voralpenstadt wandeln. Ein Flyer motiviert zu literarischen Spaziergängen, die jeweils bei der im Original erhaltenen Mann-Villa starten und in ein bis eineinhalb Stunden zu interessanten, zeitgenössischen Schauplätzen und Sehenswürdigkeiten leiten. Und wer sich mehr für die einfachen Genüsse interessiert, der findet beim eigens gebrauten „Thomas Mann Bier“ oder den speziell entworfenen Menüs der lokalen Gastwirtschaften sein Glück.

Weitere Informationen: Tourist-Information Bad Tölz, Max-Höfler-Platz 1, 83646 Bad Tölz, Tel.: +49 (0)8041 / 78 67-17, info@bad-toelz.de, www.bad-toelz.de, www.bad-toelz.de/thomasmann


Wandern auf dem Eifelsteig

Malerische Ortschaften, Wacholdergebiete, ein Wasserfall, sanfte Täler, spektakuläre Felsformationen – das Wandern auf dem Eifelsteig bietet viel Abwechslung. Der Wanderweg kann natürlich das ganze Jahr begangen werden, ideal ist jedoch die Zeit zwischen April und November. An jedem Tag erleben Naturbegeisterte neue Ausblicke und die Vielfalt unterschiedlicher Landschaften. Wer nicht die Zeit hat, die 15 Etappen und 313 Kilometer des Eifelsteigs im Ganzen zu wandern, der kann sich die Touren beliebig zusammenstellen. So bietet zum Beispiel das Pauschalangebot „Von der Quelle bis zum Sprudel“ die Möglichkeit, drei Etappen des Eifelsteigs zu wandern – von der Quelle der Ahr in Blankenheim bis nach Gerolstein, dem Ort, der dem bekannten Sprudel seinen Namen gab. Der Gepäcktransfer ist inklusive. In Blankenheim sollten sich Wanderer vor dem eigentlichen Start der Tour etwas Zeit nehmen, durch den malerischen Ort mit seinen Fachwerkhäusern unterhalb des Burgbergs zu schlendern. Im Zentrum Blankenheims ist die Quelle der Ahr in einem Keller zu sehen. Von dort aus führt die Wanderung auf und ab über den historischen Brotpfad durch eine waldreiche Region. Bei Alendorf ist die Landschaft durch Wacholdersträucher geprägt. Von der sehenswerten Kapelle am Ortsrand führt ein Kreuzweg bis zum über 520 Meter hohen Kalvarienberg. Bei klarem Wetter werden die Wanderer mit einem tollen Rundumblick belohnt. In Mirbach endet die 17,7 Kilometer lange Etappe. Von dort geht am nächsten Tag in die Krimi-Hauptstadt der Eifel, Hillesheim. Etwa auf der Hälfte der Strecke wartet mit dem Dreimühlen-Wasserfall einer der Höhepunkte des Tages. Sanft plätschert das kalte, kalkhaltige Wasser auf einer Breite von etwa zwölf Metern vier bis sechs Meter tief zum Ahbach. Durch seine Sinterbildung ist der Wasserfall zu einem wahren Naturdenkmal geworden. Die Klosterkirche in Niederehe und der malerische Burgort Kerpen lohnen ebenfalls einen Besuch. Nach 26,1 Kilometern ist Hillesheim schließlich erreicht und die Wanderer können nicht nur im Café Sherlock einkehren, sondern auch im Krimihotel übernachten. Die dritte Etappe umfasst 20,1 Kilometer und führt von Hillesheim nach Gerolstein. Am Ortsausgang von Hillesheim beginnt das Bolsdorfer Tälchen, das mit einem See, Kalksteinfelsen und dem Hillesheimer Bach lockt. Wenig später treffen die Eifelsteig-Wanderer das erste Mal auf den Fluss Kyll. Nach der Überquerung folgt ein steiler Aufstieg durch den Wald bis zu den Eis- und Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf. Nach sanften Hügellandschaften treffen die Wanderer auf die sogenannten Gerolsteiner Dolomiten, ein ehemaliges Kalksteinriff, das im Unterdevon (vor ca. 390 Mio. Jahren) von riffbildenden Organismen gebaut wurde. Spektakuläre Felsformationen säumen den Weg und sind zugleich lohnenswerte Aussichtspunkte. Nach einem Rundgang über einen interessanten Geo-Pfad zur Karsthöhle Buchenloch und dem Vulkankrater Papenkaule beendet man die Eifelsteig-Etappe mit einem steilen Abstieg durch Serpentinen hinab in das Kylltal in Gerolstein.

Weitere Informationen: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info


Tea Time in Dublin

Vintage Tea Tour? Hat Dublin so etwas noch gefehlt? Ja, unbedingt. Die Idee ist so süß und herzerwärmend wie der neue Anstrich des alten Doppeldecker Routemaster Busses. Der Name der alten Lady, die nun als Tearoom auf vier Rädern mit zarten 30 km/h durch Dublin tourt, ist Pauline. Benannt nach der lebensfrohen und couragierten Großmutter der jungen Karen Nixon, die mit dieser verführerischen Idee zum Sightseeing und zur Teatime einlädt. Serviert werden nicht nur feinstes Gebäck und süße Pastetchen und alles, was ein guter irischer Tee zum Gelingen des Tages beitragen kann, denn von Busfahrer Bob und dem Vintage Tea Tours Team gibt es Stories, die man über Dublin und die Dubliner kennen sollte und natürlich auch über Pauline. Sie startet dreimal täglich sachte durch: Um 11.00, 13.15 und 15.30 Uhr. Buchen kann man die Vintage Tea Tour online auf www.vintageteatours.ie/make-a-booking oder telefonisch unter +353(0)1-526 6961. Der Treffpunkt befindet sich in der Castle Street, Dublin 2, unweit der Christ Church Cathedral.



Gibb River Road – 660km durch die westaustralische Wildnis

Die legendäre, 660 Kilometer lange ehemalige Viehtriebstraße Gibb River Road führt zwischen Derby und Wyndham mitten durch die Kimberley-Region, eines der letzten Wildnisgebiete unserer Erde. Die „Gibb“ gilt als eine der schönsten Allradwagenstrecken Australiens. Wer auf ihr unterwegs ist, taucht ein in einmalige Landschaften: spektakuläre Schluchten, tosende Wasserfälle und natürliche Felsenpools. Die Schluchten Windjana Gorge, Lennard Gorge, Bell Gorge und Manning Gorge erreichen Besucher nach einer kurzen Wanderung. Ein Bad in einem Felsenpool, dem sogenannten „Schwimmbad der Natur”, oder eine Dusche unter einem rauschenden Wasserfall sorgen anschließend für die nötige Abkühlung. Zu den landschaftlichen Highlights an der Strecke gehören Tunnel Creek, die Mitchell Falls, der El Questro Wilderness Park und Home Valley Station. Ein weiterer Höhepunkt auf der Strecke ist erreicht, wenn Reisende den Pentecost River mit dem Auto durchqueren müssen. Die raue Schönheit der Cockburn Ranges bietet die perfekte Kulisse, um den Fluss zu durchfahren. Die Gibb River Road ist nur mit einem Allradfahrzeug befahrbar. Wer sich nicht selbst ans Steuer setzen möchte, der kann an einer organisierten Tour teilnehmen und sich allein darauf konzentrieren, die Landschaft zu genießen. Erklärungen inklusive.

Weitere Informationen: https://www.westernaustralia.com/de/Pages/Welcome_to_Western_Australia.aspx

 

News vom 07.03.17

Wie wäre es denn mit der Königs-Card?

Egal ob Bergbahnabenteuer mit Liftticket, Schneevergnügen mit 3-Stunden-Skipass, Kultur pur bei einer ausgedehnten Museumstour, Aktivprogramm auf zahlreichen Rad- und Wanderrouten mit Alpenpanorama oder Adrenalinrausch bei Attraktionen in schwindelerregenden Höhen – Urlauber nutzen mit der KönigsCard alle Erlebnisse der Leistungspartner zum Nulltarif. Sie ist für die gesamte Dauer des Aufenthalts sowie am An- und Abreisetag gültig. Je nach persönlichen Vorlieben und Ansprüchen haben Erholungssuchende bei den KönigsCard-Gastgebern die Wahl zwischen urigen Pensionen, gemütlichen Ferienwohnungen, luxuriösen Ferienhäusern und Hotels bis hin zur 4-Sterne-Kategorie sowie barrierefreien Unterkünften. Alle buchbaren Angebote finden Interessierte unter www.koenigscard.com. Das KönigsCard-Land erstreckt sich von Tirol über das Allgäu und die Ammergauer Alpen bis hinS zum Blauen Land. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel innerhalb der jeweiligen Region ist (mit Ausnahme von Tirol) ist ohne Aufpreis in der Gästekarte enthalten. Darüber hinaus steht Reisenden an allen gekennzeichneten WLAN-Hotspots kostenloses Internet zur Verfügung, um sich uneingeschränkt über die inkludierten Leistungen informieren zu können. Die persönliche KönigsCard dient dabei als Zugangsschlüssel für die mobile Internetnutzung.

Weitere Informationen:www.koenigscard.com


Von München direkt nach Barbados

Türkisfarbenes Wasser, feinster Sand in Weiß bis Zartrosa und ein blauer Tropenhimmel sind eine verführerische Alternative. Wo gibt es das? Auf Barbados! Ab sofort liegt diese karibische Trauminsel nur rund zwölf Flugstunden von München entfernt zwischen Atlantik und Karibischem Meer. Condor fliegt wöchentlich samstags um 13.40 h ab München, zusätzlich zu den Flügen ab Frankfurt/Main, die immer dienstags und donnerstags starten. Sommergarantie ist beim Karibikaufenthalt garantiert: Die durchschnittliche tägliche Höchsttemperatur auf Barbados beträgt 26 Grad Celsius und 3.000 Sonnenstunden verwöhnen den Urlauber. Auf der 430 Quadratkilometer großen Koralleninsel bilden rund 40 Prozent der Fläche traumhafte Karibikstrände, abgelegene Buchten, Küstenstreifen mit atemberaubenden Felsformationen und imposante Klippen. Lässig und locker ist das karibisch-entspannte Lebensgefühl im endlosen Sommer von Barbados, nicht zuletzt auch geprägt durch seine herzlichen Bewohner, die Verlockungen der kreolischen Küche und den besten Rum der Welt, der in vielen köstlichen Cocktails zelebriert wird.

Weitere Informationen:www.visitbarbados.org/de


Staatsgalerie in der Residenz Würzburg

Die jetzt renovierte und neu eingerichtete Würzburger Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ist den großen Jahrhunderten der venezianischen Malerei gewidmet. Ihren Weltruhm verdankt die fürstbischöfliche Residenz der großartigen Architektur Balthasar Neumanns und besonders den Freskendekorationen im Kaisersaal und im Treppenhaus von Giovanni Battista Tiepolo (1696 – 1770). Mit dem überwältigenden Deckenbild, das Tiepolo 1752/53 in das Gewölbe der weiten Treppenanlage malte, erlebt der Besucher eine der bedeutendsten Schöpfungen der Kunst Venedigs im Spätbarock. Die im Nordflügel der Residenz eingerichtete Galerie ist deshalb allein der venezianischen Malerei vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gewidmet. Sie zeigt sich nun in neuer Ordnung und wurde um bedeutende Gemälde aus dem Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ergänzt. Dank umfangreicher Restaurierungsmaßnahmen konnte die ursprüngliche Strahlkraft der Werke zurückgewonnen werden. Gemälde aus der Werkstatt von Tizian und Veronese, von Palma Giovane und den Bassani eröffnen den Rundgang und rufen die glanzvolle Tradition der Kunst- und Handelsmetropole Venedig in Erinnerung. Mit Intelligenz und Witz, mit viel Licht und kraftvollen Farben setzten Amigoni, Piazzetta, Pittoni und die beiden Tiepolo mythologische und religiöse Historien in Szene. Im zweiten Teil der Galerie künden ihre Werke von der europaweiten Dominanz der venezianischen Malerei im 18. Jahrhundert. Mit den ausgestellten Andachts- und Historienbildern, Allegorien und Porträts öffnen sich Einblicke in das gesellschaftliche, politische und religiöse Leben der Lagunenstadt.

Weitere Informationen: https://www.facebook.com/pinakotheken


Hohenlohe lädt ein: Gästemagazin guck mal 2017

Das druckfrische Gästemagazin guck mal zeigt auf 164 Seiten, was 2017 im Hohenloher Land zu erleben ist . Hauptthema sind Ausflugsziele für Familien, die ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten, Hohenlohe aktiv erleben, Genuss plus und Heimat für spannende Arbeitgeber. Die kulturellen Highlights und ein Veranstaltungskalender dürfen natürlich nicht fehlen. Weitere Informationen und Bestellung: https://prospektbestellung.toubiz.de/hohenlohe-schwaebisch-hall/default/


Spannende Felsformationen im australischen Outback

Mehr als zwei Milliarden Jahre lang war Mutter Natur damit beschäftigt, im westaustralischen Outback überwältigende Schluchten, Höhlen und Felsformationen entstehen zu lassen. Die 350 Millionen Jahre alte Bungle Bungle Range im Purnululu Nationalpark (East-Kimberley-Region) wurde erst vor etwas mehr als 30 Jahren von einer Filmcrew zufällig aus dem Flugzeug entdeckt. Diese ungewöhnlichen und weltweit einzigartigen Gesteinsformationen erinnern an Bienenkörbe. Die rot, orange und schwarz gebänderten Sandsteinfelsen wurden 2003 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt und können heute auch in Begleitung eines Ureinwohners besichtigt werden (Bungle Bungle Guided Tours). Auch die Pinnacles im Nambung Nationalpark nördlich von Perth gehören zu den besonders auffälligen Landschaftsformationen in Westaustralien. Bis zu vier Meter hoch erheben sich die bizarren Kalksteinsäulen aus dem gelben Wüstensand der Pinnacles Desert. Die mondähnliche Landschaft ist vor allem bei Sonnenauf- bzw. -untergang ein echtes Highlight. Mit dem Mount Augustus befindet sich außerdem der größte Monolith der Erde in Westaustralien. Er ist zweimal so groß wie der Uluru. Seine Ausmaße und Schönheit begreifen Besucher am besten, wenn sie den 860 Meter hohen Gipfel erklimmen oder die 49 Kilometer lange Panoramastraße um den Felsen herum fahren. Die größte Welle Westaustraliens ist übrigens aus Stein. Der bei Besuchern beliebte Wave Rock ist ein 110 Meter langer, mehrfarbiger Granitfelsen in der Nähe von Hyden. Seine Form erinnert an eine steinerne Welle, die kurz davor ist, über dem Buschland zusammenzuschlagen.

Weitere Informationen: https://www.westernaustralia.com/de/Pages/Welcome_to_Western_Australia.aspx

 

News vom 28.02.17

Flöten, Trommeln, Glockenspiel in Nürnberg

In der Winterausstellung des Nürnberger Spielzeugmuseums (bis 23. April 2017) wird es musikalisch: Sie zeigt die beeindruckende Vielfalt von Instrumenten, die für Kinder gedacht und auf sie zugeschnitten sind. Denn häufig lernen Kinder mit Flöten, Trommeln, Glockenspielen oder Gitarren, mit der Geige oder auf dem Klavier den Umgang mit Musik, noch ehe sie in die Schule kommen. Von vielen Instrumenten gibt es zudem simple Varianten zum fröhlichen Herumtollen und Krachmachen, und auch sie sind Thema der Ausstellung. Dort erfährt man auch, dass Blas- und Schlaginstrumente bereits für die Antike belegt sind und sogar als Grabbeigaben verwendet wurden. Viele der gezeigten Exponate stammen direkt aus Nürnberg, einst ein Zentrum für die Herstellung von Kinderinstrumenten. Und da Musik nun mal mit Tönen verbunden ist, können die Besucher einige Instrumente auch selbst zum Klingen bringen.

Weitere Informationen: www.museen.nuernberg.de


Wandern und Frühlingserwachen im Schwarzwald

Moosige Felsen, mythische Schluchten und geheimnisvolle Wälder – dort, wo sich sonst nur Fuchs und Wildschwein über den Weg laufen, erleben passionierte Wanderer pünktlich zum Frühlingsanfang und Wanderopening im April 2017 die wildesten Ecken des Südschwarzwaldes. Auf einem der urwüchsigen Pfade der Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren geht es zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie durch die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ Baden Württembergs. Nach einem anstrengenden Aufstieg erfahren Groß und Klein anschließend die unverfälschte Gastlichkeit der Bewohner auf den urigen Hütten und legen bei regionalen Leckereien, wie Schwarzwälder Speck oder Schäufele, eine kleine Verschnaufpause ein. Sehen, schmecken, hören, riechen und fühlen – die verschiedenen Entdeckungstouren im Schwarzwälder Hüttenwinkel bringen alle fünf Sinne der Genusswanderer zum Einsatz. Ob Hörnleberg-Tour, Hünersedel-Tour oder Wildbach-Tour – insgesamt sechs liebevoll ausgeschriebene Routen mit tiefen Schluchten, steinigen Pfaden, wundervollen Aussichten und wilden Bächen führen Wanderer auf naturbelassenen Wegen durch die Region Elztal, Simonswäldertal und den malerischen Ort Freiamt. Besonders die Wildbach-Tour ist mit ihrem einzigartigen Charme und den unzähligen Erholungsplätzen vor allem zum Frühlingserwachen ein außergewöhnliches Erlebnis.

Weitere Informationen: www.zweitaelerland.de


Sky Walk: bestes Ziel in Tschechien

Der SkyWalk (Wolkenpfad) in Dolní Morava (Niedermohrau) wurde in einem Wettbewerb der Tschechischen Zentrale für Tourismus zum touristischen Ziel des Jahres gekürt. Die 55 Meter hohe Holzkonstruktion entstand in einer Höhe von 1.116 Metern und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Gebiet der Glatzer Schneeberge. Nach dem Ausflug in die Wolken kann man für den Rückweg eine 110 Meter lange Rutsche nutzen. Auszeichnungen in dem landesweiten Wettbewerb gab es auch für das barocke Hospital Kuks (Kukuk) für die beste Wiedereröffnung nach der Sanierung und für den Blumengarten in Kroměříž (Kremsier) als bestes Familienerlebnis. Als beste Neuheit des Jahres wurde der Thermalwasserpark in Velké Losiny (Groß Ullersdorf) im Altvatergebirge gewählt.

Weitere Informationen: www.czechtourism.com, www.dolnimorava.cz/_en/sky-walk


Italien: stille Tage im Kloster

Innehalten, reflektieren, in sich hineinhören: Wer mal wieder zur Ruhe kommen und Kraft tanken möchte, findet im Kloster Marienberg oberhalb von Burgeis den richtigen Ort dafür. Umgeben von der archaischen Bergwelt des Obervinschgau können Urlauber dort an verschiedensten Veranstaltungen teilnehmen, darunter stille Exerzitientage im April 2017. Sollte jemand allein oder mit seinem Partner sein wollen, mietet er sich im puristisch designten Gästehaus ein. Männer dürfen im Rahmen von „Kloster auf Zeit“ gänzlich ins Leben der Mönche eintauchen. Auf „weltliche“ Genüsse muss man in der 900 Jahre alten Benediktinerabtei aber nicht verzichten: 2017 wird erstmals der stiftseigene Wein ausgeschenkt. Dessen Reben gedeihen am derzeit höchsten Weinberg Europas auf gut 1.300 Metern unterhalb des Klosters.

Weitere Informationen: www.vinschgau.net, www.marienberg.it


Im Sommer 2017 per Charterflug direkt nach Umeå (Schweden)

Der Norden Schwedens übt mit seiner außergewöhnlichen Natur, seiner urtümlichen Wildnis und den endlos scheinenden unbesiedelten Flächen eine besondere Faszination auf Urlauber aus Deutschland aus. Fast schon exotisch wirken die hier gebotenen Erlebnisse und das Leben der Einheimischen auf dem Land. Und trotz der enormen Entfernung sind diese Erlebnisse auch im Sommer 2017 ab Deutschland wieder zum Greifen nah. Denn von Anfang Juni bis August bieten knapp 20 Reiseveranstalter aus den DACH-Ländern im Rahmen ihrer Reiseangebote Charterflüge an, die ab zahlreichen Airports in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Düsseldorf direkt mit der nordschwedischen Stadt Umeå verbunden sind. So geht es innerhalb von nur 2,5 Stunden von der Rheinmetropole bis nach Umeå – dem Tor zur Region Västerbotten, die viele faszinierende Erlebnisse zu bieten hat. Der Reiseveranstalter Wikinger Reisen hat beispielsweise eine individuelle aktive Rundreise mit dem Fahrrad im Programm, bei der es von der Küste bis in die Wildnis rund um den kleinen Ort Granö geht – gespickt mit vielen spannenden Kulturstätten, kulinarischen Highlights und aufregenden Naturerlebnissen. Die Vielfalt der Region zeigt auch der Reiseveranstalter andersweg.reisen, der 2017 u.a. die Standortreise „Waldhotel am Bärenfluss“ anbietet, bei der sowohl die Kultur der Region als auch diverse Aktiverlebnisse in der Natur im Mittelpunkt stehen. Noch mehr Inspiration zu Highlights und tollen Aktivitäten in und rund um Umeå lassen sich mit wenigen Klicks unter www.visitumea.se/de finden.