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Schwimmende Dörfer

Kambodscha Angkor schwimmendes Haus

In der Regenzeit vervierfacht der See seine Fläche. Der Wasserstand des Sees, der über den Tonle-Sap-Fluss mit dem Mekong verbunden ist, steigt um etwa neun Meter an. Von Siem Reap aus ist der See in etwa zwanzig Minuten erreicht. Im Fischerdorf Chong Kneas warten Dutzende von Booten, die Touristen zu einem der schwimmenden Dörfer bringen, die für den See so typisch sind, doch hier eher wie eine befremdliche Showvorführung wirken.

Kambodscha Angkor Boote
Auf dem Weg zu den schwimmenden Dörfern

Mit Touristen lässt sich Geld verdienen – das wissen hier bereits die Kinder, die in überdimensionierten Suppentöpfen auf dem Tonle-Sap-See schwimmen und die schnell an die Ausflugsboote heranrudern und um Geld betteln. Dabei fragen sie die Besucher gleich nach einem Dollar - für Kambodscha ist das viel Geld, denn viele Arbeiter verdienen hier nicht mehr als zwei oder drei Dollar täglich.



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