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Die Anspach-Fontäne

Ursprünglich stand diese Brunnenanlage auf dem Place de Brouckère, ehe in den 70er Jahren die Arbeiten an der Brüsseler U-Bahn die Chance zur Neugestaltung des ehemaligen Hafens und Fischmarktes im Quartier Ste-Catherine boten. In Erinnerung an den Bürgermeister Jules Anspach (1829-1879), der für die städtebauliche Umgestaltung der belgischen Hauptstadt den Konzepten des Pariser Stadtplaners und Politikers  Georges Eugéne Baron Haussmann (1809-91) folgte,  wurde eine klassizistische Brunnenanlage geschaffen.

Ihre bronzenen Figuren symbolisieren die »Stadtverwaltung« und die »dankbare Stadt«. Aus Marmor wurde ein Sinnbild für die »Überbauung der Zenne« geschaffen. Furchteinflößende Monster -  halb Hund, halb Schildkröte und Krokodil hier, Katze und Greif dort - gruppieren sich um ein rechteckiges Wasserbecken, das an die einst emsigen Docks des innerstädtischen Hafens von Brüssel   erinnern soll.

Das eiserne Rad mit seinem Durchmesser von fünf Metern, das die Drehbrücke zwischen Kooplieden- und Schuitendok in Bewegung brachte, wurde restauriert und ist als Zeugnis der reichen Industriearchäologie der Stadt auf dem 1979 neugestalteten Platz zwischen Quai au Bois du Brûler und Quai aux Briques zu sehen.



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