Reisemagazin schwarzaufweiss

Französisches Savoir-vivre und britische Eleganz

Kreuz und quer über die Kanalinsel Jersey

Text und Fotos: Karsten-Thilo Raab

„Die Kanalinseln sind ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen ist und von England aufgesammelt wurde“, schrieb der Schriftsteller Victor Hugo, der im neunzehnten Jahrhundert auf der Inselgruppe im Exil weilte. Französisches und Britisches sind deshalb auf Jersey allgegenwärtig. Bei seiner Radtour über die Insel ist unser Autor aber auch auf Spuren aus der Frühzeit menschlicher Besiedlung und auf die Hinterlassenschaft deutscher Besatzer gestoßen.

England Jersey Mont Orgueil Castle

Mont Orgueil Castle

„Jersey ist ein perfekter kleiner, von der Sonne verwöhnter Minikosmos“, schwärmt Hugh Gill mit funkelnden Augen. Ein Satz wie aus einer Werbebroschüre. Doch schnell wird klar, was der rüstige Rentner meint. Denn das Leuchten in seinen Augen ist echt, ebenso die Begeisterung für die Insel. Schon nach wenigen Kilometern im Fahrradsattel wird deutlich, dass die Aussage von Hugh mehr als nur leere Worte beinhaltet. Spektakuläre Klippen und wildromantische, von Palmen gesäumte Buchten bestimmen das Landschaftsbild. Malerische Dörfer und Ansiedlungen, entlegene Cottages umgeben von goldgelben Sandstränden, das bläulich schimmernde Meer sowie unzählige Felder, saftig grüne Wiesen und ein immenser Reichtum an Wildblumen ziehen an uns vorbei.

Auf „Green Lanes“ durch die Natur

„Nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß erschließt sich die ganze Schönheit der Insel“, beteuert Hugh Gill, der sein Altenteil als Blue Badge Guide, als lizenzierter Fremdenführer, aufbessert. In der Tat ist die südlichste und größte der Kanalinseln ein Paradies für Naturfreunde, Radfahrer und Wanderer. Entlang der Steilküste im Norden und im Osten winden sich bequeme Wege, die atemberaubende Ausblicke bieten. Im Süden und Westen schlängelt sich die Route entlang herrlicher Buchten, schöner Badestrände und interessanter Gesteinsformationen. Andere Sträßchen führen durch die grünen, hügeligen Täler mit saftigen Wiesen und Felder im Innern der Insel.

Jersey ist durchzogen von einem Netz aus mehr als 560 Straßenkilometern. Die meisten sind als so genannte „Green Lanes“ ausgewiesen. Dahinter verbergen sich kleine, verkehrsberuhigte Straßen und Wege, auf denen Radler, Wanderer und Reiter absoluten Vorrang haben. Die maximale Geschwindigkeit beträgt hier 24 Stundenkilometer. Bergauf, bergab radeln wir durch das Herz der Insel Richtung Südwesten. Die frische Seeluft wird gewürzt vom Duft der überall sprießenden Blumen. Typische Farmhäuser, beschauliche Landsitze und adrette Herrenhäuser ziehen an uns vorbei. Dichte Hecken umgeben die bisweilen winzigen Felder mit natürlichen Begrenzungen, schützen sie zugleich vor den mitunter kräftigen Winden des Atlantiks. Wie ein gigantischer Flickenteppich wirken die in unzählige Parzellen unterteilten Felder. Sie sind die Heimat einer verwirrenden Vielzahl von Pflanzen, die mit ihrem fröhlichen Farbenspiel nicht nur Naturliebhaber in ihren Bann ziehen.

England Jersey St. Aubin

Sonnenuntergang bei St. Aubin

Wildblumen gibt es überall - von Fingerhut und Schotenklee auf den Klippen bis hin zum Sandröschen und verschiedenen Lilien wie die Belladonnalilie. Zu den seltenen Pflanzenarten, die eigentlich in Südeuropa zu Hause sind, zählen das Hasenschwanzgras, Tamariske, der aromatische Meerfenchel, Herbst-Blaustern und Strauchpappel. Auch seltene Orchideenarten wie die rosa Pyramidenorchis und die Riemenzunge sind hier zu finden. In dem milden Klima gedeihen so unterschiedliche Arten wie Palmen und Bambus, wild wachsende Osterglocken, Wiesenglockenblumen und selbst Lavendel. Im Frühling leuchten gelbe Narzissen am Wegesrand, und Frühkartoffeln der Sorte Jersey Royal schieben sich langsam durch den Boden, der mit Seetang aus den Buchten der Umgebung angereichert wird.

Springfrosch und Smaragdeidechse

Am Rande der Felder fallen immer wieder so genannte Honesty Shops auf. Dahinter verbergen sich Kisten mit frischem Obst, Gemüse oder anderen landwirtschaftlichen Produkten. Sie stehen unbewacht an der Straße. Der Kunde kann sich frei bedienen und wirft das entsprechende Bargeld in ein dafür vorgesehenes Behältnis. Ein Stück sozialistische Vertrauensbasis in einem blühenden Finanzzentrum. „Ja, das funktioniert eigentlich immer“, versichert Hugh auf meine Frage, ob dies nicht eher zu kleinen Gaunereien einlädt.

Während ich noch über dieses Phänomen nachsinne, erreichen wir Les Mielles. 400 Pflanzenarten wurden in hier gezählt, darunter 16 mit Einträgen auf der Roten Liste. In den windgeschützten Mulden zwischen den Dünenhängen tummeln sich die Schmetterlinge; auch Smaragdeidechsen und seltene Krötenarten wie der Springfrosch, der auf Jersey an seine nördliche Verbreitungsgrenze stößt, sind hier zu Hause. Zahlreiche Vogelarten schätzen den dichten Bewuchs aus Weiden, Silberpappeln, Tamarisken und anderen Sträuchern sowie das reiche Nahrungsangebot an Grassamen. Zu diesen gehören Schwarzkehlchen, Grünling und Stieglitz, aber auch verschiedene Möwenarten, Austernfischer, Rotschenkel oder Steinwälzer sind hier zu finden.

England Jersey Lighthouse

„Im Sommer ist St. Quen´s Bay ein Treffpunkt für Surfer“, verrät Hugh, während wir den ellenlangen Strand Richtung La Cobiere, der südwestlichsten Spitze von Jersey, entlang fahren. Dort fällt der auf einer vorgelagerten kleinen Insel gelegene schneeweiße Leuchtturm ins Auge (Foto oben). Dieser ist nur bei Ebbe auf einem etwa siebenhundert Meter langen Weg zwischen schroffen Felsen zu Fuß zu erreichen. „Wenn die Flut einsetzt, ertönt eine Sirene“, warnt Hugh und erinnert daran, dass 1946 einer der Leuchtturmwärter ums Leben kam, als er versuchte, einem von den Wassermassen überraschten Besucher zu retten. Vielleicht ist dies der Grund, warum wir uns den Leuchtturm, dessen Lichtkegel 27 Kilometer weit zu sehen ist, nur aus der Ferne ansehen.

Fluchtwege für Gauner

Schon sitzen wir wieder im Sattel, nach ein paar Kilometern kommen wir an der St. Brelade´s Parish Church zum Halt. Doch bevor wir uns dem pittoresken Gotteshaus zuwenden, zeigt Hugh auf einen schmalen Weg, der direkt von der Kirche bis hinunter ans Meer führt.

England Jersey St. Brelades´s Church

St. Brelade´s Church

„Das ist ein Perquarge. Jersey hat zwölf Gemeinden. Jede Gemeinde hat eine eigene Kirche und von diesen Kirchen führt jeweils ein Verbindungsweg direkt bis ans Meer“, erklärt Hugh, um dann die Besonderheiten dieser Wege herauszustellen. Dahinter verbergen sich Geschichte und Geschichten auf Schritt und Tritt. Die Perquarges waren eine Art Schutzzone, genauer gesagt eine no-touch-zone für Verbrecher. Das Gesetz der Insel erlaubte nämlich Kriminellen nach der Ausübung einer Straftat bis zu neun Tage lang in den Kirchen Zuflucht zu finden. Über den Perquarge hatten die Übeltäter und Schurken die Möglichkeit, in weißer Kleidung unangetastet bis ans Meer zu gelangen, wo Freunde oder Verwandte für sie ein Boot bereithalten durften, mit dem sie Jersey für immer verlassen mussten. Der letzte bekannte Fall datiert allerdings aus dem Jahre 1640.

Der Weg führt uns weiter entlang der St. Brelade´s Bay, einem der besten Badestrände der Insel, Richtung Südosten. Hier tummeln sich unzählige Sonnenanbeter. Einige Wagemutige stürzen sich auch in die Fluten, obwohl die Wassertemperaturen höchstens im flacheren Bereich schon mal mehr als zwanzig Grad erreichen. Andere wiederum tauchen entsprechend vorsichtig die Füße ins Meer, während kleine Kinder zufrieden strahlend architektonische Minimeisterwerke aus Sand erstellen, von denen nach der nächsten Flut wohl nicht mehr viel zu sehen sein dürfte. Jersey hat einen extrem hohen Tidenhub, bis zu 13 Metern beträgt der Unterschied zwischen Ebbe und Flut.

England Jersey Blick St. Aubin

Blick aufs Meer in St. Aubin

Die Landmasse der Insel nimmt deshalb bei Ebbe um bis zu vierzig Prozent zu. An manchen Stellen kann man dann fast drei Kilometer weit hinauslaufen. Allerdings ist dringend davon abzuraten, einen solchen Ausflug auf eigene Faust zu unternehmen. Denn die schnell einsetzende Flut hat schon manchen Hobbyentdecker in größte Not gebracht.

Mondlandschaft im Wattenmeer

An der Südostküste, die sich bei Ebbe in eine atemberaubende Mondlandschaft verwandelt, werden unweit der Hauptstadt St. Helier so genannte "Moon Walks" unter fachkundiger Führung kostenlos angeboten. Bei diesen lehrreichen Wanderungen durch das Watt erschließt sich eine für viele weitgehend unbekannte Tier- und Pflanzenwelt – und dies ohne Gefahr zu laufen, von den schnell steigenden Wassermassen überrascht zu werden.

Wir treten weiter gemütlich in die Pedale. Unser Ziel ist Noirmoint Point. Eine zerklüftete Landspitze, von Heidekraut überzogen. Mächtige Geschützstellungen und Bunker zerstören hier die Idylle. Wie mahnende Zeigefinger erinnern die für die Ewigkeit errichteten Betonklötze und Kanonen an die lange bewegte Geschichte und an die Zeit während des Zweiten Weltkrieges, als Jersey von Hitlers Truppen besetzt war. Die Wehrmacht hatte die Küstenlinie fast auf ihrer gesamten Länge von 84 Kilometern vermint. Insgesamt 65.000 Sprengkörper hatten die Deutschen vergraben, dabei genau Buch über jeden einzelnen Standort geführt. Dank dieser Akribie waren die Mienen schon einen Monat nach der Kapitulation wieder entfernt. Die einzigen Mahnmale der Besatzungszeit blieben die Geschützstellungen und die Bunkeranlagen wie am Noirmont Point.

Zankapfel der Nationen

Die strategisch günstige Lage hat die Insel von je her zu einem Zankapfel der Nationen gemacht. Aber bis heute untersteht Jersey nicht dem Parlament in London, sondern lediglich der Krone, die durch den "Bailiff" vertreten ist. Jersey, das rund 20 Kilometer vor der französischen und 160 Kilometer von der englischen Küste entfernt liegt, ist weder Teil des Vereinigten Königreichs noch der Europäischen Union, verfügt über ein eigenes Parlament, "States" genannt, und untersteht nur im Verteidigungsfall den Briten. In Anlehnung an den alten Herrscher wird die Queen auf Jersey nicht als Königin, sondern als "Duke of Normandy" tituliert. Eine eigene Währung, eigene Briefmarken, eine eigene Rechtssprechung und eigene Steuersätze dokumentieren zusätzlich die Unabhängigkeit des Inselstaats.

Noch heute finden sich entlang der Küste sieben Martello Türme und 17 so genannte Jersey Round Tower aus dem späten siebzehnten Jahrhundert. Diese dienten in raueren Zeiten gleichermaßen als Ausguck und trutzige Wehrtürme. Die Türme wurden allesamt baugleich errichtet und streng zweckgebunden eingerichtet. Ein einziger Zugang, der nur über eine Leiter erreichbar war, öffnet sich mehrere Meter über dem Boden in der Wand. Im unteren Stockwerk lagerte Munition und auf der Turmplattform stand eine Kanone. Dank Schießscharten und kleinerer Öffnungen, durch die heißes Öl auf herannahende Feinde geschüttet werden konnten, erwiesen sich die Türmchen als ideale Verteidigungseinrichtungen, zumal von ihnen aus auch herannahende Schiffe unter Beschuss genommen werden konnten.

England Jersey Underground Hospital

Underground Hospital

Nach ein paar Biegungen und einer kurzen Steigung erreichen wir ein weiteres Relikt aus der deutschen Besatzerzeit: Die Jersey War Tunnels. Höhepunkt dieses überaus ansprechenden Museums ist das „German Underground Hospital“, das auch als „Hohlgangsanlage 8“ bekannt ist.Hier hatte die Wehrmacht ein weit verzweigtes Tunnelsystem in den Fels gesprengt. Als im Januar 1944 die Invasion der Alliierten drohte, ließ Hitlers Autobahnbauer Fritz Todt den Tunnelkomplex von Zwangsarbeitern in ein bombensicheres Lazarett mit Krankenstation für bis zu 500 Verletzte, Unterkünften und Operationssälen umbauen. Heute dient die Anlage als Museum. Mit Passkopien von verstorbenen Jerseyanern kann deren trauriges Schicksal bei einem Rundgang durch das "German Underground Hospital" an verschiedenen Stationen im Detail nachvollzogen werden.

Der Heilige aus der Hauptstadt

Wieder am Tageslicht und mit einer Tüte voller Impressionen im Gepäck schwingen wir uns erneut aufs Rad. Das leichte Gefälle und der Rückwind bringen uns binnen kürzester Zeit der Hauptstadt St. Helier näher. Wir kommen an weiteren Wehrmachtstunneln vorbei, die heute als Garagen oder Gewächshäuser für die Pilzzucht dienen, bevor wir wieder auf den Uferweg an der Promenade der St. Aubin´s Bay einbiegen. Am Rande der Bucht liegt das imposante Elizabeth Castle auf einer Felseninsel.

Englande Jersey Elizabeth Castle

Elizabeth Castle

Die weitläufige Festung aus dem sechzehnten Jahrhundert ist bei Ebbe zu Fuß und ansonsten mit Hilfe eines Amphibienfahrzeuges zu erreichen. An das Castle grenzt auch eine kleine Kapelle. Hier soll der Heilige St. Helier, nach dem auch die Hauptstadt benannt wurde, gehaust haben.

St. Helier mit seiner belebten Fußgängerzone ist eigentlich die einzige richtige Stadt der Insel, fast schon großstädtisch. Hier verbinden sich Savoir-vivre und britische Eleganz. Straßenzüge sind mit französischen Namen belegt. Gesprochen wird allerdings Englisch. Und über dem überdachten Central Market sowie dem benachbarten Beresford Fish Market liegt ein Hauch des viktorianischen Zeitalters. Nächster Halt ist das zweifelsohne wohl beliebteste Fotomotiv der Insel: Mont Orgueil Castle. Die mittelalterliche Festung, die eigens für die Feierlichkeiten zur 800-jährigen Unabhängigkeit der Insel im Jahre 2004 für einen Millionenaufwand restauriert wurde, thront majestätisch über dem verträumten Hafenstädtchen Gorey an der Ostküste. Wahrscheinlich gab es schon in der Eisenzeit eine Befestigungsanlage auf dem markanten Felsen. Im Hundertjährigen Krieg galt Mont Orgueil als uneinnehmbar. Erst mit der Erfindung des Schießpulvers verlor die Burg an Bedeutung, während das wenige Kilometer entfernt liegende Elizabeth Castle zum neuen Zentrum der Verteidigung avancierte.

England Jersey Megalithengrab

Megalithengrab La Hougue Bie

Dann kommen wir zu La Hougue Bie. Das Megalithgrab gilt als eines der schönsten prähistorischen Denkmäler Europas und liegt unter einem dreizehn Meter hohen Grabhügel, auf dem zwei mittelalterliche Kapellen thronen, versteckt. Das neolithische Ganggrab, dessen größter Stein satte zwanzig Tonnen auf die Waage bringt, stammt aus der Zeit um 3.800 vor Christus und ist damit rund 1.000 Jahre älter als die Pyramiden von Gizeh.

Neben La Hougue Bie zeugen noch weitere Monumente von der langen Geschichte menschlicher Besiedlung auf Jersey. So das rund 5.500 Jahre alte Steingrab "Les Monts Grantez" in St. Quen, in dem die Gebeine von acht Menschen gefunden wurden, oder der mächtige Dolmen „de Faldouët“ bei Gorey. Das 15 Meter lange, ursprünglich von einem Erdhügel verborgene Steingrab stammt wahrscheinlich aus der Mitte des dritten Jahrtausends vor Christus. La Hogue Bie ist zugleich ein würdiger Abschluss und Höhepunkt unserer Rundreise.

Reiseinformationen zu Jersey

Jersey Tourism, Liberation Square, St. Helier, Jersey JE1 1BB, Telefon 0044-1534-500777, Fax 0044-1534-500808, E-Mail info@jersey.com

Jersey Tourism Prospektversand, Postfach 300260, 63089 Rodgau, Telefon 06106-71718, Fax 06106-870414

 

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