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Halbinsel Kampa

(Kleinseite; Metrostation Malostranska)

Als Insel ist sie erst auf den zweiten Blick auszumachen, die direkt von der Karlsbrücke aus erreichbare Halbinsel Kampa, denn nur ein kleiner Bach, Certovka oder Teufelsbach genannt, trennt sie  vom Festland. Einst wurden von diesem kleinen Seitenarm der Moldau Mühlen angetrieben, zwei von ihnen blieben bis heute erhalten. Aufgrund der häufigen Überschwemmungen durch die Moldau wurde die Kampa-Halbinsel erst im 15. Jh. bebaut, im wesentlichen lebten hier einfache Leute. Gleich südlich der Karlsbrücke blieben einige kleinere Häuser erhalten, mit zum Teil sehenswerten Hauszeichen wie das Haus Zum blauen Fuchs (Nr. 1) oder das Haus Zum weißen Stiefel (Nr. 13). Geschäfte und Cafés laden zum Bummeln ein und ein Park ist im Sommer Treffpunkt von Touristen und Pragern.

Prag: Mühle auf der Halbinsel Kampa

Eine der letzten beiden erhaltenen Mühlen der Halbinsel Kampa

 

 


 

 


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