Der größte Däne aller Zeiten

Auf den Spuren von Hans Christian Andersen in Kopenhagen und Odense

Text und Fotos: Franz Lerchenmüller

 

Da sitzt er nun und leidet sichtbar. Stochert lustlos in seiner gekochten Flunder mit Senf und blickt hinunter auf Riborg Voigt, die Kleine, Süße, Holde. Sie könne ihn nicht lieben, hat sie ihm eben erklärt, sei sie doch lange schon dem Apothekersohn versprochen. Schweißperlen glitzern auf seiner langen Nase, seine tiefliegenden Augen schwimmen in Tränen. Verzweifelt blickt der 25-jährige Hans Christian Andersen hoch zu den geweißten Balken: Seine erste große Liebe - und schon so schnell zu Ende. Was für ein bittersüßer Schmerz! Und was für ein Rohstoff für Gedichte! "Farvel, Riborg", sagt er leise, "ich wünsch` dir alles Glück der Welt."

Dänemark Kopenhagen Denkmal 1

So könnte es gewesen sein, damals, im Herbst 1830, im Hotel "Royal" in der Ved Stranden in Kopenhagen. Doch ganz Genaues weiß man nicht. Fest steht dagegen: 176 Jahre später sitzen wir unter den immer noch gleichen weißen Balken im heutigen Restaurant "Olsen". Wir heben das Glas auf Hans Christian Andersen, den sensiblen Sonderling. Kein Glück in der Liebe - aber was für ein Erfolg: Ganz Dänemark steht seinetwegen Kopf.

Dänemark Kopenhangen Hafen

Fast so könnte es Andersen gesehen haben ...

Aber jetzt kommt der erste Gang und wir folgen verwundert dem stummen Dialog, den der Dorsch im Parmamantel und die Pfifferlingsquiche an Apfelkompott auf unserem Teller aufführen: "Wasserleiche!" "Waldschrate!" "Kommt, besser wir vertragen uns. Gleich wird zusammen marschiert!" Essen, das plaudert? Ach was, ein Wunder ist das nicht. Wo Andersen war, reden die Dinge. Wer auf seinen Spuren Kopenhagen durchstreift, sieht Windsbräute tanzen und findet sich in den seltsamsten Geschichten wieder. Längst gehören sie untrennbar zusammen, die Stadt, vor deren Rathaus märchenhafte Drachen wachen. Und der Dichter, der Stühle, Irrlichter und Schatten zum Reden brachte.

Dänemark Kopenhagen Blick vom Segelboot

... und so sicher nicht

Ein paar Jahre später wird das "Hotel Royal" zum Ort seiner zweiten amourösen Niederlage. Diesmal ist es die umschwärmte schwedische Tänzerin Jenny Lind, die dem nun schon gefeierten Andersen in aller Höflichkeit einen Korb gibt. Es wird nichts mit ihm und den Frauen. Es wird auch nichts mit ihm und den Männern, wie manche immer noch mutmaßen. Andersen schreitet nie zur Tat, er bleibt sein Leben lang jungfräulich, auch wenn ihm oft, wie er schreibt, rundum so "sinnlich" zumute wird.

Kein Bedarf für einen Shooting-Star aus Odense

Angekommen in Kopenhagen war er ein paar Jahre zuvor, am 5. September 1819. Aufgeschossen, ungelenk, mit zehn Talern in der Tasche und dem Kopf voller Flausen stand er vor dem Westtor. Hinter ihm lag die Überfahrt mit dem Schiff von Fünen, lag Odense, die Heimatstadt, lagen 14 magere, versponnene Jahre. Alles Vergangenheit, das. Ab heute gehörte ihm die Welt. Schauspieler würde er werden, der arme Schustersohn. Eine umjubelte Lichtgestalt in der lauten, überfüllten, stinkenden Hauptstadt.

Dänemark Kopenhagen Denkmal 2

Heute thronen, wo damals der Wallgraben plätscherte, Rathaus, Lurenbläser und "Lis`s Poelserbar". Anstelle des Westtors blinken die Leuchtschriften von "Politikken" und "Haribo". Und statt des Gasthauses "Gardergaard" in der Vestergade, wo der Junge seine erste Nacht in der Fremde durchfieberte, erquickt "Heidis Bierbar" durstige Kehlen und Seelen.

Am Königlichen Theater, das, wie er glaubte, geradezu auf einen Shooting-Star aus Odense gewartet hatte, kam er nicht unter. Doch das warf ihn nicht um. In den kommenden Wochen platzte er in die Salons, rezitierte, sang, blamierte sich, dass so manche Augenbraue hochging, und fand am Ende doch auch Gönner. Soll der Lümmel doch Ballettunterricht am Hoftheater nehmen! Glücklich war er dabei nicht. Das Ballett hatte keinen Bedarf an langem Elend und ließ ihn das auch deutlich spüren. Viel später freilich, als er schon berühmt war, kam er zurück und las seine Märchen unter dem blau-goldenen Bühnenhimmel vor einem begeisterten Publikum.

In Kammern unterm Dach des Museums sind die Büsten bedeutender Schauspieler, Schriftsteller und Musiker abgestellt. Wer genau lauscht, hört aus dem Dunkel empörtes Gezischel: "Was für ein Gewese neuerdings, um diesen komischen Provinzler, den eitlen Fatzke, während unsere erlauchten Namen... ". Andersen hatte Glück. Er durfte zur Schule, machte das Abitur, schrieb erste Stücke. Ein Roman und frühe Märchen machten ihn erst bekannt, dann, etwa ab 1840, berühmt. Er gönnte sich die Welt, reiste 30 mal ins Ausland, bis nach Rumänien und Schottland, in die Türkei und auf den Balkan. In Kopenhagen, seinem Zwischen-Zuhause, wechselte er die Wohnungen mit Begeisterung und brachte es im Lauf der Jahre auf acht verschiedene Adressen. Allein an Nyhavn, dem Stichkanal, in dem die alten Segler liegen, wohnte er nacheinander in Nr. 20, 67, 69 und 18.

Dänemark Kopenhagen Straßencafé

Stolz wie ein Gockel

Damals roch es nach Teer und Fäkalien, Huren schrien Seeleuten hinterher, Segelmacher saßen in den Kellern über ihrer Arbeit. Heute ist Nyhavn schick, teuer und lebhaft, "the sunniest sunny side" von Kopenhagen. Hier kommen sie alle vorbei: Die längsten weiblichen Beine, der braungebrannteste Zuhälterbizeps, die roteste Wikingermähne. Touristen und Topmanager treffen sich beim Tuborg, Gestrandete und Gefeierte genießen den Tag. Und im Eis vor dem fröhlich bunten Straßencafe sehnt die Champagnerbouteille sich danach, mit dem tollen Hecht eine Runde zu drehen, und weiß doch schon seit langem, dass sie der blasierten Seezunge versprochen ist...

So viele Plätze, die Andersen besuchte. Stolz wie ein Gockel stolzierte er durch die heutige Fußgängerzone Oestergade, ein Kerl von 1,85 m mit feinbestickter Weste, grauem Gehrock und hohem Zylinder. Im "Tivoli", dem 1843 eröffneten Vergnügungspark, fand er die Idee zum Märchen von der Nachtigall. Heute trägt dort sein "Fliegende Koffer" Kinder in Luftschlösser hoch. Am Kongens Nytorv, dem zentral gelegenen Königlichen Neumarkt, wohnte er im edlen "Hotel d`Angleterre", speiste Grünkohl im "Cafè `a Porta" zwischen den immer noch vorhandenen Tapeten aus Schweinsleder und gönnte sich hinterher in "Hviid`s Vinstue" den einen oder anderen Absacker, wie es gestandene Kopenhagener heute noch halten.

Dänemark Kopenhagen Denkmal 3

Selbst dort, wo sich kein direkter Bezug zu seinem Leben herstellen lässt, findet sich häufig einer zu seinen Märchen. Durch das Eisengitter vor dem Kunstgewerbemuseum kann, wer will, seinen Kopf stecken - genau wie der junge Volontär in den "Galoschen des Glücks". Vom Rundturm, in dem sich der Weg stufenlos wie ein Spindel in die Höhe windet, erzählt das Märchen vom Feuerzeug: Mit "Augen, jedes so groß wie der Runde Turm" bewacht der dritte, grässliche Hund seinen Geldkasten. Und weit draußen an der Uferpromenade Langelinie schmachtet seit 1913 die Kleine Meerjungfrau auf ihrem Stein. Hübsch und ein bisschen naiv, wie der Künstler Edvard Eriksen sie nach dem Bild seiner Frau geschaffen hat, und gänzlich unbeeindruckt von all dem Ungemach, das ihr mittlerweile widerfahren ist: Zweimal sägten ihr Verrückte das Haupt ab, ein Fetischist musste unbedingt den Arm haben, und am 11.9.2003 sprengten ein paar Holzköpfe sie gar im Ganzen vom Fels. Doch nun präsentiert sie wieder ungerührt ihre schwellenden Formen den Kameras aus aller Welt.

Dänemark Kopenhagen Meerjungfrau

Standhaft wie die Zinnsoldaten

Schließlich sind da noch die standhaften Zinnsoldaten. Von der Marmorkirche her marschieren sie zackig in ihren blauen Hosen, den schwarzen Jacken mit den weißen Riemen und den hohen Bärenfellmützen auf den Schlossplatz - glücklicherweise kommt, anders als im Märchen, keiner nur auf einem Bein daher. In den Palästen von Schloss Amalienborg lebt die Königliche Familie: Königin Margrethe, die überaus beliebte Landesmutter samt ihrem Gatten, Prinz Henrik, und Kronprinz Frederik mit seiner Mary. Ansonsten versucht jeder der Uniformierten tapfer, sich eng an die Andersenschen Vorgaben zu halten: "Er blieb standhaft, verzog keine Miene, sah geradeaus und hielt das Gewehr im Arm" - von einem gelegentlichen Seitenblick auf besonders hübsche Tänzerinnen mal abgesehen.

Dänemark Kopenhagen Soldaten

Standhaft wie eh und je

Vom Schlossplatz geht der Blick übers Wasser hinüber zur neuen Oper. Ein modernes Märchen Andersen Zuschnitts: Ein reicher Reeder, A.P. Maersk McKinney Moeller mit Namen, spendiert seiner Heimatstadt für umgerechnet 336 Millionen Euro ein neues Opernhaus. Dickköpfig wie er ist, ändert er aber die Pläne des berühmten Architekten Henning Larsen des öfteren nach eigenem Gusto. Jetzt ist dort drüben, mitten in der historischen Sichtachse, ein geducktes, gläsernes Opern-Ufo mit Baseballmütze gelandet, das niemanden so recht begeistert. Statt allenthalben eitel Freude, wie der alte Mann es sich erträumt hatte, herrscht großenteils nur blanker Ärger.

Dänemark Kopenhagen Opernhaus

Gläsernes Opern-Ufo mit Baseballmütze

Wessen Phantasie nicht ausreicht, selbst die Stadt mit Andersen und seinen Figuren zu beleben, der kann sich seit kurzem auf die Sprünge helfen lassen: Auf dem Rathausplatz eröffnete das "H.C.Andersen Eventyrhuset". Am Schreibtisch sitzt ein Andersen aus Plastik und erzählt zu einer kleinen Diashow kurz aus seinem Leben. Danach passiert der Besucher in loser Folge eine hässliche Meerjungfrau, ein noch hässlicheres Mädchen mit Schwefelhölzern, und ein allerhässlichstes Däumelinchen aus Plastik. Er hört Märchen vom Band und lässt im Spielzimmer auf Knopfdruck den Kreisel tanzen. Grausig ärmlich wirkt das alles, lediglich der Kaiser ohne Kleider vor dem Spiegel, flankiert von zwei Hofschranzen, versöhnt für einen Augenblick.

Zahnschmerzen am Ehrentag

Da ist, wenn es um Austellungen geht, das Andersen-Museum in Odense schon von anderem Kaliber - und auf jeden Fall einen Abstecher auf die Insel Fünen wert. Mit Bildern von Marx, Lincoln und Bismarck stimmt eine Fotowand auf die historische Epoche ein, ehe Andersen Gestalt annimmt - Andersen, der Künstler, der Hypochonder, der Egomane, der begnadete Schnorrer, der sich jeden Tag der Woche in einem anderen Haus durchfüttern ließ. Lebensgroß in Holz geschnitzt tritt er aus dem Dunkel, seine Fußspuren, auf den Boden gemalt, sind für unsereins einfach zu groß. Wen er am meisten fürchte, wurde er einmal gefragt: "Mich selbst".

Dänemark Kopenhagen Denkmal 4

Und wer er gerne wäre, wäre er nicht er selbst: "Hans Christian Andersen". Station für Station ersteht sein Leben anhand von Briefen, Fotos und Urkunden. Daneben finden sich die feinen Scherenschnitte, die er geschaffen hat, die überraschenden Collagen, die Möbel aus einer seiner Wohnungen. Am 6. Dezember 1867 wurde der Armenjunge aus der Munkemoellestrade zum Ehrenbürger von Odense ernannt. Gerade an dem Tag aber plagten ihn die Zahnschmerzen wieder mal so heftig, dass er nur wünschte, der Fackelzug wäre bald vorbei.

Auch auf die Ohren gibt es einiges: Günter Grass liest vor, und Hanna Schygulla, Märchen in Urdu, Turkmenisch und Gujarat sind abrufbar, und in fast jeder anderen der über 150 Sprachen, in die sie übersetzt wurden. Dazu Bücher über Bücher, schöne, ungewöhnliche und rührende: Dalí hat zu Andersen gemalt, Karl Lagerfeld "Des Kaisers neue Kleider" illustriert. Und 1943, im belagerten Leningrad, als es wirklich an allem fehlte, druckten die Behörden - Andersens Märchen.

Dänemark Kopenhagen Laden

Aber natürlich sind da auch der Zylinder, die Locke vom Haar und das berühmte Tau, das der Meister bei Reisen immer mit sich führte: Um sich abzuseilen, sollte es im Hotel je brennen. Andersens wahrscheinliches Geburtshaus wurde komplett ins Museum integriert. Möbel und Handwerkszeug vermitteln einen Eindruck vom ärmlichen Leben im Schusterhaushalt, ein Polizeifoto zeigt einen Halbvetter mit vielfach geflickter Joppe am Körper und Hoffnungslosigkeit im Blick. Ein kurzer Film in Dänisch oder Englisch fasst sein Leben zusammen, und im Museums-Shop halten die Souvenirs stumme Zwiesprache: "Wir kleidsam, Fräulein Krawatte, Ihr schwarzes Konterfei des Dichters! - Ach, Herr Regenschirm, Sie vielfaltiger Charmeur..."

Dänemark Kopenhagen Denkmal 5

Der Dichter wird wunderlich

Zurück nach Kopenhagen. Andersen auf dem Zenit seines Ruhms. Er fand fürstliche Freunde, dinierte bei der königlichen Familie und las vor Hunderten von Zuhörerinnen und Zuhörern - immer auch das Märchen vom hässlichen Entlein, das er sich als Parabel auf den Leib geschrieben hatte. Auf seine alten Tage aber wurde er wunderlich. Er langweilte ganze Abendgesellschaften mit seinem Lieblingsthema: Andersen, und ließ auch schon mal ein Glas Wasser kommen, um am Tisch seine dritten Zähne auszuspülen.

Den 70. Geburtstag richteten seine Gönner, Familie Melchior, am Hojbro-Plads für ihn aus. Als besondere Aufmerksamkeit wurden alle zehn Gänge nach Andersen-Märchen benannt: Zu den "Wilden Schwänen" servierte man "Die Muhme" - Champagner Veuve Cliquot. Hinterher stand der Jubilar versonnen auf dem Balkon im zweiten Stock und blickte auf den Fischmarkt auf Gammelstrand, an den heute noch eine Fischverkäuferin in Tracht erinnert. Im Kanal glitzerte das Wasser - ahnte er bereits die Schemen unter der Oberfläche, Juste Bonnéts moderne Unterwasserskulptur "Agnete und der Wassermann", verankert am Grund in unserem Jahrhundert?

Dänemark Kopenhagen Kirchturm

Schon hatte ihn der Leberkrebs gepackt und zehrte ihn auf. Am 4. August 1875 starb Hans Christian Andersen auf Rolighed, dem Landgut der Melchiors. Die Trauerfeier im weißen Tonnengewölbe der Frauenkirche mit den Marmoraposteln von Bertel Thorvaldsen war beeindruckend. Längst hatte die Stadt ihren Frieden mit dem verqueren Außenseiter gemacht. Man setzte ihn auf dem Assistens Kirkegard unter einer einfachen Steinplatte bei. Im Königlichen Garten von Schloss Rosenborg stellte man ihm ein Denkmal auf, 1961 ein zweites, direkt neben dem Rathaus. Im Mai 2004 wählten die Leserinnen und Leser von Dänemarks größter Zeitung, "Berlingske Tidende", den Dichter zum "größten Dänen aller Zeiten".

Hans Christian Andersen, hätte er davon erfahren, wäre begeistert gewesen. Aber es hätte ihn nicht weiter verwundert. Das Land ihm zu Füßen, die Welt ganz Ohr - nichts anderes hatte er erwartet.

 

Website des Autors: http://www.franz-lerchenmueller.de

 

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