Reisemagazin schwarzaufweiss

Praktische Tipps

 

Anreise

Mit dem Auto: Rund 3 000 Kilometer trennen Deutschland und Portugal. Eine Strecke, die man mit dem Auto nicht in einem Rutsch erledigen sollten, weil man dann erst richtig urlaubsreif ist. Man kann für die Tour, ab Hamburg etwa, gut drei Tage veranschlagen. Unbedingt mitzunehmen ist die grüne Versicherungskarte. An den Mautstationen der französischen und spanischen Autobahnen muß man tief ins Portemonnaie greifen. Landstraße zu fahren ist billiger, dauert aber auch länger. In Spanien achtet die Guarda Civil scharf auf ausländische Kennzeichen und bittet bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Vergehen gnadenlos zur Kasse. Wenn Sie Bares nicht zur Hand haben, können Sie getrost damit rechnen, zur nächsten Bank bzw. zum nächsten Geldautomaten geschickt zu werden. Gleiches gilt für Portugal. Man sollte sich in solchen Fällen eine Quittung ausstellen lassen.

An der gemeinsamen Grenze mit Spanien gibt es achtzehn Grenzübergänge. Die wichtigsten sind: Valença do Minho im Norden, Vilar Formosa und Elvas in Mittelportugal und Vila Real de Santo António im Süden. Sie sind ganzjährig von 7 bzw. 9 Uhr bis 18 bzw. 24 Uhr geöffnet. Informationen erhalten Sie beim Portugiesischen Touristikamt in Frankfurt und bei:

Guarda Fiscal (Serviço de Fronteiras)
Rua Cruz de Santa Apolónia, 2
1100 Lisboa
Tel. 01/814 80 09

Mit dem Flugzeug: Das portugiesische Festland besitzt drei internationale Flughäfen: Lissabon, Porto und Faro. Fluggesellschaften wie TAP Air Portugal und Lufthansa, bieten teilweise tägliche Direktflüge ab Frankfurt, Zürich, Genf, Basel und Wien nach Lissabon und Porto an. Der Flug Frankfurt/Lissabon dauert etwa drei Stunden. Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter und Saison. Billiger als mit Linienflügen fliegt man nach Faro, Lissabon und Porto mit Chartergesellschaften . Charterverbindungen bestehen von verschiedenen deutschen Städten aus.

Der Lissabonner Flughafen liegt 13 km nördlich vom Stadtzentrum entfernt, der Flughafen von Porto 15 km, der von Faro 7 km. In die Lissabonner Innenstadt gelangt man entweder per Taxi oder mit dem Bustransfer AEROBUS. Diese vollklimatisierten Kleinbusse verkehren im 20-Minuten-Takt zwischen dem Flughafen und Stadtzentrum.

Mit dem Zug: Die schnellste Verbindung führt über Paris (Austerlitz). Von dort aus gibt es drei Möglichkeiten: Der Lusitania Express fährt über Nacht direkt nach Lissabon. Der Hochgeschwindigkeitszug TGV endet in Irún, von wo der Südexpress weiter nach Lissabon bringt. Alternativ können Sie den Talgo über Madrid und weiter nach Lissabon nehmen. Die Fahrt dauert etwa 1 ½ Tage.

Alle Schienenwege führen zu Lissabons zentralem Bahnhof Santa Apolónia (geöffnet von 8 bis 22 Uhr). Von dort laufen die Züge zur Weiterfahrt nach Porto aus. Der Rossio-Bahnhof in Lissabon verbindet Lissabon mit Sintra. Der Bahnhof Cais do Sodré führt zu den Küsten-Vororten Estoril und Cascais. In Porto kommen Sie am Bahnhof Campanhã an (geöffnet von 8 bis 20 Uhr). Der Bahnhof in Coimbra wickelt seinen Zugverkehr zwischen 8.30 und 21 Uhr ab.

 

Auskunft

Bundesrepublik Deutschland
Portugiesisches Touristik- und Handelsbüro
Schäfergasse 17
60313 Frankfurt/Main
Tel. 069/23 40 94, Fax 23 14 33

Österreich
Portugiesisches Touristikzentrum
Opernring 4
1010 Wien
Tel. 01/585 44 50, Fax 585 44 45

Schweiz
Portugiesisches Tourismusamt
Badenerstraße 15
8004 Zürich
Tel. 01/241 00 01, Fax 241 00 12

In Lissabon
Posto de Turismo
Praça dos Restauradores (Palácio Foz)
1200 Lisboa
Tel. 01/346 36 43, 342 52 31

In Porto
Posto de Turismo
Praça D. João I., 43
4000 Porto
Tel. 02/31 75 14

 

Apotheken

Farmácias sind von 9-13 Uhr, 15-19 Uhr geöffnet. Nachts und sonntags diensthabende Apotheken sind im Aushang angezeigt.

 

Camping

Die Portugiesen campen selbst gern campen, weshalb Portugal mit gut ausgestatteten und gepflegten Campingplätzen (Parque de Campismo) gut versorgt ist. Je nach Ausstattung und Serviceangebot gibt es vier Kategorien. Wildcampen ist verboten. Buchhandlungen verkaufen einen mehrsprachigen Campingführer (roteiro campista). Den schmalen guia campista vergibt das Turismo de Portugal in Berlin.

TURISMO DE PORTUGAL - aicep PORTUGAL GLOBAL
Zimmerstr. 56
10117 Berlin
Bitte wählen
Tel. 0049-30-254-10-60
Fax 0049-30-254-10-677

Auskünfte:
Federação Portuguesa de Campismo e Caravanismo
Avenida Coronel Eduardo Galhardo, 24
1170 Lissabon
Tel. 01/81 26 90, Fax 812 69 18

Orbitur
(Zentrale Camping-Reservierung)
Rua Diogo do Couto, 1-8°
1100 Lisboa
Tel. 01/811 70 70

 

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Campo dos Mártires da Pátria, 38
1100 Lisboa
Tel. 01/881 02 10

Botschaft der Republik Österreich
Rua das Amoreiras, 70-73
1200 Lisboa
Tel. 01/387 41 61

Botschaft der Schweiz
Travessa do Patrocínio, 1
1300 Lisboa
Tel. 01/67397 31 21

 

Haustiere

Für Tiere muß an der Grenze ein kurz vor der Abreise ausgestelltes amtstierärztliches Gesundheitszeugnis vorgelegt und der Nachweis einer Tollwutimpfung erbracht werden.

 

Kleidung

Portugals Klima unterliegt atlantischem Einfluß. Daher kann an der Westküste abends frischer Wind aufwehen. Eine warme Strickjacke oder ein Pullover gehören in jeden Koffer. Ansonsten ist man mit Baumwoll- oder Leinenstoffen bei sommerlichen Temperaturen immer gut ausgerüstet. Im Winter sollte man eine Regenjacke, evtl. einen Schirm einpacken. Portugiesische Häuser sind für gewöhnlich nicht beheizt. Strandbekleidung ist beim Besuch von Kirchen unangebracht.

 

Medizinische Versorgung

In Städten und größeren Ortschaften sucht man bei Verletzungen oder Erkrankungen die ständig besetzte Notaufnahme (Urgência) eines Krankenhauses (Hospital) auf, auf dem Lande das Gesundheitszentrum (Centro de Saúde). Die Centros de Saúde sind normalerweise von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Da es keine Notdienste gibt, bleibt im Notfall nur die Fahrt in die nächstgrößere Ortschaft mit Krankenhaus, entweder mit der Ambulanz (ambulância) der örtlichen Feuerwehr (bombeiros) oder dem Privatwagen. Die vergleichsweise niedrigen Kosten für die Behandlungen sind im voraus zu bezahlen. Bei Vorlage der Quittung werden die Kosten von den heimatlichen Krankenkassen erstattet.

 

Notruf

Polizei, Feuerwehr und Erste Hilfe 115

An den Autobahnen stehen orangefarbene Notrufsäulen. Auf Knopfdruck antwortet eine Stimme, die nach allen für den Unfall wichtigen Umständen fragt.

Bei Autopannen hilft das portugiesische Pendant zum ADAC:
Automóvel Club de Portugal (ACP)
Rua Rosa Araújo, 24
1200 Lisboa
Tel. 01/356 39 31
Notdienst mit Service rund um die Uhr: Tel. 01/942 50 95

 

Reisedokumente

Staatsbürger eines EU-Mitgliedlandes können bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen mit dem Personalausweis bzw. der nationalen Identitätskarte einreisen.

 

Reisewetter

Portugal liegt nicht am Mittelmeer, sondern am Atlantik. Dennoch herrscht ein typisch mediterranes Klima mit langen, heißen Sommern und wenig Regen im Winter. Die Westküste und der Norden unterliegen atlantischem Einfluß. Im Binnenland, besonders in den Bergregionen, begegnet man kontinentalem Klima mit sehr heißen trockenen Sommern, wo sich die Hitze auch nachts kaum abkühlt, und oft extrem kalten Wintern. An der südlichen Algarveküste sind selbst im Winter Luft- und Wassertemperaturen bis 16° und durchschnittlich 5 bis 6 Sonnenstunden am Tag normal.

 

Sprache

Portugiesisch steht unter den meist gesprochenen Sprachen an fünfter Stelle. Weltweit sprechen 180 Millionen diese Sprache - die meisten sind Brasilianer. Ihr charakteristischer Klang bildet sich durch die Mischung aus Vokalen, Diphthongen, Nasallauten, stimmhaften und stimmlosen Zischlauten und dem kehlig gesprochenen "r". Im Sprachgebrauch werden viele Wörter zusammengezogen, was der Sprache einen Hauch von Babylon vermittelt. Wortschatz und Grammatik stammen überwiegend aus dem Lateinischen. Auch die arabische Vergangenheit hat Spuren hinterlassen. Den Olivenbaum nennen die Portugiesen zwar nach dem Lateinischen oliveira, seine Frucht aber nach dem Arabischen azeitona und das daraus gewonnene Öl azeite.

 

Strom

Die Standardspannung beträgt 220 Volt, vereinzelt 110 Volt. Die Steckdosen entsprechen europäischem Standard.

 

Trinkgeld

Bedienung ist in den Preisen inbegriffen, Trinkgeld also eine individuelle Entscheidung. Bei gutem Service sind 10% vom Rechnungsbetrag angemessen.

 

Trinkwasser

Leitungswasser ist fast überall trinkbar. In entlegenen Bergregionen kann man vorsichtshalber auf käufliches Mineralwasser zurückgreifen. Bei großer Trockenheit kann es im Algarve wie im Alentejo vorübergehend zu Wasserrationierungen kommen.

 

Unterkunft

Die offizielle Klassifizierung von Hotels reicht von der Luxuskategorie (*****) bis zum einfachen Ein-Sterne-Haus. Aparthotels unterscheidet sich in Ausstattung und Komfort durch zwei bis vier Sterne. Estalagens sind Häuser der 4- und 5-Sterne-Kategorie, meist gemütlicher und regionstypischer als die Hotels. Albergarias sind eine portugiesische Variante komfortabler Gasthäuser mit vier Sternen. Hinter dem Residencial kann sich ein komfortables hotelähnliches Quartier (nur mit Frühstück) verbergen, aber auch eine schlichte Pension ohne Frühstück. Pensões (Pensionen) sind zwischen ein bis vier Sternen zu finden. Zu den luxurösen Unterkünften gehören auch die Aldeamentos oder Apartamentos Turísticos, Feriendörfer bzw. Apartmentanlagen mit Dorfcharakter. Restaurant, Bar, Swimmingpool und Frisör, alles ist vorhanden. Hauspersonal ist im Preis inbegriffen.

Eine hochpreisige, erlebnisreiche Unterkunft bieten die 39 Pousadas, staatliche Luxus-Hotels in sorgfältig restaurierten Burgen, Klöstern und Häusern in landschaftlich schönen oder historisch interessanten Gegenden. In stilvollem Ambiente kann der Gast hier kulturelle Traditionen der verschiedenen Regionen, Küche und Keller kennenlernen. Die drei Kategorien gliedern sich in CH (in historischen Gebäuden), C. SUP bzw. C (in historischen Gebieten) und B (regionale Pousadas). Da die meisten Pousadas weniger als 20 Zimmer haben, sollten Sie unbedingt reservieren!

Unter dem Begriff Turismo no Espaço Rural (TER), Tourismus im ländlichen Raum, wurden in den letzten Jahren palastähnliche Herrenhäuser in Privatbesitz, stattliche Landgüter oder schlichte Bauernhäuser auf dem Lande, restauriert und für den Tourismus geöffnet. In den Gastgebern findet man kundige Ratgeber und Gesprächspartner; sie sprechen meist Englisch und Französisch. Es gibt drei Kategorien: Unter Turismo de Habitação (TH) sind architektonisch reizvolle Herrenhäuser mit stilvoller, luxuriöser Ausstattung zusammengefaßt. Turismo Rural (TR) bezeichnet rustikalere, regionstypische Landhäuser. Zum Agroturismo (AT) gehören zu land- oder weinwirtschaftliche Anwesen. Hilfe bei der Landarbeit ist willkommen. Hauptmahlzeiten nach Vereinbarung. Teilweise können sie mit der Familie eingenommen werden. Bei der Reservierung wird eine Anzahlung von 50 % verlangt. Mindestaufenthalt sind drei Nächte.

Die Kriterien für die Vergabe der Sterne sind nicht eindeutig definiert, berücksichtigen jedoch Ort, Atmosphäre und Ausstattung. Alle Hotels, Restaurants, die TER angeschlossenen Häuser und Campingplätze sind gesetzlich verpflichtet, ein Livro de Reclamação (Beschwerdebuch) auszulegen. Der Gast kann darin seine Klagen über Quartier und Service äußern, denen die Direcção Geral de Tourismo (DGT), die übergeordnete Allgemeine Tourismusdirektion, nachgeht.

 

Verkehrsmittel

Auto: Die portugiesische Polizei achtet inner- und außerorts streng auf die Einhaltung der Verkehrsregeln. In geschlossenen Ortschaften sind 50 km/h erlaubt, auf Landstraßen 90 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Wer sich mit mehr als 0,5 Promille ans Steuer setzt und erwischt wird, dem drohen hohe Geldbußen, der Entzug des Führerscheins oder gar Gefängnis.

Leihwagen: Rent-a-Car-Firmen haben an den Flughäfen ihre Schalter, neben den bekannten internationalen auch einige günstigere lokale Autovermieter. Viele Reiseveranstalter bieten Fly&Drive-Arrangements an, die meist günstiger sind, als Flug und Wagen einzeln zu buchen. Voraussetzungen sind das Mindestalter von 21 Jahren, ein gültiger Personalausweis und ein Führerschein.

Fahrräder: In jedem größeren Urlaubsort an der Küste kann Fahrräder mieten. Das Fahrrad ist in Portugal kein gängiges Verkehrsmittel! Die holperigen Straßen sind nur für Tourenräder geeignet.

Öffentliche Verkehrsmittel

Busse: Die meisten Orte sind durch das dichte Busnetz der EVA Transportes S.A. und einigen kleineren Gesellschaften verbunden, die auch das Hinterland relativ gut abdecken. Die Überlandbusse, Expressos, sind durchweg komfortabel und verkehren täglich zwischen den großen Städten. Der zentrale Busbahnhof in Lissabon befindet sich in der Rua Casal Ribeiro, 18 (Saldanha).

Zug: Zwischen Lissabon, Coimbra und Porto verkehren Schnellzüge, Alfas, komfortabel und stark frequentiert. Reservierung erforderlich! Außerdem verkehren Regionalzüge (Regionais) sowie Intercitys und Interregiões (Schnellzüge) in den verschiedenen Landesteilen. Wer viel fährt, kauft am besten den Touristenpaß (Bilhete Turístico), der für 7, 14 oder 21 Tage gültig und kilometermäßig unbeschränkt ist. Fahrpläne an Bahnhöfen und im Handel (CP Guia Horário Oficial).

Taxis: Die für Portugal typischen Taxis mit schwarzem Lack schwarz und grünem Dach sind mittlerweile überwiegend durch beige-farbene ersetzt worden. In den Ortschaften gilt der Preis des Taxameters, außerhalb der Stadtgrenze kann nach Kilometern abgerechnet werden, inkl. der leeren Rückfahrt. In jedem Taxi hängt eine Liste mit den gültigen Preisen aus. Von 22-6 Uhr und an Wochenenden wird ein Zuschlag von ca. 20% auf den Tarifpreis erhoben.

 

Zeitverschiebung

In Portugal gilt Greenwich-Zeit. Das heißt, im Sommer stellen nach Portugal reisende Mitteleuropäer ihre Uhren bei der Ankunft eine Stunde zurück.

 

Zoll

Sofern mitgeführte Waren dem privaten Verbrauch dienen, unterliegen Reisende aus EU-Ländern keinen Ein- oder Ausfuhrbeschränkungen. Für Schweizer Staatsbürger sind die Freimengen beschränkt.

 

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