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News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 21.06.16

News aus der Tourismus-branche

 

News vom 21.06.16
Wildpark-MV in Güstrow / Die Sonderausstellungen im Ruhr Museum 2016 / Würzburger Mozartfest / Die Uffizien im Schlossmuseum Linz / Colorados Nationalparks /

News vom 14.06.16
Durch die Eifel reisen wie die Römer / Aachen entdecken / Augsburg: Carbon ± Stoff der Zukunft / Irland: das Land der 5000 Sonnenaufgänge / Limmatstadt feiert 100 Jahre Dada /

News vom 07.06.16
Stadtmuseum Kassel und Hessisches Landesmuseum / Kulturhighlights ums Hirschberger Tal (Polen) / Irische Wanderlust / Hafenfest Brest 2016 / Vom Goldenen Dreieck zur Tempelstadt der Khmer /

News vom 31.05.16
Ostsee: Fischerei und Räucherei live erleben / Entdeckerkarte Weserbergland / Tatort Münster / Drei irische Geoparks: neuer UNESCO-Status / Das Baa Atoll - ein weltweit einzigartiges Ökosystem / Mit Taschenlampe auf Trinidad /

 

News vom 21.06.16

Wildpark-MV in Güstrow

Im Rahmen des Zukunftskonzeptes „Gigantum – MV wird wilder“ wurde der 200 Hektar große Wildpark Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow umgestaltet und mit neuen Attraktionen versehen. Gäste können die „Giganten der Lüfte“, eine überdimensional große Flugvoliere für ein Seeadler-Paar, das „Wolfskontaktzentrum“ mit neuer Wildhüter-Hütte sowie eine gläserne Fischtreppe bestaunen. Mit dieser Fischtreppe, der ersten ihrer Art in Deutschland, können Besucher durch Panoramascheiben die Wanderung der Fische, beispielsweise der Meerforellen und der Störe, beobachten. Zudem wurde ein neues Areal für Auerochsen geschaffen. Ebenfalls neu: Besucher können den Park jetzt wahlweise im Kanu, zu Fuß, mit dem Rad oder auf einem Kremserwagen erkunden.

Weitere Informationen: www.wildpark-mv.de


Die Sonderausstellungen im Ruhr Museum 2016

Hereinspaziert und den Museumsbesuch auch gleich mit dem des Welterbes Zeche Zollverein verbinden: Gleich drei hoch interessante Ausstellungen locken Besucher in Essens Norden: „Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928–1933“ (14. März bis 28. August 2016), die Sonderausstellung „Rock und Pop im Pott“ (5. Mai 2016 bis 28. Februar 2017) und die Sammlungsausstellung „Ausgegraben. Archäologie im Ruhr Museum“ (3. Oktober 2016 bis 7. Mai 2017).

Weitere Informationen: http://www.zollverein.de/, https://www.ruhrmuseum.de/


Würzburger Mozartfest

„Mozarts Europa“ ist das Thema des Würzburger Mozartfestes, das bis 3. Juli 2016 stattfindet. Das Programm fragt nach kultureller Vielfalt und Einheit und spürt dem musikalischen Europa der Mozart-Zeit nach. In zehn Jahren bereiste Mozart zehn Länder des heutigen Europa, was für ihn einen klingenden Erfahrungsaustausch bedeutete. Mit über 60 Konzerten und Veranstaltungen lädt das Mozartfest dazu ein, klassische Musik in hochkarätigen Besetzungen von Kammermusik, Sinfonik und Vokalmusik zu erleben. Selbstverständlich stehen dabei Werke von Mozart, Beethoven und Haydn, der drei großen Vertreter der Wiener Klassik, auf dem Programm. Entdeckenswert sind daneben zahlreiche Kompositionen von Zeitgenossen Mozarts wie Antonio Salieri oder Christian Cannabich, die das Musikgeschehen an den Höfen europäischer Metropolen geprägt haben. Daneben werden Werke von Mozarts Freunden vorgestellt, wie Johann Christian Bach oder Johann Baptist Vanhal. Der diesjährige Artist étoile ist der Pianist und Komponist Kit Armstrong, der von seinem Mentor Alfred Brendel als absolutes Ausnahmetalent bezeichnet wird. In sieben Konzerten wird er als Solist, Kammermusiker und Komponist präsent sein und gibt ein gemeinsames Konzert mit Jörg Widman, dem Artist étoile aus dem Jahre 2014 und eine gemeinsame Matinee mit Alfred Brendel, einem der großen Pianisten des 20. Jahrhunderts.

Erstklassige Orchester- und Kammerkonzerte im Kaisersaal der Würzburger Residenz gehören seit dem Mozartfest-Gründungsjahr 1921 zum festen Repertoire des renommierten Musikfestivals. Zu Gast sind das Scottish Chamber Orchestra, das Orchestre de Chambre de Paris, das Kammerorchester Basel, die Camerata Salzburg und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Mit Alfred Brendel, Cellistin Sol Gabetta und Sir John Eliot Gardiner, der erstmals beim Mozartfest dirigiert, kommen Weltstars nach Würzburg, wie auch die Mezzosopranistin Waltraud Meier, die ihre Karriere am Würzburger Stadttheater begann und nun anlässlich ihres 40jährigen Bühnenjubiläums zu einem Liederabend einlädt. Die beiden beliebten Nachtmusiken im Hofgarten der Residenz führen mit dem Prager Kammerorchester in die Hauptstadt Böhmens und in die Welt von Mozarts Opern.

Weitere Informationen: www.wuerzburg.de/tickets.


Die Uffizien im Schlossmuseum Linz

Die Uffizien in Florenz gelten heute als eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt. Mit der Geschichte des Gebäudekomplexes und der darin untergebrachten Gemäldesammlung ist der Name der Familie Medici untrennbar verbunden. Die bis zum 21. August 2016 laufende Ausstellung widmet sich den bedeutendsten Persönlichkeiten der Medici des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts und zeigt die politisch und dynastisch starke Verbindung zwischen Österreich und Italien. Durch strategische Heiratspolitik erreicht die Familie Medici gesellschaftlichen und sozialen Aufstieg und die endgültige Etablierung im Kreis europäischer Fürstenfamilien. Ihren herrschaftlichen Ansprüchen verleihen sie durch das Sammeln von Kunst und die Förderung von Künstlern repräsentativen Ausdruck. Anhand der Hochzeiten der Habsburger Erzherzoginnen Johanna und Maria Magdalena von Österreich mit den Florentiner Erbprinzen Franceso I. und Cosimo II. wird die Bedeutung und Wirkung von Macht und Repräsentation in der italienischen Renaissance thematisiert.

Weitere Informationen: www.landesmuseum.at


Colorados Nationalparks

Besuchern des Black Canyon of the Gunnison National Park im Südwesten von Colorado bieten sich schwindelerregende Ausblicke, wenn in der knapp 90 Kilometer langen Schlucht die Felswände so steil in den Gunnison River abfallen, dass am Boden kaum noch Sonnenstrahlen ankommen. Während der wärmeren Monate des Jahres gehören Rafting, Angeln und Wandern zu den schönsten Möglichkeiten, um den Park zu entdecken. Wenn Schnee den Boden im Winter bedeckt, sorgen Schneeschuhwanderungen, Langlaufen und Campingtrips ins Hinterland für herrliche Aussichten auf den verschneiten Canyon. Kletterer sollten an der senkrechten Painted Wall ihre Fähigkeiten auf die Probe stellen. Weitere Informationen: www.nps.gov/blca/index.htm

Die Sanddünen des Great Sand Dunes Nationalparks sind mit einer Höhe von rund 230 Metern nicht nur die höchsten Dünen Nordamerikas, sondern auch ein großartiges Naturschauspiel, das aus der Ferne an ein Meer mit Wellen aus Sand erinnert. Die einzigartige Hochgebirgswüste liegt vor den Sangre de Cristo Mountains, einer zu den Rocky Mountains gehörenden Bergkette, die sich bis auf über 4.000 Meter erhebt. Pflichtprogramm für Besucher ist der Aufstieg auf einen der imposanten Sandberge, von denen fünf über 200 Meter hoch sind. Auch Snowboarder haben die Dünen längst als Spielwiese für sommerliche Rutschpartien entdeckt. Das sogenannte Sandboarding, bei dem sportlich ambitionierte Besucher über den Sand hinab gleiten, ist überall auf dem Dünenfeld erlaubt. Weitere Informationen: www.nps.gov/grsa/index.htm

Der Rocky Mountain Nationalpark schützt die spektakuläre Bergregion der „Rockies“. Zu den Rockies gehören über 100 Berge mit einer Höhe von mehr als 3.000 Metern, der Gipfel des majestätischen Longs Peak befindet sich sogar auf 4.345 Höhenmeter. Ein Großteil des Rocky Mountain Nationalparks zählt zur alpinen Tundra, eine Landschaft oberhalb der Baumgrenze, wo der Mensch auf unberührte Natur trifft und das Leben der Tiere noch ungestört verläuft. Auf den malerischen Panoramastraßen können die Parkbesucher das Naturspektakel ganz bequem vom Auto aus erleben. Highlight ist eine Fahrt auf der Trail Ridge Road - die höchste asphaltierte Passstraße der USA ist bis Oktober geöffnet. Weitere Informationen: www.rockymountainnationalpark.com

Der Mesa Verde Nationalpark ist mit über 4.000 bekannten Stätten das größte archäologische Schutzgebiet der Vereinigten Staaten und beeindruckt mit steinernen Städten, die im 12. Jahrhundert auf spektakuläre Weise von den Ancestral Puebloan Ureinwohnern in die Felswände eines Bergmassivs hinein gebaut wurden. Wie eine Reise durch die Kulisse eines bildgewaltigen Abenteuerfilms sorgen geführte Wandertouren für einzigartige Einblicke in die mystische Welt einer Hochkultur, die wegen ihrer Architektur, Landwirtschaft und Kunst Berühmtheit erlangte. Weitere Informationen: www.visitmesaverde.com

 

News vom 14.06.16

Durch die Eifel reisen wie die Römer

Bei einem Grabungscamp können Hobby-Archäologen gemeinsam mit Profis nach römischen Funden suchen oder im römischen Reisewagen Spuren des einstigen Imperiums entdecken: Auf einer geführten Tour durch die Eifel können Besucher im Nachbau eines solchen Gefährts Geschichte erleben. Stationen der Tour rund um Nettersheim sind etwa eine einstige römische Tempelanlage, das Matronenheiligtum „Görresburg“, Reste einer römischen Siedlung sowie eine rekonstruierte römische Taverne, in der es Speisen nach römischen Rezepten gibt und auf Wunsch auch mit Anleitung selbst gekocht kann. Im Obergeschoss gibt es Gästezimmer. Ganz besonders Geschichtsinteressierte können im Sommer an einem archäologischen Grabungscamp teilnehmen. Zwischen dem 18. Juli und 4. August 2016 können Hobby-Archäologen unter Anleitung von Fachleuten der Universitäten Köln und Osnabrück bei Ausgrabungen mitmachen und sich im Bestimmen des römischen Fundmaterials üben. Die Einstiegstermine mit Einweisung sind 18., 22., 25. und 29. Juli sowie der 1. August 2016. Die Teilnahme kostet pro Person für drei Tage inklusive Verpflegung 255 Euro. Unterkünfte können auf Wunsch vermittelt werden.

Weitere Infos gibt es im Naturzentrum Eifel in Nettersheim unter Telefon 02486/1246 sowie im Netz: www.archaeologischer-landschaftspark.de, www.naturzentrum-eifel.de


Aachen entdecken

Aachen mit den Augen eines Einheimischen entdecken: Das ist mit der neuen Broschüre „Aachen auf den zweiten Blick“ möglich. Auf rund 40 Seiten werden die Aachener Stadtviertel jenseits der Hauptsehenswürdigkeiten Dom und Rathaus vorgestellt. Den wichtigsten Stadtvierteln ist ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem jeweils Sehenswürdigkeiten und markante Gebäude präsentiert werden. Die Broschüre enthält außerdem Tipps zu Gastronomie, Einkaufs– und Freizeitmöglichkeiten. Vom Pontviertel über Burtscheid bis hin nach Kornelimünster gibt es Hinweise auf die schönsten Parks, das leckerste Essen, die besten Wochenmärkte und vieles mehr. Der Leser erfährt, wie die Wettersäule am Bahnhof funktioniert, warum Burtscheid bei Aachenern so beliebt ist und was es mit der Sage der Burg Frankenberg auf sich hat.

Weitere Informationen: www.aachen.de/aufzweitenblick


Augsburg: Carbon ± Stoff der Zukunft

Faszination Technik! Von Juni bis November 2016 dreht sich im tim alles um ein ganz besonderes textiles Material. In der Ausstellung „Carbon ± Stoff der Zukunft“ erleben Besucher die faszinierenden Eigenschaften und Anwendungsgebiete dieses herausragenden Werkstoffs. Die Schau zeigt auf einer Fläche von mehr als 1.000 Quadratmetern beeindruckende Objekte aus den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Design, Lifestyle und Gesundheit. Mit dabei sind auch Ausstellungsstücke aus der Region Augsburg, wo Forschungseinrichtungen und zahlreiche große Firmen aus unterschiedlichsten Branchen mit Faserverbundstoffen arbeiten. Aber welche einzigartigen Eigenschaften machen Carbon zu solch einem begehrten Stoff in so vielen Bereichen? An zahlreichen Mit-Mach-Stationen können Besucher selbst testen und ausprobieren. Die Ausstellung im tim zeigt auch den spannenden Entstehungsprozess sowie unterschiedliche Verarbeitungsschritte von Carbon und stellt zudem wichtige Fragen nach Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Recycling.

Weitere Informationen: www.timbayern.de


Irland: das Land der 5000 Sonnenaufgänge

Drei einzigartige Regionen – das Land der 5000 Sonnenaufgänge, das historische Herz und die keltische Küste– bilden Irland‘s Ancient East. Und wo immer man in diese Welt eintaucht, nimmt sie einen sofort für sich ein. Die Landschaft ist sanft und hügelig, von viel Grün gepolstert. Sie hat wegen ihrer Üppigkeit schon die frühesten Siedler zu großen spirituellen Bauformen inspiriert. Herzstück des alten Ostens ist das Boyne Valley mit dem Hill of Tara (Hill of Uisneach) und den monumentalen neolithischen Ganggräbern von Newgrange, Knowth und Dowth. Bis heute wird hier die Wintersonnenwende nach keltischen Ritualen gefeiert und im Mai begeht man den Sommeranfang mit dem Uisneach Festival of Fire.

Andere Orte für wundersame Entdeckungen sind die frühchristlichen Klostersiedlungen Glendalough, Mellifont Abbey, Jerpoint Abbey und Holycross Abbey. Allen gemeinsam ist ihre sanfte Ausstrahlung des Friedens und der Abgeschiedenheit, die sich auch dem Besucher einprägt. Ins mittelalterliche Irland führen die Städtchen des Südostens. Kilkenny lädt auf seine als Touristenpfad ausgewiesene Medieval Mile ein, Waterford zeigt sich mit dem Viking Triangle und das Hook Head Lighthouse auf einer Halbinsel bei Wexford war ursprünglich eine Mönchsgründung des 13. Jahrhunderts und ist einer der ältesten Leuchttürme in Europa. Einen wahrhaften Sprung zwischen den Zeiten erlebt, wer den berühmten Rock of Cashel in der Grafschaft Tipperary besteigt. Das irische Wahrzeichen, im Altertum als Sitz von Feen und Geistern verehrt, wurde umkämpft und im 4. Jahrhundert zum Clan-Sitz der Könige von Munster ausgebaut und war später Bischofssitz. Die wundersam überlagerten Architekturformen des Rock of Cashel sind ein einzigartiges Beispiel für das Ineinandergreifen der heidnischen und christlichen Strömungen im alten Irland. Dazu gehören auch die Anglo-Irischen Strömungen, die sich besonders in Adelssitzen wie Kilruddery House und Powerscourt Estate in County Wicklow erkennen lassen.

Weitere Informationen: www.ireland.com


Limmatstadt feiert 100 Jahre Dada

Zürich ist die Geburtsstätte einer internationalen Kunst- und Literaturbewegung: Am 5. Februar 1916 eröffnete an der Spiegelgasse 1 das Cabaret Voltaire. Hier begründeten Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp den Dadaismus – als Reaktion auf die Gräuel des Ersten Weltkrieges, als Protest gegen die Gesellschaft und deren bürgerliche Ideale, als Revolte gegen die Kunst. Heute, 100 Jahre später, feiert Zürich Dada. Zu Ehren der 165 wichtigsten Dadaisten finden an 165 Feiertagen bis Juli im Cabaret Voltaire Veranstaltungen statt. Und auch andere Institutionen, darunter das Landesmuseum und das Museum Rietberg, lassen Dada mit zahlreichen Ausstellungen, Theaterprojekten, Filmen, Performances, Seminaren und Lesungen aufleben.

Weitere Informationen
: http://www.dada100zuerich2016.ch/das-jubilaum/, http://www.dada100zuerich2016.ch/kalender/

 

News vom 07.06.16

Stadtmuseum Kassel und Hessisches Landesmuseum

Gleich zwei Kasseler Museen öffnen in diesem Jahr nach längerer Umbau- und Modernisierungsphase wieder ihre Pforten – und bereichern die Kasseler Museumslandschaft mit neuen Raum- und Ausstellungskonzepten: Ab 17. Juni 2016 ist das Stadtmuseum wieder für die Besucher da. Das historische Gebäude am Ständeplatz wurde umfassend modernisiert und um einen Turmanbau mit 300 qm Ausstellungsfläche erweitert. Neben einem historischen Rundgang durch die Stadtgeschichte werden im neuen Geschichtsturm wechselnde Ausstellungen präsentiert. Neue Räume wie KasselFoyer und StadtWerkstatt bieten weitere Nutzungsmöglichkeiten. Ebenfalls in neuem Glanz präsentiert sich voraussichtlich ab Ende 2016 das Hessische Landesmuseum am Brüder-Grimm-Platz mit einer zeitgemäßen Dauerausstellung zur (nordhessischen) Kultur- und Landesgeschichte.

Weitere Informationen: http://www.kassel-marketing.de/de/kassel-auf-einen-blick/museen


Kulturhighlights ums Hirschberger Tal (Polen)

Das Highlight des Jahres findet vom 14. bis 21. August statt. Beim fünften Festival dell'Arte präsentieren sich renommierte Künstler aus Polen und anderen Ländern eine Woche lang vor der Kulisse der Schlosshotels von Wernersdorf, Schildau und Karpniki (Fischbach) sowie des Ensembles in Buchwald. Neben Klassik- und Jazzkonzerten erwarten Gäste auch Ausstellungen aus den Bereichen Malerei, Plastik und Fotografie sowie Lesungen und Performances.

Während der European Heritage Days vom 10. bis 11. September öffnen sich im Hirschberger Tal zahlreiche Pforten, die normalerweise verschlossen bleiben. Nur eine Woche später steht die Anlage von Buchwald mit ihrem eindrucksvollen Landschaftspark ganz im Zeichen ihrer einstigen Besitzerin. Beim "Herbst mit der Gräfin von Reden" kommen die schönen Künste zu Wort, mit Konzerten, Ausstellungen und Vorträgen – ganz wie zu Zeiten der berühmten Adligen, die das Hirschberger Tal vor 200 Jahren zu einem Zentrum der geistigen und geistlichen Kultur machte.

Begleitend zu den einzelnen Veranstaltungen dient die Kunstscheune in Bukowiec als Ort der Begegnung mit der Kunst und mit kunstinteressierten Menschen. Ab Mai werden dort die drei Ausstellungen "Der Natur zu Ehren. Der englische Garten in Buchwald”, "Berühmte Gäste in Buchwald” und „Obhut über das Hirschberger Tal. Das Wirken der Gräfin Friederike von Reden” gezeigt. Ein Videomapping wird zudem auf humorvolle Art die Entstehung des Landschaftsparks nachzeichnen. Gäste können die gesamte Anlage als 3D-Modell erleben. Im Schloss und Gutshof von Łomnica (Lomnitz) ziehen der Erntemarkt und da „Kleines Oktoberfest” vom 8. bis 9. Oktober sowie das "Schlesische Pfefferkuchenfest” am 12. und 13. November die Besucher an. Den Abschluss bildet der große Adventsmarkt an den ersten drei Adventswochenenden.

Weitere Informationen: www.festivaldellarte.eu, www.bukowiec.dolinapalacow.pl ( nur in Polnisch!)


Irische Wanderlust

Ruhe, unverbrauchte Natur und Harmonie – das ist Wandern am Wild Atlantic Way. Der deutsch-irische Wander-Veranstalter Wanderlust stellt in seinem Reiseprogramm 2016 an 30 Wochen des Jahres entspannte Touren im landschaftlich herrlichen Südwesten Irlands vor. Für Garten-Fans und Leichtwanderer gibt es zudem Garten-Touren in den Landschaftsgärten des anglo-irischen Landadels sowie das Kräuter- und Heilpflanzen-Wandern. Für anspruchsvolle Wanderer wird es erstmals Gelegenheit geben, an drei Terminen des Jahres auf langen Touren die weiten, einsamen irischen Berge hoch über dem Atlantik zu erkunden. Wer gerne vielseitig unterwegs ist, lernt Irlands Wild Atlantic Way in Aktiv-Ferien zu Fuß, mit dem Rad und mit dem Kajak intensiv kennen. Tourenpreise ab 740 Euro pro Woche (ohne Anreise).

Weitere Informationen: www.ireland.com/de-de/wild-atlantic-way/, www.irland-wandern.de


Hafenfest Brest 2016

9.000 Seefahrer und 3.000 Artisten aus 25 Ländern feiern vom 13. bis 19. Juli 2016 bereits zum siebten Mal das Internationale Hafenfest von Brest: die „Fêtes maritimes internationales Brest 2016“. Die zweitgrößte Stadt der Bretagne ist mit ihrem modernen Handels- und Marinehafen eine der wichtigsten Hafenstädte Europas sowie ein bedeutender Forschungsstandort für Meereswissenschaften. Vom simplen Einbaumboot über majestätische Viermaster bis zum stattlichen Ozeandampfer tanzen mehr als 2.000 Schiffe eine Woche lang ein buntes Ballett der Meere in der Bucht von Brest. Besucher können an den Kais und an Bord das Spektakel aus nächster Nähe erleben. Nächtliche Paraden, Akrobatik-Shows, Segelregatten und Konzerte setzen die Boote Tag und Nacht in Szene. Mit dabei ist 2016 auch erstmals die „Hermione“, der detailgetreue und 2015 vollendete Nachbau der Fregatte, mit der Admiral La Fayette 1780 die amerikanischen Kolonisten in ihrem Kampf für die Unabhängigkeit unterstützte. Außerdem wird die französische Marine ihr leistungsstarkes Aufklärungsschiff „Monge“ zeigen, das auch von der französischen Weltraumagentur CNES für ihre Forschungen genutzt wird. Mehrere hundert Schiffe machen sich mit großem Getöse am 19. Juli von Brest auf nach Douarnenez. Denn im dortigen Hafen von Rosmeur im Südwesten der Bretagne geht das Hafenfest im Rahmen der Temps Fête von Douarnenez noch bis 24. Juli weiter. Die große Schiffsparade ist das Highlight beider Festivals. Besucher genießen das Schauspiel am besten an der Westküste der Halbinsel Crozon zwischen der Bucht von Brest und der Bucht von Douarnenez. Tickets, um an Bord der Schiffe mitzufahren, können ebenfalls erworben werden.

Weitere Informationen: https://www.brest2016.fr/fr


Vom Goldenen Dreieck zur Tempelstadt der Khmer

Kaum ein Fleckchen Erde eint Mythos und Schönheit, Magie und Abenteuer auf so anmutige Weise wie das geheimnisvolle Indochina. So verbindet auch die neue 15-tägige Indochina-Rundreise „Mythos und Magie“ von Lotus Travel Service die drei faszinierenden Länder Thailand, Birma und Kambodscha zu einem einzigartigen Kaleidoskop der Sinne. Von den Königsstädten Chiang Rai und Chiang Mai im Norden Thailands führt die Route nach Mandalay in Birma und Amarapura, über den Ayeyarwady nach Bagan und weiter zum Inle-See. Das zauberhafte Yangon, Siem Reap und Angkor Wat in Kambodscha sind ebenso Inhalt dieser außergewöhnlichen Lotus-Tour. Tempel, Pagoden und Klöster, bunte Märkte, der Besuch eines Teehauses, eine Khmer-Tanzvorführung oder eine Segnungszeremonie – diese und zahlreiche weitere Eindrücke vermitteln dabei die herrliche Vielfalt der Region. Die Reise ist inklusive Flüge ab 3.667 Euro pro Person im Standard Class Doppelzimmer buchbar.

Nächste Etappe ist der Inle See, vorbei am Shan-Hochplateau und dem Kloster Shwe Yan Pyay mit seinen Schnitzereien und Statuen. Auf dem Anwesen „Red Mountain“ wartet eine gemeinsame Weinverkostung, während die Reisenden die Fischer und ihre Technik beobachten können: So bleiben bei den „Beinruderern“ die Hände frei zum Auswerfen der Netze – das Ruder wird stattdessen mit nur einem Bein bedient, während sie mit dem zweiten am Heck stehen. Auch der nächste Tag steht ganz im Zeichen des Sees. Nach dem Besuch des Morgenmarktes laden die Einheimischen ein, gemeinsam im Dorfkloster Tee zu trinken. Der zehnte Tag führt nach Yangon, wo mit der spektakulären „Ringbahn“ eine Stadtbesichtigung der besonderen Art und die meistverehrte Pagode Myanmars warten: Die vergoldete Zentralstupa der Shwedagon Pagode ist 99 Meter hoch und von 64 kleinen Stupas umgeben. Letzte Reiseetappe ist schließlich Kambodscha, wo der einmalige Sonnenaufgang vor dem Angkor Wat wartet: Der weltweit imposanteste Sakralbau beeindruckt mit seiner einmaligen Atmosphäre und stillen Würde.

Weiter geht es in die „Große Stadt“ Angkor Thom mit dem Bayon-Tempel, dem „Himmlischen Palast“ sowie der Terrasse des Leprakönigs, eines der Mysterien von Angkor. Tag 14 führt zum Tempel Beng Mealea, der vom Dschungel überwachsen ist, und zum Banteay Srei, einem Shiva geweihten Tempel. Im Anschluss wird eine Goldseidenfarm und die Phare Ponleu Selpak Schule für Musik, bildende und darstellende Künste besucht. Mit einer Bootsfahrt auf dem Tonle Sap, dem größten Binnengewässer Südostasiens, endet die Reise schließlich.

Ausführliche Informationen, Katalogbestellungen und Buchungen unter der Telefonnummer +49 (0)89 20208990 oder unter www.lotus-travel.com.

 

News vom 31.05.16

Ostsee: Fischerei und Räucherei live erleben

Ein ganz besonderes Ausflugsziel ist der neue Fischereihof am Hemmelsdorfer See in der Gemeinde Timmendorfer Strand. Am Ufer-Wanderweg genießen Aktivurlauber, Naturliebhaber und Familien die üppig grüne Landschaft und den Blick auf den See. Beim Besuch in der traditionellen Fischkate und auf dem Fisch-Lehrpfad erfährt man vieles über die Fischerei und den Binnensee als Lebensraum. In der gläsernen Räucherei können die Besucher den Räucher-Profis bei der Arbeit über die Schulter schauen – und ihren Appetit auf feinen Fisch anschließend im Restaurant auf dem Steg stillen. Auf dem Hofplatz am See sorgen kleine Veranstaltungen wie Frühschoppen mit Musik, Grillabende oder Thementage für noch mehr Abwechslung im Urlaub.

Weitere Informationen: www.ostseemagazin.sh


Entdeckerkarte Weserbergland

Radfahren, wandern, historische Zeitreisen in Städte und Stätten - im Weserbergland gibt es vor allem in den zahlreichen Orten der Region viel zu entdecken. Aber wo ist was genau zu finden und was kann in den einzelnen Orten unternommen werden? Die kostenfreie Entdeckerkarte für das Weserbergland zeigt alles Sehenswerte kompakt und übersichtlich zusammengefasst. Ausgeklappt kommt die Entdeckerkarte in einem DIN A1-Format daher - auf der Vorderseite mit einer Kartengrundlage mit Straßenverläufen, den Orten sowie den eingezeichneten Wegeverläufen vom Weser-Radweg und vom Weserbergland-Weg. Die historischen Stätten wie zum Beispiel das UNESCO-Welterbe Corvey oder das Schloss Bückeburg aber auch die Thermal- und Freizeitbäder sind mit Symbolen markiert und somit leicht auf der Karte zu finden. Eine Entfernungstabelle mit Entfernungen zwischen einigen beispielhaften Orten erleichtert die Orientierung. Und auch die Rückseite der Entdeckerkarte ist prall gefüllt mit Informationen - jeder Ort wird mit seinen sehenswerten Besonderheiten sowie den Kontaktinformationen vorgestellt. Die Entdeckerkarte wird kostenfrei vom Weserbergland Tourismus e.V. versendet, ist in den Tourist-Informationen der Region erhältlich und wird auf verschiedenen Tourismusmessen an interessierte Gäste ausgegeben. Bestellungen der Entdeckerkarte sind unter der Telefonnummer 05151-93000 oder im Internet unter www.weserbergland-tourismus.de möglich.


Tatort Münster

Der Reiseführer „Tatort Münster — Auf den Spuren von Boerne und Thiel“ enthält Wissenswertes zu den Hintergründen der Serie, über die Darsteller, ihre Rollen und die Drehorte. Leser erfahren, welche Szenen wo in Münster gefilmt wurden – und auch, welche falschen Bilder dabei teilweise vermittelt werden. So fahren die Tatort-Ermittler immer mal wieder über den Prinzipalmarkt, der in Wirklichkeit aber nur für Busse, Taxis und Lieferverkehr freigegeben ist. Prinzipalmarkt, Schloss oder Rathaus mit Friedenssaal: Auf der Krimi-Spurensuche lernen Besucher nebenbei die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen. Allgemeine Reiseinfos zu Anreise, Unterkünften und Stadtrundgängen ergänzen den im Conrad Stein-Verlag erschienenen Kurzreiseführer, der für 10,90 Euro im Buchhandel erhältlich ist. Das Büchlein „Wilsberg auf der Spur – Die Schauplätze der Kult-Serie in Münster“ begleitet Fans des Privatdetektivs Georg Wilsberg durch die Stadt. Es folgt den Spuren der Buch– und Filmreihe in Münster und im Münsterland, führt zu Original-Drehorten wie dem „echten“ Antiquariat sowie Ekkis Büro und zeigt die schönsten Seiten der Stadt und der Region. Als besonderes Extra enthält das Buch Interviews mit Wilsberg-Darsteller Leonard Lansink und Wilsberg-Erfinder Jürgen Kehrer. Der ebenfalls im Conrad Stein-Verlag erschienene Wilsberg-Führer ist für 12,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen: www.conrad-stein-verlag.de, www.tourismus.muenster.de


Drei irische Geoparks: neuer UNESCO-Status

Auf in den irischen Westen zum Burren & Cliffs of Moher Park, den Marble Arch Caves und nach Waterford an die Copper Coast. Hier werden 4,6 Millionen Jahre Geschichte der Erde und der Evolution erzählt. Der Copper Coast Global Geopark ist der älteste auf der Grünen Insel. Er enthält fantastische Spuren von Vulkanismus aus dem Paläozoikum und der letzten Eiszeit. Er ist für Wanderungen durch das naturbelassene Ann Valley und imposante Küstenfahrten teilweise erschlossen. Der Marble Arch Cave Global Geopark besteht aus einem großen zusammenhängenden Fluss- und Höhlensystem, das unter besonderem Schutz steht. Teilweise kann die wundersame Untertagewelt begangen oder mit Booten befahren werden. Jährlich besuchen 200 000 Besucher den Park. Der Burren & Cliffs of Moher Global Geopark umfasst mit seinen bizarren Gesteinsformationen und Klippen eine sagenhafte geologische und kulturelle Region. Der Burren, oft auch als Mondlandschaft beschrieben, birgt eine fantastische Vielzahl seltener Wildpflanzen. Er kann durchwandert werden. Die Cliffs of Moher mit ihren über 200 Meter aufragenden Steilklippen stehen als Megatouristenattraktion für sich selbst. Das in die Felsen eingelassene Besucherzentrum wurde für seine nachhaltige Bauweise mehrfach ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.coppercoastgeopark.com, www.marblearchcavesgeopark.com, www.burrengeopark.ie


Das Baa Atoll - ein weltweit einzigartiges Ökosystem

Ausgedehnte Korallenriffe und saftig grüne Mangrovenwälder – das Baa Atoll bietet eine selbst für maledivische Verhältnisse extrem hohe Artenvielfalt. Die UNESCO nahm diese Bedingungen im Jahr 2011 zum Anlass, es zum ersten Biosphärenreservat der Malediven zu erklären. Das 140.000 Hektar große Atoll beherbergt eine der größten Korallenriff-Gruppen im Indischen Ozean und viele bedrohte Tierarten wie die Grüne Meeresschildkröte, die Echte Karettschildkröte und der Indopazifische Ammenhai. Die 250 verschiedenen Korallen sind außerdem Heimat für mehr als 1.200 Fischarten, Manta-Rochen und Walhaie. Die kleine Insel Olhugiri ist Brutplatz für 1.000 Vertreter der seltenen Fregattvögel. Das aus 75 Inseln bestehende Atoll im Westen der Malediven beherbergt etwa 12.000 Menschen und ist nur 45 Flugminuten von der Hauptstadt Malé entfernt. Da die touristische Erschließung der Inseln erst 1998 begann, verspricht das Baa Atoll seinen Besuchern noch immer Idylle und pure Erholung. Viele der Resorts und ihre Gäste leisten zudem einen Beitrag zum Schutz und Fortbestand der Artenvielfalt. Touristen können zum Beispiel Korallen adoptieren und so Aufzuchtprogramme unterstützen, sich für Manta-Rochen und Schildkröten engagieren oder bei einem Bootsausflug alles über hier lebende Delfinpopulationen lernen.

Weitere Informationen: http://www.broffice.gov.mv/en/


Mit Taschenlampe auf Trinidad

Lachende Gesichter, unberührte Natur, und der farbenfrohe Karneval – das sind die Eindrücke, die viele Urlauber mit Trinidad verbinden. Doch die karibische Insel mit dem reichen historischen Erbe ist auch Heimat von wertvollen architektonischen Denkmälern. Knolly’s Tunnel, der längste Tunnel der Karibik, erzählt eine ganz besondere Geschichte. Besucher können mit Taschenlampe in sein Inneres und damit in eine fast vergessene Zeit eintauchen. Bis heute gilt Knolly’s Tunnel, der seit 116 Jahren den Erdbewegungen der Insel standhält, als architektonisches Meisterwerk. Experten betreiben immer wieder Forschung im Tunnel und studieren seine Bauweise. In nur zwei Jahren errichteten über 200 Bauarbeiter afrikanischer und indischer Herkunft den mit rund 400 Metern längsten Tunnel der Karibik, der am 13. August 1898 von seinem Namensgeber, dem damaligen Gouverneur Sir Clement C. Knolly, eröffnet wurde. Die letzten Passagiere wurden vor 50 Jahren durch den Tunnel befördert. Ursprünglich wurde der jedoch nicht für den Personenverkehr gebaut, sondern um den Transport von Kakao und Kaffee zu erleichtern. Heute sind die Gleise, die das Hinterland von Rio Claro mit der Hauptstadt Trinidads, Port of Spain, verbanden, nicht mehr vorhanden. Dafür führt eine geteerte Straße durch den Tunnel, der nicht nur Forscher, sondern auch zahlreiche Besucher anlockt. Mit Taschenlampen können sich Urlauber auf den Weg in ein historisches Abenteuer machen. Der dunkle Gang führt vorbei an einzelnen Schächten, die dem Schutz vor einfahrenden Zügen dienten. Doch nicht nur für Architekturliebhaber und Abenteurer lohnt sich ein Besuch von Knolly’s Tunnel. Tierfreunde können im Schein der Taschenlampe Fledermäuse an den Decken beobachten und auf Naturliebhaber wartet an beiden Enden des Tunnels ursprüngliche, sattgrüne Waldlandschaft mit kleinen, traditionellen Blätterdach-Hütten.

Weitere Informationen: https://www.facebook.com/islandsoftrinidadandtobago