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Reiseführer Rom

 

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In der exklusiven Fußgängerzone zwischen Piazza del Popolo, Spanischer Treppe und dem „Corso“ ist die Haute Couture zu hause. Alle Großen der Branche, von Armani und Battistoni bis Valentino, Versace und Zenga sind dort mit ihren pompösen Modetempeln vertreten. In der zweiten Julihälfte feiern sie sich selbst im Rahmen spektakulärer Alta-Moda-Events auf der Spanischen Treppe. Das ist dann die Ouvertüre zu den „saldi“, den Schlussverkäufen, die selbst Leuten mit schmalem Geldbeutel das eine oder andere Schnäppchen erlauben. Die kundenfreundlichen „saldi“ beginnen Mitte Juli und enden Mitte September und nach Weihnachten sind nochmal einige Saldiwochen angesagt.

Mehr als die kaum erschwingliche exquisite Garderobe sind Schuhe, Taschen, Gürtel oder Handschuhe aus Italiens angesehenen Lederwerkstätten heiß begehrte Mitbringsel. Ferragano, Gucci und Fendi sind die Topadressen für Lederluxus.

Deutlich entspannter, weil preiswerter, lässt sich abseits des „modischen Dreiecks“ shoppen, etwa in der Via Cola di Rienzo, einer beliebten Einkaufsmeile der Römer auf der rechten Tiberseite oder bei MaxMara in der Via Frattina, in den Geschäften der Via Nazionale und der Via del Tritone.

Feltrinelli ist noch immer die Nummer eins unter den römischen Buchhandlungen und Feltrinelli International in der Via Emanuele Orlando glänzt mit fremdsprachiger Literatur und einer Großauswahl an Sachbüchern. Spezialisiert auf Reiseführer, Stadtpläne und Landkarten ist die Libreria del Viaggiatore in der Via del Pellegrino.

Die enge Via dei Coronari, die stille Via Margutta und die Via Giulia nahe dem Tiber locken mit Kunsthandlungen und Antiquitätengeschäften Gutbetuchte an. Wer es preiswerter mag, durchstöbert die Auslagen in der Via del Pellegrino und der Via dei Cappellari.

Versuchungen ohne Ende durchlebt, wer sich Roms kulinarischen Spezialitäten zuwendet. Volpetti, wo die Parmaschinken von der Decke hängen und die Käseblöcke sich türmen, ist einer der Bekanntesten der römischen Feinkostbranche (Testaccio, Via Marmorata 47). Gut mithalten können die Fratelli Fabbi in der Via della Croce 27 mit altem Aceto Balsamico, getrockneten Steinpilzen, Bottarga, Trüffeln und ein wahres Salamiparadies ist die Antica Norcineria Viola am Rande des Campo dei Fiori. Trastevere, der alte Stadtteil auf dem rechten Tiberufer, ist nicht nur ein Eldorado für Restaurantbesucher. Auch Feinschmecker, die für zuhause einkaufen, zieht es in das Gassengewirr zu den kleinen ausgefallenen Geschäften wie dem Käsespezialisten Antica Caciara Trasteverina in der Via di San Francesco a Ripa 140 und nahebei hält Dolce Idea für das süße Finale die passenden Köstlichkeiten bereit (Via di San Francesco a Ripa 27).


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