Reisemagazin schwarzaufweiss

Hightech im Märchenland

Unterwegs im Oman

Text und Fotos: Jutta Lemcke

Die Erdöl-Dollars katapultierten den Oman Ende der 60er Jahre in die Zukunft. Doch anders als die benachbarten Emirate hat der Beduinenstaat seinen orientalischen Zauber bewahrt. Das Reich von Sultan Qaboos lockt mit jahrhundertealten Lehmburgen, prächtigen Palästen, Traumstränden und wundersamen Geschichten von fliegenden Teppichen und abenteuerlustigen Seefahrern.

Oman - Festung von Bahla

Nicht Jahrhunderte, sondern viele Millionen Jahre alt ist das Schauspiel unter nächtlichem Himmel in Ras Al Junayz. Dort, wo die Ausläufer des Hajar-Gebirges im Osten auf den Indischen Ozean treffen, schieben sich nach Einbruch der Dunkelheit riesige Meeresschildkröten an Land. Während der heiße Wind über den Strand weht und Sternschnuppen über den Himmel ziehen, graben die gepanzerten Kolosse tiefe Löcher, um ihre Eier in der Größe von Tischtennisbällen in den Sand plumpsen zu lassen. „No flash, no flash“ schreit Ali, der hier als Ranger kleine Gruppen durch die Dunkelheit führt. Der Blitz, so doziert er, störe die „green turtles“, die mehrere tausend Kilometer zurücklegen, um genau an dem Strand ihre Eier abzulegen, an dem sie selber vor vielen Jahren geschlüpft sind.

Oman - Schildkröte

Die traumhafte Ostküste des Omans zählt zu den weltweit wichtigsten Nistplätzen dieser Tiere. Bis zur fernen Region Dhofar an der Grenze zum Jemen tummeln sich neben den Schildkröten Wale und Seekühen in den Fluten des türkis schimmernden Ozeans. Auf einer holprigen Piste geht es die Küste entlang nach Süden ins Land des Weihrauchs nach Salalah, genannt „die Leuchtende“. Das betörend duftende Harz, das böse Geister vertreiben und Krankheiten aller Arten heilen soll, liegt in Säcken oder kleinen Döschen schwarz gekleideten Marktfrauen zu Füßen. Schon für wenige Rials sind Flakons mit Duftölen in den Souks zu haben. Tiefer in die Tasche greifen muss, wer sich „Amouage“ leisten möchte. Nur 50 ml im Goldfläschchen kosten ein kleines Vermögen. Die „Wellen des Duftes“, so nennt sich das vielleicht wertvollste Parfüm der Welt, ist eine Komposition aus 120 natürlichen Essenzen. Der französische Parfümdesigner Guy Robert kreierte den Luxus-Duft 1983 im Auftrag des Sultans.

Von prächtigen Palästen und vornehmen Hotels

Einem Leben in Wohlstand ist Sultan Qaboos ibn Said auch in anderen Dingen aufgeschlossen. Seit er 1970 die Macht von seinem wenig fortschrittlichen Vater übernahm, hat er seinem Volk etliche Gaben von Schulen über Krankenhäuser bis Straßen zukommen lassen. Auch an sein eigenes Wohlergehen hat er gedacht. Sechs prachtvolle Paläste ließ er sich im Land errichten, allein drei schmücken die blitzsaubere Hauptstadt Muscat.

Bei Eintritt in den hochherrschaftlichen Al Bustan Palace, der auch als 5-Sterne-Hotel dient und malerisch in einer feinsandigen Bucht vor den schroffen Hügel des Hajar-Gebirges steht, stockt dem mitteleuropäischen Wohlstandsbürger der Atem. Gut 50 Meter ragt die Lobby im orientalischen Baustil mit Spitzbögen, Mosaiken und Goldverzierungen in die Höhe, acht mit Gold einfasste Tore führen in das offene Atrium.

Das Al Bustan, das ursprünglich als Gästehaus für die Teilnehmer der Golfstaaten-Konferenz im Jahre 1985 geplant wurde, beherbergt außerdem ein mit Samt und Gold ausgestattetes Auditorium mit mehr als 600 Sitzplätzen für Theater- und Konzertaufführungen sowie eine „Royal-Box“ für den Sultan. Der 9. Stock ist selbst für sehr gut zahlende Kunden tabu. Dort quartiert Sultan Qaboos nur von ihm persönlich geladene Gäste, darunter die Könige der arabischen Welt, Staatsleute und Prominenz. George Bush, Nelson Mandela und auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder hatten schon das Vergnügen.

Das kleine Dorf Al Bustan musste übrigens für den Palast weichen. Doch der Sultan zeigte sich erkenntlich, ließ den Bewohnern neue Häuser bauen und entschädigte sie darüber hinaus mit rund 150.000 Euro pro Familie für die Unbequemlichkeiten. In Gelddingen ist der Herrscher großzügig. Wenn er mit seine Limousine durchs Land fährt, so wird erzählt, lässt er gerne einmal Geldnoten aus dem Fenster flattern.

In Muscat

Qaboos Regierungssitz Muscat, genannt der „Edelstein Arabiens“, existiert zwar bereits seit rund 900 Jahre an dieser Stelle, ist heute aber eine junge Stadt mit sehr gepflegtem Aussehen. Begrünte Highways schlängeln sich durch die Metropole mit den niedrigen weißen Häuserwürfeln. Die Straßen werden gefegt und die Leitplanken mit dem Lappen geputzt. Kriminalität und Gewalt sind, wie überall im Oman, nahezu unbekannt. Hier in der Hauptstadt mit den rund 600.000 Einwohnern liegen mit dem Al Bustan Palace, dem Grand Hyatt, dem Barr Al Jissah Shangri-La Resort und der Designunterkunft The Chedi die Luxushotels des Landes. Die 1700 Kilometer Traumstrände des Omans, der Zauber der Wüste, orientalische Kultur wie aus 1001 Nacht und beste Infrastruktur sollen vermehrt Touristen ins Land locken. Der Sultan möchte neue Einnahmequellen erschließen, denn das Öl, das 70 % der Einnahmequellen ausmacht, ist nach Expertenschätzung in 20 bis 25 Jahren versiegt.

Als Symbol für das aufstrebende Land und seine Finanzkraft schuf der Sultan im Jahr 2002 die nach ihm benannte Sultan Qaboos Moschee, die größte des Landes. Ihre Beschreibung liest sich wie ein Auszug aus dem Guinness Buch der Rekorde. Die große Gebetshalle, ausgestattet mit Carrara-Marmor, Gold und prächtig geschnitztem indischen Teakholz, misst 75 mal 75 Meter, ragt 50 Meter in die Höhe und bietet Platz für 6.600 Gläubige. Allein der persische Teppich misst 70 mal 60 Meter, besteht aus 1.700 Millionen Knoten und wiegt 21 Tonnen. Beleuchtet wird die heilige Halle durch einen 8 Tonnen schweren Svarovski-Lüster mit 1122 Birnen und 14 Metern Durchmesser.

Auch Frauen dürfen das eindrucksvolle Bauwerk besichtigen und sogar die Gebetshalle der Männer betreten, allerdings nur gut verhüllt. So schlingen sich die Touristinnen ihre Paschmina-Schals um, die sie zuvor sehr günstig im Souk erstanden haben, und zupfen ihre Kleider zurecht. Die Damen an der Kontrollstation sind unerbittlich, aber durchaus behilflich, wenn die Kopfbedeckung mangels Übung nicht halten will.

Oman - Vor der Sultan Qaboos Moschee

Richtig orientalisch gibt sich Muscat am Abend. Dann leuchten die Minarette grün, rot oder blau in der Dunkelheit und auf den Straßen wird es lebendig. Männer mit dunklem Teint und in blütenweißen Dishdashas ziehen durch die Gassen, kleine Gruppen von schwarz verhüllten Frauen oder schwatzenden und lachenden Mädchen feilschen um gute Preise für Stoffe, Silber- oder Goldschmuck und duftende Öle. Das Herzstück Muscats ist der Souk im alten Stadtteil Mutrah mit der malerisch geschwungenen Corniche. Nach Sonnenuntergang versammeln sich hier die Omanis und genießen nach erfolgreichem Handel die lauen Nächte bei Tee mit frischen Pfefferminzblättern oder Kaffee mit Kardamom. Wenn dann noch die silbrig schimmernde Mondsichel wie eine umgekippte Schüssel über der reich verzierten schiitischen Moschee an der Uferpromenade liegt, könnte Scheherazade mit ihrem Märchenerzählungen aus 1001 Nacht beginnen.

Im Geländewagen durch die Wüste

Oman - Mit dem geländewagen durch die Wüste

„In Muscat haben wir 40 Grad, da wird es in der Wüste noch heißer sein“, erklärt unser omanischer Fahrer Tamin und startet den nagelneuen Toyota-Geländewagen zum Trip durch die Wahiba Sands. Kurz bevor es offroad durch die puderweichen Sanddünen geht, lässt Tamin Luft aus den Reifen, damit der Ritt über die rötlichen Wellen angenehm sanft verläuft. Hin und wieder weichen wir einer Akazie aus, der es mit ihren extralangen Wurzeln gelingt, Wasser aus der Tiefe zu saugen, und scheren uns nicht um die erstaunten Blicke einiger Kamele, die hier mitten im Nirgendwo durch die Gegend schlendern. Sie gehören Beduinenfamilien, werden wir aufgeklärt, die heute allerdings fast alle ihre festen Häuser am Rande der Wüste bewohnen und nur ab und zu und aus freien Stücken in ihren geräumigen und gut belüfteten Barasti-Hütten aus Palmenwedeln die Nächte verbringen.

Oman - in der Wüste

Kaum haben wir uns an die gemütliche Fahrt durch die Wüste gewöhnt, geht es zur Sache. Ein Dünenhügel ist erklommen, nun kippt der Wagen in die Senkrechte und schiebt sich beinahe im 90-Grad-Winkel in die Tiefe. Tamin guckt ganz entspannt und so lockern sich allmählich die verkrampften Finger der Mitfahrer von den Haltegriffen. Am Rande der Wüste wartet dann noch eine Aufzuchtstation für Rennkamele. Aufgepäppelt werden die bis zu 60 km/h schnellen Tiere mit Dattelmus. Während Sie das gehaltvolle und zuckersüße Menü gerne akzeptieren, lehnen sie die verordnete Körperpflege ab. Empört zerren sie an den Stricken, wenn das Ganzkörperbad mit Wasser und Seife beginnt. Das Kamel sieht sowieso nicht ein, warum es dem Menschen untertan ein soll, denn schließlich, so erzählt man, habe es allen Grund mit blasiertem Blick in die Welt zu schauen. Das Kamel kennt nämlich alle 100 Namen des Propheten, während selbst der Mensch nur maximal 99 aufzählen kann.

Oman - Kamel in Aufzuchtstation für Rennkamele

Das Hajar-Gebirge

Wer die Wüste im Oman genossen hat, findet sicher auch Gefallen an der herben Schönheit des Hajar-Gebirges, das sich von Nord bis zur Ostspitze des Landes zieht und mit dem gut 3000 Meter hohen Jebel Chams den höchsten Berg hat. Tamin ist wieder im Allradwagen vorgefahren, da die Fahrt auf den Schotterpisten kurvenreich, steil und staubig ist. Heute ist der 26jährige Omani stilecht in der weißen Dishdasha erschienen und beantwortet nachsichtig alle Fragen. Unter dem schlichten und doch so majestätischen Gewand trägt der Omani Shorts, eine leichte Hose oder aber, ganz traditionell die Wizar, ein weißes Tuch zum Umwickeln. Die omanische Dishdasha kommt ohne Kragen aus, besitzt dafür aber eine kleine Quaste rechts neben dem Ausschnitt. Diese wird in Parfüm getaucht und – wenn´s mal nicht gut riecht, etwa auf dem Fischmarkt – dezent an die Nase gehalten.

Oman - Männer in Dishdasha

Immer steiler winden sich jetzt die Serpentinen nach oben, die karge Vegetation verschwimmt im Staubnebel, den die Sonnenstrahlen kaum noch durchdringen können. Wie Schwalbennester kleben kleine Lehmdörfer in den Felsen, umgeben von Dattelpalmen - grüne Oasen im dunstigen, felsigen Niemandsland. Nach einer endlos scheinenden Pistentour ist das Plateau erreicht, und es wartet ein atemberaubender Blick in den „Grand Canyon“ des Omans mit den kleinen Bergdörfen am Fuße des gigantischen Felseinschnitts.

Nach diesem staubigen Abenteuer lockt eine paradiesische Oase mit kühl sprudelndem Wasser, Schatten spendenden Palmen, mit üppigen Bananen-, Mango- oder Papayapflanzen. Es geht nach Al Nakhl, einen blühenden Garten nahe der gleichnamigen Festung. 40 Grad, 45 Grad, keiner weiß es so genau, die Cola ist brühwarm und Reiseleiter Mauro tauscht sie in einem kleinen Laden gegen eisgekühlte Dosen. Es ist Wochenende und Familien besuchen in Scharen die Oase, die Männer und Jungs in westlichen Shorts, die Frauen trotz Hitze tief verhüllt in schwarzen Umhängen. Vier Ehefrauen darf ein Omani heiraten und so lagern dann die Großfamilien mit Kühltaschen und Decken ausgerüstet im Schatten am Fluss. Die Kinder plantschen ausgelassen im Wasser und beäugen neugierig die Fremden und die zwar diskret gekleideten, aber nicht verhüllten Touristinnen. Die Jugendlichen holen ihre Fotohandys hervor und knipsen die fremden Gäste, diese wiederum speichern die Großfamilien auf ihre Festplatten.

Oman - an der Festung von Jabrin

Von der langen Vergangenheit des Oman zeugen vor allem die Festungen wie die in Al Nakhl oder die mit besonderer Sorgfalt restaurierte von Jabrin. Im 17. Jahrhundert ließ der damalige Sultan die prächtige Residenz errichten und versammelte dort Astrologen, Astronomen, Dichter und Gelehrte. Sein Lieblingspferd bekam ein eigenes Zimmer und über den Türen entstanden Schlitze, um Feinde beim Angriff mit heißem Dattelsirup zu übergießen. Recht elegant wohnte man damals, davon zeugen die stilvollen Wohnräume mit Deckenmalerei, Stuck und Spitzbogenfenster. Der Sultan war offensichtlich auf alles gefasst. Im öffentlichen Versammlungsraum konnten sich Wächter in einer geheimen Nische verstecken und – der Reiseleiter macht es vor – unvermittelt am Fenster wieder auftauchen. Wer in den Festungen das an die Decke gemalte Auge Allahs ausmacht, der hüte sich. In diesen Fällen entdeckt der Prophet seine Sünder auch dann, wenn Sie unterm Dach dem verbotenen Alkohol zusprechen.

Land der Seefahrer

Oman - Fischerboote

Der Oman ist eine alte Seefahrernation und so ranken sich hier die Geschichten und Legenden um den Handel mit Weihrauch, Gewürzen und Datteln. Von Sohar, dem einst wichtigsten Hafen der islamischen Welt, brach einst Sindbad der Seefahrer auf – mit 200 Dinaren in der Tasche. 30 Jahre später, so will es die Legende, kehrte der Abenteurer mit einem prachtvollen Schiff, gefüllt mit Kostbarkeiten wie Seide, Porzellan, Moschus, Edelsteinen und Gold wieder in seine Heimatstadt zurück. Wie zu alten Zeiten geht es hier auch heute noch auf dem Fischmarkt zu. In riesigen Netzen schleppen die Fischer ihre reiche Beute aus Königsmakrelen, bis zwei Meter langen Thunfischen, Sardinen, Barschen und Schnabelfischen an den Strand und übergeben sie gleich an die Händler am dortigen Markt. Eine Szene wie vor Hunderten von Jahren, fast andächtig bestaunt von den wenigen Touristen, die sich hierher verlieren.

Oman - Bootsreparatur in Sur

Auf den Handel setzt der Oman wie eh und je, aber die traditionellen Transportmittel haben ausgedient. In der idyllischen Hafenstadt Sur südöstlich von Muscat dümpeln noch die aus Teakholz und Pech gebauten Dhaus im flachen Lagunenwasser zur Reparatur. Doch die Aufträge bleiben mehr und mehr aus. Die wenige Männer, die hier mit schnellen und geschickten Handgriffen das Holz bearbeiten, fertigen vor allem Modellboote. Einst legten von Sur die Schiffe nach Sansibar und Mombasa ab, um im nächsten Monsunwind mit Elfenbein, Sklaven und Gewürznelken an Bord wieder einzulaufen. Der Zauber der alten Seestadt mit den weiß getünchten Häusern, den sandfarbenen Wachtürme und dem beschaulichen Hafenrund mit dem tiefblauen Wasser ist heute noch lebendig. „Yillah, yillah“, ruft der Fahrer, „kommt schnell“, eine Dhau segelt vorbei, man möchte meinen, Sindbad der Seefahrer ist zurückgekehrt.

 

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