Reiseinformationen zu Tel Aviv

Informationen, Sehenswürdigkeiten und Tipps

Staatliches israelisches Verkehrsbüro für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Tel: +49 - (0)30/2039970
www.goisrael.de

Online Guide:

www.telavivguide.net

www.visit-tel-aviv.com

Geld:

Ein israelischer Schekel NIS kostet rund 21 Euro-Cent. Kreditkarten sind verbreitet. Meist kann man auch Kleinbeträge, zum Beispiel einen Kaffee, damit bezahlen. Für Einkäufe auf dem Markt oder an Kiosken braucht man Bargeld. Das gibt es am günstigsten an den vielen Change Points (Wechselstuben) zum Beispiel auf der Allenby Street oder an der Strandpromenade (Umtauschkurse vergleichen!). Die Filialen der israelischen Post zahlen Guthaben der deutschen Postbank Sparcard (Postsparbuch) zu einem günstigen Kurs in Schekel aus. EC- / maestro-Karten funktionieren in Israel nicht.

Feiertage:

In Israel beginnt die Arbeitswoche mit dem Sonntag. Der Samstag ist frei. Für viele beginnt das Wochenende schon am Donnerstag Abend oder Freitag Mittag. Fromme Juden dürfen am Ruhetag Schabat (Samstag) nicht Auto fahren, nicht kochen, keine Verkehrsmittel benutzen, nicht telefonieren und keine Aufzüge oder andere elektrische Geräte benutzen. Handys und Computer bleiben aus. Diese Regeln sind aus dem biblischen Arbeitsverbot am wöchentlichen Ruhetag entstanden. Der Schabat (beginnend am Freitag Abend, wenn die ersten drei Sterne am Himmel zu sehen sind bis Samstag Abend) ist Gott und der Familie gewidmet.

Die jüdischen Feiertage richten sich nach dem Mondkalender, verändern sich also von Jahr zu Jahr. Die wichtigsten:

September: Rosh Ha Shanah (Kopf des Jahres = Neujahr) und Yom Kippur (Buss- und Fastentag), Ende Sept. / Anfang Okt., strengster Ruhetag
Oktober: Laubhüttenfest (Sukkot) und Fest der Torah-Freude (Simchat Torah)
Dezember: Lichterfest Channukkah, fällt meistens mit Weihnachten zusammen
Februar / März: Purim (meist zeitgleich mit Fastnacht / Karneval)
März / April: Pessach (meist zeitgleich mit Ostern)
April: Yom Ha Shoah (Holocaust-Gedenktag)
Mai: Yom Ha Azma’ut (Unabhängigkeitstag)
Mai/Juni: Schawuot (Wochenfest), 50 Tage nach Pessach

Zu wichtigen Feiertagen (vor allem Sept. / Okt. und Pessach) sind die Flugtickets nach Israel knapp und teuer.

Unterkunft:

Zimmer und Wohnungen auf Zeit: www.tellavista.com/ oder www.stayatmyplace.co.il, Einraum-Apartments ab ca. 120 USD / Nacht, ähnlich mit online-Guide: www.telavivme.com

Weltweit, auch in Tel Aviv: www.airbnb.ch, www.wimdu.de, www.9flats.com

Restaurants:

Tel Aviver Restaurant- und Foodblog: http://telavivfood.co.il

Dr. Shakshuka: nordafrikanisch-lybische Spezialitäten, riesige Portionen zu fairen Preisen, Tel. 03/5186560, 3, Beit Eshel St. http://shakshuka.rest.co.il/. Der Stand neben Dr. Shakshuka hat angeblich die besten Shawarma in Tel Aviv.

Manta Ray, Neve Zedek, angeblich bestes Fischrestaurant in Tel Aviv (am Alma-Strand) , Tel. 03/5174773, www.mantaray.co.il

Abu Elafia, Borekas, (gefüllte Teigtaschen), Fleisch-Spieße und andere orientalische Spezialitäten in Jaffa, 4 Yefet, Tel. 03/6828544

Nana Bar: eine der ältesten Bar-Restaurants in Neve Zedek, stylisch-modernes Konzept, Tel. 03/5161915, 1 Ahad Ha’am, www.nanabar.co.il

Dr. Lek: Ein Zahnarzt hat seine Leidenschaft zum Geschäft gemacht: In seinem Lokal produziert und verkauft er das „beste Eis in Israel“: Tel. 03/9615613, www.drlek.co.il

Rustico, italienische Pizzeria, 19, Rothschild und Basel Street, Tel 03/5100039, http://rustico.co.il

Benny Ha Dajag (Benni, der Fischer), zwei beliebte (Tisch reservieren!) Fischrestaurants in Tel Aviv, einer am Hafen (Hangar 8) Tel Aviv, einer im Hafen von Jaffa, Tel. 03/5440518

Speedo: bezahlbare israelische Hausmannskost im Hafen von Tel Aviv, 21 Hangar St, Tel. 03/5461140

Mezizim: angeblich die schönste Strandbar am gleichnamigen, nördlichsten Strand der Stadt

Hummus (Kichererbsenbrei), Israels bekannteste Spezialität, gibt es in Plastiktöpfen in jedem Supermarkt. Am leckersten ist er frisch zubereitet – meist mit Olivenöl und etwas Paprika zum Beispiel im Hummus Ha Carmel, 11 Ha Carmel St. auf dem gleichnamigen Markt

Anschauen:

Jitzchak-Rabin-Zentrum
Wer Israel verstehen will sollte sich dieses Museum anschauen.
Ein Mann steht für die widersprüchliche dramatische Geschichte dieses jungen Landes: Yithak Rabin: Vom hochdekorierten Militär und Nationalisten wandelte er sich zum Mann des Friedens, handelte mit Yasser Arafat das Oslo-Abkommen aus und wurde ermordet – von einem jüdischen Israeli, der die Aussöhnung mit den Palästinensern nicht wollte. Der Rundgang durch die Geschichte Israels beginnt und endet am Tiefpunkt: Dem 4. November 1995 auf dem Rathausplatz in Tel Aviv (heute: Rabin-Square), wo der Mörder Yitzhak Rabin auf einer Friedensdemonstration erschoss. Spiralförmig windet sich der Weg durch Staatsgründung, Einwanderung von Juden aus aller Welt, Kriege, Politik, Aufbau und Zerstörung. Die Besucher hören, sehen und fühlen die ersten 50 Jahre Israels an nachgebauten Militärstellungen und Flüchtlingsunterkünften, in 250 Filmen, an Touchscreens, in Audio- und Videoinstallationen - schlicht und ergreifend. Für Schulklassen Jugendgruppen und junge Soldaten bietet das Rabin Center Demokratie-Seminare an. „Rassismus“, sagt Museumsguide Maor Sadeh, „gibt es natürlich auch in Israel. Das Land gehe immer weiter nach rechts.“ Das Rabin Center werbe dagegen für Toleranz und Demokratie. „Wir wollen leben und leben lassen“. Viele junge Leute verließen das Museum sehr, sehr still und nachdenklich. 8, Haim Levanon, Tel. 03/7453333, www.rabincenter.org.il

Israel - Diaspora Museum in Tel Aviv:  Hochzeits mit Traubaldachin, Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Diaspora Museum: Hochzeit mit Traubaldachin

Beit Hatfutsot – Das Nahum Goldmann Diaspora Museum erzählt in den verschiedenen Kapiteln (Familie, Glaube, Gemeinden, Feiertage, Alltag...) die 2000 Jahre lange Reise des jüdischen Volkes durch die Fremde. Klausner Street, Matiyahu Gate #2, University Campus, Tel. 03/7457808, www.bh.org.il

Tel Aviv Museum of Art, 27, Shaul Hamelech Blvd., Tel. 03/6957361, http://www.tamuseum.org.il

Israel - Neubau des Kunstmuseums Tel Aviv, Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Neubau des Kunstmuseums

Design Museum nach Plänen des Architekten Ron Arad, 8, Pinhas Eilon St., Holon, Tel. 07/32151515, www.dmh.org.il

Weltkulturerbe „Die Weiße Stadt“ – Verteilt über die Stadt findet sich in Tel Aviv die weltweit größte Ansammlung von Bauhaus-Architektur, Info und geführte Touren (jeden Fr. um 10 Uhr): Bauhaus-Center, 99, Dizengoff St. Tel. 03/5220249, www.bauhaus-center.com

Israel - Gebäude im Bauhaus-Stil  in Tel Aviv- Welterbe "Die weiße Stadt" Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Gebäude im Bauhaus-Stil - Welterbe "Die weiße Stadt"

Palmach-Museum: Hier erzählen Zeitzeugen die Geschichte der Staatsgründung und des Unabhängigkeitskriegs, Besuch nur in geführten Gruppen, Tel. 03.6436393, palmach_reservation@mod.gov.il, 10, Levanon St. http://info.palmach.org.il/

Altes jemenitisches Viertel Kerem Hatemanim zwischen Allenby Street und Carmel Markt

Neve Tzedek (auch Newe Tsedek, Neve Zedek und andere Schreibweisen): „Dorf in der Stadt“, 1887 gegründetes, ältestes Viertel und Keimzelle Tel Avivs, nach Jahren des Verfalls heute mega-angesagt und teuer. Die alten Häuser werden nach und nach (luxus)saniert, viele Boutiquen, Designerläden und Restaurants (vor allem an der Shalom Shabazi Straße)

HaTachana (Die Station)
Den ehemaligen Bahnhof von Jaffa (zwischen Newe Tzedek und Jaffa am Meer) mit seinen deutschen Templerhäusern hat die Stadt zum autofreien Kultur und Eventzentrum mit Cafés, Restaurants und Läden umgebaut. Freitags gibt es von 8 – 14 Uhr gibt es einen Öko- und Bio-Markt, donnerstagabends einen Kreativ- und Designmarkt mit Live-Konzerten

Märkte:

Carmel Markt: größter und buntester Markt in Tel Aviv mit orientalischen Spezialitäten, Bergen von Obst, Gemüse und lokalen Leckeren, zwischen Magen David (Davidstern)- Platz und Carmel-Busbahnhof entlang der Carmel Street, tägl. Außer Samstag, freitags brechend voll.

Weniger touristisch und nicht ganz so bunt ist der orientalische Markt für Gewürze, Trockenfrüchte, Nüsse, Backwaren und andere Spezialitäten (hauptsächlich Läden, weniger Stände) rund um die Levinsky Street (zwischen HaShuk, Jaffa, HaAliyah und Matalon Straße im Stadtteil Florentin)

Offener Künstlermarkt auf der Nahalat Binyamin (Str.): Di. und Fr. 10 bis ca. 15 Uhr

Israel - Künstlermarkt auf der Nahalat Binyamin in tel Aviv, Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Künstlermarkt auf der Nahalat Binyamin

Farmers’ Market: Auf dem Parkplatz vor der Markthalle Shuk HaNamal im zum Vergnügungsviertel umgebauten Hafen verkaufen Landwirte aus ganz Israel freitags vormittags ihre Leckereien. Wegen der frischen, regionalen Produkte zählt der Bauernmarkt inzwischen zur weltweiten Slowfood-Initiative www.slowfood.ch

Viele Infos über die Märkte in Tel Aviv mit Adressen, Plänen und Infos zu geführten Touren bietet die Seite www.shuktlv.co.il/en/

Jaffa (Yafo): Die einst arabische Hafenstadt nennt sich zweitälteste der Welt (nach Jericho). Zu osmanischer Zeit saß hier die Verwaltung für Palästina. Über den Hafen fanden die Orangen aus der Umgebung (die deshalb Jaffa-Orangen hießen) ihren Weg nach Europa. Die Altstadt ist inzwischen weitgehend saniert. In die Wohnhäuser sind viele Boutiquen und Kunstgalerien eingezogen. Der Hafen beherbergt Restaurants und Yachten.

Ilana Goor Museum, 4 Mazal Dagim Street, Jaffa, Tel 03/6837676, www.ilanagoormuseum.org/eng/

Jüdisch-arabisches Theater in Jaffa (Yafo): www.facebook.com/alsraya.yafa

Kulturzentrum Nalaga’at Center mit dem einzigen Taubblinden-Theater in Israel, Kunstausstellungen, Seminaren (z.B. Töpfern und Restaurant-Essen im Dunkeln, um das Lebensgefühl blinder Menschen nachzuempfinden) Café-Restaurant, das blinde und gehörlose Kellner/innen beschäftigt, Jaffa Port Box 6 (Alter Hafen Jaffa), Tel. 03/6330808 www.nalagaat.org.il/

Freitagvormittags gibt es östlich der Altstadt rund um die Rabbi Hanina Straße einen Blumen- und Lebensmittelmarkt und täglich einen großen Flohmarkt (Shuk Ha’Pishpeshim) mit Kleidung, Antiquitäten und privatem Krimskrams. Zwischen den Ständen und uralten Läden liegen einige Cafés mit bestem Ausblick auf das Marktgeschehen. Mitten drin verkauft Sammler Amotz Yaakobi tausende Fundstücke (alte Lampen, Tropenhelme, Bücher, Deko, Schilder, Spielzeug etc.) aus der britischen Kolonialzeit (1920 – 48) in seinem Laden „Palestine“ , 8, Olei Zion, Tel. 03/6812581

Israel - Laden "Palestine" mit Sammlerstücken aus der Zeit des britischen mandats in Palästina (1920 - 1948) Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Laden "Palestine" mit Sammlerstücken aus der Zeit des britischen mandats in Palästina (1920 - 1948)

Gay and Lesbian:

Tel Aviv wirbt engagiert um schwule und lesbische Gäste und gilt inzwischen als eines der gefragtesten Städte-Reiseziele für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trandsgender (LGBT). In der Innenstadt (vor allem um die Nahalat Binyamini, die Sheinkin Street und den Rothschild Boulevard) sowie am Hafen finden sich zahlreiche LGBT-Bars und Clubs, meist erkennbar an der Regenbogenfahne. Orientierung bietet das Gay Center, 22. Tchernikovsky St. Tel. 03-547-1196, Meir Garden, www.gaycenter.org.il. Im Meir Garten erinnert ein Mahnmal – das einzige im Nahen Osten – an die von den Nationalsozialisten ermordeten Homosexuellen.

Auch Hotels haben sich speziell auf LGBT-Gäste eingestellt, zum Beispiel das PinkTLV, Tel. 03/6338334, http://pink-tlv.com. Unter „What is new in our City“ finden sich auf dieser Seite auch viele aktuelle Infos und Termine. Jedes Jahr im Juni veranstaltet Tel Aviv die einzige Gay Pride des Nahen Ostens.

Evita: Älteste Gay Bar Tel Avivs: Parties, Travestie, Karaoke und mehr, 31, Yavne St., Tel 03/5669559, www.evita.co.il

LGBT Reiseführer online: www.spartacusworld.com und www.gaytlvguide.com

Fortbewegung und Touren:

Tel Aviv hat ein dichtes Busnetz. Die U-Bahn ist im Bau. Für größere Strecken eignen sich die S-Bahnen / Regionalzüge, die mehrere Stationen in Tel Aviv miteinander, mit dem Flughafen Ben Gurion, dem Umland sowie mit Haifa, Jerusalem und weiteren Städten verbinden. Tel. 03/577.4000 www.israrail.org.il

Größte Busgesellschaft im Land ist Egged, Tel. 03/694.8888, www.egged.co.il

Achtung: Von Freitag ca. 15 Uhr bis Samstag Abend fahren in ganz Israel keine Züge und keine Busse (auch nicht zum Flughafen). Nur einige Taxis sind dann noch unterwegs.

Für Überlandfahrten und die Fahrt vom Flughafen in die Stadt sind die Sammeltaxis (Sherut) eine günstige Alternative. Die Sherut fahren los, wenn sie voll sind und bedienen Haltestellen entlang der Linienbusrouten. Vom Flughafen nach Tel Aviv kostet das Sherut etwa 50 NIS.

Inzwischen haben auch viele Tel Aviver das Fahrrad entdeckt. Entlang der Strandpromenade hat die Stadt einen Radweg gebaut. Weitere sind geplant. Mehrere Anbieter vermieten Räder und die in Israel sehr beliebten e bikes, zum Beispiel O-Fun, 197, Ben Yehuda (Ecke Nordau), www.rentabikeisrael.com, Tel. 03/5442292

Geführte Touren auf Segway-Rollern bietet zuzu in Jerusalem und Tel Aviv für 220 NIS pro Person: Tel. 03/9773060, www.zu-zu.co.il/de.html

Israel - Segway Tour am Strand von Tel Aviv, Foto: Robert B. Fishman, ecomedia

Segway Tour am Strand von Tel Aviv

Ausflug:

Bibelpark, der den Alltag zu Zeiten von Jesus Christus (und den Jahrhunderten davor) zeigt: www.neot-kedumim.org.il

Oase des Friedens: In einem Dorf zwischen Tel Aviv und Jerusalem leben Juden und Araber gleichberechtigt zusammen. Geht doch: http://wasns.org

Ehemalige Soldaten zeigen auf Führungen den Alltag im besetzten Hebron www.breakingthesilence.org

Lesen:

Portal mit Links zu Zeitungen, Radiosendern, Nachrichtenportalen, Touristinformationen etc. aus Israel: http://goisrael.co.il

Israelisch-Palästinensisches Online-Magazin mit vielen Infos http://972mag.com

Englischsprachige israelische Online-Zeitung: www.timesofisrael.com

Beste israelische Tageszeitung: www.haaretz.com

Deutschsprachiges Online-Magazin aus und über Israel: www.israelmagazin.de

Jüdisches Wochenmagazin in der Schweiz mit vielen Beiträgen aus Israel: http://tachles.ch

Israel – und Palästina-Blog des ARD Studios Tel Aviv: http://blog.br.de/studio-tel-aviv/

Deutsch-Israelischer Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Hintergrundseiten zum israelisch-palästinensischen Konflikt mit vielen weiterführenden Infos: www.diak.org

Menschenrechtsorganisation Rabbiner für Menschenrechte http://rhr.org.il/eng/

Internet und Telefon:

Die Stadt Tel Aviv baut derzeit ein Netz kostenloser Hotspots auf. Auch sehr viele Cafés haben – für Gäste kostenfreies – W-Lan. Zum telefonieren benutzen die meisten Israelis nur noch ihre Handys. Deshalb kommen auch Besucher am Günstigsten davon, wenn sie sich für rund 50 NIS eine örtliche SIM-Karte von Cellcom/Talkman, Orange oder anderen Anbietern an einem der vielen Kioske oder in einem Handyladen kaufen. Dazu gibt es Flatrates für eine Woche oder einen Monat. Fragen lohnt sich.

 

Website des Autors: http://www.ecomedia-journalist.de

 

Reisemagazin schwarzaufweiss

 

 

 

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