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Interessante Urlaubstipps für
Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland
• Eine Rundreise über die Halbinsel Jütland
Dünen, Brandung, kilometerlange
Strände und fetzende Wolken am Himmel. So zeigt sich Jütland entlang
der Nordseeküste im Westen. Kinderfreundlich seichte Badestrände erstrecken
sich auf der anderen Seite der Halbinsel an der Ostsee. Entlang der
Küste reihen sich die beschaulichen Hafenorte wie eine Perlenkette
aneinander. (Autor: Dirk Schröder)
• Die Schnapsroute rund um den Limfjord
Mit der Aquavitfabrik und der Jomfru Ane Gade, der längsten zusammenhängenden Kneipenmeile Dänemarks, ist das Epizentrum der guten Laune. In der nordjütländischen Stadt startet die Schnapsroute. Für den einen mag das anstößig klingen, nach Sauftour und Alkaselzer. Für den anderen ist die Schnapsroute ein Anlass, darauf anzustoßen. Begleiten Sie Elke Sturmhoebel Aalborg auf ihrer "Schnapstour".
• Ein
Bummel durch Kopenhagen
Auf einen Spaziergang durch die Altstadt
Kopenhagens, die zwischen der Einkaufsstraße Strøget
und der Schlossinsel liegt, aber auch nach Christiania lädt Sie
Dirk Schröder in unserem Reiseführer Kopenhagen ein.
• Eiserne Aussichten und feuerspeiende Skulpturen
Kunst und Landschaft ist das Thema, dem unser Autor auf einer Reise
durch Jütland nachgegangen ist. Dabei hat er nicht nur einen Astronomen im rostigen
Eisenmantel entdeckt, sondern auch einen gigantischen Höllenschlund.
Lassen Sie sich überraschen... (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Stationen des Weltkulturerbes in Dänemark
Jelling,
Roskilde und Kronborg - auch in Dänemark wird die UNESCO fündig,
wenn es um die Bewahrung des weltweiten Kulturerbes geht. Ein Besuch
dieser drei Orte gestattet tiefe Einblicke in die dänische
Geschichte und führt uns auf die Spur von Shakespeares „Hamlet“. (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Auf dem dänischen Ostsee-Radweg von Flensburg nach Skagen
Skagen - klingt das nicht schon ein wenig mythisch? Vielleicht so ein wenig wie eine Vorstufe zum Nordkap? Immerhin ist es der nördlichste Festlandspunkt von Kontinentaleuropa. Und genau dort treffen Nordsee und Ostsee aufeinander, küssen sich gewissermaßen zwei Meere. Und kilometerlange Sandstrände gibt es auch noch, Grund genug, mal hinzufahren. Also, auf nach Skagen, oder wie die Dänen es aussprechen: „Sägen“ - unser Autor Hans-Jürgen Fründt begleitet Sie.
• Bornholm mit dem Wohnmobil
Axel Scheibe nimmt Sie mit ins Ferienparadies Bornholm, das Abwechslung und Kultur bietet aber auch viel Zeit für Erholung und Besinnung läßt.
• Auf den Spuren von Hans Christian Andersen in Kopenhagen
und Odense
Wo Andersen war, reden
die Dinge. Wer auf seinen Spuren Kopenhagen durchstreift, sieht Windsbräute
tanzen und findet sich in den seltsamsten Geschichten wieder. Längst
gehören sie untrennbar zusammen, die Stadt, vor deren Rathaus märchenhafte
Drachen wachen. Und der Dichter, der Stühle, Irrlichter und Schatten
zum Reden brachte. (Autor: Franz Lerchenmüller)
• Ein Bummel durchs dänische Århus
Im 16. und 17. Jahrhundert war sie größer als
Kopenhagen. Zweitgrößte Stadt Dänemarks mit 293.000 Einwohner,
größter Containerhafen des Königreiches, Unistadt, Industriestandort,
Kulturzentrum mit internationalem Niveau und beliebter Seehafen am Kattegat: Århus
ist eine quirlige Stadt mit vielen Facetten und nennt sich stolz „verdens
mindste storby - kleinste Großstadt der Welt“. (Autorin: Hilke Maunder)
• Auf den Spuren der Geschichte im dänischen Hanstholm
Eine Kleinstadt am Skagerrak: Hellblaue dänische Fischkutter
sind am Kai vertäut, auf einem Steilufer ducken sich rote Backsteinbauten
unter dem hohen Himmel. Ein steifer Wind weht durch die Dünen. Zwischen
Krüppelkiefern, Heidekraut und hellen Birken blitzt grauer Beton:
Während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg bildete der jütländische
Fischerort Hanstholm das Herzstück des Atlantikwalls. (Autorin: Hilke Maunder)
• Die Erlebnis-Insel: Lolland
Wasser 28° C, Luft 30° C. Auf Lolland herrscht das ganze Jahr Urlaubsstimmung – im Feriencenter „Lalandia“. Doch das bekannteste Urlaubsziel, nur wenige Kilometer von der Fähre Rødby-Puttgarden im Süden Lollands gelegen, ist nur eine von vielen Attraktionen auf der dänischen Ostseeinsel. (Autorin: Hilke Maunder)
• Vimmerby: zu Besuch in
Astrid Lindgrens Krachmacherstraße
Wer mit Kind und Kegel in Südschweden Urlaub macht, der kommt um Vimmerby nicht
herum, so Robert B. Fishman, der sich im Freizeitpark "Astrid Lindgrens
Welt" umgetan hat.
• Des Königs neuer Hafen
– Karlskrona
Lange Zeit war Karlskrona schwedischer Kriegshafen und für ausländische Besucher „off
limits“. Seither hat sich das Image der Stadt jedoch gewandelt,
wie Robert B. Fishman bei seinem Besuch erlebte.
• Dalsland-Kanal: Schleusen, Wind und Abenteuer
Michael Hennemann war mit dem Kanu auf dem 254 Kilometer langen Dalsland-Kanal unterwegs.
• Luxus der Langsamkeit: Auf dem Göta Kanal quer durch Schweden
Auch das „Blaue Band Schwedens“ genannt, gilt die 190 Kilometer lange Kanalstrecke – einst die frühindustrielle Verbindung zwischen Skagerrak und Ostsee – heute als eine der schönsten Wasserstraßen der Welt. (Autorin: Jule Reiner)
• Hälsingland: Sauna,
Schneeschuh, Hundeschlitten
Minus 26 Grad. Was anziehen bei dieser Temperatur?
Im Kleiderschrank hängen Klamotten für einen ganz normalen Winter in Sachsen. Aber
nicht für einen Winter in Lappland. Moonboots, gefütterte Stiefel,
empfiehlt der Reiseveranstalter. Warme Unterwäsche, dicke Pullover,
wind- und schneedichter Anorak. Freunde von mir haben das alles, ich nicht.
Ich bin nicht so versessen auf Sport im Schnee. Aber auf Natur pur, Hunde
vor dem Schlitten, Einsamkeit. Die Kälte ist angenehm zu ertragen
durch die trockene Luft, steht im Reiseführer geschrieben. Mit einem
Koffer voller geborgter Sachen steige ich ins Flugzeug nach Östersund. (Autorin: Heike Baldauf)
• Kullaberg: Im Nordwesten von Schonen
Zerklüftete Klippen, verwunschene Grotten, lange Sandstrände, anmutige Orte, Töpferkunst und Gourmetküche: Die Kullaberg-Halbinsel im Nordwesten von Schonen gehört zu den schönsten Ecken der Øresundregion. (Autorin: Hilke Maunder)
• Reiseführer Norwegen
Taghelle Nächte
im Sommer, Polarlichter im Winter, gewaltige Gletscher, fischreiche
Fjorde, Elche, Rentiere, schroffe Berge, dichte Wälder und weite
Tundralandschaft. All dies erwartet den Urlauber auf einer Reise
durch Norwegen. Im Hohen Norden, in Lappland kann man aber auch
Goldwaschen, Huskytouren erleben oder auf eine Walsafari gehen.
Dort sind die Samen (Lappen) mit ihren großen Rentierherden beheimatet.
Doch das ist noch lange nicht alles. Entlang der beschriebenen Strecken
laden Seen zu Kanufahrten ein und die vielen markierten Wege zu
Wanderungen. Für Angler ist Norwegen ein Paradis: das Meer wimmelt
nur so vor Dorschen, Schellfisch, Seelachs und in den Flüssen werden
die größten Lachse Europas gefangen. (Autor: Dirk Schröder)
• Reiseführer Bergen
Dass die westnorwegische Kulturmetropole Bergen Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, wissen nur wenige. Die Kontore und Speicher hanseatischer Kaufleute, mehrfach durch Flammen vernichtet und wieder aufgebaut, gehören wie die Hansestädte Lübeck, Wismar und Stralsund, wie die Belfriede von Flandern oder die Pyramiden von Giseh zum einmaligen Kulturerbe der Menschheit. Bergen bietet dem Besucher auch eine hochinteressante Museumslandschaft. Schließlich erlebt man auf einem Stadtspaziergang zur Festung Bergenhus und durch kleine steile Gassen und Treppenstraßen oberhalb vom „hanseatischen Bryggen“ die malerischen Seiten der westnorwegischen Hafenstadt. (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Bryggen - das Weltkulturerbe von Bergen
Am Kai liegen einige Trawler. Blau-weiße Expressboote machen im Hafen fest, um Passagiere an Bord zu nehmen, die zu entlegenen Orten wie Balestrand am Sognfjord unterwegs sind. Auf dem Fischmarkt preisen Händler neben Krebsen und Lachs auch frische Shrimps und Makrelen an. Jeder Sonnenstrahl ist für die Bergenser Anlass, sich für eine Tasse Kaffee ins Freie zu setzen, ob nun zu Füßen des Denkmals für den Bergenser Komödienschreiber Ludvig Holberg oder aber bei Båaker Brun und beim Musikklub Madam Felle vor der Kulisse der Speicher und Kontore des hanseatischen Bryggen, das zum Weltkulturerbe zählt. (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Ein
Bummel durch Oslo
Karl Johansgate,
Frognerpark, zahlreiche Museen, darunter Museen auf Bygdøy -
Freilichtmuseum, Kon-Tiki-Museum und Wikingerschiffsmuseum - sind die
Highlights eines Kurzbesuches in Oslo. (Autor: Dirk Schröder)
• Von Stavanger nach Bergen mit dem Fahrrad
Die Schatten waren etwas länger geworden, dafür der Wind schwächer. Die nachmittäglichen Gleitschirmflieger schon lange verschwunden. Ich lief zum Strand, um diese Zeit war es hell genug. Das war wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass ich nicht schlafen konnte. In Sola. Die Neugierde, die Aufregung und das Licht. Denn nachts, da scheint die Sonne.... (Autorin: Judith Weihbrecht )
• Wo Kaiser Wilhelm II. die Sommerferien verbrachte: Der Sognefjord
Wer ins Land der Fjorde fährt, ist im Land des Wassers unterwegs. Wasserfälle stürzen über Felswände in die Tiefe. Regen ergießt sich an vielen Tagen im Jahr. Riesige Kreuzfahrtschiffe und wendige blaue Fähren gleiten fast lautlos über die Wellen. Links und rechts des Fjords kauern kleine Ortschaften unter hoch aufragenden, teilweise mit Eis und Schnee bedeckten Gipfeln. Auf flachen Felsvorsprüngen entdeckt man einsame Gehöfte, die verlassen erscheinen. Abenteuerlustige unternehmen eine Fjorderkundung mit dem Seekayak oder schnallen sich Steigeisen unter die Wanderschuhe und nehmen eine Eisaxt in die Hand, um in Begleitung eines Bergführers eine Gletscherwanderung zu unternehmen und das ewige Eis zu bestaunen. (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Wandern und Inselhüpfen in Fjordnorwegen
Norwegen: kalt, regnerisch und allenfalls etwas für Angler? Ein Vorurteil, denn in Westnorwegen, das unter dem Einfluss des milden Golfstroms steht, eignen sich die Sommer - mit ihren nahezu endlos langen Abenden, an denen es nie dunkel zu werden scheint – ganz hervorragend für Outdoor-Aktivitäten und für aktiven Naturgenuss. Vor allem die Westküste Norwegens, insbesondere die Region zwischen dem Geirangerfjord und Kristiansund, die sich touristisch unter dem Begriff „Fjordnorwegen“ vermarktet, übt auf Naturliebhaber eine nahezu magische Anziehungskraft aus. Hier treffen bis zu 200 Kilometer lange und mehr als 1000 Meter tiefen Meeresarme - die Fjorde – mit einer schroffen Gebirgslandschaft zusammen, hier finden sich Schären und Holmen, Fischerdörfer und Küstenstädte – aber auch fast 2000 Meter hohe Berge und gewaltige Gletscher. (Autor: Rainer Heubeck)
• Impressionen aus Kristiansand
Ein Blick auf den Stadtplan verdeutlicht, dass Kristiansand ähnlich wie Mannheim oder wie Kolonialstädte in Lateinamerika auf einem Schachbrettgrundriss erbaut wurde. Im Gegensatz zu Mannheim jedoch finden wir in der südnorwegischen Stadt Straßennamen und keine Buchstaben mit Ziffern, die in Mannheim das jeweilige Planquadrat des Stadtgrundrisses bezeichnen. Doch der rechte Winkel ist in Kristiansand nicht zu übersehen. Kein Wunder also, dass der Stadtkern der in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts gegründeten Stadt Kvadraturen heißt. Also, herzlich willkommen in der norwegischen Quadratstadt. (Autor: Ferdinand Dupuis-Panther)
• Wandern und Klettern im norwegischen Sunnmøre
Die Fjordregion an der Westküste Norwegens liegt abseits der Touristenrouten,
auf halbem Wege zwischen Bergen und Trondheim. Als Wikinger eroberten ihre
Bewohner Frankreich, heute widmen sich die „Schwaben Norwegens“ dem
Möbeldesign, der Fischzucht und dem Tourismus. Bereits um 1880 entdeckten
britische Bergsteiger die Schönheit der „Alpen am Meer“.
Begeistert schrieb William Cecil Slingsby nach einem Aufstieg zum Gipfel
des Slogen (1564 m) am 12. August 1884 in sein Buch: „Der stolzeste
Ausblick in Europa“. Heute enthält die Wanderkarte der Region
mehr als hundert Streckenvorschläge – von einfachen Trekkingtouren
bis zu ambitionierten Klettersteigen für Kraxler. (Autorin: Hilke Maunder)
• Haugesund: Unterwegs in West-Norwegen
Die Norweger nennen es „Haugalandet“. Wir dürfen es „Haugaland“ nennen. Mit 2.869 Quadratkilometern ist das Haugaland ein wenig größer als das Saarland, hat mit 100.000 Einwohnern aber nur ein Zehntel von dessen Bevölkerung. Jeder dritte Haugalendinger - wir dürfen sie auch „Haugaländer“ nennen - lebt in Haugesund. Eine mögliche Erklärung für diesen Ortsnamen lautet: „Haug“ ist Hügel; „Sund“ ist Meerenge. Einst boomte die Stadt als wichtigster norwegischer Umschlaglatz für Heringe, heute sorgt hier der Schiffbau für seemännisches Flair. (Autor: Winfried Dulisch)
• Norwegens „Eventyrveien“
Die Abenteuerstraße trägt ihren Namen zu Recht: Sie führt mitten durchs wilde Herz Norwegens. Auf 500 km Länge präsentiert sie die Quintessenz des Königreichs: schneeglitzernde Berge, kristallklare Fjorde, donnernde Wasserfälle und stille Wälder, blühende Obstbaumgärten und Bergen, die Hansestadt, die auch im Regen mit Charme besticht. (Autorin: Hilke Maunder)
• Fairways
unter dem Polarstern
Golfen in einem
Land, dessen südlichster Zipfel bereits weiter nördlich liegt
als Stockholm und Oslo, ist für 50 000 Finnen unterdessen d er
Freizeitsport und auch Golftouristen entdecken Finnland, wie der Autor
Volker Mehnert bei einer Reise feststellen konnte.
• Mit
dem Rucksack auf der finnischen Bärenroute unterwegs
Rauschende Stromschnellen und Wasserfälle, unberührte Wälder
mit dickem Moospolster, Moore und enge Canyons: Der Oulanka-Nationalpark im Norden Finnlands mit einer faszinierenden, abwechslungsreichen Landschaft
war Ziel unseres Autors Michael Hennemann
• Paddeln im Seengebiet von Saimaa
Unweit der Grenze zu Russland liegt das Saimaa-Seengebiet.
Wer einmal in den Nationalparks Linannsaari oder Kolovesi war, weiß
dass hier eine der landschaftlich reizvollsten Strecken des gesamten
Saimaa-Seengebiets auf ihre Entdeckung wartet.
• Ein Besuch in Porvoo, der zweitältesten Stadt Finnlands
Wer einen Kurztrip nach Finnland unternimmt, der kommt meist nach Helsinki und bewegt sich dort zwischen den Hauptsehenswürdigkeiten, dem Dom am Senatsplatz, der Felsenkirche und dem Sibelius-Monument. Man schlendert über die Nord- und Südesplanade und durch den 2005 eröffneten Design District mit seinen rund 170 Boutiquen, Galerien, Studios, Bars und Hotels, die sich der finnischen Kultur verschrieben haben. Ein Kontrastprogramm zur quirligen Hauptstadt findet man nur 50 Kilometer entfernt: in Porvoo, der zweitältesten Stadt Finnlands nach Turku. (Autorin: Dagmar Krappe)





