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Die Seele eines Landes offenbart sich in der Musik

Musik aus aller Welt

Winfried Dulisch
präsentiert CDs, Hörbücher und DVDs


 

Die bisherigen Empfehlungen unseres Musik-Experten Winfried Dulisch finden Sie unter Musik aus aller Welt.

Die aktuelle CD

Noa Sings Napoli: “Noapolis”

CD: More Management 8 015 948 303 023
(deutscher Vertrieb: galileo)

Noa sings Napoli

 
Die israelische Sängerin und Songschreiberin Achinoam Nini ist besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Noa – vor allem in Italien, wo sie seit den 1990er Jahren lebt und arbeitet. In der übrigen Welt machte sie sich einen Namen als Interpretin des Titel-Songs aus Roberto Begnini's Oscar-prämiertem „La vita è bella“ (Das Leben ist schön). Oder beim Eurovision Song Contest 2009 in Moskau, wo sie zusammen mit der Palästinenserin Mira Awad die Friedensbotschaft „There Must Be Another Way“ sang. Oder als sie dem Papst Johannes Paul II. ein Ständchen brachte.


Die vorliegende CD ist ihren zwei Heimatländern gewidmet. „Noa sings Napoli“ bedeutet: Die in Tel-Aviv Geborene singt Lieder aus Neapel – die meisten davon in neapolitanischem Dialekt, zwei in Hebräisch. Begleitet wird sie von ihrem langjährigen musikalischen Partner, dem Gitarristen Gil Dor. Für die zusätzliche musikalische Attraktivität sorgen ein Streichquartett und der Percussionist Zohar Fresco.


Alle 14 hier zu hörenden Melodien sind bekannt. Oder zumindest klingen sie wegen ihrer Ohrwurm-Qualitäten eingängig und sofort vertraut. Und der einschmeichelnde Gassenhauer-Charakter wird bei den meistern dieser neapolitanischen Klassiker durch das – mal spröde und zurückgenommen, dann wieder mehr tänzerisch vergnügt aufspielende – Solis String Quartet noch verstärkt.

Noa Live in Israel


Auf „Classic Noa live in Israel“ zeigt sich die Sängerin eher von ihrer nachdenklich einfühlsamen Seite. Aber Vorsicht! Wenn sie ihren Hörer so richtig schön eingelullt zu haben scheint, singt sie provozierend frech und mit beinahe schon sexy wirkenden Untertönen ein „Ave Maria“, das sich bei näherem Hinhören als Protest-Song und Ermutigung für Friedens-Aktivisten entpuppt.

Israeli Songbook

Mit ihrem „Israeli Songbook“ erinnert Noa an jüdische Songwriter-Kollegen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – also vor der Gründung des Staates Israel – in den USA lebten. In hebräischer Sprache schrieben sie dort wehmütige Lieder, die heute zum volkstümlichen Repertoire der Israeliten gehören.   

wd@saw


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