Sri
Lanka
schwarzaufweiss




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Kurzportrait
"Ayubowan"
- willkommen auf Sri Lanka, einer paradiesischen Tropeninsel, die man
gerne als "Perle im Indischen Ozean" tituliert. Mit ihren
65.610 km² ist sie eineinhalb Mal so groß wie die Schweiz,
bietet steinerne Relikte alter Hochkulturen und faszinierende landschaftliche
Kontraste zwischen Küste und Hochland. Fast überall zeigen
sich die Menschen immens freundlich - umso unverständlicher, dass
seit Beginn der 1980er Jahre ein unnachgiebiger Bürgerkrieg zwischen
der Bevölkerungsmehrheit der Singhalesen und der tamilischen Minderheit
tobt. Den radikalsten Tamilen geht es um einen eigenen Staat im Inselnorden
und -osten. Dort schwelen nach wie vor blutige Konflikte, die Gebiete
sind für auswärtige Besucher tabu.

Kinder
im Süden der Insel
Die Hauptstadt Colombo, an der Westküste
gelegen und weit über zwei Millionen Menschen stark, zeigt sich
als ein einziger großer quirliger Basar. Insbesondere im Marktviertel
Pettah, wo sich die Menschenmassen aneinander vorbei wälzen und
fliegende Verkäufer ihre Waren lauthals unter freiem Himmel anpreisen.
Tuk-Tuks knattern durch die Straßen, Radfahrer bahnen sich ihren
Weg, Händler stehen barfuss auf Karren und Stühlen. Und die
Kunden stürzen sich auf Saris und Sarongs, auf T-Shirts und Slips,
auf Plastikschüsseln und Gläser. Weiteres sehenswertes Stadtviertel
ist der geschäftige Fort District zwischen Hafenbecken, Beira-See
und Indischem Ozean. Im Stadtteil Cinnamon Gardens, Viertel der Villen
und Diplomaten, findet man den Park Vihara Maha Devi und das Nationalmuseum.
Colombos Geschichte ist eng verknüpft mit arabischen Kaufleuten
sowie den kolonialen Eroberungsmächten Portugal, Niederlande und
England. Von der Epoche der Niederländer, 1658-1796, legt das in
einem ehemaligen Gouverneurspalast untergebrachte Dutch Period Museum
Zeugnis ab.
Ohne Colombo zu nahe zu treten, sei gesagt: In Asien gibt es schönere
(Haupt-)Städte, der Verkehr kann reichlich in den Ohren dröhnen.
Um nicht gleich einen solchen Kulturschock zu erleiden, bleiben viele
Fluggäste gleich in der näher an Colombos Airport gelegenen
Bade- und Lagunenstadt Negombo. Hier gibt
es ausreichend Unterkünfte, hier können sich Neuankömmlinge
- in kleinerem, bescheidenem Rahmen - mit dem srilankischen Leben vertraut
machen. Während der Kolonialzeit hatte Negombo unter den Holländern
große Bedeutung als Zentrum des Gewürzhandels; Zimt stand
dabei an erster Stelle. Die Holländer legten zwischen Colombo und
Puttalam einen 130 km langen Kanal an,
um die Produkte von den nördlichen Plantagen rasch und gefahrlos
in die Hauptstadt zu transportieren. An die holländische Epoche
erinnert das Fort. Mobile Wahrzeichen von Negombo sind die Oruvas-Auslegerboote
der Fischer.

Auslegerboote
vor der Südwestküste
Eine besondere Faszination geht von der Südwestküste aus,
wo vorzügliche Hotelkomplexe liegen. Grandiose Palmenalleen, Sandstrände,
Flüsse und Lagunen sind bezeichnend für die Naturkulissen
des südwestlichen Tieflands, das lediglich einen schmalen Streifen
zwischen der Küste und den Ausläufern des zentralen Hochlands
bildet. Wichtigste Stadt ist das 115 km südlich von Colombo gelegene
Galle, dazwischen liegen extrem dicht besiedelte Gebiete und lohnende
Ziele: das Lagunen- und Dagobastädtchen Kalutara,
der für seine Palmweinbrennereien bekannte Abschnitt um Beruwala
und Moragalla, den Maskenschnitzerort Ambalangoda
und der populäre Ferienort Hikkaduwa
mit vorgelagerten Korallengärten sowie Unterkünften und allen
Arten von Touristen-Shops.
Galle war eine bedeutsame Kolonialstadt,
in der die Portugiesen im 16. Jahrhundert erstmals eine kleine Festungsanlage
am Meer errichteten. Dieses Fort wurde später von den Holländern
und Briten aus- und umgebaut und ist noch heute Hauptattraktion von
Galle. Ein Bummel führt an den Bastionen entlang und hinein ins
berühmte "New Oriental Hotel", in dessen Mauern einst
die holländische und später die britische Garnisonsverwaltung
untergebracht war. Bereits 1863 wurde der Bau zum Hotel umfunktioniert
und versprüht nostalgisches Flair.
Galle ist Sprungbrett in den tiefen Süden des Landes, der eine
ganze Menge zu bieten hat: die Badebucht von Unawatuna,
die Tempelanlage von Kathaluwa, den Fischerort
Weligama, das lebhafte Städtchen
Matara, den Buddhatempel von Weherahena
mit einer 40 Meter hohen Statue sowie - noch eine Nummer größer
- den Buddha von Wewrokannala Mahaweharaya.
Die Hafenstadt Tangalla ist gut geeignet
für einen Inlandsabstecher zu den Felsentempeln von
Mulgirigala mit ihren Fresken, Stupas und Statuen. Außerdem
genießt man vom Gipfelplateau traumhafte Ausblicke über eine
grüne Weite aus Kokospalmen und Reisfeldern. Typisch für die
Menschen im Süden ist, dass sie von Reisanbau, Viehwirtschaft,
Fischfang und auch der Arbeit in Salinen leben.

Elefantenbad
im Fluss
Mit der srilankischen Tierwelt macht man im Süden besondere Bekanntschaft.
Vielfach werden Wasserbüffel gehalten (Büffeljoghurt), im
landeinwärts versetzten Nationalpark Uda
Walawe leben noch wilde Elefanten und im Walawe-Fluss Krokodile.
Ab Hambantota, der größten Ansiedlung
an der Südküste, bietet sich eine Safari durch das vogelreiche
Bundala-Tierschutzgebiet an, ab der weiter
nordöstlich gelegenen "Reisstadt" Tissamaharama
Fahrten zur Tempel- und Pilgerstadt Kataragama
sowie in den Yala-Nationalpark. Im Schutzgebiet
kommen Elefanten, Krokodile, Warane sowie verschiedene Affenarten vor.
Der Weg von der Südküste hinauf Richtung Hochland führt
über Wellawaya - samt lohnendem Abstecher
zum Buddhafelsen von Buduruvagala - ins
bereits 1.400 Meter hoch gelegene Haputale.
Rund 90 km weiter südwestlich liegt die Edelsteinstadt
Ratnapura, Richtung Norden geht es über Ella
nach Badulla. Rundherum wird Tee angebaut,
doch das wahre Zentrum des Teeanbaus liegt in der Gegend um das 2.000
Meter hohe Städtchen Nuwara Eliya.
Auf dem Weg von Nuwara Eliya nach Kandy sieht man kilometerweit nichts
anderes als Teesträucher an den Hängen, einige Fabriken lassen
sich besichtigen. Ab Nuwara Eliya kann man einen Trip in den Nationalpark
Horton Plains einplanen. Es ist Sri Lankas berühmteste Hochebene,
eine eindrucksvolle Naturlandschaft mit weiten Grasflächen sowie
gedrungener Busch- und Baumvegetation auf durchschnittlich 2.000 Höhenmetern.
Wanderziele in den Horton Plains sind "Little World's End"
und "World's End", das eigentliche
"Ende der Welt".
Im Hochland liegt der Adam's Peak, Sri
Lankas heiliger Berg (2.245 m), den man auch Sri Pada nennt. Ziel der
Gläubigen aller Religionsgemeinschaften ist die von einem Schrein
umschlossene Vertiefung in einem Stein auf dem Gipfel. Von den Buddhisten
wird diese kleine Senke als Fußabdruck Buddhas interpretiert,
von den Hindus als eine Hinterlassenschaft des Gottes Shiva, von den
Christen als ein Zeichen Adams. In der Pilgersaison zwischen Januar
und April ziehen Zehntausende von Gläubigen in den Nächten
den beschwerlichen Fußweg hinauf auf die Bergspitze, um oben Opfergaben
darzulegen und auf den Sonnenaufgang zu warten. Zwei Hauptrouten führen
hinauf auf Sri Lankas heiligen Berg. Die erste, schwierigere beginnt
bei Carney nördlich von Ratnapura und die zweite bei Maskeliya/Dalhousie,
das man von Nuwara Eliya aus über Hatton erreicht.
An den nördlichlichen Ausläufern des Hochlands erreicht man
das 150.000 Einwohner starke Kandy, wo
sich zwischen dem Ende des 16. und dem Beginn des 19. Jahrhunderts ein
von den Kolonialmächten unabhängiges singhalesisches Königreich
behauptete. Die bunte, geschäftige Stadt ist in einen grünen
Talkessel gebettet, liegt an den Ufern eines künstlichen Sees und
bietet als Hauptattraktion den Zahntempel Dalada Maligawa, in dem die
Gläubigen eine Zahnreliquie Buddhas verehren. Der Reliquie zu Ehren
wird alljährlich im Juli oder August die prachtvolle Kandy-Perahera
abgehalten, bei der Umzüge mit Trommlern, Tänzern, Fackelträgern
und prächtig geschmückten Elefanten zu sehen sind. Zum traditionellen
Kulturgut gehören auch die Kandy-Tänze. Ein populärer
Ausflug führt ab Kandy zum Elefantenwaisenhaus von Pinnawela.
Kandy formt gemeinsam mit den beiden anderen alten Königsstädten
Anuradhapura und Polonnaruwa die Grenzen des srilankischen Kulturdreiecks.
Hier erwarten den Besucher kulturelle Höhepunkte: die weitläufigen
und zum Unesco-Weltkulturerbe erklärten Ruinenareale von Anuradhapura
und Polonnaruwa, die mit Dutzenden von
Buddhastatuen ausstaffierten Felsentempel von
Dambulla sowie die "Wolkenmädchen
von Sigiriya". Dabei handelt es sich um Fresken, die sich
mitten im Sigiriya-Felsen in einer geschützten Höhlennische
seit dem 5. Jahrhundert erhalten haben. Schon der schwindelerregende
Treppenaufstieg ist ein Erlebnis! Ganz zu schweigen von der Begegnung
mit den Wolkenmädchen selbst. Mysteriöse Schönheiten,
kostbar geschmückt, barbusig. In Händen halten sie Blumen
und Schalen und schweben über Wolkenmustern.
Unter den buddhistischen Bildhauerwerken stechen der
Gal-Vihara-Komplex in Polonnaruwa sowie der Aukana-Buddha
hervor, beide wurden aus jeweils einem einzigen Fels geschlagen. Ursprungsort
des srilankischen Buddhismus ist das östlich von Anuradhapura gelegene
Mihintale, wo sich König Devanampiya-Tissa
(327-287 v. Chr.) von dem aus Indien gekommenen Arahant Mahinda bekehren
ließ.
Andreas
Drouve
Adressen, Links und Bücher

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Reiseinfos
Einreise
/ Zoll
Für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 30 Tagen braucht man kein Visum.
Eine Aufenthaltsgenehmigung wird bei der Ankunft in Sri Lanka in den Reisepass
gestempelt und ist auch anhand des Durchschlags der Besucherkarte ersichtlich;
diese Karte muss man dringend aufbewahren. Verlängerungen nimmt man
vor Ort in Colombo im Department of Immigration & Emigration vor;
für die bürokratische Prozedur sollte man bis zu zwei Stunden
einplanen, die Gebühren variieren von Herkunftsland zu Herkunftsland
des Antragstellers. Grundsätzlich gilt es, ausreichende Geldmittel
für die Dauer des Aufenthaltes sowie ein Weiter- oder Rückreiseticket
vorweisen zu können.
Verbotene oder beschränkte Ausfuhrwaren sind: Rupien, Edelmetalle
sowie Edel- und Halbedelsteine (aus diesem Grunde muss man dringend die
Kaufquittungen behalten und beim Zoll auf Verlangen vorweisen, dann geht
es in der Regel problemlos), Antiquitäten, Tiere, Reptilien- und
Elfenbeinprodukte, Schildkrötenpanzer sowie Waffen und Munition.
Tee darf bis zu drei Kilogramm ausgeführt werden. Auf Drogenschmuggel
steht in Sri Lanka die Todesstrafe.
Ein Impfnachweis wird nicht verlangt, es sei denn, man reist aus einem
Land ein, in dem Gelbfieber verbreitet ist.
Klima und Reisezeit
Im grundsätzlich ganzjährig bereisbaren Sri Lanka herrscht ein
innertropisches Äquatorialklima; der Monsun bestimmt den Jahresrhythmus
und für den Besucher die Reisezeit und die Preise. Gewöhnungsbedürftig
ist die hohe Luftfeuchtigkeit. Als günstigste Reisezeit gilt die
Epoche zwischen November und April (Hauptsaison). Nebensaison ist zwischen
Mai und Oktober, der Zeit des Monsuns. Heftige Regenfälle und starke
Winde charakterisieren jene Monate; Wassersport ist an der West- und Südküste
dann häufig unmöglich. Die Nebensaison birgt auch Vorteile:
Touristisch ist es nicht überlaufen, die Preise für Unterkünfte
sind niedriger. Die Jahresmitteltemperatur liegt in Sri Lanka um 27°
C und unterliegt nur geringfügigen Schwankungen. In ähnlichen
Temperaturbereichen bewegt sich das Meer. Im Hochland ist es naturgemäß
frischer, die Luftfeuchtigkeit nimmt merklich ab. Sri Lankas höchste
Stadt Nuwara Eliya ist immerhin auf einer Höhe von rund 2.000 Metern
gelegen; die Temperaturen fallen dort allerdings selten unter 13°
C.
Geld
Landeswährung ist die Rupie, die in 100 Cents untergliedert ist.
Es empfiehlt sich, im Reisealltag möglichst "kleine" Scheine
bereitzuhalten, denn bei größeren Beträgen (500 und 1.000)
kann es zu Wechselproblemen kommen. Geldtausch nimmt man in Banken, lizenzierten
Wechselstuben und - zu einem etwa 5-10 % schlechteren Kurs - in größeren
Hotels vor. Wer Reiseschecks wechselt, erhält einen besseren Grundkurs,
muss aber mit einer Kommission rechnen. Alle Bankquittungen über
die Tauschgeschäfte sollte man bis zur Abreise aufbewahren.
Gesundheit
Aus Sri Lankas Hähnen fließt kein trinkbares Wasser, man sollte
es nicht einmal zum Zähneputzen verwenden. In Hotels der gehobenen
Klassen stehen oftmals Flaschen mit abgekochtem Wasser auf den Zimmern.
Ansonsten ist in Geschäften Wasser mit und ohne Kohlensäure
erhältlich; auch mitgebrachte Entkeimungstabletten tun gute Dienste.
Bei Durchfallerkrankungen helfen schwarzer Tee und Reis.
Vor der Reise in ein tropisches Land wie Sri Lanka sollte man an allgemeine
Auffrischungen von Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio denken.
Wer seinen Körper nicht mit einem Malariaprophylaxe-Mittel belasten
will, sollte trotzdem ein wirksames Medikament mitführen, um mögliche
Malariaanfälle mit starken Dosierungen zu behandeln. Anzeichen der
Malaria sind grippeartige Kopf- und Gliederschmerzen mit nachfolgendem
unregelmäßigen Fieber. Sonnen- und Lichtempfindliche sollten
keinesfalls auf Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Schutzcreme verzichten.
Die vergleichsweise beste medizinische Versorgung ist in der Hauptstadt
Colombo gewährleistet, ansonsten werden Ärzte von größeren
Hotels vermittelt. Vor Reiseantritt ist der Abschluss einer Auslands-Krankenversicherung
anzuraten, die den Rücktransport im Notfall garantiert.
Statistik
Lage: Die Insel liegt im Indischen
Ozean, ist dem indischen Subkontinent vorgelagert und von diesem durch
die Palkstrasse getrennt. Genaue Lage: zwischen 5°55' und 9°50'
nördlicher Breite sowie 79°42' und 81°52' östlicher
Länge.
Fläche: 65.610 km². Das
Land ist maximal 435 km lang und 225 km breit.
Höchste Erhebung: Pidurutalagala,
2.524 Meter, nahe Nuwara Eliya.
Staat: Präsidiale Republik, Staatsoberhaupt
ist der Präsident.
Hauptstadt: Colombo.
Bevölkerung: Rund 19 Mill. Einwohner,
davon rund 75% Singhalesen, 18% Tamilen, 6% Moors sowie kleinere Gruppen.
Sprachen: Singhalesisch und Tamil.
In der einstigen britischen Kolonie (Ceylon) wird häufig Englisch
verstanden.
Verkehr: Der maßgebliche internationale
Flughafen liegt nördlich von Colombo und wird aus dem deutschen Sprachraum
von einigen Chartergesellschaften bedient. Beliebtestes Fortbewegungsmittel
ist der (nicht immer bequeme) Bus, das Verkehrsnetz ist dicht und preiswert.
In Sri Lanka herrscht Linksverkehr. Vielfach lassen die Straßenzustände
- gemessen an europäischen Verhältnissen - allerdings zu wünschen
übrig. Die Streckenlänge des Eisenbahnnetzes beträgt ca.
1.500 km. Wichtigste Seehäfen sind Colombo, Galle und Trincomalee.
Wirtschaft: Stützen der Wirtschaft
bilden die Plantagen mit ihren Hauptprodukten Tee, Kautschuk und Kokosnüssen.
Außer Tee und Kautschuk (für den Export bestimmt) bildet der
Tourismus einen starken Wirtschaftsfaktor. Exportiert werden auch Gewürze,
Bekleidung und Schmucksteine. Wichtige Importprodukte sind Maschinen,
Eisen, Stahl, Erdöl, Kunstdünger, Weizenmehl, Zucker und weitere
Nahrungsmittel.
Im Agrarland Sri Lanka werden Reis sowie zahlreiche Obst- und Gemüsesorten
zur Selbstversorgung angebaut.
Tourismus: In Sri Lanka herrscht eine
gesunde Mischung aus Strand- und Kulturtourismus. Vor allem an der West-
und Südwestküste haben sich internationale Hotels auf den Zulauf
von Sonnenhungrigen eingestellt, während im Inland alte Königsstädte
wie Anuradhapura und Polonnaruwa locken. Die schwelenden Feindseligkeiten
zwischen den Bevölkerungsgruppen der Singhalesen und Tamilen bremsen
die Touristenströme.
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