DAS PORTAL DEUTSCHSPRACHIGER REISEJOURNALISTEN

Eine Dusche unter freiem Himmel erfrischt, und ich freue mich auf einen neuen Tag auf dem Fluss. Heute haben wir 25 km vor uns und einen ganzen Tag Zeit. Nachdem wir uns bei leckerem Frühstück gestärkt haben, steigen wir zurück in unsere Kanus. Safaristühle, Klapptisch, Lunchbox und gekühlte Getränke verstauen wir in den Kanus und schon gleiten wir wieder auf dem Zambezi. Heute morgen haben wir mit etwas Wind zu kämpfen, aber der verschwindet wieder, bevor er eigentlich richtig da ist. Wir sind beeindruckt von dieser Einöde. Ein mächtiger Mahagonibaum gibt uns Einblick in sein starkes vom Fluss ausgewaschenes Wurzelleben. Die nächste Saison wird dieser Baum wohl im Zambezi liegen, als ob es ihn nie gegeben hätte. Hier und da taucht ein Krokodil ab ins Wasser und verschwindet von der Bildfläche. Die Nester der Webervögel schwingen in den Bäumen. Bald kommt die Zeit, dass die männlichen Webervögel neue Nester bauen, um sich die Gunst der Weibchen zu erarbeiten. Komorane sitzen auf aus dem Wasser herausragenden Ästen und lassen ihre Flügel im Wind trocknen. Da lugt ein Monitor Lizard hinter dem Laub hervor und verschwindet schnell. Auf der anderen Seite des Flusses sehen wir eine Herde Büffel.

Sambia / Zambesi - Büffel

Wir halten unsere Kanus am Ufer zusammen und legen eine Erfrischungspause ein. Biggie, unser Guide, erzählt uns über Krokodile und Flusspferde, Gewohnheiten und Verhaltensweisen, denn je weiter wir den Zambezi flussabwärts fahren, um so mehr werden wir den faul im Wasser liegenden Gruppen von Flusspferden begegnen, die hin und wieder eine Fontäne Wasser in die Luft schnauben.

Sambia / Zambesi - Pause im Kanu
Pause am Ufer, im mittleren Kanu Biggie der Guide

Es raschelt im Gebüsch und neben uns schauen uns einige Büffel an. Gleich entscheiden sie sich jedoch, kehrt zu machen und verschwinden wieder im Gestrüpp.

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