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Reiseführer Paris

Die 20 Top-Sehenswürdigkeiten in Paris

Paris: Louvre

Louvre

Arc de Triomphe: Nachts wird der Triumphbogen auf der Place de l'Étoile erleuchtet und sieht dann besonders schön aus. Von der Terrasse bieten sich tolle Ausblicke auf die Stadt und den nahen Eiffelturm.

Centre Georges Pompidou: Bei der Kunstfabrik aus den 1970er Jahrenwurden alle Kabel, Treppen und sonstige "störende" Einrichtungen an die Außenwand verlegt - so gibt es drinnen viel Platz für die Sammlungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Danach geht's hinauf zum Dachcafé!

Champs-Elysées: Weltberühmte Prachtstraße vom Triumphbogen bis zur Place de la Concorde – oh, Champs-Elyées... schwärmte schon Joe Dassin in seinem Chanson. Am 14. Juli feiert hier Frankreich mit Paraden.

Château de Versailles: Die Residenz des Sonnenkönig Ludwig XIV. gehört zum UNESCO-Welterbe – im Spiegelsaal ließ sich Wilhelm I. zum Kaiser krönen.

Cimétière Père Lachaise: Der älteste Pariser Friedhof ist Ruhestätte der Stars – Chopin, Isadora Duncan, Marcel Proust, Honoré de Balczac, Oscalde sind hier ebenso begraben wie Edith Piaf und Jim Morrison. 

Luxembourg

Jardin du Luxembourg

Eiffelturm: Stahlspitze mit Weitblick auf Stadt und Seine von drei Plattformen – ursprünglich sollte sie nach Ende der Weltausstellung, für die sie errichtet worden war, wieder abgerissen werden. 

Invalidendom: Eine Kirche für einen Kaiser – unter der hohen Kuppel ruht Napoléon in einem pompösen Marmorsarg.

Jardin du Luxembourg: Wunderschöne Oase für Freiluftfans mit Modellbootbecken, Puppenspieler, Bänken und loungigen Sesseln am Rive Gauche – auch die Kunstausstellungen im Palais de Luxembourg sind sehenswert!

Katakomben: Auch unter der Erde hat Paris einiges zu bieten – ein eindrucksvolles Labyrinth der Toten. 7 Millionen Menschen ruhen im 300 km langen Labyrinth!

Versailles

Versailles

Louvre: Das größte Museum der Welt - hinein geht es durch eine große Glaspyramide im Innenhof. Bis heute DER Besuchermagnet: Leonardo da Vincis Mona Lisa.

Marais: Mönche legten den Sumpf trocken, Adelige erbauten später prachtvolle "hôtels particuliers", Juden und Migranten fanden hier Zuflucht: Das Marais zieht seit 700 Jahren die Menschen an - heute vor allem Trendsetter, Nachtschwärmer und alle, die kreative Szenen lieben. 

Montmartre: Toulouse-Lautrec machte das Künstlerviertel weltberühmt – wieder belebt wurde sein Mythos durch den Kultstreifen "Die wunderbare Welt der Amélile Poulain".

Musée d'Orsay: Mega-Sammlung des Impressionismus mit Werken von Boudin, Manet, Monet, Renoir, van Gogh und vielen mehr  in einem eindrucksvollen alten Bahnhof am linken Seineufer

Notre Dame: Gotische Kathedrale mit geheimnisvoller Geschichte um einen Glöckner

Sacré-Coeur

Sacré-Coeur (Foto: Pixabay)

Panthéon: Nationale Ruhmeshalle der Grande Nation 

Place de la Concorde: Wo einst während der Revolution die Guillotine die Köpfe rollen ließ, erhebt sich heute der Obelisk, den der ottomanische Vizekönig Mehmet Ali 1829 aus Luxor mitbrachte und Paris schenkte.

Quartier Latin: Bis spät in die Nacht pulsiert das Leben in den vielen Lokalen des Pariser Studentenviertels im Schatten der Sorbonne.

Sacré-Coeur:  Leuchtend weißes Wahrzeichen des Butte de Montmartre – die märchenhafte Basilika des Heiligen Herzen.

Seineufer: In den letzten Jahren hat die  Stadt ihren Fluss wieder entdeckt – neue Promenaden machen das Ufer zur angesagten Bummelmeile. Im Sommer lockt Paris Plage. 

Saint-Denis: Grablege der Königin - auch die Giftmischerin Katharina de' Medici fand in der Kathedrale im Pariser Norden ihre letzte Ruhestätte


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