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Opéra Garnier

Paris: Opera

Opéra Garnier (Foto: Pixabay)

Das Opernhaus solle das größte der Welt werden, beauftragte Kaiser Napoléon III. 1862 Charles Garnier, der bis 1875 diesen Wunsch in Stein, Gold und Glamour umsetzte: Sein neobarocker Musentempel gehört zu den schönsten baulichen Zeugnissen  des Second Empire – und bis zum Bau der Opéra Bastille 1989 tatsächlich das weltgrößte Opernhaus. Sein Bau jedoch bereitete große Schwierigkeiten: Unter dem Haus befindet sich ein unterirdischer See. Auf diesem Grundwassersammelbecken, das die Feuerwehr in regelmäßigen Abständen abpumpt, soll der Legende nach das „Phantom der Oper“ mit seinem Boot schippern – es soll auch für die merkwürdigen Geräusche verantwortlich gewesen sein, die die ersten Aufführungen störten. Heute werden an der Opéra Garnier hauptsächlich Ballettaufführungen gezeigt.

Blick auf die Bühne (Foto: Pixabay)

Info: http://www.operadeparis.fr/en/L_Opera/Palais_Garnier/PalaisGarnier.php; tgl. 10.00 – 17.00 Uhr


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