Trekking auf Hawaii quer durch
die Wildnis
Per Pedes durch das Paradies
Text und Fotos: Hilke Maunder
Abseits des Massentourismus kann man die Schönheiten der Natur im US-Bundesstaat Hawaii zu Fuß erfahren: Man trifft Mönchsrobben am Strand von Oahu, wandert auf der Insel Hawaii durch das Tal der Könige, besteigt wie einst schon Mark Twain und Jack London Mauis Haleakala, erlebt den "Grand Canyon of the Pacific" auf Kauai und die faszinierede Sanddünen-Landschaft Molokais in Moomomi.

Polihale Beach
auf Kauai
Schwarzgrau hingen die Regenwolken am Himmel, verdeckten die Gipfel der Berge. Davor: Hochhäuser aus Glas und Stahl. Dann: Ölbunker, Raffinerien, Container. Der Anflug auf Honolulu lässt Vorstellungen vom Südseeparadies Hawaii wie eine Seifenblase zerplatzen.
Doch Hawaii ist nicht Honolulu, es endet nicht am Strand von Waikiki und mit dem Massentourismus von Maui: Das andere Hawaii offenbart sich zu Fuß, quer durch die Wildnis im Innern der Inseln Oahu, Big Island (wie Hawaii Island als größte Insel des Archipels genannt wird, um die Verwechslung mit dem US-Bundesstaat Hawaii zu vermeiden), Maui, Kauai und Molokai.

Big Island (Hawaii
Island): Steinschmuck am Highway 19 nahe Flughafen. Die Motive, die in hellen Kieseln auf die schwarze Lava gelegt und mit tropischen Blüten verziert werden, reichen von Namen bis zu Herzen, Blumen und anderen Bildern.
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