Welterbe Argentinien
- Nationalpark Los Glaciares
- Vier Jesuitenmissionen der Guaraní: San Ignacio Mini, Santa Ana, Nuestra Señora de Loreto, Santa Maria Mayor
- Nationalpark Iguazu
- Cueva de las Manos (Höhlenmalereien), Rio Pinturas
- Halbinsel Valdés
- Naturparks Ischigualasto und Talampaya
- Baudenkmäler der Jesuiten in und um Córdoba
- Quebrada de Humahuaca
- Qhapaq Ñan – Inka-Hauptstraßen in den Anden
- Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur "Modernen Bewegung"
- Nationalpark Los Alerces
- ESMA-Museum und Ort der Erinnerung - ehemaliges geheimes Zentrum für Haft, Folter und Vernichtung
Nationalpark Los Glaciares
Beeindruckende Landschaft mit Dutzenden von Gletschern und Gletscherseen, darunter der 160 km lange Lago Argentino. Spektakuläre Gletscherbewegungen können beobachtet werden.
Nationalpark Iguazu
Der Nationalpark erstreckt sich in Brasilien und Argentinien, auf einer Breite von 2,7 km stürzen die Wassermassen ca. 80 Meter in die Tiefe, umgeben von einer einzigartigen Flora und Fauna im Dschungel.
Cueva de las Manos (Höhlenmalereien), Rio Pinturas
Zwischen 9500 und 13 000 Jahre alt sind die Höhlenmalereien, wobei die zahlreichen Umrisse menschlicher Häne der Höhle ihren Namen gaben. Es gibt aber auch Jagdszenen und Tierabbildungen zu finden.
Foto: By Maxima20 (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Halbinsel Valdés
Die Halbinsel Valdes in Patagonien ist für die Erhaltung zahlreicher Meeressäugetiere von erheblicher Bedeutung, darunter Wale, Seeelefanten und Seelöwen.
Naturparks Ischigualasto und Talampaya
Großartige Fossilienfunde aus der Zeit des Trias vor über 200 Mio. Jahren umfassen Vorfahren der Säugetiere, der Saurier und zahlreicher Pflanzen.
Jesuitenblock und Estancias von Córdoba
Auf 38 ha illustrieren zahlreiche erhalten gebliebene Gebäude samt dazu gehörender Farmen und Werkstätten das Wirken der Jesuiten im 17. und 18. Jh.
Quebrada de Humahuaca
Die menschlichen Spuren dieser 150 km langen Schlucht reichen 10 000 Jahre zurück in die Zeit der Jäger und Sammler und auch in die Zeit der Inkas im 15. und 16. Jh.
Qhapaq Ñan – Anden-Straßensystem
Dieses Straßennetz quer durch die Anden umfasst mehr als 30 000 km. Es erreichte seinen Höhepunkt zur Zeit der Inkas, wurde zum Teil aber auch schon in der Vor-Inkazeit genutzt.