| Südliches Afrika: Safari in den Singita Game Reserves
Zu Pferd, zu Fuß oder zu Wasser, per Heißluftballon, mit dem Mountainbike oder ganz klassisch vom Jeep aus – die Safaris in den Singita Game Reserves sind so außergewöhnlich und individuell wie die Wildnis, die es zu entdecken gilt. Die zehn preisgekrönten Lodges der Singita Game Reserves liegen in den schönsten Nationalparks und Wildreservaten Südafrikas, Tansanias und Simbabwes. Neben dem Klassiker, der Jeep-Safari, führen erfahrene Guides ihre Gäste auch zu Fuß oder mit dem Mountainbike durch den afrikanischen Busch – ein echtes Abenteuer und ein einmaliger Weg, der Natur einige ihrer Geheimnisse zu entlocken. Hoch zu Ross oder im Heißluftballon, vom Wind getragen, können Abenteurer in den tansanischen Singita Grumeti Reserves die Wildtiere beobachten, während die Ranger im Malilangwe Wildlife Reservat in Simbabwe gerne mal per Boot auf Safari gehen. Der Gasbrenner schickt fauchend heiße Luft in den bunten Ballon, der Korb mit den Gästen hebt leicht wie eine Feder vom Boden ab und selbst große Dickhäuter werden klein wie Spielzeugfiguren – eine Ballon-Safari in den Singita Grumeti Reserves ist unvergesslich. Die Vogelperspektive lässt Großes klein werden und beschert den Passagieren einen völlig neuen Blick auf die Weite des schier endlosen, bezaubernden und schützenswerten Lebensraums der Serengeti. Wer lieber am Boden bleibt, wird die Walking- und Mountainbike-Safaris der fünf Lodges im Singita Sabi Sand Reservat und dem Krüger Nationalpark als besonderes Abenteuer erleben. Ein Muss für jeden erfahrenen Reiter sind die Horseriding Safaris in den Singita Grumeti Reserves. Bestens ausgebildete Pferde und erfahrene Guides begleiten die Reiter auf diesem unvergesslichen Abenteuer. Die Reiter erleben das aufregende Gefühl, ein Teil der Wildnis zu sein und bewegen sich fast wie Artgenossen zwischen Zebras und Gnus. Die Weite der Landschaft ermöglicht den Guides, Raubtiere schon von Weitem zu entdecken und ihnen auszuweichen – den Gästen vermittelt sie ein völlig neues Gefühl der Freiheit. Die Singita Stallungen sind für jeden Reiter bestens ausgestattet. So sitzen Englisch- wie Westernreiter fest im Sattel.
Buchungen, Preise sowie weitere Informationen zu den Singita Game Reserves gibt es unter www.singita.com.
Virtuell: Reiseziel Südafrika
Ein echter südafrikanischer Ranger, der freundlich durch die virtuellen Welten führt, tolle Gewinnspiele, interaktive Games und Downloadmöglichkeiten, ansprechende Bildwelten sowie übersichtliche Informationen und Podcasts rund um das Reiseziel Südafrika: Die Homepage www.suedafrika-challenge.de macht richtig Lust auf Abenteuer, denn schon hier gibt es über zahlreiche Links und farbenfrohe Buttons unendlich viel zu entdecken! Die Partner der „Südafrika-Challenge“ verlosen außerdem tolle Preise, von erstklassigen Produkten bis hin zu wertvollen Gutscheinen. Auf der Webpage www.letsgumboot.de, die auch über einen Link auf der „Südafrika-Challenge“ Startseite zu erreichen ist, kann man nach kurzer Registrierung und Herunterladen eines Fotos beim traditionell südafrikanischen Gumboot-Dance die Puppen tanzen lassen und je nach Belieben in der Figur eines Zulu-Königs oder Rangers gegen Freunde antreten und dabei virtuell ordentlich ins Schwitzen kommen!
Weitere Informationen: www.dein-suedafrika.de und www.southafrica.net
Genuss-Radler entdecken das südliche Afrika
Auf sensationellen Routen durch Südafrika, Namibia, Malawi, Botswana und Tansanias führt African Bikers seine Gäste, die per Rad oder per Pedes die spektakulären Landschaften, vielseitige Kulturen und eine atemberaubende Tierwelt hautnah erleben wollen. Der neue Katalog für anspruchsvolle Aktivurlauber macht Lust auf viele spannende Urlaubstage. Besonders groß ist das Angebot erlebnisreicher Radtouren auf ausgesuchten Wegen durch die Kapprovinzen oder entlang der Wildcoast bis zum Addo National Park. Auch in Namibia warten auf die Gäste des Spezialisten spannende Radtouren. Ganz neu im Programm sind 15-tägige Radreisen durch Malawi mit Wildbeobachtungen am traumhaften Malawisee. Wer es dagegen besonders sportiv mag, der schwingt sich in den Sattel des bereitgestellten Rennrades und folgt der Gardenroute von Port Elizabeth nach Kapstadt. Alle Angebote des Veranstalters sind für Gäste konzipiert, die abseits der Touristenwege ihre individuellen Afrika-Erlebnisse erfahren wollen, die mit guter Kondition ausgestattet echte Outdoorerlebnisse suchen und von erfahrenen, deutschen Begleitungen sicher an die Plätze geführt werden, von denen europäische Veranstalter nichts wissen. Es wird meist in kleineren, geführten Gruppen auf handverlesenen Routen mit Busbegleitung gereist. Als Nachtlager dienen familiäre Gästefarmen, gepflegte Hotels oder stilvolle Lodges.
Weitere Informationen: African Bikers Tours - Büro Deutschland, Danziger Straße 6, 63128 Dietzenbach, Telefon: 06074/4852950, info@africanbikers.de, Internet: www.africanbikers.de
Blaue
Flagge für Strände im Königreich Zulu / Südafrika
Südafrikas Provinz KwaZulu-Natal ist das ganze Jahr über
ein Badeziel mit angenehmen Temperaturen. Um so wichtiger sind
die Qualität der Strände, die Rettungsstandards sowie die Sauberkeit
des Wasservergnügens. Hinsichtlich dieser Kriterien liegt KwaZulu-Natal
im Südafrika-Vergleich eindeutig an der Spitze, wie jetzt das Internationale
Komitee der „Blue Flag“-Organisation urteilte: Die Hälfte
der acht mit einer Blauen Flagge 2003 dekorierten südafrikanischen
Strände sind im Königreich zu finden. Die Gewinner
sind: Willard Strand bei Ballito, South Beach bei der Metropole Durban
sowie Margate Main Beach und Ramsgate Beach an der Südküste.
Südafrika war das erste Land außerhalb Europas, das als Mitglied
der „Blue Flag“-Organisation akzeptiert wurde. Weitere Informationen:
Tour Link Africa, Zum Schneckenacker 42, 59872 Meschede, Tel. 02903-4
13 45, Fax: -4 13 46, eMail: B.Huester@Meschede.sow.de
Website von KwaZulu-Natal: www.zulu.org.za
Südafrika:
Wandern im Internet
Die Website des südafrikanischen Fremdenverkehrsamtes South African
Tourism in Frankfurt - www.southafricantourism.de
-bietet seit Neuestem unter der Rubrik "Von A - Z" auch hochaktuelle
Links zu 23 Sportarten, die in Südafrika ausgeübt werden und
deren Infrastrukturen den Besuchern des Landes uneingeschränkt zur
Verfügung stehen. Zum Thema "Wandern" gibt es Hinweise
auf diverse Trails, die das Land, aus der Luft betrachtet, wie das Muster
eines Spinnennetzes durchziehen. Wandern entlang der Küsten, in den
Gebirgsregionen der Drakensberge, in Gesellschaft geschulter Ranger bei
"Busch-Wanderungen" in den Wildgebieten; Wanderungen durch uralte
Regenwälder, durch die Wüste, über Hochplateaus, an Stränden
und, nicht zuletzt, auf frühzeitlichen Handelswegen E-mail: info@southafricantourism.de
Winter-Specials
Ein Urlaub in Südafrika ist nicht teuer, denn im Land am Kap
ist die Mark 40 Prozent mehr wert als anderswo. So beträgt die Kaufkraft
der DM laut einer Studie der Landeszentralbank 1.38 DM. Zum Vergleich:
in den USA sind´s lediglich 0,72 DM, in Japan sogar nur 0,42 DM.
Dies allein ist schon Grund genug, den europäischen Frühling/Sommer
in Südafrika zu verbringen - im dortigen Winter, der Nebensaison.
Um diese Jahreszeit herrschen am südlichen Zipfel Afrikas angenehme
Temperaturen um 20°C und nur abends wird es kühler. Der Winter
ist zudem die beste Pirschzeit: flaches Gras und nur wenige Wasserlöcher.
Der Wild-Tierbestand ist somit extrem konzentriert. SAA-Tours bietet in
ihren Winter-Special-Reisen Trips durch die Northern Province an, durch
Mpumalanga und KwaZulu-Natal - hervorragende Häuser und exklusive
Safaris zu unglaublich kleinen Preisen. Zeit und Grund genug, das "schönste
Ende der Welt" endlich einmal kennenzulernen.
Information: Der SAA-Tours Katalog ist in allen guten Reisebüros
erhältlich. Auszüge finden Sie auch auf den Seiten von schwarzaufweiss.de
im Südafrika Portal.
Golf-Zugfahrt mit Rovos Rail
Rovos Rail und Macit Tours starten am 9. Juni 2001 zur ersten gemeinsamen
Golf-Zugfahrt für eine Woche von Kapstadt nach Sun City
und Pretoria. Auf dem Weg kann man auf fünf der besten Golfplätze
Südafrikas seinem Sport nachgehen.
Der Zug "The Pride of Africa" verlässt den Bahnhof von
Kapstadt am Samstag, dem 9. Juni um 9.30 Uhr und kommt am Sonntagmorgen
in George an. Dann geht es auf den neuen Fancourt Links Course. Am Montag
steht zunächst eine Runde Golf auf dem spektakulären Sparrebosch
Golf Course östlich von Knysna auf dem Programm. Nichtgolfer besuchen
die Highgate Ostrich Farm in Oudtshoorn.
Am Dienstag kommt der Zug nach Port Elizabeth, wo die Golfer auf dem bekannten
Humewood Golf Club Course spielen. Die anderen können das Ozeanarium,
den Addo-Elefantenpark und anderes besuchen. Mittwochs kann man sich im
Zug ausruhen, der ins Landesinnere Richtung Bloemfontein fährt. Unterwegs
wird ein Stop zum Besuch der historischen Stadt Graaff-Reinet eingelegt.
Nach Ankunft in Bloemfontein am Donnerstag steht die Herausforderung des,
Bloemfontein Golf Course auf dem Programm, während die Nichtgolfer
eine Stadtrundfahrt machen.
Am Freitag erreichen wir das Resort Sun City, in dem die Golfer sich mit
den Krokodilen am berühmten 13. Loch des Platzes Lost City auseinandersetzen.
Schließlich geht es noch hinaus auf Safari in das Pilanesberg Game
Reserve. Vielleicht bekommt man ja einige der Großtiere zu Gesicht.
Nach einem großen Abschiedsessen endet unsere Reise am Samstagmorgen
in der eleganten Rovos Rail Station von Pretoria.
Informationen im Reisebüro.
Neue
Transportmöglichkeiten
Der Baz-Bus hat in Südafrika das Konzept eingeführt, Kleinbusse
in regelmäßigen Abständen auf Routen fahren zu lassen,
die von Rucksackreisenden bevorzugt werden. Ein etwas abgewandeltes Konzept
bietet jetzt auch Gibela Safaris. "Daysee Chain" heisst
das Programm für Individualreisende, die ihre Ziele abseits
der bekannten Routen suchen, sei es zum Tauchen, Surfen, Schwimmen an
einsamen Stränden, zum Wandern, Klettern, Reiten oder Kajak fahren,
die aber nicht die üblichen finanziellen Anforderungen dazu erfüllen
wollen oder können. Solche Reisende können jetzt bei Gibela
Safaris einen Platz in einem der Minibusse mit 16 Sitzen buchen.
Sie verkehren im regelmäßigen Turnus von Durban Richtung Albert
Falls Dam, von dort nach Drakensberg und entlang der Südküste
zurück nach Durban. Im ständigen Rhythmus passieren die Gibela
Busse alle drei Tage jene Destinationen. Wer also unterwegs aussteigen
möchte, kann beim nächsten Transport wieder mitfahren oder noch
länger bleiben. Jugendherbergen und andere preiswerte Unterkünfte
sind, neben den herausragenden Naturschönheiten dieser Regionen,
auch hier keine Seltenheit.
Informationen: Tourism KwaZulu-Natal, c/o Tour Link Africa, Tel
02903/41345, E-Mail: b.huester@meschede.sow.de
Weitere Informationen über Südafrika von Satour unter Tel. 069/929
1290 oder im Internet unter: www.satour.de |
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