DAS PORTAL DEUTSCHSPRACHIGER REISEJOURNALISTEN

 

News und Tipps aus aller Welt

Neue News jeden Dienstag!


Letztes Update 15.08.2017

News aus der Tourismus-branche

News vom 15.08.17
Hermann Hesse zum Gedenken / Im Bikepark Oberammergau kommen alle auf ihre Kosten / Kreuzfahrt auf dem Canal du Midi / Sterneküche und kulinarische Routen in Polen / Irland: Wild Atlantic Way /

News vom 08.08.17
Urlaub 2017: Grün ist im Trend / 4. Braunlager Sommernachtstraum am 26. August 2017 / Südfrankreich: Übernachten mit Stil / Die Wikinger in Irland / Die polnische Sahara bleibt erhalten / Memphis: Veranstaltungsjahr für Martin Luther King /

News vom 01.08.17
Dortmund: vom Henkelmann zum Drehspieß / St. Anton Sommer-Karte: Das Ticket zum Urlaub / Bormes-les-Mimosas - ein Städtchen und seine Künstler / Irland: von Belfast in die Mourne Mountains / Danzig feiert Günter Grass /

News vom 25.07.17
Köln für Kinder: Neue Tour mit der Maus / Südtirol: Plima-Schluchtenweg im Martelltal / Nordnorwegens Urlaubsgebiete / Tschechische Republik: Schlösser im Zeichen der Renaissance / Oldtimerreise: in 53 Tagen mit der Ente von Köln nach Peking /

 

News vom 15.08.17

Hermann Hesse zum Gedenken

Am 2. Juli 2017 wäre Literatur-Nobelpreisträger Hermann Hesse (1877-1962) 140 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass erleben Besucher bis Oktober in Calw im Nördlichen Schwarzwald, der Geburtsstadt Hermann Hesses, ein erlesenes Programm. Schriftstellerkollegen, Musiker und Künstler begeben sich mit Zeitreise-Führungen durch die historische Altstadt, Wanderungen zu den Schwarzwälder Originalschauplätzen seiner Werke oder Radtouren entlang der Nagold, wo Hesse schwimmen lernte und angelte, auf dessen Spuren. Eine Sonderausstellung im Hermann Hesse Museum und musikalisch umrahmte Lesungen aus Hermann Hesses Calwer („Gerbersauer“) Erzählungen runden die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr ab. Die Calwer ehren außerdem das Geburtsjahr Marie Hesses, der Mutter des Dichters. Am 18. Oktober 2017 jährt es sich zum 175. Mal. Den Beginn der Veranstaltungsreihe bildet die Ausstellung „Hermann Hesse: Eine Mythologie des Tessins: Klingsors letzter Sommer illustriert von Sighanda“ im Hermann Hesse Museum. Sie zeigt bis Oktober Aquarelle der italienischen Künstlerin Dominique Fidanza unter ihrem Pseudonym Sighanda. Diese stehen im Dialog mit Hermann Hesses Texten und Bildern aus dem Tessin – Hesses Wahlheimat ab 1919. In dem historischen Stadtpalais mit Blick auf den Calwer Marktplatz bestaunen Besucher Werke Hesses in Erstausgaben und seltene spätere Auflagen, Manuskripte, Zeichnungen und Fotos seiner Lebensstationen. Bis Oktober finden jeden Sonntag um 14.30 Uhr Führungen auf den Spuren Hermann Hesses statt. Besucher, die durch die Gassen von Calw gehen, finden noch vieles so, wie es der junge Hermann Hesse sah. Wie auf einer Zeitreise zeigt die Führung Stätten seines Lebens und Orte, die er in den Erzählungen beschrieb. Es geht vorbei am Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern und über jahrhundertealtes Kopfsteinpflaster.

Weitere Informationen: http://www.calw.de/Hesse-Jubil%C3%A4en-2017


Im Bikepark Oberammergau kommen alle auf ihre Kosten

Mountainbike-Cracks steht im Bikepark Oberammergau ein neuer schwarzer Trail zur Verfügung. Der „Fichtenschreck“ hat es in sich: Mit 1300 Metern Höhenunterschied und 220 Höhenmetern führt er durch das steilste Gelände im Park. Damit ist das Bikerparadies am Kolbensattel in den Ammergauer Alpen um eine Attraktion reicher. Sechs Strecken aller Schwierigkeitsgrade, ein Pumptrack sowie ein Rookie-Parcour für Anfänger im Talbereich sorgen dafür, dass hier alle Spaß haben – vom Einsteiger bis zum Racer. Für Familien gibt es spezielle Angebote wie das Familienticket für 24 Euro und Kinderbikeverleih. Wer mag, geht mit dem Coach auf den Parcours; hinauf geht es bequem per Bügellift. Das Lift-Ticket gibt es ab 17,50 Euro für Erwachsene und ab 11 Euro für Junioren (10-17 Jahre).

Weitere Informationen: www.bikepark-oberammergau.de


Kreuzfahrt auf dem Canal du Midi

Die "Savannah" ist ein zum schwimmenden intimen Luxushotel umgebauter Lastkahn. Das 1938 speziell für den Warentransport auf dem Canal du Midi erbaute Schiff glänzt heute im edlen Mahagoniholz, Messing und provenzalischer Keramik. Die vier Kabinen, der Salon und der Speiseraum sind sehr stilvoll und modern ausgestattet. Bei den sechstägigen Touren zwischen Sonnenblumenfeldern der Lauragais-Landschaft, Weinlagen und Carcassonne werden maximal sieben Passagiere von der dreiköpfigen Mannschaft rundum verwöhnt. Der Kapitän schwingt als Chefkoch auch das Küchenzepter. Eine Hostess kümmert sich um das Wohlbefinden an Bord. Für Abwechslung beim Entspannen auf der Bordterrasse sorgen die von einem Führer organisierten Ausflüge, und zu einem romantischen Chanson-Abend kommen sogar die Musiker an Bord. Die "Savannah" ist ein privates Hotel-Schiff, deshalb kann der gesamte Aufenthalt entsprechend der Wünsche der Gäste organisiert werden.

Weitere Informationen: www.destinationsuddefrance.com


Sterneküche und kulinarische Routen in Polen

Polens Sterneköche Wojciech Modest Amaro und Andrea Camastra haben kürzlich ihren Titel verteidigt. Ihr Erfolg ermuntert Köche im ganzen Land, die traditionelle polnische Gerichte modern interpretieren. Regionale Routen führen zu den Sterneköchen von morgen. Wojciech Modest Amaro hat sich in seinem Restaurant Atelier Amaro in Warszawa (Warschau) bereits zum fünften Mal in Folge einen Michelin-Stern erkocht. Auch Andrea Camastra, Chef des Warschauer Restaurants Senses verteidigte den Stern, den er im vergangenen Jahr erstmals verliehen bekam.

Der jüngste Michelin-Guide "Main Cities of Europe" zeichnete weitere 27 Restaurants in Warschau mit einem bis vier Bestecken für ihre überragende Qualität aus. In Polens zweitgrößter Stadt Kraków (Krakau) wurden insgesamt 24 Restaurants gewürdigt. Dort wartet man noch immer auf den ersten Stern. An der Spitze stehen mit jeweils drei Bestecken die Restaurants in den Luxushotels Copernicus, Stary und Wentzl. Im ganzen Land gibt es Kochfestivals und es entstehen kulinarische Routen zur Förderung einer traditionsbewussten und gesunden Küche: Die Route Śląskie Smaki (Schlesische Gaumenfreuden) führt zu insgesamt 29 kulinarischen Adressen in der Woiwodschaft Schlesien. Vier neue Restaurants kamen erst kürzlich hinzu. Dazu gehört das Restaurant Zagłębie Smaku (Revier der Gaumenfreuden) des Hotels Holiday Inn in Dąbrowa Górnicza (Dombrowa). Es kredenzt vornehmlich Traditionsspeisen aus der Region des Dombrowaer Kohlereviers. Hinzu kam auch das Restaurant Zielony Ogród (Grüner Garten) in Zabrze, das ganz auf Bioprodukte setzt.

Auch das europäische Siegel „Culinary Heritage“ weist Touristen in Polen den Weg zu regionalen Produkten und kulinarischen Traditionen. In Zachodniopomorskie (Westpommern) ergänzen seit Kurzem vier Anbieter das Netzwerk. Das Botanic Restaurant im JTB Residence Aparthotel in Szczecin (Stettin) setzt auf biologisch einwandfrei hergestellte sowie regionale Zutaten. Naturbelassene Honigsorten ohne Zusatzstoffe bietet die Staropolska Miodziarnia (Altpolnische Honighandlung) in Gryfice (Greifenberg). Die Bar Bistro in Czaplinek (Tempelburg) serviert fangfrischen Fisch aus den umliegenden Seen der Dramburger Seenplatte. Im Ferienbauernhof Kalina in Komorze (Bewerdick) können sich Gäste mit traditionellen und internationalen Leckerbissen verwöhnen lassen. Der Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau.

Weitere Informatione
n: www.atelieramaro.pl, Route Śląskie Smaki www.slaskiesmaki.pl


Irland: Wild Atlantic Way

Es ist ein handliches Sammlerstück: ein Wild Atlantic Way-Passport als perfektes Andenken an eine oder mehrere Etappen entlang der irischen Westküste. Jeder der individuell gestalteten Pässe mit einer persönlichen Passnummer kann in ausgewählten Postämtern und Tourismus Informationen abgeholt werden. Der Wild Atlantic Way ist in sechs Abschnitte eingeteilt, 188 Sehenswürdigkeiten sind darauf verteilt – und damit ebenso viele Stempel für den Pass zu ergattern. Ist einer der sechs Abschnitte abgestempelt, gibt es in der nächsten Touristeninformation ein Geschenk abzuholen. Und automatisch nimmt jeder mit Pass Reisende an der Verlosung einer unvergesslichen Reise auf dem Wild Atlantic Way teil. Denn er ist lang und wild und herrlich und nicht mit einem Mal abzuhaken.

Weitere Informationen: www.wildatlanticwaypassport.com

 

News vom 08.08.17

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

"Greenery" ist Trendfarbe 2017 - bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur - sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.
Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert "Greenery" Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf "Grün" setzen: "Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren", unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.
Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur "sanft" - zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen", erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.
Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte - etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.
Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte - meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.

Reisespreise und Termine:
Natürlich gesund auf Rhodos - 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien - 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- & Klimainsel Juist - 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel - 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, min. 8, max. 12 Teilnehmer

4. Braunlager Sommernachtstraum am 26. August 2017

Am 26. August wird der Kurpark von Braunlage von 18 bis 24 Uhr wieder in ein märchenhaftes Ambiente gehüllt. Hochkarätige Bands treten auf, spielen handgemachte Musik und erstklassige Walk Acts verzaubern das Publikum. In diesem Jahr wird die seit über 30 Jahren bekannte Saragossa Band die Gäste im Handumdrehen in die Karibik entführen und zum Tanzen animieren. Egal ob jung oder alt: Mit den Hits der Saragossa Band kam jeder schon in Berührung. Denn nach Big Bamboo ging ihre Karriere mit rasantem Tempo weiter: "Rasta Man" oder "Za-Za-Zabadak" machen heute wie damals jedes Fest zum Erlebnis! Mittanzen wird zum Muss, Mitsingen ist unvermeidbar und die Stimmung steigt! Damit ordentlich getanzt werden kann, wird es in diesem Jahr eine Tanzfläche am Ufer des Kurparksees geben. Ein weiteres Highlight wird der Auftritt des Popduos „CORA“ sein. Bekannt sind die zwei charmanten Damen durch 80er Jahre Hits wie „Amsterdam“ und „In the Name of Love“. Abseits der Bühne unterhält die mobile Frauenband BrassAppeal das Publikum live durch ihre mitreißende musikalische Performance. Außerdem wird das Grand Cirque Leufflér im Park die Gäste mit niveauvollen artistischen Acts verzaubern.

Weitere Informationen: www.braunlage.de

Südfrankreich: Übernachten mit Stil

Das stilvolle Anwesen Mas de l'Espérance diente einst eleganten Jagdgesellschaften. Heute ist es ein charmantes Gästehaus in idealer Lage zwischen Camargue und Cevennen. Inmitten von Schirmpinien, Obsthainen und Olivenbäumen stehen zwei großzügige Zimmer, zwei Suiten und eine Lodge für den ruhigen Aufenthalt bereit. Gäste werden dabei mit reichhaltigem Frühstück und vorzüglichen Abendmahlzeiten verwöhnt. Der Pool ist bereits ab der Vorsaison geheizt und der Freiluft-Jacuzzi mit Blick auf den gepflegten Garten ist ebenso entspannend wie die angebotenen Massagen. Die Tiere des Anwesens, ein Esel, Ponys und Pferde, sind die Attraktion für Kinder, der 2 ha große Park ein tolles Spielgelände. Das Mas de l'Espérance ist zudem ein angenehmer Ausgangspunkt für kulturelle und historische Streifzüge in die Umgebung, nach Nîmes oder zum Pont du Gard.

Weitere Informationen: www.destinationsuddefrance.com

 

Die Wikinger in Irland

Im 8. Jahrhundert landeten unerwartet und nicht sehr willkommen die Wikinger mit ihren Langschiffen an der Ostküste Irlands. Sie waren auf Plünderung der Klöster und auf Landnahme aus. Doch haben die Nordmänner im Laufe der Besiedelung über die Jahrhunderte eine prosperierende Landschaft in den drei Countys Waterford, Wexford und Kilkenny geprägt, die man heute auch als Wikingerdreieck bezeichnet. So zeichnet sich Waterford als älteste Stadt Irlands schon durch die Waterford Treasures aus, drei Museen im Herzen der mittelalterlichen Stadt, die als Schatzkammern ihrer 1100-jährigen Geschichte gelten. In der überschaubar kleinen Stadt Wexford führen, wie es für Wikingergründungen üblich war, heute alle Wege zum Wasser. In der imposanten Parkanlage, dem Irish National Heritage Park, wandert man inmitten von Wäldern und Wiesen durch die Zeit von 900 Jahren und kann sich auch im Bogenschießen nach Wikingerart üben. Wexford ist daneben aber auch berühmt für seine hohe Opernkultur: Das jährliche Wexford Opera Festival genießt internationalen Ruhm. Eher schaurig aber nicht weniger imposant liegen bei der mittelalterlichen Stadt Kilkenny die Dunmore Caves mit einem gewaltigen Höhlennetz und stehen zur Besichtigung offen. Eine Wikingerschlacht hat in den unterirdischen Räumen ihre Spuren hinterlassen. Die Stadt Kilkenny ist ganz und gar dominiert von ihrem trutzigen Kilkenny Castle, das aus vielen Stilmixen erbaut wurde. Das stolze Kilkenny mit seinen mittelalterlichen Stadtmauern und Toren, seinen verwinkelten Gassen und mächtigen alten Steinhäusern zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in Irland. Das Umland ist sanft hügelig, Seen und Kanäle laden zum Bootfahren ein, und das gute, alte Irland scheint hier auf, das man auch rural Ireland nennt.

Weitere Informationen: www.waterfordtreasures.com, www.visitwexford.ie/locations/irish-national-heritage-park, www.wexfordopera.com

 

Die polnische Sahara bleibt erhalten

In der rund 32 Quadratkilometer großen Błędów-Wüste im Süden Polens übte einst das Afrikakorps der deutschen Wehrmacht für seinen Einsatz. Heute ist die Sandwüste nahe Dąbrowa Górnicza (Dombrowa) ein beliebtes Touristenziel. In den vergangenen Jahren wurde sie von Bäumen und Sträuchern gesäubert, um den Charakter als Wüstenlandschaft zu erhalten. Im Bereich eines ehemaligen deutschen Bunkers nahe Chechło entstand eine Aussichtsplattform für Touristen. Die Anlage wurde barrierefrei gestaltet und zudem mit einer Klimamessstation ausgerüstet. Die Pustynia Błędowska, so der polnische Name, entstand seit dem Mittelalter durch menschliche Einflüsse und wurde in den vergangenen 20 Jahren langsam wieder von Pioniergewächsen zurückerobert. Die militärische Nutzung reicht bis ins frühe 
20. Jahrhundert zurück. Wanderrouten erlauben Besuchern das Gelände zu Fuß, auf dem Rad oder mit dem Pferd zu entdecken.

Weitere Informationen: www.pustynia-bledowska.eu

Memphis: Veranstaltungsjahr für Martin Luther King

Mit Veranstaltungen erinnert das National Civil Rights Museum in Memphis an den 50. Jahrestag des tödlichen Attentats auf Martin Luther King. Reisende finden zu diesen Anlässen Gelegenheit, der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung sehr nahe zu kommen. Das Gedenkjahr begann am 4. April, dem 49. Jahrestag der Ermordung des Dr. Martin Luther King, Jr., in Memphis1968: mit einem Teach-in in der Mississippi Boulevard Christian Church im Stil der seinerzeitigen Protestversammlungen, einer Friedensdemonstration von dort durch die Stadt und der jährlichen Erneuerung des Kranzes am Balkon des ehemaligen Lorraine Motel am Nachmittag 18.01 Uhr: dem Zeitpunkt, an dem die Kugel des Attentäters den Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger im Jahr 1968 traf. Rund um diesen Balkon und das ebenfalls erhaltene Motelzimmer, in dem King seine letzte Nacht verbrachte, entstand das National Civil Rights Museum: das große Museum der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die für die Gleichberechtigung der afroamerikanischen Bevölkerung und anderer Minderheiten kämpft. Mit dem „Youth Engagement“ ab August ist ein erstes Highlight gesetzt: Eine neue Jugendbewegung soll entstehen, um den noch längst nicht erreichten Zielen vollständiger Gleichberechtigung Gehör zu verschaffen. Zu dem Programm gehören auch ein Poetry Slam und eine Fotoausstellung. Ab September folgen weitere Veranstaltungen, um Bürgerinitiativen für Frieden und Gleichberechtigung aus aller Welt zu stärken und ihnen Fähigkeiten des organisierten gewaltfreien Widerstands zu vermitteln. Das National Civil Rights Museum hat eine spezielle Website mlk50.civilrightsmuseum.org für das Jahr des Andenkens freigeschaltet, die auch einen Kalender erfasst. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos, einige erfordern eine Online-Anmeldung. Der Eintritt ins National Civil Rights Museum kostet regulär 15 Dollar und 12 Dollar ab vier bis 17 Jahren. Senioren und Studenten zahlen 14 Dollar.

Weitere Informationen: www.memphis-mississippi.de; www.civilrightsmuseum.org.

 

News vom 01.08.17

Dortmund: vom Henkelmann zum Drehspieß

„Mahlzeiten to go“ sind keine neue Erfindung, wie zwei Dortmunder Museen zeigen: Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte und das Brauerei-Museum sich in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt dem „Essen außer Haus. Vom Henkelmann zum Drehspieß“. Sie beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen die Entwicklung in den vergangenen 150 Jahren auf. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt bis 1. Oktober 2017 eine Präsentation des Deutschen Kochbuchmuseums, das sich ebenfalls in Dortmund befindet, aber zurzeit geschlossen ist. Im Brauerei-Museum sind Impressionen aus der Geschichte der Speisegaststätten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zu sehen.

Weitere Informationen: www.dortmund.de


St. Anton Sommer-Karte: Das Ticket zum Urlaub

300 Kilometer Wanderrouten, Mountainbike-Touren für Familien und Profi-Biker oder Golfen auf der „Buckelpiste“ – zur wärmsten Jahreszeit steht am Arlberg die Bewegung an frischer Gebirgsluft im Mittelpunkt. Als Türöffner dient die St.-Anton-Sommer-Karte: Schon ab einer Übernachtung in der Tiroler Urlaubsregion heißen Hotels und Pensionen ihre Gäste mit dem für die gesamte Aufenthaltsdauer gültigen Gratis-Ticket willkommen. Während für Fitness-Begeisterte eine Yoga-Session ansteht, versuchen sich Neugierige zum Beispiel beim Bogenschießen oder erkunden das Gebiet per E-Bike. Zudem ist die Nutzung aller Busse zwischen Landeck und St. Christoph inklusive. Gegen Gebühr können Urlauber ihr Ticket zur Premium-Karte „upgraden“ und so etwa die St. Antoner Bergbahnen und Wellnesseinrichtungen unbegrenzt nutzen. Die Sommer-Karte ist gültig bis 24. September 2017.

Weitere Informationen: www.sommerkarte.at


Bormes-les-Mimosas - ein Städtchen und seine Künstler

Im Herzen des Massif des Maures gelegen und dem Mittelmeer zugewandt, enthüllt sich Bormes-les-Mimosas wie eine Perle in der grünen Landschaft. Die mittelalterliche Altstadt gehört zu den schönsten Orten des Var und ist unvermeidliche Etappe für Liebhaber von Geschichte und Architektur. Ihr Charme ist unerschöpfliche Quelle der Inspiration für Künstler und Kunsthandwerker wie Maler, Keramiker, Töpfer, Schmiede etc., die dort ihre Ateliers haben. Eine von ihnen ist die Hutmacherin Nathalie Papet, deren ungewöhnliche Laufbahn erstmals in der Pina-Bausch-Tanzklasse der berühmten Folkwang Hochschule in Essen begann. Sie ist wahre Meisterin ihrer Zunft und ihr Laden, Les Bibis du Midi” eine Schatztruhe. Etwa 5000 „Bibis”, Kopfbedeckungen jeder Art, erwarten neugierige Kunden. Ob ausgefallen, klein, verspielt - jeder Kopfschmuck findet das passende Haupt. Um die dort ansässigen Künstler zu fördern und zu unterstützen, hat das Tourismusbüro das Verzeichnis “Le Guide des Createurs Borméens” herausgebracht. Darin werden 16 herausragende Künstler und Originale vorgestellt. Alle Jahre am ersten Aprilwochenende nimmt Bormes-les-Mimosas am europäischen Tag des Kunsthandwerks teil. Ateliers und Werkstätten der Künstler sind den Besuchern zugänglich, und sie gewähren wertvolle Einblicke in ihre Arbeit. Das Künstlerverzeichnis ist erhältlich beim Tourismusbüro, in den Ateliers und im Internet.

Weitere Informationen: www.bormeslesmimosas.com


Irland: von Belfast in die Mourne Mountains

Auf den Pfaden von C. S. Lewis und der großen Erzählung „Der König von Narnia“ (engl. The Lion, The Witch and The Wardrobe) reist man am besten von Belfast in die phänomenalen Mourne Mountains in der nordirischen Grafschaft Down. Lewis verbrachte seine Kindheit im Osten von Belfast, wo ihn die Menschen, Plätze und Dinge, auf die er traf, zu seinen späteren Schriften von Narnia inspirierten. Die fantastischen Elemente seiner Chroniken aber schöpfte er aus seinen Erlebnissen in den Mourne Mountains. So beleben jetzt in Belfast die „Weiße Hexe“ Jadis, der göttliche Löwe Aslan, Maugrim, Mr. und Mrs. Beaver und Mr. Tumus als fantasievolle Skulpturen den ihnen gewidmeten C. S. Lewis Square. Auch der Wandschrank, in den die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie im Roman klettern und von dort ins Reich von Narnia geraten, steht auf dem Platz. Zudem wurden 300 Bäume gepflanzt, um den Wald von Narnia nachzubilden. Für Fans der epischen Erzählung ist es ein Muss, den Platz zu besuchen wie auch die nahe gelegene Holywood Arches Library. Vor dem Gebäude wurde dem Autor selbst eine Skulptur gewidmet, die einen Blick auf die Tür des Wandschranks wirft. Südlich von Belfast gelangt man in die Mourne Mountains und den Tollymore Forest Park, eine in sich sagenhafte Landschaft. In einer gewaltigen Wellenform sinken die Bergrücken sachte zum Meer hin ab und wirken bei bestimmten Lichtverhältnissen wie aus einem Fantasyfilm gemacht. C. S. Lewis stellte sich bei solchem Licht vor, es könne jeden Augenblick ein Riese hinter dem nächsten Bergrücken hervorkommen. Das war die Welt, die den Dichter inspirierte, und das pittoreske Städtchen Rostrevor, das am Fuß der Mourne Mountains auf den malerischen Carlingford Lough schaut, nannte er „meine Vorstellung von Narnia“. Ein kurzer auch für kleine Kinder leicht zu gehender Narnia-Trail führt nahe Rostrevor in den Kilbroney Forest, in dem Lewis den Löwen Aslan ansiedelte. Und Kinder können darin zu den vier Königinnen und Königen von Narnia werden.

Weitere Informationen
: http://visitbelfast.com/things-to-do/member/cs-lewis-square


Danzig feiert Günter Grass

In diesem Jahr wäre der Literaturnobelpreisträger Günter Grass 90 Jahre alt geworden. Seine Heimatstadt Gdańsk (Danzig) ehrt ihn aus diesem Anlass mit einer Reihe von Veranstaltungen. Dazu gehören hochkarätige Diskussionen, Ausstellungen und das Straßenfest „Grassomania“ im September. Bis ins frühe 18. Jahrhundert konnten Krystyna Drożdż und Irena Kucz von der Danziger Genealogischen Gesellschaft die Familien Knoff und Krause zurückverfolgen. Sie waren die Vorfahren von Grass' kaschubischstämmiger Mutter Helene. Für den Autor selbst stellte das kleine slawische Volk, das hin- und hergerissen war zwischen eigener, polnischer und deutscher kultureller Identität, ein wichtiges Motiv seiner frühen Romane dar. Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen einer neuen Ausstellung in der Danziger Altstadt zugänglich gemacht. Diese soll auf dem Gelände des ehemaligen Waisenhauses an der ul. Sieroca gezeigt werden. Bis 2018 soll in den beiden historischen Gebäuden sowie der wieder aufzubauenden Waisenschule das neue Kulturzentrum „Daniel Chodowiecki und Günter Grass“ entstehen. Der Komplex soll sowohl Zentrum für junge Kunstschaffende als auch Veranstaltungsort sein und an die beiden großen Danziger erinnern, die ihre multiethnische Herkunft und ihr grafisches Schaffen verbindet. Die beiden aus dem späten 17. Jahrhundert stammenden Gebäude zählen zu den wenigen, welche die Bombardierungen des Zweiten Weltkrieges nahezu unbeschadet überstanden haben. Die ul. Sieroca wird Anfang September zum Schauplatz der neunten Ausgabe des Festivals „Grassomania“. Die zweitägige Veranstaltung bringt Nachwuchskünstler und -ensembles verschiedener Genres aus ganz Europa nach Gdańsk. Die Performances, Ausstellungen, Konzerte und Diskussionen stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen des runden Geburtstages von Günter Grass. Veranstalter ist die Danziger Städtische Galerie GGM. Ab September zeigt die GGM in Zusammenarbeit mit dem Kaschubischen Institut eine Ausstellung zu Grass und seinem Verhältnis zu den Kaschuben.

Weitere Informationen: www.visitgdansk.com, Galerie GGM www.ggm.gda.pl

 

News vom 25.07.17

Köln für Kinder: Neue Tour mit der Maus

Wie viele Tiere verstecken sich am Mauerwerk des Kölner Doms? Warum und was haben die antiken Römer im Liegen gegessen und wo ist das weltberühmte Kölner Duftwasser entstanden, das echte Eau de Cologne? Eine neue Kinderstadtführung mit der Hauptfigur aus der „Sendung mit der Maus“ vermittelt in 1,5 Stunden Wissenswertes über das historische Köln. Zielgruppe sind Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. De Führung wird für geschlossene Gruppen von bis zu 25 Personen angeboten. Auch im Bergischen Land können Kinder mit der Maus auf Entdeckungsreise gehen: Auf sechs für Familien konzipierten Wegen der „Bergischen Streifzüge“ erklärt die Maus an Infotafeln und Entdeckerstationen regionale Themen auf kindgerechte Weise.

Weitere Informationen: www.koelntourismus.de, www.bergisches-wanderland.de


Südtirol: Plima-Schluchtenweg im Martelltal

Der Südtiroler Vinschgau hat eine aussichtsreiche Attraktion mehr: der neue Plima-Schluchtenweg im hinteren Martelltal. Kunstvoll gefertigte Stahlkonstruktionen in Form einer Kanzel, einer Hängebrücke, einer Sichel und einer Kelle führen Besucher „so nah wie möglich ans Wasser“, verrät Heike Pohl, Architektin der avantgardistischen Bauwerke. Und ergänzt im weichen Vinschger Idiom: „A Riesen-Freid für alle Beteiligten.“ Sonst bleibt sie bescheiden: „Wir leiten lediglich hin zu dem, was es schon gibt. Die wahre Attraktion ist die Schlucht.“ Ein Naturdenkmal, das Eis und Schneeschmelze der Marteller Gletscher in Jahrtausenden geformt haben und das bisher kaum zugänglich war. Gut eineinhalb Stunden Gehzeit benötigt man für den neuen, fünfeinhalb Kilometer langen Rundwanderweg – und gewinnt so ungeahnte Einblicke in das Bergwasser-Schauspiel. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: www.vinschgau.net

 

Nordnorwegens Urlaubsgebiete

Norwegens Norden ist eine der faszinierendsten Urlaubsregionen Europas. Mit neuen schnellen Flugverbindungen sind Lofoten, Mitternachtssonne & Co. in diesem Jahr noch schneller zu erreichen. Mit fünf neuen Direktrouten von Norwegens Hauptstadt Oslo auf die Lofoten, auf die Inselgruppe der Vesterålen sowie an die Helgelandküste ist Norwegens hoher Norden in diesem Jahr so gut wie nie zuvor mit dem Flugzeug erreichbar. Alle Direktflüge sowie zusätzliche neue Verbindungen innerhalb Nordnorwegens werden von der Fluggesellschaft Widerøe angeboten, die vor allem die kleineren der 51 Flughäfen und -plätze Norwegens bedient. Folgende Flugverbindungen wurden neu in den Flugplan aufgenommen: Oslo-Svolvær (Lofoten), Oslo-Leknes (Lofoten), Oslo-Stokmarknes (Vesterålen, Juni bis August), Oslo–Mosjøen (Helgelandküste/Nordland) und Oslo-Mo i Rana (Helgelandküste/Nordland). Alle Linien mit Ausnahme der Sommerverbindung Oslo-Stokmarknes werden ab sofort drei bis fünfmal wöchentlich mit jeweils einem Hin- und Rückflug bedient. Zusätzlich fliegt Widerøe ab sofort von Nordnorwegens Hauptstadt und vom Luftdrehkreuz Tromsø aus direkt nach Svolvær und Leknes auf den Lofoten-Archipel.

Weitere Informationen: www.wideroe.no


Tschechische Republik: Schlösser im Zeichen der Renaissance

Mehr als zwanzig Burgen und Schlösser in Tschechien feiern 2017 das „Jahr der Renaissance“. Ausgerufen wurde dieses Themenjahr vom tschechischen Institut für Nationales Erbe im Rahmen des Langzeitprojektes „Auf den Spuren des tschechischen Adels“. Zu den wichtigsten Ereignissen zählt die Ausstellung zu Leben und Wirken des Erzherzogs Ferdinand II. von Tirol auf Schloss Březnice (Bresnitz). Den Habsburger verbindet mit dem prachtvollen Renaissanceschloss eine romantische Liebesgeschichte. Der Bruder von Kaiser Maximilian II. heiratete dort im Jahre 1557 ganz heimlich die bürgerliche Kaufmannstochter Philippine Welser aus Augsburg. Erst 20 Jahre später wurde die „morganatische“ Ehe vom Papst anerkannt. Das im 16. Jahrhundert umgebaute Schloss lockt zudem mit verschiedenen Sonderführungen, einem Konzert zur Liebe Ferdinands II. und Philippines am 26. August sowie einem Konzert mit Werken Claudio Monteverdis am 30. September. Im ostböhmischen Schloss Opočno (Opotschno) können Besucher eine Sonderausstellung von Parierdolchen aus der Renaissancezeit besuchen. Am 29. Juli lädt das Schlossmuseum zu nächtlichen Führungen durch die Waffenausstellungen und Renaissanceräume ein. Sehenswert ist schließlich die Ausstellung „Herbst in den Farben der Renaissance“ auf Burg Pernštejn (Pernstein) vom 23. September bis 1. Oktober.

Weitere Informationen: www.czechtourism.com


Oldtimerreise: in 53 Tagen mit der Ente von Köln nach Peking

Entlang der "New Silk Road" geht es nach Peking – dabei 13.000 Kilometer in 53 Tagen zurücklegend und acht Länder durchquerend. Der Start ist der 14. September in Köln. Wer mit dem Un ternehmen „Bunte Urlaubswelt“ (Schörfling am Attersee) unterwegs sein will, muss im Besitz einer Ente 2CV oder Acadiane sein und mit dieser selbst nach Peking fahren. Auf dem Programm stehen unter anderem das traumhafte Südrussland zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer, die Perlen der Seidenstraße wie Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar, Turfan und Dunhuang sowie die grandiosen Landschaften der Wüste Taklamakan und der Wüste Gobi. An der 5.500 Kilometer langen Route in China befinden sich die Chinesische Mauer und die berühmten Kaiserstädte Xi’an, Luoyang und Peking. Ein Begleittross mit Abschleppwagen, Mechaniker und Ersatzteilen sorgt für die notwendige Sicherheit. Die einzelnen Tagesetappen, die in Zweierteams zurückgelegt werden, betragen zwischen 70 und maximal 600 Kilometer. Dazwischen sind immer wieder Tage eingestreut, an denen Stadtbesichtigungen und Erholungspausen für die 30 PS-Enten auf dem Programm stehen. Das Reiseangebot umfasst sämtliche Übernachtungen, Reiseleitung und lokale Reiseführer, umfangreiches Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgeldern, Begleitfahrzeug mit Mechaniker, Visakosten sowie Reisegenehmigungen und die Fahrzeugverschiffung per Container von Peking nach Hamburg. Der Teampreis für zwei Personen beträgt 31.500 Euro. Die feierliche Ankunft in Peking ist für den 5. November vorgesehen. Der Reiseverlauf wird im Internet durch einen Blog dokumentiert: www.pekingente.at/travel-blog.

Weitere Informationen: www.pekingente.at, www.urlaubswelt.at