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Taiwan im Überblick

Als ein portugiesischer Händler 1517 an der Küste im Norden der Insel Taiwan landete, soll er spontan von einer ”Ilha formosa”, einer ”schönen Insel” gesprochen haben. Die Kolonialherren, Besatzer und Siedler kamen und gingen – sie brachten schöne, meist aber weniger schöne Zustände mit sich –, doch der Name blieb: Bis heute ist die Insel vor der Südostküste Chinas als Formosa bekannt.

Sie hat seit dem 16. Jahrhundert viele Häutungen erlebt, in den letzten 50 Jahren auch eine industrielle, die zwar Wohlstand, aber wenig Schönheit brachte. Und doch blieben das Bergland sowie weite Abschnitte der Küste so ähnlich, wie der Portugiese sie erlebt hatte, nämlich von besonderer landschaftlicher Schönheit. Ein Grund mehr, diese touristisch noch kaum entdeckte Region einmal selbst zu erleben.

Nationales Palastmuseum Taipeh

Das nationale Palastmuseum in Taipeh

Politisches, ökonomisches und kulturelles Zentrum des Landes ist die etwas landeinwärts von der Nordspitze gelegene Hauptstadt Taipeh, heute eine Drei-Millionen-Metropole mit vorwiegend modernem Gesicht. Dennoch blieben viele alte Gassen erhalten, in denen sich ein großer Teil des Alltagslebens draußen abspielt, die Nachbarn miteinander schwatzen und auch Fremde neugierig beobachtet und angesprochen werden. Verschiedene Tempel haben zwar eine lange Tradition, wurden aber meist in jüngeren Jahren nach alten Plänen restauriert oder neu aufgebaut. Der älteste und bekannteste ist der Lungshan Szu (Drachenbergtempel), auch einfach Matsu-Tempel genannt, weil hier Matsu, die Göttin der Seeleute, verehrt wird. Der Konfuzius-Tempel wird vor allem zu offiziellen Anlässen besucht, denn der chinesische Philosoph ist insbesondere, wenn auch unfreiwillig, der Begründer der chinesischen Staatsdoktrin von Hierarchie, Gehorsam und Wohltätigkeit.

Besonders auffällig sind in der Stadt die opulenten Bauwerke, mit denen dieser Staat sich selbst und seine Gründer feiert. Sun Yatsen stammte aus Südchina und war für kurze Zeit der erste Präsident der chinesischen Republik, nachdem der letzte Kindkaiser 1911 in Peking abgedankt hatte. Sun begründete die nationalistische Bewegung (Kuomintang, KMT), und es sind Zweifel angebracht, ob er mit seinen direkten Nachfolgern einverstanden gewesen wäre. Sun Yatsens wird in einer eindrucksvollen Halle gedacht, die durch eine Allee mit dem Präsidentenpalast verbunden ist. Dieser stammt allerdings, am Stil leicht erkennbar, aus der Zeit der japanischen Besatzung (1907) und diente damals dem japanischen Gouverneur als Dienstsitz.
Besonders pompös ist die Gedenkhalle für Chiang Kaishek gehalten, besagten Nachfolger Sun Yatsens, der 1949 nach verlorenem Bürgerkrieg mit seinen Getreuen nach Taiwan floh und hier, wie schon zuvor auf dem Festland, rücksichtslos und diktatorisch regierte. Beim sog. Märtyrerschrein wird der gefallenen Kuomintang-Soldaten des Bürgerkriegs gedacht, eingerahmt vom militärischen Drill der Wachsoldaten.

Ein Museum allerdings ist eigentlich schon die Reise nach Taiwan wert. Am Stadtrand liegt das Nationale Palastmuseum, das die meisten der Kunstschätze aus 2000 Jahren der chinesischen Monarchie beherbergt. Als sie an diesen Ort kamen, hatten sie eine lange Odyssee hinter sich gebracht. Die 650.000 Objekte stammen aus dem Kaiserpalast in Peking, der nach der Abdankung des letzten Kaisers weitgehend verwaist war. Als die Kaiserfamilie 1924 endgültig aus dem Palast verjagt wurde, durfte sie nur wenige persönliche Gegenstände mitnehmen; die Schätze, die die Kaiser über Jahrhunderte angesammelt hatten, wurden Eigentum der Republik. Um sie vor den 1937 anrückenden Japanern zu retten, verpackte die nationalistische Regierung den größten Teil, aber längst nicht alles, in Kisten, zog damit in Krieg und Bürgerkrieg mehrfach um und schaffte wiederum einen Teil der Kisten 1949 nach Taiwan. Ein kleinerer Teil der Kaiserschätze ist jetzt wieder im Kaiserpalast von Peking zu sehen, der größere im Palastmuseum von Taipeh. Und was es alles zu bestaunen gibt: Gemälde, Kalligraphien, Skulpturen aus den verschiedensten Materialien, Gewänder und andere Kleidungsstücke, Waffen, Zeremonialgegenstände, Keramiken, Alltagsgegenstände, Geschenke von ausländischen Staatsoberhäuptern und vieles andere mehr. Leicht kann man sich hier mehr als einen Tag aufhalten.

Vom Museum ist es nicht mehr weit zum Nationalpark Yangmingshan (bis 1100 m Höhe), nordöstlich der Hauptstadt gelegen und als Naherholungsgebiet äußerst beliebt. Wilde Landschaft, ausgedehnte Wanderwege, heiße Quellen, manche auch schwefelhaltig, Seen, Wasserfälle, Blumen, Vögel und Schmetterlinge laden dazu ein, die verkehrsreiche Stadt einmal hinter sich zu lassen. Fährt man weiter an die Küste, so gelangt man bald nach Keelung, dem industriellen Hafen der Hauptstadt. In der Umgebung gibt es allerdings einige Ferienresorts sowie bei Yeliu die berühmten skurrilen Felsen, durch Wasser- und Lufterosion entstanden und oft wie Frauenköpfe mit gewagten Frisuren anmutend. In Keelung selbst lassen sich einige Bauten aus der Kolonialzeit erkennen, außerdem sollte man das Marmor-Nonnenkloster (1995) und den Nachtmarkt nicht verpassen.

Ebenfalls nördlich der Hauptstadt liegt das hervorragende Ju-Ming-Museum. Ju Ming ist einer der bedeutendsten Künstler Taiwans.

Kehrt man am Abend nach Taipeh zurück, so bricht die Zeit der Nachtmärkte an. Vielleicht steht das Einkaufen von Souvenirs gar nicht im Vordergrund, sondern das Probieren der zahllosen Küchen Chinas und Taiwans, die ihre Spezialitäten an Essständen und in kleinen Restaurants anbieten. Ein wenig Nachtleben in Kneipen und Bars hat die Hauptstadt auch zu bieten.

In Richtung Süden

Zur großen Inselumrundung brechen wir nach Süden auf. Über die Autobahn kann man Taiwans zweitgrößte Stadt, Kaohsiung, in einem guten halben Tag erreichen, doch es lohnt sich, immer wieder abzufahren oder direkt die kleineren Küstenstraßen zu nehmen.
Den ersten Stopp sollte man bereits in Yingko einlegen, denn dies ist die Keramikhauptstadt des Landes. Sowohl Fabrikware als auch in kleinen Werkstätten hergestellte individuelle Stücke können hier erstanden werden.

Mit ungefähr 800.000 Einwohnern ist Taichung drittgrößte Stadt des Landes und ein industrielles Zentrum. Von Interesse sind zwei Tempel, der Paochueh-Tempel mit seinem 30 Meter hohen dickbäuchigen Milefo, nach der Legende ein chinesischer Mönch aus dem 10.Jh., der sich bei seinem Tod als Reinkarnation des Amitabha zu erkennen gab. Mit dem Yufo-Tempel kann man zudem eine daoistische Stätte besuchen, in der vor allem der Kriegsgott Kuangti verehrt wird.

In starkem Kontrast zu Taichung steht der Charakter der Kleinstadt Lukang, deren Altstadt noch von Gassen und Hofhäusern geprägt ist. Dort werden Antiquitäten verkauft, und die Bewohner gehen kunsthandwerklichen Tätigkeiten nach, wie der Herstellung von Fächern, Holzschnitzereien und Laternen. Auch Feinschmecker kommen bei dem großen Angebot von Meeresfrüchten auf ihre Kosten. Der 1786 gegründete Lungshan-Tempel ist der bedeutendste der Stadt.

Von hier aus sollte man einen Ausflug in die gebirgige Inselmitte unternehmen, wo in herrlicher Landschaft der größte Binnensee, der Sonne-Mond-See, liegt. Von einer neunstöckigen Pagode oberhalb des Hsuan-Chuang-Tempels und vom Wenwu-Tempel, in dem neben daoistischen Göttern auch Konfuzius verehrt wird, ist die Aussicht auf den tiefblauen See am besten. Im Hsuan-Chuang-Tempel soll angeblich die Asche des gleichnamigen Mönches aufbewahrt werden, der Anfang des 7.Jhs. nach Indien pilgerte und über seine Reisen in einem Buch berichtete. Am See hat man zudem ein Minderheitendorf wieder aufgebaut, in dem auch folkloristische Tänze aufgeführt werden. Weitere Ausflüge können zu den Bergen Alishan und Yushan führen.

Von 1663 bis 1885 war Tainan Hauptstadt der Insel. Kein Wunder also, dass hier Zeichen vergangener Macht sowie einige Tempel zu sehen sind. Die Holländer sicherten ihre koloniale Herrschaft durch den Bau der Festungen Provintia und Zeelandia ab. Von ersterer sind nur noch Ruinen zu sehen, während letztere auch von Koxinga, dem Sieger über die Fremden, als Verwaltungssitz genutzt wurde und gut erhalten blieb. Dem Befreier Taiwans von den Kolonialherren baute man im Süden der Stadt einen Schrein, in dem er jeweils am 12. Februar, dem Tag der niederländischen Kapitulation, verehrt wird. Nicht weit entfernt liegt der Konfuzius-Tempel, der angeblich der älteste des Landes sein soll und 1666 von Koxingas Sohn errichtet wurde.
Ein weiterer Tempel ist Matsu, der Göttin der Seefahrer, geweiht, die mit ihrer größten Statue auf der Insel geehrt wird. Erstmals ist sie hier mit schwarzem Gesicht dargestellt.

Kaohsiung ist mit 1,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel, ihr wichtigster Hafen und bedeutendster Industriestandort. Touristisch bietet die moderne Stadt nicht sehr viel, einige Tempel zwar, doch ist sie vor allem Ausgangspunkt für einige Ausflüge in die Umgebung. Der Sanfeng-Tempel (Tempel der drei Phönixe) stammt aus dem 17.Jh. und ist schon allein ein Symbol des typisch ostasiatischen Synkretismus: Unten ist er daoistisch, darüber buddhistisch, während im obersten Stock Konfuzius verehrt wird. Der daoistische Sanshan-Kuowang-Tempel, der Tempel der Könige der drei Berge, ist drei Brüdern gewidmet, die Lehrer eines Mannes waren, der den König gerettet hat. Eine Hafenrundfahrt und der Besuch der Schiffsverschrottungswerft können ebenfalls ganz interessant sein.

Etwa eine Autostunde nordöstlich der Stadt blickt Taiwans größter Buddha über die Reisfelder. Die 30 m hohe, vergoldete Statue wird von 480 weiteren Abbildern umgeben; sie alle markieren das Zentrum der buddhistischen Lehre, das Kloster am Fokuang Shan, dem Berg des Buddhaglanzes. Gut und gerne einen ganzen Tag kann man hier zwischen Tempeln und Grotten, Bibliotheken, Schulen und Krankenstationen und vor allem im Museum des Buddhismus verbringen. Wer innere Einkehr sucht, kann diese bei einem mehrtägigen Aufenthalt finden.

Kloster Fokuang Shan

Kloster Fokuang Shan

Die Schönheit der Natur erfährt man im Schmetterlingstal bei der historischen Stadt Meinung. Die Stadt zeigt noch die traditionellen Handwerke, während die Täler der Umgebung zu Spaziergängen einladen. Und im Mai machen hier Millionen Exemplare der 400 Schmetterlingsarten, die auf Taiwan heimisch sind, auf ihrer Wanderung nach Süden Station.

Kending, der südliche Zipfel der Insel, ist das Urlaubsgebiet Taiwans. Schon der Ort mit seinen Läden, Restaurants und Strandbars, die bis spät geöffnet haben, riecht nach Freizeit, doch in den umliegenden Buchten steht Entspannung pur auf dem Programm: weiße Strände, gesäumt von sich im Wind wogenden Palmen wie aus dem Bilderbuch. Die Inselspitze mit ihrem Hinterland sowie die Küstengewässer stehen unter Naturschutz und bieten sowohl an Land als auch beim Tauchen unter Wasser herrlichste Landschaften.

Nationalparks im Landesinnern

Der Weg über Kending legt die vollständige Umrundung der Insel nahe. Doch sollten Besucher auf keinen Fall das Landesinnere verpassen. Wer nicht an den Stränden interessiert ist, wird vorher schon auf einer der gut ausgebauten Nationalstraßen den gebirgigen Rücken der Insel überqueren und immer wieder durch die überwältigenden Ausblicke auf die Gebirgslandschaft aufgehalten werden. Weite Gebiete sind hier zu Nationalparks erklärt worden, während die meisten Berge eh als Sitze der Götter gelten.

Der größte Nationalpark umgibt den 3952 Meter hohen Yushan, der, wie die anderen Berge, bestiegen werden kann, nachdem eine Genehmigung eingeholt wurde. Natürlich sollte man entsprechende Ausrüstung dabei haben und sich auf wesentlich kühleres Wetter in größeren Höhen einstellen. Etwas weiter westlich liegt der gut 2000 Meter hohe Alishan, von dem aus es gut ausgebaute Wege zum Yushan gibt. Seine Umgebung ist zwar kein Nationalpark, aber trotzdem von großer Schönheit.

Weiter im Norden findet sich der Nationalpark Shei Pa, beherrscht vom Hsueshan (3886 m) und vom Ta Pa Chien Shan (3492 m). Hier streunen noch Schwarzbären durch die Gegend, und in den klaren Bächen springen die Lachse. Zahlreiche alpine Blumen sowie verschiedenste Orchideenarten sind zu entdecken.

Östlich davon breitet sich der Taroko-Nationalpark aus. Der Fluss Liwu zieht sich durch Marmor- und Granitgestein und hat über die Jahrhunderte tiefe Schluchten gegraben. Pavillons und kleine Pagoden setzen optische Ausrufezeichen in dieser wilden Landschaft. Man kann Wasserfälle, vom Fluss ausgeschwemmte Becken und heiße Quellen besuchen. Anziehungspunkt für Besucher ist die Fahrt durch die Taroko-Schlucht, die oft in einer langen Auto- und Buskarawane endet; als Alternative kann man einem 18 Kilometer langen Fußweg folgen.

Entlang der Ostküste nach Norden

Fährt man von Kending entlang der Ostküste Richtung Norden, so ist Taitung die erste größere Stadt. In dieser Gegend lagen die frühesten Siedlungen auf der Insel, deren Überreste man in einem archäologischen Freiluftmuseum bei Peinan bestaunen kann: Vor allem Töpferwaren, Skelette und Särge wurden gefunden. Immer weiter entlang der Küste fällt bald eine achtbogige Brücke ins Auge. Sie führt zu einem Korallenfelsen namens Sanshiantai vor der Küste, auf dem drei der acht Unsterblichen gerastet haben sollen. Nach einem kleinen Spaziergang kann man es ihnen gleichtun oder die zahlreichen Maler beobachten, die die bizarre Landschaft aufs Papier bannen.
Einige Kilometer weiter nördlich geht es erneut um die Acht Unsterblichen, die dort in den jetzt Bashiantung genannten Höhlen und Grotten gelebt und meditiert haben sollen. Man kann zu ihnen hinaufsteigen und die schöne Aussicht auf Meer, Küste und Felsen genießen.

Sanshiantai

Die achtbogige Brücke zum Korallenfelsen Sanshiantai

Die zentrale Stadt der Ostküste ist Hualien. Im Süden liegt der berühmte Karpfensee, in dem nicht nur zahlreiche prächtige Exemplare zu sehen und zu angeln sind, sondern mit etwas Fantasie auch die Form des Sees als Fisch zu erkennen ist. Jedenfalls bleibt der See das beliebteste Freizeitzentrum der Stadt. Über die gewinnt man einen guten Überblick, wenn man auf die siebenstöckige Pagode des Tungchia-Tempels steigt. In dieser Region siedelte einst das Volk der Ami; ihre Kultur wurde jetzt im Ami-Dorf für Touristen in Form von Tänzen und Gesängen aufbereitet. Hualien ist zudem Ausgangspunkt für Ausflüge in die Taroko-Schlucht (s.o.).
Auch auf dem weiteren Weg nach Norden ist die Küste landschaftlich ansprechend. Heiße und kalte Quellen, kleine Buchten, Flusslandschaften sowie einige Teeplantagen laden zu kurzen Zwischenstops ein. Dann erreicht man wieder Keelung oder biegt ins Landesinnere zur Hauptstadt Taipeh ein.

Neue Ziele

Inzwischen stehen auch einige der kleineren Inseln Besuchern offen. Im Südosten der Hauptinsel, von Taitung aus erreichbar, ragt 35 km vor der Küste Lutao, die Grüne Insel, mit ihrer üppigen Vegetation auf. Es gibt saubere Strände, eine Quelle sowie gute Tauch- und Schnorchelgebiete. Einige Kilometer südlich von Lutao liegt Lanyu, die Orchideeninsel, die größtenteils von wild wachsenden Blumen bedeckt ist. Hier lebt das Volk der Yami, das für seine Einbaumkanus bekannt ist.

Aus 64 Inseln besteht der Penghu-Archipel vor der Westküste, der von Taipeh und Kaohsiung aus erreicht werden kann. Fischfang ist die Hauptbeschäftigung der freundlichen Einwohner, die in einem großen, bunten Tempel die Seefahrer-Göttin Matsu verehren. Ein alter Brunnen, ein 300 Jahre alter Banyanbaum sowie eine Festung aus der Qing-Dynastie gehören zu den weiteren Sehenswürdigkeiten. Ein Erlebnis ist aber vor allem die Natur, sei es mit Korallenriffen und Fischschwärmen unter Wasser oder in Form der gigantischen Basaltsäulen, die streckenweise die zerklüftete Küste bilden.

Sporturlaub wird in Taiwan immer beliebter. Im Vordergrund stehen Tauchausflüge, doch wer (zumindest von der Intention her) lieber auf dem Wasser bleibt, kann sich im Wildwasser-Rafting auf dem Hsiukuluan, im Segeln und Surfen üben. In den Bergen sind Klettertouren möglich, Mountainbiking und an einzelnen Stellen Paragliding. Für gemütlichere Typen empfiehlt sich eine Runde Golf auf einem der 25 Plätze.

Franz-Josef Krücker
Fotos: © Taipeh Tourismusbüro / Fred Heine

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