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Höhepunkte der Architektur in Prag

Romanik / Gotik / Renaissance / Barock /
Neorenaissance und Jugendstil

Prag: St. Martinsrotunde auf dem Vysehrad

Die romanische St. Martinsrotunde auf dem Vysehrad

Vom Prag der Romanik (10. bis Anfang 13. Jh.) sind heute nur noch vergleichsweise wenige Zeugnisse vorhanden. Die klare und einfache Formensprache dieser Epoche - eine massive, die Horizontale betonende Bauweise unter Verwendung von Rundbögen, wuchtigen Pfeilern und Säulen und meist kleinen, engen Fenstern - ist am bedeutendsten romanischen Kirchenbau Prags, der St. Georgsbasilika in der Prager Burg, am eindrucksvollsten erhalten geblieben. Unzerstört blieben auch drei einfache romanische Rotunden mit nur wenigen Metern Durchmesser (St. Martinsrotunde auf dem Vysehrad, St. Longinus-Rotunde in der Neutstadt, Heilig - Kreuz - Rotunde in der Altstadt), die zu den ältesten Sakralbauten der Stadt zählen. Die Wohngebäude aus Stein jener Zeit umfassten nicht mehr als zwei Stockwerke und standen meist inmitten umfriedeter Höfe. Reste eines besonders großen romanischen Hauses mit Kreuzgewölben und zwei mittleren Stützen blieben in der Retezova erhalten.

 


 

 


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