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Das Lieblingsspiel des Kreuzfahrers

An der Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadts schillerndem Ausgehviertel mit Shopping-Malls, Museen, Restaurants und Bar, liegt die „Bremen“ vertäut. Das Vier-Sterne-Schiff ist eines von zwei Expeditionsschiffen der Kreuzfahrtflotte von Hapag-Lloyd, eine Entdeckerin, die Abenteuer und Sicherheit, Exklusivität und familiäre Atmosphäre so herzlich verbindet, dass viele der 164 Passagiere an Bord längst Stammgäste sind. Einige haben es sich auf dem Balkon ihrer Kabine gemütlich gemacht, mit Deckchair – nein, nicht aus Plastik, sondern aus wettergegerbtem Teak, weicher, sonnengelber Auflage und kuscheligem Plaid. Auf dem Tisch steht kühler Champagner im Kübel, ein Begrüßungsgeschenk für jeden Gast wie der Obstkorb in der Kabine.

Südafrika Küste Kap der Guten Hoffnung
Am Kap der Guten Hoffnung

So entspannt, beginnt das Lieblingsspiel jedes Kreuzfahrers: Die Relingstange wird zum Maßstab des Geschehens. Mal klettert der Horizont eine Stange hinauf, dann wieder hinunter, mal liegt er über dem Mahagoni-Handlauf, mal ist er ganz unter der stählernen Schiffswand verschwunden. Das sanfte Schwanken wird zum Rhythmus der Reise, wiegt in den Schlaf, begrüßt den Morgen, begleitet den Tag auf See.

Südafrika Küste Kreuzfahrtschiff
Die Kreuzfahrer stechen in See

Abends um elf, als die Lichter der Stadt mit den Sternen am Firmament um die Wette funkeln, lichtet das Schiff seine Anker. Zur Abschiedshymne aus dem Lautsprecher winken die Passagiere von der Reling, den Farewell Cocktail in der Hand.
Elf Tage Kreuzfahrt pur liegen vor ihnen: zwei Tage auf See im Atlantischen und Indischen Ozean, sieben Tage Sightseeing, Natur pur und Abenteuer während des 1224 Seemeilen langen Törns entlang der südafrikanischen Küste – und mit Glück die „Big Five“.



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