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Berlin
Bauhausarchiv

Bauhaus in Bewegung bis 08.1.2018


Jasper Morrison. Thingness  bis 23.10.2017

Ausstellungen

Bauhaus: in Bewegung

Die Präsentation der Sammlung legt den Schwerpunkt auf Bauhaus-Objekte, Architektur-Modelle sind ebenso zu sehen wie die „Bauhausleuchte“ oder bekannte Stahlrohrmöbel, die zu den Klassikern der Moderne gehören. Darüber hinaus werden einige der wichtigsten Werke von Josef Hartwig präsentiert, den Nachlass des Meisters in der Weimarer Steinbildhauerei hat das Bauhaus-Archiv Berlin vor einiger Zeit übernommen.

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Gruppenfoto von sechs Bauhäuslern mit Auto vor dem Prellerhaus in Weimar, 1924 - 1925, Neuabzug Bauhaus-Archiv Berlin

Das Bauhaus als Institution war nicht an einem Ort. Dessau und Weimar waren die Station bis zur erzwungenen Selbstauflösung nach Razzien von SA und Polizei. Einige Bauhausmeister emigrierten in die USA und setzten dort die „Bauhauslehre“ fort, andere blieben, so auch Herbert Bayer, und machten Karriere im Dritten Reich, was in der aktuellen Präsentation nicht einmal als Fußnote erwähnt wird. Die aktuelle Schau zeigt einen sehr, sehr komprimierten Querschnitt des Schaffens am Bauhaus. Dabei werden die Arbeiten der Meister wie Itten, Moholy-Nagy, Breuer und van der Rohe ebenso vorgestellt wie die Arbeiten von deren Schülern.

Das Bauhaus will der zeitgemäßen Entwicklung der Behausung dienen, vom einfachen Hausgerät bis zum fertigen Wohnhaus. Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, daß es funktioniert – ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus – muß sein Wesen zuerst erforscht werden … Walter Gropius

Nicht nur aus Stahlrohr

Neben den Skizzen zu einem Stahlrohrstuhl, für den Mies van der Rohe federführend den Entwurf verantwortete, sehen wir auch den Stuhl selbst, mit rot lackiertem Gestell und Korbflechtwerk für Sitzfläche und Lehne. 1927 erblickte dieser Klassiker des modernen Designs das Licht der Welt. Minimalistisch in der Form zeigen sich vier Stühle unterschiedlicher Höhe, die Marcel Breuer zu verdanken sind. Sitzfläche und Lehne sind entweder flächig weiß oder grau gestrichen. Das „Untergestell“ ist sowohl in Hellrot als auch in Weiß lackiert worden. Verwendet wurde für den Entwurf von 1924 Buchen- und Sperrholz. Für die Stühle gilt das Motto: „Die Kinder wachsen und mit ihnen die Stühle.“ Völlig aus der Art geschlagen ist der hoch aufragende sogenannte Afrikanische Stuhl von Marcel Breuer, der einem ausladenden Fürstenthron gleicht. Eschen- und Kirschholz wurden für den Rahmen verwendet, für das Rückenteil und das Sitzkissen mit abstrakten geometrischen Ornamenten Seide, Wolle und Baumwolle. Dem Prinzip des Quaders scheint Marcel Breuer bei der Entwicklung seines Stahlrohrstuhls B 3 verbunden gewesen zu sein, der eine graue Stoffbespannung aufweist.

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Oskar Schlemmer, Bauhaus-Treppe (Maßiden-tische Werkzeichnung für das gleichnamige Gemälde im Museum of Modern Art New York), 1932 Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Gunter Lepkowski

Mehr als nur Materialstudien

Doch das Bauhaus war nicht allein Laboratorium für neues Design von funktionalen Gebrauchsmöbeln, sondern auch für andere Kunstdisziplinen wie Bildhauerei, Weberei, Fotografie, Grafik und Malerei. Im Rahmen einer Materialstudie entstand so zum Beispiel eine aufgeschnittene Messingscheibe, die teilweise „aufgerollt“ wurde, sodass trichterförmige Elemente entstanden. Urheber dieser Arbeit ist Takehiko Mizutani, der an einem Vorkurs von Josef Albers teilnahm. Was wir in der sehenswerten Schau sehen, ist jedoch nicht das Original, sondern eine Rekonstruktion! Als Archi-Skulptur aus Holz und Acrylglas könnte die Studie zum Gleichgewicht durchgehen, die ein unbekannter Bauhausschüler der Nachwelt hinterlassen hat. Eberhard Schrammen lehnte seine aus Holz gearbeitete Figur – „Maskottchen“ genannt – an Theaterfiguren von Oskar Schlemmer an, so hat es zumindest den Eindruck. Kegel, Halbkugel, Scheiben, Kugel sind die Elemente, aus denen die Figur zusammengesetzt ist. Ein wenig schaut sie wie eine Mischung aus Pinocchio und Harlekin aus, oder?

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Monica Bella Ullmann-Broner, Bewegungsstudie aus dem Vorkurs Albers, 1929-1930 Bauhaus-Archiv Berlin

Von Stehlampe bis …

Zu sehen sind daneben einige Schreibtischleuchten, darunter auch die, die von Marianne Brandt entworfen wurde. Aus Steingut gefertigt sind die Teekannen von Theodor Bogler, bauchig zwar, aber mit abgeflachtem „Deckel“, irgendwie auch an römische Öllämpchen erinnernd. Gemeinsam mit Carl Jakob Juncker entwarf Wilhelm Wagenfeld die Tischlampe MT9. Bis heute ist sie ein Klassiker des Designs und im Nachbau für mehr als 400 Euro zu erwerben. Glas und vernickeltes Messing waren die ursprünglichen Werkstoffe für die Herstellung der Lampe, die für die industrielle Massenfertigung gedacht war.

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Alfred Arndt, Farbplan für die Außengestaltung der Meisterhäuser in Dessau (3 Doppelhäuser), 1926 Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Markus Hawlik Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Im Modell – das Bauhaus

Ein Hingucker in der Schau ist das Modell des Bauhauses in Dessau mit seinem linearen Band des Baukörpers, der horizontalen Durchfensterung und den winzigen Balkonen, die wie Würfel an der Fassade des Baus kleben. Hier also wurde die Einheit aller Künste gelehrt und gelebt. Zu sehen ist aber auch ein farbiger Planaufriss in der Aufsicht auf das „Band“ des Gebäudekomplexes.

Auch Bauhausspielzeug gab es

Von Johannes Itten zeigt man in Öl eine Arbeit mit vertikalen und horizontalen Strukturen, die trotz des hohen Grades der Abstraktion auch als Silhouette einer Hochhausschlucht gedeutet werden können. Kristalline Strukturen findet man hingegen bei den diversen Arbeiten von Lyonel Feininger, der auch das Deckblatt für das von Walter Gropius verfasste Bauhausmanifest gestaltete. Die Bewegung zweidimensional zu erfassen, versuchte Frans Singer mit seinen Rhythmus- und Formstudien.

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Takehiko Mizutani, Dreiteilige Skulptur (Materialstudie aus dem Vorkurs Albers) 1927 Bauhaus-Archiv Berlin, Foto: Fotostudio Bartsch

Fast vergessen ist der Tatbestand, dass am Bauhaus auch Spielzeug entworfen wurde. Nicht nur Lyonel Feininger hat sich dabei hervorgetan – von ihm zeigt man aktuell eine Holzeisenbahn –, sondern auch Alma Siedhoff-Buscher, die 1923 aus geometrischen Körpern Bauklotz-Elemente für einen Schiffsbau konzipierte.

Sehr umfangreich erscheint die Präsentation von fotografischen Arbeiten am Bauhaus, darunter auch Ansichten von Paris, die Herbert Bayer zu verdanken sind. Er beobachtete das Straßenleben aus der Vogelperspektive, in dem er am Fenster stand und seine Kamera auf die Motive auf der Straße richtete. Der jüngste Sohn von Lyonel Feininger, T. Lux Feininger, arbeitete am Bauhaus an der Versuchsbühne mit und war Mitglied der hauseigenen Jazzband. Später widmete er sich zunächst wie sein Bruder Andreas und wie seine Halbschwester Lore der Fotografie. So nimmt es nicht Wunder, von ihm einige fotografische Arbeiten in der Schau zu finden. „Stöbertanz“ und „Formentanz“ beziehen sich dabei auf die Aktivitäten Oskar Schlemmers am Bauhaus. Aus fotografischen Zeitungsschnipseln schuf Marianne Brandt eine Collage zum Thema Boxkampf, derweil T. Lux Feininger den Gymnastikstunden der Bauhäuslerinnen beiwohnte und mit der Kamera einige Aufnahmen dieser sportlichen Aktivitäten für die Nachwelt festhielt.

Die Schaffung von Typen für die nützlichen Gegenstände des täglichen Gebrauchs ist eine soziale Notwendigkeit. Walter Gropius

Bis zur Schließung des Bauhausarchivs im Januar 2018 präsentiert man die komprimierte Übersicht über die verschiedenen Künste am Bauhaus. Man darf nach diesen Appetithäppchen auf die neue Dauerpräsentation nach der Wiedereröffnung des Hauses gespannt sein. Text: ferdinand dupuis-panther

Ausstellungen

Licht! Fotografie am New Bauhaus Chicago 
15.11.2017 bis 5.3.2018

Vor 80 Jahren gründete László Moholy-Nagy das New Bauhaus in Chicago und gab damit der US-amerikanischen Fotografie einen entscheidenden kreativen Impuls. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, die außerhalb der USA einzigartigen Bestände zum New Bauhaus und dem daraus hervorgegangenen, bis heute bestehenden Institute of Design aus der Fotosammlung des Bauhaus-Archivs zu präsentieren. Fotografien, Filme, Publikationen und Dokumente aus der legendären Fotoschule mit Lehrern wie György Kepes, Harry Callahan, Aaron Siskind und Arthur Siegel lassen die experimentierfreudige Werkstatt-Atmosphäre wieder aufleben. Die Ausstellung ist ein Projekt in Vorbereitung auf das 100. Bauhaus-Jubiläum 2019 und wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

 

Jasper Morrison. Thingness 

Mit Jasper Morrison. Thingness zeigt das Bauhaus-Archiv Berlin die erste Retrospektive des englischen Designers und stellt sein umfassendes, in den vergangenen 35 Jahren entstandenes Werk vor. Morrisons Möbel, Kochutensilien, Geschirrserien, Leuchten, Uhren und andere Alltagsgegenstände sind von der intensiven Auseinandersetzung mit der Funktion und dem Gebrauch dieser Objekte geprägt. Nicht die Form als solche steht im Mittelpunkt, sondern die aus präziser Beobachtung entstandene Zweckmäßigkeit des Gegenstands. Morrisons genaues Augenmerk auf der Atmosphäre eines zeitgemäßen Wohnumfelds, auf historischen Bezügen, der Herstellung sowie dem Material lenkt den Blick auf zentrale Fragen der Gestaltung, wie sie schon das historische Bauhaus bewegten.

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Jasper Morrison, Thinking Man's Chair, 1986 Produziert von: Cappellini Foto: James Mortimer © Jasper Morrison Ltd

Der 1959 in London geborene Designer ist seit 35 Jahren tätig. Ihm sind Schlüsselmomente des modernen Designs zu verdanken. Er hat für Alessi ebenso gearbeitet wie für Vitra oder die Stadt Hannover, für die er Straßenbahnen und Straßenbahnhaltestellen entworfen hat. Die aktuelle Ausstellung wurde durch den Designer selbst und CID (Grand Hornu) gestalterisch geplant. Zentrales Element der Ausstellung ist eine Art Schauregal, in dem die einzelnen Entwürfe wie in einem Schaufenster oder Messepräsentation dargeboten werden, auch wenn sie nicht zu kaufen sind. Neben den Gebrauchsgegenständen, die Morrison entworfen hat, sieht man Entwurfsskizzen und Fotografien von Designs.

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Jasper Morrison, Op-La Table, 1998 Produziert von Alessi Foto: Stefan Kirchner © Jasper Morrison Ltd

Eine Broschüre, als Besucherprospekt bezeichnet, stellt die einzelnen Designs in Skizzen und teilweise in kurzen Texten vor. Beim Rundgang um die „Ausstellungsetagere“ wandert der Besucher durch die Zeit des modernen Designs, beginnend in den 1980er Jahren und in der Gegenwart endend.

Besonders ins Auge springt zu Beginn ein Tisch, bei dessen Konstruktion zwei Lenker von Rennrädern verarbeitet wurden. Schon die Form ist ein Hingucker, wenn auch die Form eher unwichtig ist gegenüber der Funktion, so Morrison. Form ist eben nicht vor Inhalt zu setzen! Doch die äußere Erscheinung eines Gegenstands ist für den Betrachter, Käufer und Nutzer nicht unwesentlich. So stellte und stellt sich Morrison auch stets die Frage, ob die Neuheit einer Form überflüssig ist oder Altbewährtes wie ein Korkenzieher mit „Scherengitter“ nicht das Nonplusultra ist und es keiner neuen Formgebung bedarf. Doch man hat bei dem einen oder anderen Entwurf durchaus den Eindruck, das Formenspiel sei schon auch Morrisons Sache, denn wie sonst hätte er den Handle Bar Table konzipieren können.

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Jasper Morrison, Drinking Glass Family, 2008 Produziert von Alessi Foto: Alessandro Milani © Jasper Morrison Ltd

Bisweilen muss man auch an der Funktionalität und Bequemlichkeit von Entwürfen zweifeln, insbesondere wenn man sich dem Slatted Stool gegenübersieht. Leider kann man den Sitzkomfort des Metallgerüsts nicht testen, aber schon der Blick auf die Gitterstruktur des Sitzes verheißt mehr Pein als Sitzkomfort. Da mag man doch eher auf den fotografierten Panton-Stühlen Zeit verbringen, die organisch daherkommen, sich also in der Form dem menschlichen Körper schmeicheln. Viel zu Schade für die Aufnahme von Müll, mag der eine oder andere Besucher den aus Sperrholz gefertigten Papierkorb ansehen. Doch er ist als solcher geschaffen worden. Beim Schubladenschrank mit Grifflöchern für die einzelnen Schubladen denkt man vielleicht an IKEA-Entwürfe oder ans Dänische Bettenhaus. Ist das naheliegend oder abwegig?

Sehr bieder in den Formen – man werfe zum Vergleich mal einen Blick auf Bauhausentwürfe in der Ausstellung Bauhaus in Bewegung – erscheint das für Rosenthal gestaltete Geschirr namens „Moon“. Der Titel ist angesichts der runden, bauchigen Formen der Kannen durchaus angebracht, aber passt das in unsere Zeit?

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Jasper Morrison, Air Chair, 1999 Produziert von: Magis Foto: Walter Gumiero © Jasper Morrison Ltd

„Socrates“ nannte Morrison seinen Korkenzieher und man möchte ihn gerne fragen, warum er das tat. „I have had a cork-screw similar to this one for about twenty years. It‘s an old typology but a good one which seemed to have more or less disappeared ...“., so Morrison im O-Ton. Grund wohl für einen solchen Entwurf, doch warum bloß die Würdigung des griechischen Philosophen Sokrates?

Den Low Pad Chair wollte der Designer aus London unbedingt kreieren, weil er ein Möbel mit wenig Volumen herstellen wollte. Dabei ging es auch um die Reduktion des Materials. Ob allerdings die quadratischen Aufwerfungen auf der Sitzfläche und der Lehne wirklich Sitzvergnügen bedeuten, kann man nicht verifizieren, denn die Objekte dürfen weder ausprobiert, noch angefasst werden. Bezogen ist der Stuhl im Übrigen mit Leder, das über Sperrholzelemente gezogen wurde.

Kugellampen findet man unter Morrisons Entwürfen ebenso wie den Airchair, ein Stapelstuhl mit Eingriff in der Sitzfläche, um die Stühle leicht zu bewegen. Pilzförmige Schemel bzw. Tischchen aus Korb entwarf der Londoner Designer für Vitra und verwandte dafür Weinflaschenkorken, die er zu Granulat verarbeiten ließ. Das ist mal Recycling der besonderen Art! Der Gedanke zum Material Kork kam Morrison, so ein O-Ton, als er südlich von Sevilla in einem Korkeichenwald unterwegs war. Kork sei bemerkenswert wasserdicht und kaum verrottbar, zudem widersteht Kork dem Angriff von Termiten. Man kann sagen, Kork ist langlebig und somit sehr im Trend!

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Jasper Morrison, Superloon, 2015 Produziert von: Flos © Jasper Morrison Ltd

Dass das Funktionale nicht aus Morrisons Blick geraten ist, zeigt der Rise Table, in der Höhe verstellbar, also anpassungsfähig an die Nutzer. Platzsparend ist das stapelbare Kochgeschirr, im Auftrag von Alessi konzipiert. Formreduziert ist Morrisons Alfi bench, die man sich auf den langen Fluren vor Amtsstuben gut vorstellen kann. Mit diesem Entwurf sind wir dann auch fast in der Gegenwart des Designs angelangt, stammt dieser doch aus dem Jahr 2014!

Zum Schluss: Was will uns Morrison eigentlich sagen? Bewährtes Funktionales sollte erhalten und wieder neu aufgelegt werden? Form vor Inhalt ist nicht das Gebot der Stunde? Materialeinfachheit ist im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte angesagt? Es sind spannende Fragen, die der Designer aufwirft, ohne jedoch dem Besucher Rezepte mit an die Hand zu geben. Schlüsse muss jeder für sich ziehen!

Text ferdinand dupuis-panther

Bauhausarchiv
Klingelhöferstraße 14
10785 Berlin
Tel.: (0 30) 2 54 00 20 Infoline: 25 40 02 78
bauhaus@bauhaus.de
http://www.bauhaus.de
Öffnungszeiten
Mi.–Mo. 10–17 Uhr. an Feiertagen, die auf einen Dienstag fallen, 10 - 17 Uhr, sonst geschlossen

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