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Flach oder nicht flach – das ist hier die Frage

Mit dem Fahrrad durch das Setesdal

Text und Fotos: Ferdinand Dupuis-Panther

Wer von Hovden nach Kristiansand auf dem Drahtesel unterwegs ist, rollt eigentlich immer bergab – das meint zumindest Frode Buen aus Valle, den unser Autor unterwegs traf. Auf gelegentliche Sturzbäche, die sich vom Himmel ergießen, und feinen Nieselregen muss man im Land der alpinen Höhen und Fjorde stets gefasst sein; Regenkleidung ist daher unerlässlich. Wenn die Sonne hinter den Wolken hervorschaut, ist die Tour durch das Setesdal jedoch ein Vergnügen.

Norwegen - Setestal - Ferienhäuser
Typische norwegische Architektur in Hovden

Hovden, eine Ansammlung von Ferienhäusern in typischer Holzbauweise mit Grasdach und einige Hotels, die sicherlich nicht das Ergebnis eines renommierten Architektenwettbewerbs sind, ist  Ausgangspunkt der Radtour gen Kristiansand. Blickt man auf einschlägige Landkarten, so sollte dies eine gemütliche Tour aus einer Höhe von mehr als 700 Metern über dem Meeresspiegel bis Byklandsfjord auf 200 Meter werden. Doch was die Karte nicht verrät, das sind die bisweilen stetigen Anstiege gefolgt von flotten Abfahrten, die weichen Waldwege, die man ebenso befährt wie die Nationalstraße 9, auf der man wegen des Autoverkehrs Vorsicht walten lassen muss.

Norwegen - Setestal - Radler
Auch bewölkter Himmel schreckt vom Radfahren auf dem
Wikingerweg rund um Hovden nicht ab

Die Szenerie der in die Höhe wachsenden, teilweise begrünten, teilweise nackten Granit- und Gneisfelsen entschädigt für manch Ungemach beim Radeln. Geübte Pedalritter werden die „Abfahrt“ zum Byklandsfjord überhaupt nicht als Herausforderung empfinden. Doch weniger geübten Radlern bleibt Zeit und Muße für den Blick auf die Landschaft entlang der beinahe 250 Kilometer langen Otra (sprich Utra) und den einen oder anderen Kulturschatz am Wegesrand.

Nicht nur auf Wikingerspuren unterwegs

Wer Wintersport liebt, der fährt nach Hovden, wagt sich bis in den März und frühen April auf rasante Pistenabfahrten oder genießt die gespurten Loipen. Im Sommer hingegen kann man auf dem Hartnevatn das kurze Paddel in die kabbligen Wellen stechen oder aber mit dem Mountain-Bike auf unbefestigten sandigen Wegen die Gegend erkunden. Unterschiedlich schwierig sind die Wanderrouten, so dass für jeden etwas dabei ist, ob nun der Aufstieg auf den Hovdenuten (1199 m) oder über zwei Anstiege hinweg auf Otroåsen.

Nowegen - Setestal - auf unbefestigten Wegen unterwegs
Und der Himmel hat kein Einsehen mit Radlern

In die Wikingerzeit entführt uns ein „Wikinger-Lehrpfad“ rund um das Museum für Eisengewinnung, das wie auch andere Sehenswürdigkeiten entlang der Radroute Nr. 3 nur während der norwegischen Schulferien zugänglich ist. Abbau von Sumpfeisenerz aus den umliegenden Mooren und Gewinnung von Holzkohle zur Verhüttung wird vor Ort museal inszeniert. Informationstafeln im Außenbereich des Museums weisen auf „historische Orte“ hin: So entdeckt man die Überbleibsel von Meilergruben, in welche die Wikinger Holzscheite aus trockenem Birken- und Föhrenholz legten, das sie mit Torf abdeckten. Über 1000 Gruben dieser Art sind bekannt. Erdwälle an anderer Stelle markieren Grundrisse von Häusern, in denen ein mit Holzkohle gefütterter Brennofen stand.

Ein Pylon reckt sich in den Himmel

Am Rand des Hartevatn streckt sich ein rostiger „Eisenpylon“ in den Himmel, in den ein Klumpen jahrhundertealten, 1969 im Hartevatn gefundenen Eisens eingelassen ist. „Mot unedelig“ („In die Unendlichkeit“ – so der Titel der Skulptur) ist Paul Brands künstlerische Verarbeitung der mit dem Abbau von Erz verbundenen Geschichte Hovdens. Dass Wolken bisweilen wie Zuckerwatte über den Berghängen liegen, ist selbst im norwegischen Sommer keine Seltenheit. Dann heißt es, sich gut einzupacken, bevor man sich in den Sattel schwingt und auf dem Rad die erste Etappe nach Bykle angeht. 30 Kilometer sind zu bewältigen. Am Anfang ahnt noch keiner, dass vielleicht der Wind von vorne kräftig bläst und der einsetzende Regen die Stimmung drücken wird. Auch an Temperaturen von 8 Grad Celsius will kein Pedalritter auf seiner Tour denken.

Auf dem Weg nach Bykle

Hinter uns lassen wir kleine, dicht stehende Birken mit zartgrünen Blättern, zudem Torfmoore, in denen weißes Wollgras im Wind schwingt, knorrige Kiefern, sattgrüne Moose und pistaziengrüne Flechten, die sich kreisförmig über Felsen gelegt haben.

Norwegen - Setestal - Wollgras
Typische Moorflora: Wollgras im Wind

Verfehlen kann man den Radweg Nr. 3 eigentlich nicht: Auf tiefrotem Grund weist ein Radpiktogramm und ein Pfeil den richtigen Weg. Noch klingen die Worte radelnder Norweger im Ohr, die die Strecke als flach und bergab verkaufen. Da die Strecke entlang der Otra nicht unmittelbar am Flussufer, sondern auf unterschiedlichen Höhen der Flussterrasse verläuft, heißt es bisweilen aus dem Sattel zu steigen und den Wiegetritt einzulegen, um lang gezogene Steigungen hinaufzuradeln. Doch zum Glück folgt auf jeden Anstieg auch eine Abfahrt – aber auf diese auch wieder ein Anstieg. Sobald man die Steigung entlang eines Golfplatzes bewältigt hat und wieder auf die Nationalstraße 9 einbiegt, auf der der Radweg über weite Strecken verläuft, rückt die Otra näher, die über abgeschliffene Felsen in kleinen Kaskaden zu Tale strömt. Links und rechts  erheben sich felsige „Kamelhöcker“, breiten sich kleine Moore und Birkenhaine aus. Weiden mit silbergrünem Laub säumen die Moore. Wacholder und Heide sind ebenso zu sehen. Hier und da wachsen selbst im Juni noch Maiglöckchen.

Rosenmalerei und Treppenspeicher

Nowegen - Setestal - Kirche in Bykle
Die alte Kirche von Bykle

Zu den Sehenswürdigkeiten in Bykle gehört die in strahlendes Weiß getauchte kleine Kirche aus dem frühen 17. Jahrhundert, die von einem Kirchhof umgeben ist. Bekannt ist sie für ihre dekorativen  Rosenmalereien im Inneren. Gegenüber befindet sich Lisletog, eine kleine „Sammlung“ typischer Bauten aus dem Setesdal. Neben einer Schmiede aus Nesland gibt es auch eine Mühle aus Holen und mehrere Badehäuser wie dasjenige aus Stavenes, typische „Treppenspeicher“ wie Bjørnarålopti und zwei größere Anwesen zu sehen. Eines der größeren Anwesen, Mannsopannstoga genannt, schließt unmittelbar an Heddislopti , einen Speicherbau an. Jüngsten Datums ist das Gebäude mit dem Hinweis Byklemat. Dieser Bau mit einer reich verzierten Eingangstür diente während der Olympiade in Lillehammer als Infozentrum des Setesdal.

Norwegen - Setestal - Rysstadtunet
Das Freilichtmuseum in Bykle

Wer nach 30 Kilometern Radfahrt genug hat, bleibt in Bykle, alle anderen legen  weitere Kilometer zurück, um in Valle (29,5 km) oder Rysstad einen Zwischenstopp für die Nacht einzulegen.

Beschwerliche Reise über den Bykle-Steig

Norwegen - Setestal - Schneefelder
Auch im Frühjahr liegen links und rechts
des Setestals noch Schneeflecken

An der Ortsausfahrt von Bykle muss man nach einer Schussfahrt besonders Obacht geben, weil man die Nationalstraße vom Radweg aus kreuzen muss, um die Tour in südliche Richtung fortzusetzen. Noch im Juni kann man Schneefelder auf dem Trydalsfjellet ausmachen, wenn auch eine geschlossene Schneedecke nicht zu sehen ist. Kurz vor dem Byklidamm biegt man für ein kurzes Stück nach links auf einem Nebenweg ein, der zum berühmten Bykli-Steig führt. Steigen und Galerien waren einstmals vor dem intensiven Tunnelbau durch die Bergwelt Norwegens die einzigen Zugänge zu einsam in einem Tal gelegenen Siedlungen. Bisweilen war es aber auch nur ein Pfad von stellenweise 30 Zentimeter Breite, der wie im vorliegenden Fall den Zugang nach Bykle ermöglichte. Erst 1879 wurde der Weg verbreitert, so dass auch Gespanne den Weg befahren konnten. Dass auf schmalen Pfaden manch Wanderer vom Wege abkam und in der Otra ertrank, ist überliefert.

Norwegen - Setestal
Der historische Weg nach Bykle - ein Fußweg

Nach einer Besichtigung des historischen Pfades heißt es, sich wieder in den Sattel zu schwingen. Die Nationalstraße überfahrend geht es nun am See Trydalstij entlang. Doch der Nebenweg ist nur kurz und dann geht es wieder auf die Nationalstraße zurück. Wo immer möglich werden kurze Passagen abseits der Hauptstraße zurückgelegt, manchmal auch in rasender Abfahrt über einen sandigen Waldweg.

Dem Herzog von Alba diente er

Sobald wir Flateland erreicht haben, folgen wir dem Radweg Nr. 2 bergan, um Rysstadtunet, ein altes Gehöft zu besuchen, das im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt. Den Urkunden zufolge soll, so der Leiter des zum Setesdalmuseum gehörenden Hofes, der Besitzer des Hofes unter den Mannen des Herzogs von Alba gewesen sein und in den Südlichen Niederlanden gekämpft haben. Der Obrigkeit hörig war es keineswegs: Die königlichen Steuereintreiber hatten ihre liebe Mühe mit dem militanten Hofbesitzer, der an sein Wohnhaus einen wachturmähnlichen Anbau anfügte. Neben dem Wohnhaus mit Anbau gehören ein Stallgebäude unterhalb des Wohnhauses und ein Speicher zum Anwesen. Ursprünglich war dieser mit dem Wohnhaus über eine Galerie verbunden. Auch soll es einen Tunnel vom Speicher aus in den Hang gegeben haben, den man allerdings bisher nicht entdeckt hat, so Leonhard Jansen, der Leiter der Einrichtung.

Norwegen - Setestal - Rysstadtunet
Ein altes Bauerngehöft ist nun Freilichtmuseum: Rysstadtunet

Bei dem Wohnhaus handelt es sich im Kern um ein traditionelles Rauchhaus, ein Einzimmerhaus rund um die offene Feuerstelle. Beim Neubau des Hauses Ende des 16. Jahrhunderts fügte man ein Obergeschoss und einen Anbau mit zwei „Schrankbetten“ links und rechts eines Schranks hinzu. Mit einem Schmunzeln im Gesicht weist uns Leonhard Jansen auf den niedrigen Zugang zum Wohnhaus hin. „Das sei wohl deshalb so eingerichtet worden, damit eindringenden Feinden, die sich bücken mussten, schnell mit der Axt der Schädel vom Hals getrennt werden konnte.“

Der Speicher ist ein wahres Schatzkästlein, werden hier doch nicht nur alte Trachten des Setesdal aufbewahrt, sondern auch alte Goldledertapetenreste und flämische sowie deutsche Wandmalereien mit Szenen wie der Kreuzigung und Susanna im Bade.

Hardangerfiedel und Filigranschmuck

Norwegen - Setestal - Sylvartun Kultursenter
Das Sylvartun Kultursenter

Längs des weiteren Wegs folgt man wiederum der Otra, die sich hin und wieder seeartig erweitert, um dann  zu einem schmalen Durchbruchsfluss zu werden. Dass im Setesdal eine besondere Tradition der Filigranschmuckherstellung besteht, wird beim Besuch des Sylvartun Kultursenter deutlich. Es handelt sich dabei um das ehemalige Elternhaus der Geschwister Bjørgum. Hallvard ist ein überaus bekannter Geiger, der der traditionellen  Hardangerfiedel zarte Töne entlockt und eine ganz eigenwillige Art Weltmusik kreiert hat.

Filigraner Schmuck für die Tracht

Norwegen - Setestal - Silberschmuck
Filigraner Silberschmuck

Wer wissen will, wie Filigranschmuck aus Silberblech und Silberdraht gefertigt wird, der kann im Sølvgarden Hotel Camilla Føreland dabei zuschauen, wie sie aus Draht kleine Ösen dreht, Ringe formt und diese auf ein vorbereitetes Blech in Herz- und Ringform legt. Das Eintauchen in ein Schwefelsäurebad und das Polieren des Schmucks, der eine wichtige Rolle bei den norwegischen Trachten spielt, ist gleichfalls Teil des Herstellungsprozesses. Silberschmuck trägt nicht unwesentlich dazu bei, dass eine norwegische Tracht einige Tausend Euro kostet. Kein Wunder, Tracht ist die traditionelle norwegische Haute Couture, die nur zu wenigen Gelegenheiten wie dem Nationalfeiertag im Mai, zu Hochzeiten oder anderen offiziellen Festen angelegt wird. Körperbetont sind diese Trachten gewiss nicht. Die Männer schauen aus, als habe man sie in einen riesigen Strampelanzug gesteckt und die Frauen wirken in ihren übereinander getragenen Kleidern eher unförmig und drall – manche sind es auch tatsächlich.

Norwegen - Setestal - Tracht
Die typische Männertracht aus dem Setesdal

In Ose gibt’s den Blues

Rysstad ist ein sinnvoller Übernachtungsort, denn bis Evje ist es noch eine gute Wegstrecke. Am nächsten Tag heißt es früh aus den Federn zu springen, liegen doch über 80 Kilometer vor uns. Wer allerdings am Vortage noch bis Ose (sprich Use) geradelt ist und die Nacht im einfachen, 1909 erbauten Ose Turistheim verbracht hat, hat weniger Kilometer vor sich. Vielleicht war die Nacht auch lang, weil gerade der in Ose beheimatete Johnny Guitar Augland den Blues gespielt hat oder gar Anfang Juli ein Besuch des Country-Musikfestivals anstand. Dann wird die folgende Radtour gewiss eine Herausforderung.

Eine Seltenheit auf Norwegens Straßen ist ein Tunnel, den auch Radfahrer durchfahren müssen. Normalerweise gibt es an solchen Stellen immer Umfahrungen für Radler. Doch hinter Ose müssen wir durch einen 500 Meter langen Tunnel. Zuvor haben wir den auf etwa 200 Meter gelegenen Åsraksfjord erreicht, der bei der Fahrt zu unsrer Rechten liegt. Ihm folgen wir bis zur Schleuse von Stortraumen. Dann wechseln wir hinüber auf die andere Fjordseite und passieren den 580 Meter hoch gelegenen Horgi. Nun begleitet uns der Byklandsfjord bis in den Ort Byklandsford.

Eine Nickelgrube als privater Abenteuerspielplatz

Von hier aus lohnt sich ein Abstecher zum Mineralienpfad und zur ehemaligen Flåtland-Nickelgrube, die der pensionierte Sprengmeister Reidar Kjetså erschlossen und durch Fahrten begehbar gemacht hat. „Die einen sammeln so kleine Papierschnipsel; das ist nicht meine Welt. Ich habe die ehemalige Nickelgrube als Hobby – ein durchaus teures Hobby.“, sagt der stolze Grubenbesitzer, der Zeit seines Lebens untertage gearbeitet hat, ob nun im Tunnelbau oder bei der Anlage von Wasserkraftwerken. Heute sprengt er noch immer nahe eines kleinen Ladens mit Mineralienverkauf Teile des Felsen weg. Im gelösten Gestein können dann Besucher nach Feldspat unterschiedlicher Farbnuancen suchen. Zu finden ist der grüne Amazonit, aber auch Pyrit, Fluorit und Monazit. Das sind nicht etwa alle Mineralien, die es auf dem Evje Mineralienpfad zu entdecken sind: „55 sind es“., so beteuert Reidar. Die besten Bergkristalle jedoch nimmt Reidar bereits vor ersten Besuchern des Tages an sich. Manche verkauft er für einige Tausend norwegische Kronen ans ortsansässige Museum.

Norwegen - Setestal - Gesteinstück
Nicht nur Bergkristalle findet man in der ehemaligen Nickelgrube

Der Nickelboom ist Geschichte

Kaum einer der Besucher der ehemaligen Nickelgrube und ihrer Umgebung weiß, welchen Boom diese Grube auslöste, aus der erst Kupfererz und danach Nickelerz  gefördert wurde. Anfänglich war der Bergbau eine Winterbeschäftigung der Bauern, die das Erz im Winter auf Pferdeschlitten zur Schmelze abtransportierten. Hand- und Muskelarbeit war gefragt. Vier Mann mussten Erz in einer Erztonne mittels Winde 20 Meter emporheben. Erst später wurde Wasserkraft eingesetzt, um das Erzgestein auf Loren an die Oberfläche zu bringen. Dazu legte man einen so genannten Schrägschacht an.

Norwegen - Setestal - in einer Nickelgrube
Mit dem pensionierten Sprengmeister Reidar Kjetså untertage unterwegs

Bis zu 350 Menschen fanden in und um die Nickelgrube Lohn und Brot, darunter auch Frauen und Kinder, die am Sortierband standen und nicht-erzhaltiges Gestein aussortieren mussten. 1946 war dann das Erzaufkommen bis auf eine Tiefe von mehr als 400 ausgeschöpft und die Mine mitsamt der Gebäude und der Förderbahn wurde stillgelegt, schließlich die übertägigen Bauwerke gesprengt und die unterirdischen verfüllt. Dank Reidar allerdings ist eine dieser Gruben wieder zugänglich und unter Reidars sachkundiger Führung auch zu besuchen. Er zeigt uns dann auch Adern von Touristengold und -silber: Das eine ist goldglänzendes Pyrit und das andere ein silbriger Schimmelpilz, der untertage eine Lebensnische gefunden hat. Auch weiße Pilze haben sich wie eine Buckelpiste längs einer Fahrt angesiedelt. Fahrt nennt der Bergmann die Stiegen und Treppen, die in die Tiefe führen.

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