DAS PORTAL DEUTSCHSPRACHIGER REISEJOURNALISTEN

 

News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 18.07.2017

News aus der Tourismus-branche

News vom 18.07.17
Berlin: IGA / Erlebnismagazin der Welterberegion Wartburg Hainich / Tschechische Republik: Riesenrutsche und Legomuseum / Den Bosch: Die Achtzigerjahre unter der Lupe / Die schönsten Wasserfälle Thailands /

News vom 11.07.17
Die Kulturmeile im Blauen Land / Harz: das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie / Festivalsommer an besonderen Spielstätten in und um Schwerin / Wohnmobil-Reisen in Schottland / Familienferien in der Schweiz /

News vom 04.07.17
Bayern: romantisches Städtehüpfen / Geschichte mit Geschichten im Passauer Land / Route Industriekultur „Entdeckerpass“ / Den Haag: Die Entdeckung Mondrians / Neuseeland: Eintauchen in die Welt des Seafood /

News vom 27.06.17
Das Welterbe Gartenreich Dessau-Wörlitz / Mittenwald: Der Bozner Markt 2017 / NRW: Westfälische Salzroute / St. Anton: Hotspots für Radler / Frankreich: Renoir-Jahr in der Aube en Champagne /


News vom 18.07.17

Berlin: IGA

Die IGA auf dem Gelände rund um die Gärten der Welt und dem neu entstandenen Kienbergpark macht internationale Gartenkunst erlebbar und setzt neue Impulse für zeitgemäße Stadtentwicklung und eine grüne Lebenskultur. Von spektakulären Wassergärten über sonnenbeschienene Hangterrassen bis zu Open-Air-Konzerten oder Erlebnisspielplätzen – die IGA setzt auf vielfältige Naturerlebnisse und ein florales „Feuerwerk" inmitten der Metropole. Stimmungsvolle Restaurants und Bistros setzen „schmackhafte" kulinarische Akzente im gesamten Gelände. Auf 25.000 Quadratmeter des IGA-Geländes wurden Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt: 1.500 neue Bäume wie Eichen, Kiefern und Birken; 6.000 neue Rosen und Gehölze; 35.000 neue Stauden und über 300.000 Blumenzwiebeln. Während der Schau kümmern sich rund 45 Gärtnerinnen und Gärtner um das frische Aussehen von Beeten und Anlagen. Der Wasserspielplatz „Konrad reitet in die Südsee“ ist mit 6.000 Quadratmetern der größte Wasserspielplatz in Berlin und wird mit zwei weiteren Spielplätzen zum Thema „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“, einem Kinderbuch von Erich Kästner, und einem 16.000 Quadratmeter großen Naturerfahrungsraum (NER) zu einer Generationen übergreifenden Spielelandschaft ergänzt. Rund 30.000 Kinder und Jugendliche werden im Rahmen des IGA-Campus, dem Umweltbildungsprogramm erwartet, das neben buchbaren Mitmachunterricht und Ferienabenteuer für Kitas und Schulklassen auch ein offenes Veranstaltungsangebot an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien bietet.

Weitere Informationen: www.iga-berlin-2017.de


Erlebnismagazin der Welterberegion Wartburg Hainich

Spannende Themen, in diesem Jahr natürlich ganz im Zeichen Martin Luthers, sollen die Leser auch in dieser Ausgabe wieder für die Welterberegion begeistern. So offeriert der Artikel „Meinen Deutschen bin ich geboren und Ihnen will ich dienen“ vielfältige Möglichkeiten das Reformationsjubiläum zu feiern. „Wandern auf Luthers Spuren“ entführt Sie auf den Lutherweg und beleuchtet die Schönheit der Natur zu jeder Jahreszeit. Ausgewählte Firmen geben Einblick in ihre Arbeit und auch Nationalparkpartner stellen sich in der Ausgabe 2017 vor. Der Genusstipp macht Appetit auf regionale Küche, liest man, wie Luther einst tafelte. Abgerundet wird die Broschüre mit dem Burg - und Rangertagebuch. Hier ist zu erfahren, wie der Reformator reiste und welche Aufgaben die Ranger des Nationalparks Hainich bewältigen. Angebote für die kleinsten Gäste auch im kulturellen Bereich, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise und vieles mehr sind ebenfalls Bestandteil des neuen Erlebnismagazins.

Weitere Informationen: www.welterbe-wartburg-hainich.de


Tschechische Republik: Riesenrutsche und Legomuseum

Der Wolkenpfad, auf einer Höhe von 1.116 Metern über dem Meer erbaut, ist die neueste Attraktion von Dolní Morava (Niedermohrau) in Nordmähren. Auch Kinder, die für Spaziergänge sonst schwer zu begeistern sind, freuen sich auf den Aufstieg. Denn oben wartet auf sie ein ganz besonderes Erlebnis. Auf einer 100 Meter langen Rutsche gelangen sie unter lautem Gekreische wieder zurück zum Ausgangspunkt. Das Sport-Resort von Dolní Morava lockt nicht nur im Winter mit seinen Skipisten, sondern bietet auch in den Sommermonaten Attraktionen für die ganze Familie an. Wer den ultimativen Kick sucht, kommt im Adrenalin-Park auf seine Kosten, erhöhten Herzschlag garantieren rasante Abfahrten mit Kick-Scootern oder auf der Sommer-Rodelbahn. Wer es etwas entspannter mag, startet zu einer Segway-Tour oder testet seine Wurfsicherheit im Disc Golf Park. Ähnlich vielseitig ist das Freizeitangebot im südböhmischen Lipno nad Vltavou (Lippen). An der Spitze des größten tschechischen Stausees entstand ein Ferienzentrum für die ganze Familie. Segeljachten und Elektroboote kreuzen auf dem "Böhmischen Meer", entlang des Seeufers führt ein Asphaltweg für Radler und Skater. Wer es etwas rasanter mag, steuert den Bikepark am nahe gelegenen Berg Kramolín an. Neben einer abenteuerlichen Downhillstrecke für echte Könner gibt es dort auch eine einfachere Route für Familien. Der fünf Kilometer lange Flowtrail durch den Wald ist sogar für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Ein Baumwipfelpfad mit Rutsche, Alpine Coaster und Hochseilpark sorgen dafür, dass bei großen und kleinen Gästen keine Langeweile aufkommt. Im neuen Erlebnispark Království lesa (Königreich des Waldes) sind Klettergerüste, Seilbahnen, Holzhäuschen, Schaukeln oder Wippen vom Leben im Wald inspiriert. Mit den richtigen Zwischenstationen wird eine Sightseeingtour durch Prag auch für die Kleinsten nicht langweilig. So zeigt das Spielzeugmuseum, womit frühere Generationen gespielt haben, DollsLand stellt mehr als 1.000 Barbie-Puppen aus und im privaten Lego-Museum sind rund 2.500 aus den beliebten Bausteinen zusammengesetzte Modelle zu sehen. Mit spannenden Geschichten warten das Museum der Alchemisten und Magier sowie das Sagen- und Gespenstermuseum auf. Und wenn sonst gar nichts mehr geht, zaubert ein Besuch im Schokomuseum ein Lächeln in Kindergesichter.

Weitere Informationen: www.dolnimorava.cz, www.lipno.info, www.prague.eu


Den Bosch: Die Achtzigerjahre unter der Lupe

Die Achtzigerjahre genießen in unserer Gegenwart nicht den besten Ruf. Das Het Noordbrabants Museum aber möchte nun dazu einladen, dieses Urteil noch einmal zu überdenken und vielleicht sogar zu revidieren. Unter dem Titel »Die Achtzigerjahre – zwischen Schwarzsehern und Berufsoptimisten« (bis 15. Oktober 2017) rückt das Haus das Jahrzehnt in ein neues Licht. Und siehe da: Sofort wird deutlich, wie ereignisreich die Zeitspanne von 1980 bis 1989 war. Uns haben die Achtzigerjahre unter anderem den Gameboy und den Discman beschert, womit sie der Digitalisierung den Weg bereitet haben. Die niederländische Fußballnationalmannschaft konnte 1988 mit dem Gewinn der Europameisterschaft ein ganzes Land in Ekstase versetzen. Und in Deutschland ist 1989 nach Jahrzehnten des Kalten Krieges die Berliner Mauer gefallen, womit alle Querelen der Vergangenheit mit einem Male vorbei schienen – zumindest für eine Weile. In Den Bosch erwarten die Besucher eine bunte Schau mit zahlreichen Exponaten aus Gesellschaft, Politik, Sport und Kultur. Multimedia-Stationen und ein im Stile der 80er Jahre eingerichtetes Kinderzimmer sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Weitere Informationen: www.hetnoordbrabantsmuseum.nl und www.holland.com/kunst


Die schönsten Wasserfälle Thailands

Zu den bekanntesten Wasserfällen des Landes gehören die Erawan Waterfalls in Kanchanaburi im westlichen Teil der Zentralregion, die sich über sieben Stufen erstrecken. Um zum „Startpunkt“ des Stroms zu gelangen, müssen Besucher einen rund dreistündigen Marsch auf sich nehmen, doch die atemberaubende Aussicht sowie ein entspannendes Bad in einem der Süßwasserteiche entlang der Wanderroute sind die Mühe absolut wert. Der größte, höchste Wasserfall Thailands ist im Bezirk Umphang in der Provinz Tak zu finden und trägt den Namen Thi Lor Su Waterfall. Umgeben von immergrünem Regenwald mündet der Thi Lor Su in einen Fluss, der sich perfekt zum Rafting eignet. Wer bei seinem nächsten Thailandbesuch einen Abstecher in den Norden plant, sollte sich den Pha Dok Siew Waterfall in der Nähe von Chiang Mai nicht entgehen lassen. Nur 26 Kilometer entfernt vom höchsten Punkt des Landes, dem Doi Inthanon, ist der Wasserfall nahe der hier heimischen Karen-Bergstämme zu finden; besonders eindrucksvoll ist die vierte Stufe im Verlauf des Stroms. Auch im Isaan, der Nordostregion Thailands, fehlt es nicht an sehenswerten Wasserfällen: Die noch relativ unbekannten Saeng Chan und Long Ru Waterfalls in Ubon Ratchathani sind eine besondere Sehenswürdigkeit, vor allem bei Nacht, denn das Wasser, das nur durch ein kleines Loch fließt und sich in einem Teich sammelt, reflektiert das Mondlicht und zaubert eine ganz besondere Atmosphäre in die Szenerie. Wander- und Trekkingfreunde kommen im südlichen Nakhon Si Thammarat auf ihre Kosten, wenn sie den Krung Ching Waterfall im Khao Luang National Park erreichen möchten: 62 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, kann der Wasserfall nur über einen acht Kilometer langen Wanderweg erreicht werden. Als die Niagarafälle Thailands ist der Kaeng Sopha Waterfall in Phitsanulok bekannt. Dieser riesige Wasserfall verläuft über zwei Stufen aus steilen Klippen inmitten einer naturbelassenen Szenerie, die sich mit jeder Jahreszeit ändert. Während der Trockenzeit eignet sich die felsige Umgebung perfekt für eine Erkundungstour zu Fuß.

Weitere Informationen: http://bk.asia-city.com/travel/news/best-waterfalls-thailand


News vom 11.07.17

Die Kulturmeile im Blauen Land

In der Gegend rund um Murnau gehen Natur, Kunst und Kultur eine besondere Verbindung ein. Man befindet sich wie auf einem Aussichtsbalkon über der Seenlandschaft zwischen Staffelsee, Riegsee und Froschhauser See. Schon vor 100 Jahren hat Murnau weltberühmte Maler wie Wassily Kandinsky und Gabriele Münter inspiriert, die im „Münter-Haus“ (heute Gedenkstätte und Museum) von 1908 bis 1914 lebten und arbeiteten, sich dort mit Künstlerfreunden des Blauen Reiters trafen und den Weg zur gegenstandslosen Malerei des Expressionismus fanden. Sie fanden ihre Bildmotive im von Emanuel von Seidl gestalteten Ober- und Untermarkt, der heute Kulisse für eine der schönsten Fußgängerzonen in Oberbayern ist, in der umliegenden Landschaft mit Staffelsee und im Murnauer Moos. Die sogenannte „Kulturmeile“ im Blauen Land offenbart Ihnen an insgesamt 13 Stationen die kulturelle Vielfalt der Region. Vom Freilichtmuseum Glentleiten über die Kaulbach-Villa in Ohlstadt bis hin zum Ramsachkircherl am Murnauer Moos. Die Broschüre „Mein Kulturgenuss“ rund um die Kulturmeile ist kostenfrei unter www.dasblaueland.de zu bestellen.


Harz: das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt. Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandert man durch die Grenzregion und lernt gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren. Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus. Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit Gebühr: 4 € Kinder, 8 € Erwachsene, 18 € Familien, Anmeldung erforderlich unter Tel. 05320 331790 oder post@torfhaus.info.


Festivalsommer an besonderen Spielstätten in und um Schwerin

Für jeden Geschmack das passende Festival: Unter www.mecklenburg-schwerin.de/openair hat der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin besondere Festivals in und um Schwerin gelistet. Besonders deshalb, weil die Kulisse einzigartig ist und von der schattigen Waldlichtung über einen ehemaligen Fliegerhorst bis hin zum herrschaftlichen Schlossgarten reicht.

Im Folgenden eine Auswahl: Ein Musical von Weltrang in einer spektakulären Umgebung erwartet Besucher der diesjährigen Schlossfestspiele Schwerin bis 6. August 2017. Gegenüber vom Schloss und mit Blick auf den Schweriner See präsentiert das Mecklenburgische Staatstheater zum 25. Jubiläum der Schlossfestspiele das Leonard Bernsteins Musical West Side Story. Bis September 2017 erklingen die Konzerte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern an außergewöhnlichsten Spielstätten, darunter Gutshäuser, Scheunen, Schlösser und Kirchen. Das größte Open Air der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ist das Kleine Fest im großen Park (11./12.08.). Zahlreiche Künstler bevölkern an beiden Festtagen die mehr als 20 Bühnen im weitläufigen Park des Ludwigsluster Barockschlosses. Vom 27. bis 30. Juli 2017 findet zum dritten Mal das „Because We Are Friends Festival“ in Jesendorf bei Wismar statt. Liebhaber elektronischer Musik tanzen vier Tage zu angesagten Live-Acts aus der Techno- und House-Szene, darunter Fjaak, Matthias Meyer, Umami, Mollono.Bass und Ava Asante oder Be Svendsen. Des Weiteren gibt es eine Bühne mit einem umfangreichen musikalischen Kontrastprogramm von Hip-Hop bis Trash-Musik. Nach dem Vorbild englischer Promenadenkonzerte werden einige der schönsten Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommerns jeden Sommer zur imposanten Kulisse für die „MeckProms-Konzerte“ der Mecklenburgischen Staatskapelle. Die Konzertreihe sorgt mit einer leichten und unterhaltsamen Mischung aus Oper, Operette, Musical, Filmmusik und Sinfoniekonzert für stimmungsvolle Abende. Der Auftakt für die „MeckProms“ am 18. Juli 2017 findet traditionell auf der Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten statt. Weitere Stationen sind die Schlossparks von Bothmer (23.7.), Ludwigslust (30.07.) und Güstrow (1.8.).

Weitere Informationen: www.mecklenburg-schwerin.de


Wohnmobil-Reisen in Schottland

Ein Wohnmobil bietet wirklich die perfekte Gelegenheit für jeden, der sich schon beim Gedanken an das Erkunden der ländlichen Regionen und entlegenen Ecken Schottlands freut. Nachstehend Ziele und Strecken, die es wert sind, bei einem Roadtrip erkundet zu werden, aufgeführt: Jedburgh und Lauder: Egal ob Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel durch die Scottish Borders kommen oder einfach auf diese hübsche Region neugierig sind. Sie können auf entsprechenden Plätzen in Jedburgh und Lauder Ihr mobiles Zuhause einrichten. Die weiten Flächen der Regionen erkunden Sie am besten in Ihrem eigenen Tempo: Es gibt verschiedene Wanderwege, darunter den Southern Upland Way, den Borders Abbey Way und den St Cuthbert‘s Way, die alle leicht zugänglich sind.

Isle of Skye: Wenn es sich darum dreht, Skye mit dem Auto zu erkunden, sind die Möglichkeiten endlos. Die gesamte Insel Skye eignet sich gut für Touren mit dem Auto, egal in welche Richtung man fährt. Schlagen Sie Ihre Ausgangsbasis am Ufer des Loch Greshornish auf und genießen Sie den Blick über das funkelnde Wasser zu den Bergen dahinter, während Hochlandrinder und Schafe in der Nähe grasen.

Glencoe nach Fort William: Die Route von Glencoe nach Fort William ist eine der bekanntesten Roadtrips Schottlands. Bevor Sie zu dieser unvergesslichen Reise aufbrechen, verbringen Sie doch einfach einen Tag oder zwei am Fuß der atemberaubenden Berge von Glencoe, die umgeben sind von grünen Wäldern, welche vom National Trust for Scotland gepflegt werden. Diese Gegend eignet sich ebenfalls gut für Erkundungen zu Fuß: Der West Highland Way und viele andere leichte und schwierige Trails verlaufen ganz in der Nähe.

Blair Atholl: Erleben Sie den Inbegriff des entspannten Campings vor der wunderbaren Kulisse von Blair Castle. Nur einen Steinwurf von den beliebten Urlausbzielen Pitlochry, Aberfeldy und Dunkeld entfernt ermöglicht es Ihnen dieser malerische Ort im Cairngorms National Park aus dem Alltag zu entfliehen, bietet aber dennoch so manch aufregende Erlebnisse. Schlagen Sie auf dem Blair Castle Caravan Park Ihr Nachtlager auf und genießen Sie eine ganze Reihe an Outdoor-Aktivitäten mit Atholl Estates, es sind auch viele Abenteuersportarten im Angebot.

Loch Ness: Es gibt den öko-freundlichen Loch Ness Shores Platz am friedvollen Südufer, den Loch Ness Holiday Park, der direkt gegenüber dem Great Glen Way liegt und die von Wald umgebene Cumberland's Campsite, auf dem die Soldaten des Dukes of Cumberland auf ihrem Marsch nach Culloden campierten. Von Kiefern und Munros umgeben sowie in der Nähe vieler toller Gelegenheiten zum Fahrrad- und Kajakfahren kann man sich einen besseren Ort zum Erkunden der Landschaft Schottlands kaum vorstellen.

Weitere Informationen: https://www.visitscotland.com


Familienferien in der Schweiz

Unser Nachbarland Schweiz bietet sichere Ferien inmitten unberührter und zugleich zugänglicher Natur. Urlauber können Kraft tanken und Schweizer Gemütlichkeit und Traditionen erleben. Ganz auf die Bedürfnisse von Familien hat sich die Schweizer Reisekasse Reka eingestellt: erschwingliche Preise, zahlreiche Freizeitangebote und kostenlose Kinderbetreuung. Die gemeinnützige Genossenschaft ist für viele Deutsche noch ein Geheimtipp, dabei ist sie die Nummer eins für Familienferien in der Schweiz. Zudem setzt Reka auf Umweltbewusstsein und alle zwölf Feriendörfer sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Für Reka steht an erster Stelle, dass sich die ganze Familie erholt, Eltern Auszeiten für sich finden und die Kinder gleichzeitig jede Menge Abenteuer erleben. Bei Familienabenden bringen die Gastgeber den Familien Schweizer Traditionen näher und servieren zum Beispiel ein typisches Raclette. Die einzelnen Feriendörfer haben sich Themen wie „Bei Tieren und Bauern“, „Goldrausch oder „Zirkuswelt“ verschrieben und ihr Rekalino genanntes Familienprogramm darauf ausgerichtet. So können Kinder in Urnäsch in der Ostschweiz beim Ausmisten helfen oder im Heu schlafen. In Disentis in Graubünden erkunden sie einen Abenteuerspielplatz im Stil einer Goldgräberstadt und waschen Gold. In Wildhaus in der Ostschweiz üben sich die Gäste im Balancieren und Jonglieren und führen ihre Künste in einem echten Zirkuszelt vor. Die Feriendörfer verfügen über eigene Schwimmbäder mit Kinderplanschbecken im Freien oder drinnen. Frei zugängliche Grillstellen sind ein beliebter Treffpunkt für die Urlauber. Zudem erhalten Reka-Gäste Vergünstigungen in vielen Ausflugszielen der jeweiligen Region. Für Babys leihen Eltern vor Ort kostenlos Bettchen, Babywanne, Rückentragen und Buggys aus.

Weitere Informationen: www.reka.ch

News vom 04.07.17

Bayern: romantisches Städtehüpfen

Majestätische Burgen, imposante Kirchen, herausragende Baukunst: Bayerisch-Schwaben begeistert mit einer Fülle historischer Stadtkulissen. Die Kurzurlaubs- und Ausflugs-Destination rund um die Fuggerstadt Augsburg glänzt mit ihrem breiten kulturellen Angebot. Viele Sehenswürdigkeiten werden durch die Romantische Straße verbunden und auch entlang der Donau reihen sich malerische Städte wie Perlen an der Schnur. Farbenfrohe Feste, Schlösser der Wittelsbacher und vielfältige Museen erzählen von der bewegten Vergangenheit dieser bodenständigen Region, die Bayern und Schwaben in sich vereint.

Tipp 1: Die Harburg - eine der größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands. Das imposante Ensemble mit Traumblicken über die Wörnitz und das Ries thront hoch über dem hübschen Städtchen Harburg an der Romantischen Straße.

Tipp 2: Fuggerei Augsburg - in der ältesten Sozialsiedlung der Welt wohnen die Menschen noch heute zur symbolischen Miete von 88 Cent pro Jahr. Die idyllische Fuggerei gehört zu den historischen Highlights der schwäbischen Hauptstadt Augsburg, die mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten glänzt – wie dem prachtvollen sogenannten Goldenen Saal im Rathaus.

Tipp 3: Nördlingen - Deutschlands einzige rundum begehbare Stadtmauer umringt die wunderschön erhaltene Altstadt von Nördlingen. Vom berühmten „Daniel“ schallt noch heute der nächtliche Türmer-Ruf „So Gsell, so!“ übers kreisrunde Rieser Städtchen.

Weitere Informationen: http://www.bayern.by/


Geschichte mit Geschichten im Passauer Land

Seit Mai 2017 begeben sich Touristen und Einheimische auf eine außergewöhnliche Rundreise im Passauer Land. Mit dem Bus folgen wir den Spuren der bekannten Stuckateursfamilie Modler. Reisebegleiter ist Herr Dr. Hartleb, der mit fundiertem Wissen interessante Geschichten, teils lustig, teils makaber und immer mit historischem Hintergrund auf das Schaffen des großen Künstlers eingeht. Auf der Fahrt werden mit dem Bus verschiedene Orte besucht, an denen heute noch wunderbare Stuckarbeiten zu bewundern sind. Es geht dabei um Geschichten, die heute noch berühren: Liebe und Leidenschaft, das Alte und Neue Testament, bewegende Inhalte aus der Antike. Verständlich sind die Erzählungen von Dr. Hartleb für jedermann ohne Vorkenntnisse. Sie gelangen in Säle und historische Gebäude, deren Türen sich nur für diese Reisen öffnen. In der Klosterkirche Vornbach wird Dr. Hartleb auf der Festorgel spielen. Eine Pause mit Einkehr ist fest eingeplant. Dies bietet die Möglichkeit für Kulinarisches, aber auch ein Gedankenaustausch und Diskussionen sind dabei willkommen.

Weitere Informationen: http://www.passauer-land.de/


Route Industriekultur „Entdeckerpass“

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den „Entdeckerpass“ aktualisiert. Die Broschüre liefert die wichtigsten Informationen zur Route der Industriekultur sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Die reich bebilderte, 100-seitige Broschüre des Regionalverbands Ruhr (RVR) liefert in aktualisierter Fassung umfassende Informationen zur Route der Industriekultur. Der „Entdeckerpass“ führt zu den 25 Ankerpunkten der Route, etwa dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen, zum Gasometer Oberhausen, zur Jahrhunderthalle Bochum mit dem neuen Besucherzentrum, zum Landschaftspark Duisburg-Nord und zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Der Pass weist außerdem den Weg zu 17 beeindruckenden Panoramen der Industrielandschaft und zu 13 bedeutenden Siedlungen im Ruhrgebiet. Angaben zu Öffnungszeiten und ÖPNV-Verbindungen sowie zur Anfahrt mit dem PKW ergänzen den informativen Serviceteil der Broschüre. Und auch wer die Route der Industriekultur mit ihren insgesamt 700 Kilometern per Rad erkunden möchte, findet im „Entdeckerpass“ nützliche Informationen. Die kostenlose Broschüre liegt unter anderem an den Ankerpunkten der Route, in den fünf RUHR.VISITORCENTERN und weiteren touristischen Informationsstellen der Metropole Ruhr, in Rathäusern, Volkshochschulen, Radstationen, Bibliotheken und Bahnhöfen aus. Sie kann außerdem hier als Download geladen: http://www.route-industriekultur.ruhr/besucher-zentrum/downloads.html


Den Haag: Die Entdeckung Mondrians

Zu einer Reise durch das Leben des Piet Mondrian (1872-1944) entführt das Gemeentemuseum in Den Haag seine Besucher. Der Trip beginnt in Amsterdam, um nach Umwegen über Paris und London in New York zu enden. Alle vier Städte konnten dem Maler zur jeweils richtigen Zeit den gedanklichen Freiraum bieten, den er auf seinem Weg zum Pionier der abstrakten Malerei benötigt hat. Anlässlich der Ausstellung - bis einschließlich 24. September 2017 - zeigt das Gemeentemuseum erstmals seine vollständige Mondrian-Sammlung. Diese besteht aus 300 Exponaten und ist somit die umfangreichste der Welt. Die Ausstellung erhält darüber hinaus eine ganz persönliche Note, da zusätzlich zu den Kunstwerken auch Gegenstände aus dem Privatbesitz Mondrians zu sehen sind: Briefe, Fotos oder auch seine Schallplattensammlung. Parallel dazu widmet sich das Gemeentemuseum auch der Gruppe De Stijl, zu deren Gründungsmitgliedern Mondrian gehörte. Die Ausstellung »Architektur und Interior von De Stijl« (bis 17. September 2017) illustriert die Ideen, mit denen Gerrit Rietveld oder Theo van Doesburg ab 1917 Architektur und Design revolutionieren sollten. Beide Ausstellungen sind Bestandteil des Themenjahres »Von Mondrian bis Dutch Design«.

Weitere Informationen: www.gemeentemuseum.nl und www.holland.com/kunst


Neuseeland: Eintauchen in die Welt des Seafood

Die Bluff-Austern des Jahres und ein Glas Champagner mit Blick auf Steward Island genießen – eine traumhafte Vorstellung für Feinschmecker. Bluff-Austern wachsen ausschließlich am südlichsten Punkt der Insel. Die Spezialität kann bis August genossen werden. Jedoch hat Neuseeland noch weitere kulinarische Erlebnisse zu bieten. Auf den Spuren des Seafood können die kulinarischen Highlights des Landes entdeckt werden. Auf einer Reise, die in Auckland beginnt und entlang der Küste der Südinsel verläuft, können Krebse, Grünschalmuscheln, junger Hering und natürlich die ausschließlich in Neuseeland vorkommende Bluff Auster probiert werden. Ob in angesagten Stadt-Bars, an Ständen auf Landstraßen, zu See oder direkt von der Farm.

Weitere Informationen: http://media.newzealand.com/en/story-ideas/new-zealands-must-eat-seafoods/

News vom 27.06.17

Das Welterbe Gartenreich Dessau-Wörlitz

„ … die Götter haben dem Fürsten erlaubt, einen Traum um sich herum zu schaffen …“: Kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe schrieb dies während seines Besuches in Wörlitz 1778. Die Zeitgenossen des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) verfolgten das Entstehen des Gartenreichs aufmerksam und waren begeistert! Von ihrer ersten Englandreise heimgekehrt, wählten der Fürst und sein Freund und Architekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736–1800) Wörlitz zum Ausgangspunkt moderner Landschaftsgestaltungen, die später beinahe das gesamte Fürstentum umfassen sollten. Die natürliche Beschaffenheit der Flussauen von Elbe und Mulde boten ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Landschaftsgärten, wobei auch ältere Parkanlagen gefühlvoll einbezogen wurden. In seiner 59-jährigen Regierungszeit ist es dem Fürsten mit toleranter Politik und aufgeklärten humanistischen Reformen gelungen, ein Landesverschönerungsprogramm durchzuführen, das seinesgleichen sucht. Zentral in Mitteldeutschland gelegen, erstreckt es sich auf 142 Quadratkilometern. Auch heute noch ziehen die Schlösser und Gärten in Wörlitz, Oranienbaum sowie das Luisium und Mosigkau in Dessau und der Sieglitzer Waldpark, aber auch zahlreiche Kirchen, Wallwachhäuser und gebaute Ruinen die Besucher in ihren Bann. Im Jahr 2000 wurde das Gartenreich Dessau-Wörlitz mit dem Welterbestatus der UNESCO ausgezeichnet. In der Begründung der UNESCO-Kommission heißt es, das Gartenreich sei „ein herausragendes Beispiel für die Umsetzung philosophischer Prinzipien der Aufklärung in einer Landschaftsgestaltung, die Kunst, Erziehung und Wirtschaft harmonisch miteinander verbindet“. Wen verwundert es also, wenn Gäste immer wieder feststellen, dass es deutlich mehr als einen Tag erfordert, um das Gartenreich mit allen seinen Facetten zu verstehen.

Weitere Informationen
: http://www.unesco-welterbe.de/

Mittenwald: Der Bozner Markt 2017

Der Bozner Markt in Mittenwald gehört ohne Zweifel zu den Highlights im Veranstaltungskalender der Alpenwelt Karwendel. Der historische Handels- und Handwerkermarkt findet vom 05. - 13. August 2017 in den historischen Gassen des Mittenwalder Ortszentrums statt und begeistert täglich tausende Besucher. Am Freitag, 04. August 2017 findet um 21:00 Uhr die feierliche Eröffnung des Bozner Marktes auf der Hauptbühne in der Hochstraße statt. Zur Aufführung kommt das von Andreas Sailer geschriebene und von dessen Vater, Georg, inszenierte Theaterstück "Wein, Pest & Hexenjagd - Schicksale während des Bozner Marktes".Das gesamte Ensemble, bestehend aus Händlern, Kaufleuten, Gauklern und vielen mehr, wurde aus einheimischen Laienschauspielern sowie Musikgruppen zusammengestellt.

Weitere Informationen: https://www.alpenwelt-karwendel.de/


NRW: Westfälische Salzroute

Die Westfälische Salzroute verbindet auf 77 Kilometern Orte der historischen Salzproduktion zwischen Unna am Rande des Ruhrgebiets und Salzkotten im Teutoburger Wald miteinander. In der Region wird bereits seit Jahrhunderten Salz abgebaut und genutzt – nicht zuletzt zugunsten der Gesundheit. Wer sich etwas Gutes tun will, findet rund um die Radroute Gradierwerke und Solequellen zum Durchatmen oder Abtauchen. Das Erlebnismuseum „Westfälische Salzwelten“ im sauerländischen Bad Sassendorf, das ebenfalls in die Route integriert ist, erzählt die Geschichte der Salzgewinnung und macht die gesundheitliche Bedeutung des Kristalls erfahrbar. Besucher können dort zum Beispiel Sole fördern oder ausprobieren, wie ein Salzknecht vor hunderten vor Jahren gearbeitet hat.

Weitere Informationen: www.westfaelische-salzroute.de


St. Anton: Hotspots für Radler

Ob quer durchs Gelände per Mountainbike oder gemütlich elektrisch on tour – rund 350 markierte Streckenkilometer machen die Urlaubsregion St. Anton am Arlberg zum Eldorado für Drahtesel-Freunde. Analog zu Skipisten je nach Schwierigkeitsgrad in Blau, Rot oder Schwarz klassifiziert, führen die Routen über Berge, Wiesen und romantische Almen. Teilweise sind sie extrem, andere laden zu Spazierfahrten mit Ausblick auf die schönsten Hochtäler der Region ein. Durch die Erweiterung von Lade- und Verleihstationen will sich das Tiroler Alpendorf zudem als Top-Destination für E-Biker etablieren. Darüber hinaus ist es optimaler Ausgangspunkt für Rennradler: Anspruchsvolle Touren führen zum Kaunertaler Gletscher, über das Hahntennjoch oder auf der Drei-Pässe-Fahrt bis zum Bodensee.

Weitere Informationen: www.stantonamarlberg.com, www.arlberg-giro.com


Frankreich: Renoir-Jahr in der Aube en Champagne

Renoirs Haus in Essoyes hat seit Juni 2017 die Pforten für Öffentlichkeit geöffnet. Gefeiert wird die neue Gedenkstätte mit umfangreichem Programm über die ganze Saison und überall im Departement Aube en Champagne. Hintergrund ist Renoirs Ehe mit Aline Charigot, die aus Essoyes stammt. 1896 lässt sich die Familie dort nieder. 2013 kauft die Stadt das Anwesen von den Renoirs. Am 23. Juni 2017 öffnet das Haus feierlich seine Pforten dem Publikum. Der Auftakt zu einem Renoir-Jahr: Die Ausstellung „un autre Renoir“ im Musée des Beaux Arts in Troyes wirft mit 50 Werken einen anderen Blick auf den Künstler und sein Schaffen. Leihgaben des Musée d’Orsay, der Orangerie und weiteren namhaften Museen Frankreichs, sowie Werke aus eigener Sammlung sprechen für die Qualität der Ausstellung. Neben Renoirs Haus kann man ergänzend das Interpretationszentrum „Du Côté des Renoirs“ besuchen. Besucher besichtigen hier eine permanente Ausstellung, einen Film über die Kreativität der Renoirs, sowie die dreimonatig wechselnde Ausstellung. Dazu gesellt sich Renoirs Atelier und der Garten des Anwesens. Wer will, kann dem Meister sogar Aufwartung an seinem Grab machen.

Weitere Informationen: www.renoir-essoyes.fr