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Eglise St-Nicolas

Im 11./12. Jh. wurde eine Kapelle, die spätere Eglise St.-Nicolas von reichen Kaufleuten gestiftet und dem Schutzpatron, dem hl. Nikolas, Bischof von Myra, geweiht.  Von diesem Ursprungsbau ist baulich so gut wie nichts mehr auffindbar. 1367 stürzte der erste Kirchenbau an dieser Stelle ein. Auch die Beschießung durch französische Truppen im Jahr 1695 brachte für die wiedererbaute Kirche verheerenden Schaden. Überreste aus der Zeit der Romanik findet man lediglich an einigen Säulen des Mittelschiffs und am Eingangsportal.

Die Baugeschichte der heutigen Kirche, die im Stil des Barock entstand, weist aber noch eine weitere Katastrophe auf. 1714 stürzte der Kirchenturm ein, auf dessen Wiederaufbau man in der Folgezeit wohl aus Vorsicht verzichtete. Zum Kirchenschatz gehören »Mutter Gottes mit schlafendem Kind« vom Antwerpener Maler Pieter Paul Rubens, einem der flämischen Meister des Barock und ein goldener Reliquienschrein mit den Gebeinen der heiligen Märtyrer von Gorcum. An das kleine Kirchlein schmiegen sich zahlreiche Lädchen an, die mit Brüsseler Waffeln, Weißwürstchen aus dem Pajottenland, Ardenner Schinken und vollmundigem Käse aus der Bretagne neugierige Feinschmecker anlocken.

KIrche des hl. Nikolaus
Rue au Beurre/Rue Tabora 13
1000 Bruxelles
Tel.: 02/513 26 38

Weitere Auskunft :
Animation Chrétienne et Tourisme a.s.b.l.
Rue du Bois Sauvage, 13
1000 Bruxelles
Tel. : 02 / 219.75.30
info@act-asbl.be



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