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Mit dem Geradeausbewegen wäre das allerdings so eine Sache, denn Roma von vor 2000 Jahren erstreckte sich auf einem Level, der gut zwölf Meter unter dem heutigen Straßenniveau liegt. Und weil im Laufe der Jahrhunderte die Stadt mal wieder zerstört wurde oder abbrannte und danach jedesmal auf den Trümmern wieder neu erstand, geht´s mal drei Meter bergab, mal acht. Wobei die Sieben Hügel Rom´s, die in Wirklichkeit mehr als zehn sind, ja auch erklommen werden wollen. Denn wer nicht auf dem Palatin unter einer Pinie gesessen und das Forum Romanum, diesen herrlichen Platz der Götter und Caesars und den Circus Maximus, Ben Hurs Wettkampfarena zu seinen Füßen liegen sah; sowie den Konstantinbogen und das Colosseum dahinter, vom Celio gleich nebenan, kann nicht in Rom gewesen sein.

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Pflichtprogramm ist ebenso die Besteigung des Aventin, denn nirgendwo ist der Blick auf Tiber und den Vatikan grandioser. Vom Giancolo, auf der "falschen Seite des Tiber" reicht das Panorama Roms bis weit ins Latium hinein und vom Pincio läßt sich der Eindruck erahnen, den Reisende zur Zeit der Antike hatten, wenn sie Rom an jener Stelle der heutigen eleganten Piazza del Popolo über die Konsularstraßen Via Cassia und Via Flaminia erreichten.

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Allerdings gehört der Pincio nicht zu den klassischen Sieben, das sind vielmehr noch der Quirinal, der Viminal, der Esquilin und das Kapitol, doch zeigt sich an dieser Stelle schon, wie lang die Prioritätenliste der römischen Musts ist.

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