DAS PORTAL DEUTSCHSPRACHIGER REISEJOURNALISTEN

Reiseführer Rom


Colosseum

Colosseum

Foto: © Rhombur - Fotolia.com

„Jedermann kennt das Bild des Colosseums; jedermann erkennt sofort diese mit Schießscharten und Fenstern versehene Hutschachtel, deren eine Seite herausgebissen ist“, notierte Mark Twain 1869 in seinem satirischen Reisebericht „Die Arglosen im Ausland“, in dem er die Eindrücke seiner Europareise verarbeitete. Im Colosseum sah er „Unkraut und Blumen sprießen aus seinen massigen Bögen und seinen ringförmig angeordneten Sitzen. Eine eindrucksvolle Stille brütete über dem riesenhaften Bau.“ Das ist lange her. Es sei „ein Babel“, wo sich „Reisegruppen mit ihren durch Megaphone schreienden Sehenswürdigkeitserklärern“ tummeln, nörgelte schon vor mehr als einem halben Jahrhundert Wolfgang Koeppen in „Der Tod in Rom“. Und der Andrang ist ungebrochen, vielleicht besser geleitet und professioneller über das architektonische Wunderwerk in Kenntnis gesetzt als früher, doch wer das berühmteste Bauwerk der antiken Welt, das größte nach den Pyramiden, den Vorläufer aller modernen Fußballarenen besichtigen will, wird wie vor Jahr und Tag   auf unzählige Gleichgesinnte aus der Heimat, aus Skandinavien oder China treffen und nur im Schneckentempo an die Aufgänge vorrücken – schon zum Anfassen nahe das gewaltige Mauerwerk, rechter Hand das Ruinenfeld des Forum Romanum, darüber der Palatin-Hügel und an dessen Flanke der dreitorige Konstantins-Bogen. Nirgendwo kann warten anregender sein. 

Ihre griechische Bezeichnung sollte nicht täuschen: Amphitheater wie das Colosseum sind eine römische Erfindung, die gewissermaßen zwei Theaterhalbkreise zu einer Ellipse zusammenfügt. Schmiegt sich das griechische halbkreisförmige Theater in eine Geländemulde, so entstanden römische Amphitheater auf ebenem Gelände. Eine mächtige, mehrstöckige Außenwand mit Bogenöffnungen stützt seine Zuschauerränge. Unter den Bögen aufgestellte Statuen und der griechischen Säulenordnung nachempfundene Halbsäulen verliehen der Außenwand das gewünschte prachtvolle Aussehen.


Die frühesten steinernen Amphitheater entstanden nicht etwa in der römischen Metropole sondern in der Campania, der Ebene am Golf von Neapel. Pompeji war die erste Stadt, die sich eines großen Amphitheaters rühmen konnte (um 80 v. Chr.), die ursprünglich etruskische Gründung Capua eine andere. Von hier übernahmen die Römer die dem etruskischen Totenkult entstammende Sitte der Gladiatorenkämpfe. In einer der berühmten Gladiatorenschulen Capuas entzündete 73 v. Chr. Spartacus den Sklavenaufstand.    

Kaiserliche Schachzüge

Dass Kaiser Vespasian vermutlich im Jahre 70 n. Chr. das Signal zum Bau des Colosseums gab, wird übereinstimmend als politischer Schachzug gewertet. Ihm ging es offensichtlich darum, monströse Projekte des größenwahnsinnigen Nero rückgängig zu machen und die noch immer durch viele Köpfe wabernde Bewunderung für den prunksüchtigen Despoten auszulöschen. Wo das Colosseum entstehen sollte, im Tal zwischen den Hügeln Palatin, Esquilin und Caelius, hatte Nero nach dem großen Brand im Jahre 64 einen Luxuspalast von gigantischen Ausmaßen – er nannte ihn „Domus Aurea“, Goldenes Haus – und einen  künstlichen See anlegen lassen ohne Rücksicht auf öffentlichen Grund und Boden. Vespasian, so erzählen seine Chronisten, wollte das Gelände der Allgemeinheit zurückgeben und mit öffentlichen Gebäuden bebauen als eine Art Wiedergutmachung der neronischen Gewaltherrschaft. Aber Vespasian wusste auch sehr genau, wie gut sich glanzvolle Spiele als politische Propaganda nutzen ließen. Wer dem Volk ein Spektakel bot, wurde verehrt und konnte sich seiner Machtposition sicherer sein als der Rivale, dem die Ressourcen für „panem et circenses“, Brot und Spiele, fehlten.  
In der unglaublich kurzen Bauzeit von knapp zehn Jahren zogen ein versiertes  Baumanagement und hochqualifizierte Bautechniker, unterstützt von einem Heer jüdischer Sklaven, die gigantische steinerne Ellipse hoch. 

Es heißt, Vespasian habe demonstrieren wollen, dass auch dem „gewöhnlichen Volk“ Anteil an der Kriegsbeute der römischen Heere zustehe – und sei es in Form blutiger Spektakel in einer eigens errichteten Vergnügungsstätte. Nach seinem siegreichem Krieg gegen die jüdischen Aufständischen und der Fortsetzung der Kampfhandlungen durch seinen Sohn Titus, die  mit dem Fall Jerusalems im Jahre 70 endeten, kamen nicht nur Tausende jüdische Sklaven nach Rom, die Stadt wurde förmlich von kostbaren Beutestücken überschwemmt, deren Erlös in den Bau des Colosseums gesteckt wurde. Dass dem römischen Sieg über die Juden das Colosseum seine Existenz verdankt, an diesem Sachverhalt ist wohl nicht zu rütteln.
Und woher stammt der Name „Colosseum“? Er beruht nicht – was naheliegend wäre – auf der enormen Größe des Theaters, sondern leitet sich von der 35 m hohen Kolossalstatue („Colossus“) Neros ab, ein dem Koloss von Rhodos nachempfundenes Standbild aus vergoldeter Bronze, das den Imperator in der Pose des Sonnengottes Helios zeigte. Der bronzene Nero gehörte zum Komplex der „Domus Aurea“.

Vespasian erlebte die endgültige Fertigstellung nicht, doch eine Einweihungsfeier gab es schon zu seinen Lebzeiten, die nächste und aufwändigste folgte im Jahre 80 (nur wenige Monate nach dem Untergang Pompejis) unter seinem Sohn Titus, der den Bau um ein Stockwerk erhöht hatte. Die damaligen Festivitäten, berichten Zeitzeugen, zogen sich über hundert Tage hin. Dabei ließen 5.000 Tiere ihr Leben und eine unbekannte Anzahl Gladiatoren. Domitian, der Nachfolger seines Bruders Titus, kam in den Genuss der nunmehr dritten Einweihungsfeier, nachdem die technisch höchst anspruchsvolle „Unterwelt“ der Arena eingerichtet und letzte Baumaßnahmen auf den Rängen abgeschlossen waren.

Colosseum

Foto: © fabiomax - Fotolia.com

100.000 Kubikmeter Travertin, 300 Tonnen Eisen . . .   

Erstaunlicherweise ist nicht bekannt, wer mit dem Projekt beauftragt war. Kein Name lässt sich mit der außergewöhnlichen architektonischen Leistung in Verbindung bringen. Wollte Vespasian den Ruhm mit niemandem teilen?
Das Bauvorhaben war in seiner schieren Größe ohne Vorbild und in seiner multifunktionalen Bestimmung ohnehin: Exotische Tiere wollte man zur Schau stellen, dressierte Tiere ihre Kunststücke vollbringen lassen, gefährliche Bestien sollten gegen Artgenossen und gegen Menschen kämpfen, Gladiatoren sich gegenseitig attackieren, Todesurteile sollten hier öffentlich vollstreckt und Seeschlachten durch Flutung der Arena nachgestellt werden. Keine Frage, das blutige Spektakel stand im Mittelpunkt des Belustigungsprogramms.
Unmengen Travertin-Gestein aus dem nahen Tivoli wurden zur ovalen, freistehenden und allseitig geschlossenen Bogenwand aufgeschichtet, Eisenklammern (an die 300 t schwer) gaben den Steinblöcken Halt. Betrachtet man den 48 m hohen Bau von außen, sieht man vier arkadenförmige Stockwerke, von denen die drei unteren offene Torbögen und Halbsäulen aufweisen, die keine tragende Funktion besitzen, aber die Fassade gliedern und dekorieren. Ganz unten sind es Halbsäulen der toskanischen Ordnung, im nächsten Stockwerk solche der ionischen Ordnung, darüber sind es korinthische. Das von Titus hinzugefügte oberste Stockwerk zeigt anstelle offener Bögen kleine Fenster im Wechsel mit (verlorenen) Bronzeplatten. Flache Wandpfeiler korinthischen Stils gliedern die Fläche. Der umlaufende Kranz von Konsolen war eine Haltevorrichtung für die Holzmasten, an denen das große Sonnensegel befestigt war. Zu seiner Bedienung wurden eigens Matrosen aus dem Hafen von Misenum abkommandiert.

Die riesigen Ausmaße des Colosseums verdeutlichen einige Zahlen: Der Umfang des elliptischen Grundrisses beträgt 527 m, die Längsachse misst 188 m, die Querachse 156 m, die Fassade zählt 240 Bogenöffnungen.
Der Mauerkern besteht aus Ziegeln, ummantelt von Travertinblöcken, der Innenraum war durchgehend mit weißem Marmor verkleidet. Ein komplexes Drainagesystem machte den Anfang, darauf die Fundamente, die unter den Außenwänden 12 – 13 m tief reichen, unter der Arena noch 4 m. Im Labyrinth des Mauerwerks unter dem Arenaboden waren die technischen Einrichtungen untergebracht, die verschiedenen Maschinerien, Hebebühnen, mit deren Hilfe die gefährlichen Tiere durch Klappen im Arenaboden auf die Bühne gehievt wurden. Es gab hier unten jede Menge Tierkäfige, Waffen- und Requisitenkammern, Abstellräume für die Kulissen, Gänge, Erste-Hilfe-Stationen. Der Holzboden der Arena war dick mit feinem Meeressand bedeckt. Zwischen den unteren Rängen und der Arena schützten Zäune und Netze die Zuschauer vor Angriffen wilder Tiere.
80 durchnummerierte Portale leiteten das Publikum über Korridore zu den Treppen und von dort zu den Rängen. Jeder Besucher erhielt eine kostenlose, nummerierte   Eintrittskarte. Allerdings konnte man sich in der streng hierarchisch strukturierten römischen Klassengesellschaft nicht nach Belieben einen Platz auswählen. Wer sich wo niederlassen durfte, war gesetzlich geregelt. Die Prominenz, also Kaiser nebst Gefolge, die Militärs, Amtsträger, Staatsgäste, Vestalinnen, Akteure betraten den Zuschauerraum durch die vier Haupteingänge in der Flucht der Achsen. Kaiser und Familie bezogen die Kaiserloge, Staatsgäste die Ehrenloge, auf den nächsten 14 Stufen durften Senatoren, Priester und hohe Beamte Platz nehmen, der Rang darüber war den freien Bürgern der Stadt vorbehalten, der dritte dem „gemeinen Volk“ und der hölzerne Rang ganz oben war für die Frauen bestimmt, um auf diese Weise „der Promiskuität ein Ende zu setzen“, eine Maßregel, die sich der strenge Sittenwächter Augustus ausgedacht hatte, nachdem ihm von den vielen Schäferstündchen in den Theatern berichtet worden war.

Colosseum

Foto: © piotrwzk@go2.pl - Fotolia.com

. . . Blut und Spiele

Sicher, auch Burleskes und Komödiantisches war im Programm und das Publikum konnte exotische Tiere ganz ohne Blutvergießen bestaunen, doch „in einer so brutalen und grausamen Gesellschaft wie der römischen“ überwog das Vergnügen am Gemetzel. Historiker, die sich mit diesem Phänomen beschäftigten, konnten nicht  ergründen, „was die Römer selbst  an diesem Abschlachten fanden“. Eine Behauptung aber, die sich in unzähligen Darstellungen wiederfindet, gilt es zu korrigieren, dass nämlich Christen für ihren Glauben im Colosseum den Märtyrertod erlitten. Dafür gibt es keine zeitgenössischen Hinweise, Funde oder sonstige Belege.   
Das Treiben in der Arena rief kaum Kritiker auf den Plan. Seneca schrieb in einem Brief: „Morgens wirft man den Löwen und Bären Menschen vor, mittags den Zuschauern“, womit er auf die mittags stattfindenden Hinrichtungen anspielte, sich aber auch gleich mit dem Hinweis darauf beruhigte, dass es ja „Räuber und Mörder“ seien, die ihr Leben ließen.
„Hauptsponsoren“ der Spektakel waren die Kaiser, deren Begeisterung für blutige Schauspiele und den damit verbundenen finanziellen Aufwand sich allerdings oft in Grenzen hielt. Das war dann die große Stunde reicher Aristokraten für spektakuläre   „Events“ im Colosseum, sei es um die Ernennung eines Sohnes zum Prätor vor großer Kulisse zu feiern oder den eigenen Ruf unter den Massen aufzubessern.
Das meiste Publikumsinteresse fanden die mit Schwert, Speer, Dreizack oder Pfeil und Bogen kämpfenden Gladiatoren. Sie waren die erklärten Außenseiter der römischen Gesellschaft, die verzweifelten Armen, Kriegsgefangenen, Sklaven und verurteilten Kriminellen, zu denen auch gar nicht so selten ehemals freie Bürger aus Sensationslust oder Geldgier stießen. Auch sie erlitten einen dramatischen gesellschaftlichen  Absturz. Es war wohl ihr Außenseitertum, das die Gladiatoren für die Öffentlichkeit so interessant machte. Manche von ihnen, hochbezahlte Kampfsportler, wenn man so will, an Gladiatorenschulen bestens ausgebildet, waren „Stars“ wie spanische Stierkämpfer unserer Zeit oder brasilianische Ballartisten. Es wurden hohe Wetteinsätze getätigt, die Akteure erhielten je nach finanzieller Potenz ihrer „Besitzer“ ansehnliche Geld- und Sachgeschenke. Nur war ihr Leben deutlich kürzer, wenn auch nicht jeder verlorene Kampf mit dem Tod endete. Die Sache mit dem Daumen spielte dabei eine entscheidende Rolle. War das Publikum von der Kampfmoral des Unterlegenen angetan, stimmte es durch sein Handzeichen für „Begnadigung“ (und hatte dabei das Gefühl, dem Kaiser seine kollektive Stärke zu demonstrieren). Ob der Daumen dazu nach oben oder unten gerichtet wurde, ist übrigens nicht überliefert. Gute, „charismatische“ Kämpfer konnten also ihr Leben verlängern. Für die anderen endete es manchmal schon nach vier Kämpfen oder acht. Wer vierzehn, fünfzehn überstand, zählte zur Elite.

Auf den rundum ansteigenden Zuschauerrängen gab es für 50.000 Besucher Sitzplätze. Dazu kamen noch etwa 20.000 Stehplätze ganz oben unter der offenen Säulengalerie. Mindestens 70.000 konnten sich also an dem blutigen Geschehen in der Arena ergötzen, nach anderen Berechnungen sollen es sogar 87.000 gewesen sein.     

Ein Steinbruch wird Touristenattraktion

Das letzte Gladiatorengefecht soll im Jahre 435 stattgefunden haben und die Zeit der „venationes“, der Tierhatzen, endete 523. Das Aus für das blutige Spektakel im Colosseum ging nicht etwa auf eine Intervention christlicher Kreise zurück, der Grund war ziemlich banal – es fehlte an Geld und die Zeiten waren unsicher. Westgoten und Vandalen hatten Rom geplündert, der drohende Überfall der Hunnen konnte gerade noch abgebogen werden, dann machten sich die Ostgoten breit und Kaiser Justinian rückte aus Byzanz heran. Rom war angeschlagen, ihre Tage als Hauptstadt der Welt waren gezählt, gerade einmal 30.000 Menschen lebten noch in der Stadt am Tiber.

Über Jahrhunderte lag das Colosseum verlassen, im 8. Jahrhundert einmal erwähnt in der apokalyptischen Prophezeiung des englischen Benediktiners und Historikers Beda Venerabilis („Solange das Colosseum steht, wird Rom stehen. Wenn das Colosseum fällt, fällt auch Rom und wenn Rom fällt, fällt auch die Welt.“) Zeitweise diente der riesige Bau als Viehstall und Heuschober, dann als Notunterkunft, schließlich wurde dort Mist für die Produktion von Salpeter gelagert. Im 11. Jahrhundert erwählte sich das Geschlecht der Frangipani das Colosseum als Palastersatz und belegte zwei Geschosse auf der Ostseite, um später von der konkurrierenden Annibaldi-Familie verdrängt zu werden.
Nachdem die kostbare marmorne Innenverkleidung schon in dunklen Kanälen verschwunden war, fand Mark Twains „herausgebissene“ Seite der Hauptfassade, in unzählige Einzelteile zerlegt, Verwendung beim Bau einiger Meisterwerke im Rom der Renaissance wie in den Frontseiten des Palazzo Venezia und des Palazzo della Cancelleria sowie in den Stufen des Petersdoms. Und Papst Urban VIII., ein Bewunderer und Förderer des Barockgenies Bernini, ließ in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts abgefallene Travertinblöcke beim Bau des Palazzo Barberini am gleichnamigen Platz wiederverwenden.

Für christliche Eiferer war das Colosseum ein verehrungswürdiger Ort des Sieges über das Heidentum. Man hielt ihn fälschlich für den bedeutendsten Schauplatz grausamer Christenverfolgungen und erklärte ihn deshalb im 18. Jahrhundert unter Papst Benedikt XIV. zu einer christlichen Gedenkstätte. Mit dem Einzug staatlicher Archäologen in den  1870er Jahren endete nicht nur die Zeit der Vernachlässigung und Ausplünderung, auch viele unrealistische Pläne wurden begraben und die Geschichte des Bauwerks von bizarren Fehldeutungen und falschen Zuordnungen befreit.

Aber bevor sich das Colosseum zu einem durchorganisierten touristischen Highlight wandelte (drei Millionen Besucher stürmen es alljährlich), durchlebte es noch für einige Jahrzehnte eine romantische Phase. Besonders bei Mondlicht zog es prominente und weniger prominente Reisende, Künstler und Literaten magisch an („ein erlesener Augenblick“, schrieb J.W. v. Goethe). Für Lord Byron war es der Moment, um „den Geist des alten Rom, der verderbten, wundervollen alten Stadt zu sehen...“ und der Amerikaner Nathaniel Hawthorne hielt 1860 in „Der Marmorfaun“ mit spitzer Feder fest: „Sie ergingen sich in Verzückungen, die Byron erfunden hatte, aber nicht ihre eigenen waren“, jene Engländer und Amerikaner, die „den unvermeidlichen Mondschein-Besuch absolvierten.“

 



Reiseveranstalter Italien

Reiseveranstalter Rom





 

Twitter
RSS