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Ausstellungen

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Edward Quinn - Mein Freund Picasso
3. Februar - 22. April 2018

Der irische Fotograf Edward Quinn (1920-1997) lebte und arbeitete seit den 1950er-Jahren an der Côte d'Azur, dem damaligen Treffpunkt für Filmstars, Adel und Künstler. Mehr als jeder andere verstand er es, zum richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und unvergessliche Fotos der Prominenz zu schießen, darunter Grace Kelly, Aristoteles Onassis und Brigitte Bardot. Pablo Picasso reiste seit 1920 regelmäßig an die Côte d'Azur, um dort die Sommermonate zu verbringen. Ende der 1940er-Jahre verlagerte er seinen Lebensmittelpunkt endgültig von Paris an die französische Riviera. Edward Quinn traf Picasso zum ersten Mal im Jahre 1951 im Städtchen Vallauris, wo dieser zu der Zeit in der Töpferwerkstatt Madoura arbeitete. Zwischen den beiden Männern entwickelte sich eine innige Freundschaft, die bis zum Tod des Künstlers 1973 andauern sollte. In dieser Zeit schuf Quinn ein umfangreiches fotografisches Werk von rund 9.000 Fotos von Picasso, dessen Familie, Freunden und künstlerischem Umfeld. Sie erschienen in den 1950er und 60er-Jahren nicht nur in verschiedenen Zeitungen und Magazinen, Quinn veröffentlichte auch zahlreiche Fotobüchern und Filme über den Jahrhundertkünstler.
Die Arbeit mit Picasso animierte ihn darüber hinaus auch dazu, andere Künstler zu porträtieren, wie Max Ernst, Alexander Calder, Francis Bacon und Salvador Dalí.

Die École de Paris im Zirkus
28. April - 2. September 2018

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilten die Künstler der "École de Paris" eine gemeinsame Passion: Die Liebe zum Zirkus. Unweit von ihren Ateliers am Montmartre besuchten Sie regelmäßig die Aufführungen des Cirque Médrano, dessen Clowns, Hochseilartisten, Akrobaten, Jongleure und Tiere Eingang in ihre Bilder fanden. Im Rahmen dieser Ausstellung präsentiert das Picasso-Museum die atemberaubenden Zirkuswelten von Künstlern wie Pablo Picasso, Georges Rouault, Marc Chagall, Fernand Léger und Henri Matisse.

Der wache Träumer - Die surrealen Bildwelten des Marc Chagall
Oktober 2018 - Januar 2019

Marc Chagall ist als der wohl größte Träumer in die Kunstgeschichte eingegangen. In seinen farbenprächtigen Bildern scheinen die Gesetze der Logik und Schwerkraft aufgehoben. Menschen, Tiere und fantastische Wesen schweben gemeinsam durch den Raum. Chagall selbst hat sich aber stets gegen das ihm verliehene Etikett eines weltfremden Träumers gewehrt. "Nennt mich einen Phantasten. Im Gegenteil, ich bin Realist. Ich liebe die Erde", stellte er korrigierend fest. Die Ausstellung mit zahlreichen, selten gezeigten Leihgaben aus Privatbesitz taucht in Chagalls fantastische Bildwelten ein und geht den realen Inspirationsquellen seiner privaten Mythologie nach: seine Kindheit im russischen Witebsk, sein jüdischer Glaube und seine Wahlheimat Paris

Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Picassoplatz 1
48143 Münster
Tel. 0251 / 41 44 710
info@picassomuseum.de
www.kunstmuseum-picasso-muenster.de

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