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Reiseführer Danzig (Gdansk)

Auf den Spuren des Blechtrommlers in Wrzesczcz (Langfuhr)

Das Elternhaus des Nobelpreisträgers Günter Grass in der Lelewela in Danzig

Das Elternhaus des Nobelpreisträgers Günter Grass in der Lelewela 13

Fährt man in Richtung Gdynia, kommt man als nächstes in den Stadtteil  Wrzesczcz / Langfuhr, der vor allem ein „Kleineleutestadtteil“ und Arbeiterviertel war. Hier wurde Günter Grass am 16. Oktober 1927 geboren, hier wuchs er auf und hier spielt großenteils die „Blechtrommel“.

Noch heute kann man in Wrzesczcz auf den Spuren der Blechtrommel wandeln. Das Elternhaus des Nobelpreisträgers, in dem sich einst der Kolonialwarenladen von Vater Grass befand, steht in der ul. Lelewela 13 und ist an der Erinnerungstafel leicht zu erkennen.

Sogar die Schule des Blechtrommlers gibt es noch, hier in der Pestalozziego 7/9. In der Mireckiego am Bahndamm steht weithin sichtbar die Herz-Jesu-Kirche, in der Oskar versuchte, das Jesuskind zum Trommeln zu bewegen. Auch Spuren von „Katz und Maus“ kann man in Wrzeszcz noch finden. In der ul. Zbyszka z. Bogdańca ließ Grass den Erzähler Pilenz in einem unscheinbaren Reihenhaus leben, in der ul. Dubois den großen Mahlke.

 



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