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Reiseführer Bremen

Museen in Bremen

Reiseführer Bremen - Asienabteilung Übersee-Museum
Blick in die Asienabteilung im Übersee-Museum

ANTIKENMUSEUM IM SCHNOOR

Meisterwerke griechischer Vasenkunst der Sammlung Zimmermann. Zwischen 560 v. Chr. und 350 v. Chr. in Athen entstandene Vasen bilden den Kern der Sammlung.

Geöffnet: Mi. / Do. / Sa. / So. 12 - 17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung

ANTIKENMUSEUM IM SCHNOOR
Marterburg 55-58
28195 Bremen
Tel. 0421 - 639 35 40
Fa: 0421 - 639 35 41
E-Mail: info@antikenmuseum.de
http://www.antikenmuseum.de

Bremer Rundfunkmuseum

Auf 300 Quadratmetern präsentiert das Rundfunkmuseum rund 700 Objekte aus 80 Jahren Radio-, Phono- und Fernsehgeschichte. Über das Jahr finden in den Räumen des Museums darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen zum Thema statt, wie z.B. Radioflohmärkte.
Wer sein defektes Röhrenradio reparieren lassen oder alte Tonaufnahmen in die neue Zeit retten möchte, findet im Rundfunkmuseum kompetente Ansprechpartner.

Geöffnet: Montag – Freitag: 10.00 - 16.00 Uhr,Gruppenführungen nach Vereinbarung (auch am Wochenende)

Bremer Rundfunkmuseum e.V.
Findorffstraße 22 – 24
28215 Bremen
Tel. 0421 / 35 74 06
Fax 0421 / 35 063 88
E-Mail: info@bremer-rundfunkmuseum.de
http://www.bremer-rundfunkmuseum.de/index.html

Dom-Museum
Ökumenisches Museum für bremische Kirchengeschichte

Das 1987 gegründete Dom-Museum zeigt  Grabbeigaben und Textilien aus der Zeit zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert, die in den 1970er Jahren bei Grabungen im Mittelschiff aus Bischofsgräbern aus dem Mittelalter geborgen wurden, sowie kirchliche Kunstgegenstände.

Geöffnet: Montag – Freitag: April – Oktober 10.00 – 16.45 Uhr, November – März 11.00 – 16.00 Uhr, Sonnabend: 10.00 – 13.30 Uhr, Sonntag: 14.00 – 16.45 Uhr
Geschlossen: Karfreitag, 1.5., 3.10., 24./25.12., 31.12. sowie bei kirchlichen Amtshandlungen
Zugang durch das Hauptportal des St. Petri Doms am Ende des südlichen (rechten) Domquerschiffes
Gruppenführungen:Terminvereinbarung mit der Domkanzlei, Tel. 0421 / 36 50 40, Fax. 0421 / 36 50 425
Internet: http://www.stpetridom.de/dom/museum/museum.php

Focke Museum
Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Museum in das Parkgelände des Gutes Riensberg verlegt. 1964 wurde schließlich das heutige Haupthaus erstmals und 1998 nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen wiedereröffnet. Dort wird in verschiedenen Themenkomplexen die 1200jährige stadtbremische Geschichte dargestellt. Den Grundstock bilden dabei die stadtgeschichtliche Sammlung Johann Fockes und der Bestand des Bremer Gewerbemuseums.
Direkt an das Haupthaus angebunden ist seit 2002 der kupferverkleidete Kubus des Schaumagazins, der den Besuchern weitere Schätze des Museums präsentiert.

Während das benachbarte Haus Riensberg vor allem das private Leben der bürgerlichen Oberschicht der vergangenen Jahrhunderte anschaulich präsentiert, gewinnt man in den historischen bäuerlichen Gebäuden aus dem Bremer Umland, die ebenfalls auf dem weitläufigen Gelände stehen, einen Einblick in das tägliche Leben der Landbevölkerung in vergangenen Tagen.

Geöffnet: Dienstag 10.00 - 21.00 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte / Focke-Museum
Schwachhauser Heerstraße 240
28213 Bremen
Tel.: 0421 / 699 600 0
Fax: 0421 / 699 600 66
E-Mail: post@focke-museum.bremen.de
http://www.focke-museum.de
Anmeldung und Beratung für Führungen, museumspädagogische Angebote und Kurse (auch für Schulklassen): Mo - Fr: 9.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr, Tel.: ++49 - (0)421 / 699 600 – 61

Gerhard-Marcks-Haus

Das Werk des Bildhauers Gerhard Marcks (1889-1981) steht im Zentrum des Hauses in Nachbarschaft zur Kunsthalle am Wall. 400 Skulpturen, 12.000 Handzeichnungen und mehr als 1000 Blätter Druckgrafik befinden sich im Fundus des Bildhauermuseums, das 1971 seine Pforten öffnete. Aber auch die vielfältige Formenwelt zeitgenössischer Bildhauerei ist zentrales Thema von mehrfach im Jahr wechselnden Ausstellungen internationaler Künstler.

Darüber hinaus bietet das Museum jungen Bildhauern aus Bremen und dem Umland die Möglichkeit, im kleinen Rahmen in einem Pavillon auf dem Gelände ihre Werke zu präsentieren und leistet damit einen Beitrag zur Nachwuchsförderung.
Wer selbst künstlerisch tätig werden möchte, findet vielleicht unter den angebotenen fachkundig geleiteten Kursen im Museumsatelier das Passende.

Übrigens: Einem Werk von Gerhard Marcks kann man in der Innenstadt begegnen. Die Bremer Stadtmusikanten neben dem Rathaus stammen von ihm.

Geöffnet Di. - So. 10 bis 18 Uhr, jeden Do. um 17 Uhr und jeden So. um 12 Uhr Führungen

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Gerhard-Marcks-Haus
Am Wall 208
28195 Bremen
Tel. 0421 / 32 72 00
Fax 0421 / 3 37 86 75
E-Mail info@marcks.de
http://www.marcks.de

Hafenmuseum Speicher XI

Neben einer ganzen Reihe von Institutionen, etwa der Hochschule für Künste, residiert das Hafenmuseum in dem grundsanierten und heutigen Industriedenkmal Speicher XI. Der Bau ist ist einer der letzten Überbleibsel, die Teil des zugeschütteten und mittlerweile bebauten Überseehafens erinnern. Nicht nur die Geschichte dieses Hafens, sondern die letzten 120 Jahre in der Geschichte der Häfen Bremens sind Thema der Ausstellungen.

Reiseführer Bremen - Speicher XI in Walle

Öffnungszeiten Di-So 11-18 Uhr, geschlossen 24.12.,25.12.,31.12.

Hafenmuseum Seicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen
Tel. 04 21 / 30 38 279
Fax 04 21 / 30 38 284
E-Mail: info@hafenmuseum-speicherelf.de
http://www.hafenmuseum-speicherelf.de/

Kunsthalle

Im Jahre 1849 öffnete die Kunsthalle erstmals ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Nach erheblichen Umbauten und Erweiterungen Anfang des 19. Jahrhunderts und 1982 wurde das Museum zwischen 1996, 1998 und schließlich 2009-11 umfassend saniert.

Bremen - Kunsthalle
Kunsthalle Bremen

Den Kernbestand der Sammlung der Kunsthalle bildet europäische Malerei vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Einen Schwerpunkt bildet darunter die französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts, die vor allem durch eine der größten Delacroix-Sammlungen repräsentiert wird. Der deutsche Impressionismus ist ein weiterer Schwerpunkt. Gezeigt werden Werke unter anderem von Liebermann, Corinth und Slevogt. Mit Heinrich Vogeler, Otto Modersohn und anderen sind auch die Maler aus der bekannten Künstlerkolonie Worpswede nahe Bremen vertreten.

Als eine der bedeutendsten Sammlungen gilt das Kupferkabinett mit mehr als 200.000 Blatt Handzeichnungen und Druckgrafiken.
Mehrere wechselnde Ausstellungen pro Jahr mit internationaler Kunst erweisen sich immer wieder als Publikumsmagnete und locken Scharen von Besuchern nach Bremen.

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Kunsthalle Bremen
Am Wall 207
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 32 90 80
E-Mail:info@kunsthalle-bremen.de
http://www.kunsthalle-bremen.de

Kunstsammlungen Böttcherstraße
Paula Becker-Modersohn Museum
Museum im Roselius Haus

Seit dem 2. Juni 1927 werden in dem expressionistischen Bau des Paula-Becker-Modersohn-Hauses  in der Böttcherstraße Meisterwerke der 1876 geborenen Malerin Paula Modersohn-Becker, die lange im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen gelebt und gearbeitet hat, gezeigt. Der Kaffee HAG-Unternehmer Ludwig Roselius hat sowohl das Museum wie auch das Haus, das er schließlich anders als der eigentliche Name der Malerin „Paula-Becker-Modersohn-Haus“ taufte, initiert und finanziert. Es war damals weltweit das erste Museum, das einer Künstlerin gewidmet war. Seit Roselius’ Tod 1943 ist die Sammlung durch Neuankäufe und Leihgaben der Paula Modersohn-Becker-Stiftung erweitert worden.
Darüber hinaus befindet sich in dem Bestand des Museum die umfangreichste Sammlung von Werken des Künstlers Bernhard Hoetger, der im Auftrag Roselius' dieses wie auch weitere Gebäude der Böttcherstraße entworfen hat.

Bremen - Kunstsammlungen Böttcherstraße

Das Museum im Roselius-Haus wurde ein Jahr später eröffnet. Es war das private Sammlermuseum des Kunstförderers Roselius, der hier das Ideal einer historisch-norddeutschen Wohnstätte verwirklichen wollte. Mit ausgesuchten Objekten aus der Zeit vom 12. bis zum 19. Jahrhundert wurde neun Räume in jeweils unterschiedlichem Stil und zu unterschiedlichen Zwecken, vom Esszimmer bis zum Oberlichtsaal, eingerichtet. Zu dem Bestand des Museums gehören u.a. Werke von Lucas Kranach d. Ä. und Tilmann Riemenschneider (Beweinungsgruppe um 1515).

Öffnungszeiten: Di. bis So. 11–18 Uhr, Mo. geschlossen
Öffnungszeiten für die Feiertage: Karfreitag geöffnet, Ostermontag geschlossen, 1.Mai geöffnet, Himmelfahrt geöffnet, Pfingstmontag 13–18 Uhr, Heiligabend und Silvester geschlossen, 1.Weihnachtstag 13–18 Uhr, 2.Weihnachtstag 11–18 Uhr, Neujahr 13–18 Uhr

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Paula Modersohn-Becker Museum
Museum im Roselius-Haus
Böttcherstraße 6–10, 28195 Bremen
Tel: 0421 / 3388222
Fax: 0421 / 3398295
E-Mail: info@pmbm.de
http://www.pmbm.de

Übersee-Museum

1896 öffnete das heutige Übersee-Museum unter dem Namen „Städtisches Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde“ erstmals seine Tore. Hinter den Mauern des neoklassischen Baus verbirgt sich nach zahlreichen Aus- und Umbaumaßnahmen heute eines der weltweit größten Hallenmuseen. Auf knapp 10.000 qm Ausstellungsfläche über drei Etagen werden dem Besucher die Kulturen Ozeaniens, Asiens, Afrikas und Themen der modernen globalen Welt auf ansprechende Weise nahegebracht. Für Lokalkolorit sorgt die Ausstellung 'Bremen – Handelsstadt am Fluss', die Vergangenheit und Gegenwart der Wirtschaft der Hansestadt lebendig in Szene setzt.

Von Grund auf mit neuem modernen Konzept wurden die Ozeanienabteilung im ersten Lichthof, die Asienabteilung im zweiten Lichthof des Erdgeschosses sowie sie erste Etage im ersten Lichthof aufwändig umgebaut. Während Ozeanien bereits seit 2003 für viel Farbe im Haus sorgt und im Februar 2006 die Asienabteilung neu eröffnet wurde, präsentiert zeigt das Museum in der ersten Etage im ersten Lichthof seit dem 29. Oktober 2010 unter dem Titel "Erleben was die Welt bewegt" eine neu konzipierte Dauerausstellung, die sich mit aktuellen Fragen auseinandersetzt. Kommunikation, Weltwirtschaft, Sex & Gender, Menschenrechte, Klimawandel, Migration und Zeit sind die Themen der Ausstellung, die auch die auf vielfache Weise Vernetzung der globalen Welt des Menschen aufzeigt.

Für das leibliche Wohl sorgt die Gastronomie „Übersee“ im Foyer des Museum. Von dort kann man auch während der Schließungszeit des Museums in die unteren Ausstellungsräume blicken.

Öffnungszeiten Di.-Fr. 9-18 Uhr, Sa./So. 10-18 Uhr, während der Bremer Schulferien Di. -So. 10-18 Uhr

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Übersee-Museum
Bahnhofsplatz 13
28195 Bremen
Tel: 0421 / 16 03 81 01
E-Mail: office@uebersee-museum.de
http://www.uebersee-museum.de

Universum® Science Center Bremen

Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen mit über 250 Stationen bietet der archtitektonisch futuristisch anmutende Bau aus dem Milleniumsjahr in seinem Inneren. Experimentierstationen, Rauminszenierungen und Medieninstallationen zu den Themen Mensch, Erde und Kosmos laden auf drei Ebenen und 4.000 qm Ausstellungsfläche zur Wahrnehmung und Erfahrung mit allen Sinnen ein.

Bremen - Universum Science Center

Vom 'Anfang des Lebens' bis zur 'Zeit des Menschen' [Expedition Mensch], von der Entstehung eines Planeten bis zur 'Zeit der Erde' [Expedition Erde] und vom 'Anfang von Allem' bis zur 'Zeit des Kosmos' [Expedition Kosmos] wird der Besucher auf eine kurzweilige Entdeckungsreise geschickt.

Bremen - Universum Science Center - Kubus

Im Oktober 2007 ist auf der gegenüber liegenden Straßenseite ein Außengelände (EntdeckerPark) mit 5000qm sowie die SchauBox, ein Kubus für Vorführungen, Sonderausstellungen und mit einem Restaurant, hinzugekommen.

Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9-18 Uhr; Mi. 9-21 Uhr; Sa., So. und feiertags 10-19 Uhr

Universum® Science Center Bremen
Wiener Straße 2
28359 Bremen
Tel.: 0421 / 3 34 60
E-Mail: info@universum-sc.de
http://www.universum-bremen.de

Weserburg | Museum für moderne Kunst

Auf dem Teerhof zwischen den Weserarmen liegt das Neue Museum Weserburg. Das Sammlermuseum präsentiert eine Auswahl von Werken der Gegenwartskunst seit 1960. Daunter befinden sich auch Werke bekannter Künstler wie Warhol, Beuys, Segal und Trockel. Die Stücke stammen aus den Beständen internationaler privater Sammler.

Darüber hinaus verfügt das Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Museum über den größten und bedeutensten Bestand an Künstlerpublikationen (Künsterbücher, Schallplatten, Videofilme etc.) seit den 60er Jahren im europäischen Raum. Auf 60.000 publizierte Kunstwerke beläuft sich der aus mehreren Sammlungen bestehende Bestand.

Geöffnet Di. - Fr. 10–18 Uhr, Sa. + So. 11–18 Uhr, M.o geschlossen, an Feiertagen: 1. Januar, Ostern (So. + Mo.), Himmelfahrt, Pfingsten (So. + Mo.), 26. Dezember jeweils von 14–18 Uhr, Karfreitag, 1. Mai, 3. Oktober, 24., 25., und 31. Dezember ist geschlossen

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Weserburg | Museum für moderne Kunst
Teerhof 20
28199 Bremen
Tel: 0421 / 59 83 9-0
Fax: 0421 / 50 52 47
E-Mail: mail@nmwb.de
http://www.nmwb.de

Wilhelm Wagenfeld Haus
und Design Zentrum Bremen

Gegenüber des Gerhard-Marcks-Hauses residiert in der alten klassizistischen Ostertorwache, einem ehemaligen Gefängnis, die Wilhelm Wagenfeld Stiftung. Sie betreut den Nachlass des international renomierten und in Bremen geborenen Bauhaus-Schülers (1900-1990), der als einer der einflussreichsten Wegbereiter industrieller Produktgestaltung im Deutschland des 20. Jahrhunderts gilt.

Ebenfalls im Gebäude ist seit 1998 das 1990 gegründete Design Zentrum untergebracht. Ziel des Zentrums ist die regionale Designförderung. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen in Bremen soll die Bedeutung von Design als Qualitäts- und Verkaufsfaktor nachhaltig deutlich gemacht  werden.

Die über 300 Quadratmeter große Ausstellungsfläche des Hauses wird von beiden Institutionen im Wechsel für Ausstellungen rund um Design und Alltagskultur genutzt.

Öffnungszeiten (nur zu Ausstellungen)
Dienstag 15 bis 21 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Führungen: Sonntags 13 Uhr und nach Anmeldung (Tel. 0421 / 33 999 37)

Berichte bei schwarzaufweiss über aktuelle Ausstellungen

Reiseführer Bremen - Wilhelm-Wagenfeld Haus
Das ehemalige Detentionshaus, das heutige Wilhelm Wagenfeld-Haus,
am Ostertor. Das Gebäude diente zwischen 1933 und 1945 der
Gestapo als Gefängnis.

Wilhelm Wagenfeld Stiftung
Wilhelm Wagenfeld Haus
Am Wall 209
28195 Bremen
Tel. 0421 / 33 999 33
Fax 0421 / 33 999 34
E-Mail: info@wilhelm-wagenfeld-stiftung.de
http://www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de

Design Zentrum Bremen
http://www.designzentrumbremen.de



Reiseveranstalter Deutschland

Reiseveranstalter Singlereisen

Reiseveranstalter Schiffs- und Radreisen






Suppenengel Bremen

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