schwarzaufweiss - Das Reisemagazin im Internet
Länderverzeichnis schwarzaufweiss
News
Suchen
Hilfe
 


Seychellen

Seychellen
schwarzaufweiss



Reiseanbieter

Reisenews

Onlinebuchung


seychellen

seychellen

seychellen

Fotos: © Mangum Group,
München





 

Kurzportrait

Die Inselgruppe im Indischen Ozean gilt als Urlaubsparadies, ihre Strände als die schönsten der Welt – kein Wunder also, dass dort ein bekannter Rum-Produzent seine Werbespots drehen lässt. Das Klima ist tropisch, das Meer wechselt zwischen türkisfarben und blau. Mehr als die Hälfte der Landesfläche der 115 Inseln sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen – das bedeutet Weltrekord. Geheimnisvolle Mangrovenwälder, Vogelschutzgebiete, Fisch- und Tauchgründe verlocken zum Inselurlaub.

seychellen

Ste. Anne Marine National Park bei Victoria

Anzeige!

Heute zählen die Seychellen sieben Nationalparks und vier Spezial-Reservate. Um die Vogelwelt, die zu den artenreichsten im westlichen Indischen Ozean gehört, kümmert sich die Organisation BirdLife Seychelles. Flora und Fauna sind die Trumpfasse dieser tropischen Destination: Dort brütet der Große Flamingo, man entdeckt Seychellenschamdrossel und Seychellengrasmücke, Fliegen verspeist die fleischfressende Kannenpflanze, man findet so exotische Gewächse wie den Quallenbaum und die Wilde Vanillenorchidee.

Zentrum der Seychellen, der einzigen Granitinselgruppe der Welt, ist das größte Eiland dieser Gruppe: Mahé, 27 km lang und acht km breit. Dort liegt Victoria, mit 25 000 Einwohnern einzige Stadt des Landes und einziger Hafen des Archipels. Victoria zählt zu den kleinsten Hauptstädten der Welt, infolge des Baubooms der letzten beiden Jahrzehnte jedoch eine eher gesichtslose Ansiedlung. An die Kolonialzeit erinnern Postamt und Gericht, Wahrzeichen der Kleinstadt ist der Uhrturm „Little Big Ben“. Es gibt ein naturgeschichtliches und ein historisches Museum sowie das Museum der Partei Seychelles People’s Progressive Front. Die größte Attraktion der Stadt stellt der farbenprächtige Fisch-, Obst- und Gewürzmarkt dar.

Schöne Strände findet man unweit von Victoria, die preisgünstigeren Guesthouses eher in den Vororten. Den Ste. Anne Marine National Park bei Victoria, in dem Hunderte Schildkröten zuhause sind, bilden sechs Inseln; Moyenne darf man nur per Tour besuchen, auf Round Island hat sich in einer ehemaligen Kapelle ein kreolisches Restaurant etabliert.

Seinen Namen erhielt Mahé 1742 vom französischen Forscher Picault, der es zunächst „Insel des Überflusses“ genannt hatte, bis er mit der Umbenennung seinem Auftraggeber Bertrand Francois Mahé de Labourdonnais, Frankreichs Gouverneur auf Mauritius, huldigte.

Die zweitgrößte Insel, Praslin, gehört wie die meisten anderen Touristenziele zu den „Inner Islands“, von dort wie auch von Mahé aus kann man per Tagesausflug mit Fähren, Hubschraubern oder Inlandsflügen 14 weitere Eilande erreichen – derartiges „Inselhopping“ ist beliebt. Anse Lazio auf Praslin gilt als einer der schönsten Strände der Seychellen.

Im Vallée de Mai auf Praslin wachsen etwa 4000 sagenumwobene Seychellennusspalmen (Coco de Mer), die auch als Meereskokosnusspalmen bezeichnet und bis zu 800 Jahre alt werden. Nach einem Jahrhundert tragen sie erste Früchte, die sieben Jahre zur Reife benötigen und mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm die schwerste Frucht der Welt sind. Ursprünglich nahm man an, die Kokosnüsse seien Früchte eines gigantischen Unterwasserbaumes und weil ihre Form an ein weibliches Becken erinnert, schreibt man ihr aphrodisierende Wirkungen zu. Der prähistorische Palmenwald gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Ebenfalls auf der UNESCO-Liste steht seit 1982 das 154 qkm große Aldabra-Atoll, eines der größten Korallen-Atolle der Welt. Es beherbergt mit 150 000 bis 200 000 riesigen Tieren die größte Landschildkröten-Kolonie der Welt. Auf Aldabra hat mit der Weißkehligen Ralle der letzte flugunfähige Vogel des Indischen Ozeans überlebt. Das 34 km lange Atoll mit einer großartigen Tide- Lagune ist allerdings 1000 km von Mahé entfernt, ein Besuch ist nur in Verbindung mit einer Kreuzfahrt und einem Jacht-Charter möglich. Aldabra ist praktisch unbewohnt, nur einige Wissenschaftler kommen für drei Monate im Jahr dorthin.

Als „Geheimtipps“ gelten eine Reihe weiterer Inseln. So das drittgrößte Eiland Silhouette, ca. 17 km von Mahé gelegen, das auf einer Tour mit dem Charter-Boot oder mit dem Helikopter zu erreichen ist. Die Insel ist kaum erschlossen, anstelle von Straßen gibt es Wanderwege. Curieuse Island bei Praslin war von 1833 bis 1965 Standort einer Leprakranken-Kolonie, an die heute noch Ruinen erinnern. Für seine Strände ist La Digue, die viertgrößte Insel des Archipels, berühmt; dort können Tagesbesucher sich dank eines Fahrradverleihs fortbewegen, um den Anse Source d’Argent zu erreichen, der als „wohl meistfotografierter Strand der Welt“ gefeiert wird. Denis Island, nördlich der Hauptinseln gelegen und im Besitz einer Hotelgesellschaft, gilt als ideal für Hochseeangeln, Segeln, Schnorcheln und Tauchen. Wer Bird Island aufsucht, wo von Mai bis Oktober 2 Millionen Rußseeschwalben nisten, muss mindestens eine Übernachtung in der Island Lodge buchen.

mehr zu: Welt(kultur)erbestätten auf den Seychellen

An Massentourismus sind die Seychellois nicht interessiert, Rucksack-Touristen sind ungern gesehen (und bleiben wegen der hohen Preise ohnehin weitgehend aus). Man hat bereits früh auf einen behutsamen Öko-Tourismus gesetzt, nachdem alles sehr langsam begann: In den 1960er Jahren kamen jährlich lediglich 500 Urlauberinnen und Urlauber auf die Inseln. Heute zählt man 130 000 Touristen, 4600 Betten stehen für die Fremden zur Verfügung. „Der Schatz der Seychellen ist die Natur, und das harmoniert nicht mit einem ausgiebigen Nachtleben“, teilt das Fremdenverkehrsamt mit – angestrebt ist schließlich der Status „eines ruhigen und naturverbundenen Urlaubsziels.“

seychellen

Wer abseits der Strände Naturschönheiten erfahren will, der kann auf neun Spazier- und Wanderwegen unterwegs sein. Acht befinden sich auf Mahé, einer auf La Digue. Das Fremdenverkehrsamt hat dazu ein Flugblatt in deutscher Sprache aufgelegt, außerdem sind kleine, ausführlichere Broschüren in englischer Sprache beim Tourist Information Office erhältlich. Vom 667 m hohen Morne Blanc mit dem Morne Seychellois Nationalpark hat man, so denn der Gipfel nicht von Nebelschwaden eingehüllt ist, einen großartigen Ausblick auf Mahés Westküste.

Tauchen und Schnorcheln sind mit die beliebtesten Zeitvertreibe in den klaren und warmen Gewässern der Inseln. Der Meeresforscher Jacques Cousteau hat seinen Dokumentarfilm „Die schweigende Welt“ (1955) in den Seychellen gedreht. Etliche Zentren bieten heute Wrack-, Nacht-, Offshore- und Long Range-Tauchen an. Ideal für den Tauchsport ist die Zeit zwischen April/Mai und Oktober/November. Sportfischer erfreuen sich an Beute wie dem Red Snapper, Zackenbarschen, Hundezahn- und Gelbflossenthunfischen.

Die vielgelobte (teure) kreolische Küche der Seychellen vereinigt indische, britische, französische und afrikanische Einflüsse. Dominierend ist Fisch, köstlich sind die Fischsuppen, das Stew ist britische Hinterlassenschaft und aus Afrika importiert wurde das Dessert Kat-Kat, klein geschnittene grüne Bohnen in süßer Kokosmilch. Gewürzt wird nach kreolischer Tradition mit Vanille, Zimt, Nelken und Zitronellen. Frische Früchte wie Bananen, Ananas, Guave, Kokosnuss, Passionsfrucht, Litschi, Mango, Papaya kommen ebenfalls von den Inseln.

Schließlich sollte man nicht versäumen, die einheimische Brotfrucht zu kosten. Sagt doch die Legende der Seychellois, wer sie gegessen hat, der kehrt immer wieder in das Paradies im Indischen Ozean zurück.

Werner Skrentny

Adressen, Links und Bücher



Reiseinfos

Klima und Reisezeit

Die Inselgruppe liegt fast am Äquator, daher herrschen tropisches Klima und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen belaufen sich auf 25 bis 32 Grad, die Wassertemperatur liegt bei etwa 25 Grad. Von November bis April kommen z.T. heftige Regenschauer vor, die meisten Niederschläge werden im Januar registriert. Von Mai bis Oktober kann der Monsun hohe Wellen und starke Strömungen verursachen. Als Hochsaison gelten die Monate Dezember/Januar und Juli/August.

Anreise

Direkt werden die Seychellen von Air Seychelles ab München und Condor ab Frankfurt/Main angeflogen, Dauer ca. 9 Stunden. Mit Zwischenstopp dauert der Flug 11 Stunden.

Geld / Preise

Landeswährung ist die Seychellen-Rupie (SR), die 100 Cents entspricht. Kreditkarten werden akzeptiert. Bargeld tauscht man auf den Inseln günstiger als im Heimatland. Devisen dürfen nur bei autorisierten Stellen wie Banken oder Hotels umgetauscht werden.

Die Seychellen gelten als eines der teuersten Reiseziele der Welt: „Eine Fünf-Sterne-Destination mit Fünf-Sterne-Preisen, aber Drei-Sterne-Standard“, hat „GEO“ im November 2002 festgestellt. Und „Lonely Planet“ berichtet: „Das Paradies hat seinen Preis.“ Sehr teuer sind z.B. Filme, Batterien, Zigaretten. Ob man pauschal bucht (die besseren Hotels sind dann jedenfalls günstiger im Preis) oder individuell reist (Guesthouses, kein Wassersport, bescheiden speisen = ca. 50-60 EUR pro Tag), darüber gehen die Meinungen auseinander.

In Hotels und Restaurants ist das Trinkgeld in der Rechnung enthalten. Einige Restaurants setzen das Trinkgeld mit 10 % an. Gepäckträger erhalten pro Koffer 3 SR, Zimmermädchen 2-3 SR pro Tag.

Einreisebestimmungen

Der Reisepass muss mindestens sechs Monate gültig sein. Er wird bei der Einreise ebenso verlangt wie das Rück- oder Weiterreiseticket, ein Unterkunftsnachweis und der Nachweis von ausreichenden Geldmitteln. Ein Kinderausweis wird akzeptiert, ebenso, wenn das Kind im Reisepass der Eltern eingetragen ist. Die Besuchserlaubnis gilt maximal vier Wochen. Bei der Ausreise müssen alle, die älter als zwölf Jahre sind, 40 $ Servicegebühr entrichten; die Coupons dafür erhält man in den Banken.

Wertvolle elektrische Geräte müssen bei der Einreise deklariert werden. Es darf kein pornografisches Material ins Land gebracht werden. Einführen darf man 1 Liter Spirituosen, 100 ml Parfüm und 200 Zigaretten. Die Landeswährung darf nur bis 100 RS ausgeführt werden.

Medizinische Versorgung

Die Seychellen sind frei von Tropenkrankheiten, weshalb für Reisende, die direkt aus Europa anreisen, keine Impfungen vorgeschrieben sind. Auf Mahé, Praslin und La Digue praktizieren Ärzte, die Englisch oder Französisch sprechen. Bei ärztlichen Behandlungen gilt Barzahlung, weshalb man eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen sollte.

Sicherheit

Die Seychellen gelten als sicher. Devisenvergehen werden mit Geldstrafen, in schweren Fällen mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet. Auf Drogendelikte stehen mindestens drei Jahre Gefängnis. Die Army Head Quarters dürfen nicht fotografiert werden.

Sprache

Neben Englisch und Französisch ist Kreolisch, die mehrheitliche Umgangssprache, seit 1981 eine der drei offiziellen Amtssprachen.

Strom

Die Stromspannung beträgt 240 Volt, europäische Geräte können ans Netz angeschlossen werden. Den erforderlichen Zwischenstecker (UK-Norm: drei rechteckige Pins) leiht man in den Hotels aus.

Feiertage

1.1.; 2.1.; Karfreitag; Ostersamstag; 1.5. Tag der Arbeit; 10.6. Fronleichnam (beweglicher Feiertag); 5.6. Tag der Befreiung; 18.6. Nationalfeiertag (neue Verfassung 1993); 29.6. Unabhängigkeitstag; 15.8. Mariä Himmelfahrt („das Fest von La Digue“); 1.11. Allerheiligen; 8.12. Tag der unbefleckten Empfängnis; 25.12. Weihnachtstag.

Ein nicht-religiöses Festival ist das „Festival Kreol“ (eine Woche Ende Oktober).

Zeit

Die Seychellen sind der mitteleuropäischen Zeit drei Stunden voraus.

Statistik

Lage: Die Inselgruppe liegt im Indischen Ozean vor der Ostküste von Afrika und nordöstlich von Madagaskar.

Geschichte: Die Araber kannten die Inseln vermutlich bereits seit dem 9.Jh.. Portugiesische Seefahrer, darunter Admiral Vasco da Gama, hatten die Inselgruppe 1502 entdeckt und sie 1506 „sieben Schwestern“ bzw. „sieben Brüder“ getauft. 1609 stieß die British East India Company auf die unbewohnten Inseln.

In Besitz genommen wurden sie als „French Séchelles“ aber erst 1756 durch französische Pflanzer samt ihren afrikanischen Sklaven aus Mauritius und La Réunion, nachdem der Franzose Lazare Picault sie 1742 und 1744 erforscht hatte. Den Namen lieferte der Vicomte Moreau de Seychelles, ein Finanzminister von Ludwig XV..

Durch den Vertrag von Paris 1814 kamen die „Seychelles“ nach dem französisch-britischen Krieg an Großbritannien, das sie von Mauritius aus verwaltete. Die Sklaverei wurde in den 1830er Jahren abgeschafft, der Anbau von Weizen und Baumwolle kam daraufhin zum Erliegen. Seit 1903 Kronkolonie, erhalten die Seychellen 1976 innerhalb des „Commonwealth of Nations“ die Unabhängigkeit.

Als Präsident Sir James Mancham bei einer Konferenz in London weilt, übernimmt die Seychelles People’s United Party / SPUP (heute: Seychelles People’s Progressive Front / SPFP) 1977 in einem unblutigen Staatsstreich die Macht. Die Republik ist nun ein sozialistisch orientierter Ein-Parteien-Staat. 1978 sollen „geheime sowjetische Landungen“ stattgefunden haben. Von Ende 1979 bis Anfang 1980 unterstützt tansanisches Militär durch seine Anwesenheit die Regierung. Ein Söldnerputsch gegen die SPUP misslingt im November 1981. Die DDR vereinbart 1986 die kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1976 nimmt sie diplomatische Beziehungen mit dem Land auf.

Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks kommt ein Demokratisierungsprozess in Gang, da westliche Länder ein Mehrparteiensystem, demokratische Strukturen und die Einhaltung der Menschenrechte verlangten. Ende 1991 verzichtet die SPPF auf ihren Monopolanspruch. Als einziges westliches Land unterstützt die Bundesrepublik Deutschland die Demokratisierung direkt, z.B. mit einem Verfassungsexperten und technischer Wahlhilfe.

Bevölkerung: Die Seychellen haben 80 000 Einwohner. 89 % der Bevölkerung sind Kreolen, 4.7 % Inder, 3.1 % Madegassen und 1.6 % Chinesen. Mehrere Tausend Gastarbeiter kommen aus Anrainer-Staaten im Indischen Ozean. 90 % der Bewohner sind römisch-katholischen Glaubens – und der Papst war auch schon da. Das Matrichariat geht auf afrikanische Einflüsse zurück. Etwa 70 % der Kinder werden außerehelich geboren.

Verkehr: Auf den Hauptinseln verkehren von frühmorgens bis 19 Uhr Linienbusse. Dort gibt es auch Taxen und Autovermietungen (Achtung: Linksverkehr!). Zu anderen Inseln sind Linienflüge, Helikopter und Fähren unterwegs.

Wirtschaft: Verglichen mit Subsahara-Afrika gibt es ein hohes Pro-Kopf-Einkommen. Das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt belief sich 2001 auf 8200 EUR, damit liegt die Republik Seychellen an der Spitze der afrikanischen Länder. 15 000 von 30 000 Arbeitsplätzen befinden sich in Staatsunternehmen. Das wirtschaftliche Wachstum allerdings stagniert: Die Gründe sind der staatliche Einfluss auf die Wirtschafts-Unternehmen, das hohe Haushaltsdefizit und Strukturprobleme. Der Tourismus ist mit der wichtigste Devisenbringer: 70 % der Deviseneinnahmen stammen aus dieser Branche, doch 60 % dieser Bruttoeinkünfte fließen für Nahrungsgüter und Einfuhrgüter wieder ins Ausland. Reis, das wichtigste Grundnahrungsmittel, wird z.B. zu 100 % importiert. Die Auslandsschulden belaufen sich derzeit auf über 380 Mio. US-Dollar. Eine weitere Einnahmequelle ist die Fischerei: Für die „exklusive Wirtschaftszone“, die 1 Mio. qkm groß ist, vergibt die Republik Fischereilizenzen. Mit der Indian Ocean Tuna Company existiert eine der größten fischverarbeitenden Fabriken der Welt.

Tourismus: Im Jahr 2000 registrierten die Seychellen 130 000 Urlauber, die zu 80 % aus Europa kamen. Führend ist Frankreich, an zweiter Stelle folgt mit 20 000 Touristen Deutschland.