| Neue Sessellifte in den Sudeten und Beskiden
In dieser Wintersaison können Skifahrer mit einigen neuen Attraktionen in Polen rechnen. Neue Sessellifte stehen in Szklarska Poręba (Schreiberhau) und Krynica zur Verfügung: Im Riesengebirgsort Szklarska Poręba ist der längste 6-Personen-Sessellift Polens in Betrieb. Gäste der Ski-Arena können auf der 2.380 m langen Strecke in achteinhalb Minuten von der Talstation zum Gipfel des 1.361 m hohen Bergs Szrenica (Reifträger) befördert werden. Pro Stunde transportiert der neue Lift etwa 2.000 Personen. Die Skiarena Szrenica verfügt über zwei Sessel- und sechs Schlepplifts. Die sieben Abfahrtsstrecken reichen von leichtem bis hohen Schwierigkeitsgrad. Mit einer Pistenlänge von mehr als 15 km ist die Skiarena das größte Skigebiet im Südwesten Polens. Im Beskiden-Kurort Krynica Zdrój läuft ein neuer 4-Personen-Sessellift. Er bedient die neu eingerichtete 1.100 m lange Schusspiste Nr. 6. Eine 1997 eingerichtete Gondelbahn fährt zum Gipfel des 1.114 m hohen Jaworzyna Krynicka.
Weitere Infos: Skiarena Szrenica www.sudetylift.com.pl; Szklarska Poręba www.szklarskaporeba.pl; Krynica Zdrój www.krynica-zdroj.pl; Skigebiet Jaworzyna www.jaworzynakrynicka.pl
Zu Pferd rund um Łódź
Der neue Reitweg soll aus zwei miteinander verbunden Schleifen bestehen; die kleinere führt auf 300 km rund um die Stadt Łódź, die größere ist rund 1.500 km lang und zieht sich durch die gesamte zentralpolnische Woiwodschaft. Beide sollen zu landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten führen. Stationen sind zum Beispiel der barocke Palast von Nieborów, die romanische Stiftskirche in Tum oder die Zisterzienserabtei in Sulejów. Für die 1.817 km lange Strecke müssen auch mehr als 100 Überwege über Straßen geschaffen werden. Entlang der Route entstehen insgesamt 21 neue Rastplätze für Pferde und Reiter. Außerdem wird ein Netz von touristischen Informationsstellen eingerichtet. Für die gesamte Strecke wird es neben detaillierten Karten auch ein System der GPS-gesteuerten Navigation geben. Schon jetzt kann die polnische Woiwodschaft auf etwa 200 Reitställe verweisen, in denen man Pferde ausleihen oder Reitunterricht nehmen kann.
Weitere Informationen: www.lodzkie.pl
Miniaturenpark im südpolnischen Jura
Ein Miniaturenpark wurde in der östlich von Częstochowa (Tschenstochau) gelegenen polnischen Gemeinde Janów eröffnet. Zu besichtigen gibt es dort elf detailgetreue Modelle der mächtigen Köngisburgen des Krakau-Tschenstochauer Juras und einiger markanter Felsformationen, wie der berühmten „Herkuleskeule”. Das Gelände soll künftig um ein authentisches mittelalterliches Dorf mit historischen Nutzviehrassen und einen Lehrpfad durch die Geschichte des Jura erweitert werden. Die Burgen und Burgruinen der Region wurden aufgrund ihrer Lage auf kahlen Kalksteinanhöhen seit alters her Orle Gniazda, Adlerhorste, genannt. Die Route der Adlerhorste führt auf insgesamt 164 km Länge an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Ein Besuch lohnt sich vor allem in der Ruine Ogrodzieniec, dem gut erhaltenen Schloss auf der Pieskowa Skała oder in einer der zahlreichen Höhlen des Jura.
Weitere Informationen: www.jurajskigrod.pl, www.jura.info.pl
Ausstellungen auf und unter der Erde
Krakaus 200 mal 200 Meter großer Rynek Główny zählt zu den schönsten mittelalterlichen Marktplätzen der Welt. Die im Stil der Renaissance gehaltenen Tuchhallen (Sukiennice) mit ihren malerischen Arkadengängen bilden seit dem 14. Jahrhundert den Mittelpunkt des Marktes. In den mittelalterlichen Krämerläden im Erdgeschoss wird bis heute gehandelt, das Obergeschoss ist der Kunst vorbehalten. Hier befindet sich die Gemäldegalerie, eine Dependance des Krakauer Nationalmuseums. Die Galerie zeigt wichtige Werke aus der polnischen Kunst vor allem aus dem 19. Jahrhundert, darunter wertvolle großformatige Historienmalereien des Krakauer Künstlers Jan Matejko sowie Werke anderer bedeutender polnischer Maler und Bildhauer aus dieser Zeit wie Jacek Malczewski oder Stanisław Witkiewicz. Insgesamt sind dort mehr als 200 bedeutende Arbeiten zu sehen. Erstmals werden die Aussichtsterrassen beiderseits der Tuchhallen für den Publikumsverkehr freigegeben. Gearbeitet wurde jedoch nicht nur über, sondern auch unter dem berühmten Marktplatz. Dort entstand das größte unterirdische Museum des Landes:. Auf rund 4.000 qm Fläche können die Besucher in die 5.000-jährige Geschichte Krakaus eintauchen. Kernstück der neuen Einrichtung werden die archäologischen Ausgrabungen sein, die hier in teils langjähriger Arbeit konserviert wurden.
Weitere Informationen: www.muzeum.krakow.pl, www.mhk.pl
Die Geburtstagsparty dauert das ganze Jahr
Mit Festivals und Ausstellungen ehrt Polen das ganze Jahr über den Komponisten Fryderyk Chopin. In Żelazowa Wola, keine Autostunde von Warschau entfernt, wurde vor 200 Jahren Fryderyk Chopin geboren, im Rest der Welt eher unter seinem französischen Vornamen Fréderic bekannt, aber dennoch ein waschechter Pole. Chopin, der bereits mit 39 Jahren in Paris starb, hinterließ ein reiches musikalisches Werk aus Walzern, Mazurken, Nocturnes oder Etüden. Viele seiner Musikstücke sind von seiner masowischen Heimat geprägt. Einr der Höhepunkte im Chopin-Jahr bildet das sechste Internationale Musikfestival „Chopin und sein Europa“. Es wird vom 1. bis 31. August in Warschau veranstaltet. Geplant sind rund 50 Konzerte mit mehr als 1000 Mitwirkenden. Ein anderes bedeutendes Musikereignis ist der Chopin gewidmete internationale Pianistenwettbewerb mit zahlreichen öffentlichen Auftritten vom 1. bis 23. Oktober 2010. Der Wettbewerb wird alle fünf Jahre zu Ehren Chopins in Warschau veranstaltet. Einen besonderen Stellenwert nimmt das Festival im niederschlesischen Kurort Duszniki Zdrój (Bad Reinerz) ein. Anfang August 2010 wird es bereits zum 65. Mal veranstaltet und erinnert an einen Kuraufenthalt des jungen Fryderyk im Jahre 1826. Eine lange Tradition hat auch das Festival „Chopin in den Farben des Herbstes“, das vom 10. bis 19. September in Antonin in der Woiwodschaft Wielkopolska stattfindet. Chopin hatte sich 1829 für einige Tage in dem von Karl-Friedrich Schinkel errichteten hölzernen Jagdschloss auf Einladung des Grafen Antonin von Radziwiłł aufgehalten.
Weitere Informationen zum Chopin-Jahr: www.chopin2010.pl
Habsburger-Park in Żywiec restauriert
Die 26 Hektar große Anlage um das Alte und Neue Schloss der Habsburger war im 18. Jahrhundert nach italienischem Vorbild angelegt worden und zählte zu den größten ihrer Art in Europa. Ein Umbau im englischen Stil folgte um die Wende zum 20. Jahrhundert. Alte Wegführungen und Brücken wurden wieder hergestellt, der Lauf eines Baches rekonstruiert und das so genannte Chinesische Häuschen restauriert. Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Gebäude beherbergt heute im Erdgeschoss ein Café und in der ersten Etage eine Galerie. Im ebenfalls restaurierten Alten Schloss befindet sich seit 2005 das Stadtmuseum von Żywiec. Als Vorbild für die umfangreichen Restaurierungsarbeiten dienten historische Fotografien aus der Zeit der Habsburger, die 1838 in den Besitz der der Region rund um Saynbusch kamen und erst 1945 durch Volkspolen enteignet wurden. Seit 1993 lebt wieder eine Habsburgerin in Żywiec. Maria Krystyna Altenburg ist die Tochter des letzten Besitzers, Karol Olbracht Habsburg-Lotaryński. Die Stadt hatte eigens für sie einen Flügel des Neuen Schlosses bereitgestellt.
Weitere Informationen: www.zywiec.pl , zum Regionalmuseum im Habsburgerschloss unter www.muzeum-zywiec.pl und zum Brauereimuseum unter www.muzeumbrowaru.pl
Polens erster Nordic-Walking-Park
Angelegt wurde der Nordic-Walking-Park in der malerischen Bergwelt der Schlesischen Beskiden. Gehsportbegeisterte können im „Góralski Park Nordic Walking“ insgesamt drei Strecken verschiedener Schwierigkeit mit einer Gesamtlänge von 36 km nutzen. Die längste Trasse, die 15,2 km messende Góralski-Strecke, führt vom polnischen Istebna in das benachbarte Bukovec in Tschechien. In Istebna befindet sich ein Informationszentrum zu dem von der EU geförderten Projekt mit einer Verleihstelle für Nordic-Walking-Sticks und weiteren Informationen. Der Ort liegt etwa eine Autostunde südlich von Katowice (Kattowitz), in direkter Nachbarschaft zu den Wintersportzentren Wisła und Szczyrk.
Weitere Informationen: www.ug.istebna.pl
Breslau und Niederschlesien – Kultur und Natur erleben
Wrocław (Breslau) an der Oder ist das kulturelle Zentrum Schlesiens. Nur 330 Kilometer von Berlin entfernt bietet die viertgrößte Stadt Polens eine bunte Mischung aus Geschichte, Kultur, Musik und Architektur. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört das gotische Rathaus in der Altstadt, das zwischen dem 13. Jahrhundert und dem 16. Jahrhundert erbaut wurde. An der Ostfassade des Rathauses ist eine astronomische Uhr von 1580 zu bewundern. Der älteste Teil der Stadt ist die Dominsel (Ostrów Tumski). Spuren einer ehemaligen Fürstenburg stammen aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Heute finden sich hier
sehenswerte Sakralbauten. Von der Dominsel starten Ausflugsschiffe und kleine Gondeln zu Rundfahrten auf der Oder. Die Schweidnitzer Straße ist Fußgängerzone und wichtigste Einkaufsstraße für Einheimische und Besucher. Zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurant laden zum Erholen ein. Neben einem Theater gibt es in der Schweidnitzer Straße auch die bekannte von Carl Gotthard Langhans im klassizistischen Stil entworfene Oper. Für Architekturliebhaber hat Breslau einige bedeutenden Bauwerke der klassischen
Moderne zu bieten. Das wichtigste Bauwerk ist die 1913 fertig gestellte Hala Ludowa (Jahrhunderthalle). Die Kuppel mit 65 Metern Durchmesser war damals das größte frei tragende Bauwerk. In dem gewaltigen Rundbau würde der Petersdom dreimal Platz finden. Aber auch Musikfans kommen in Breslau nicht zu kurz. Jeden September findet die mit Abstand wichtigste Kulturveranstaltung Breslaus statt. Das Festival Wratislavia Cantans zeigt in mehreren historischen Räumen und Kirchen der Stadt klassische Konzerte, Oratorien und Kantaten mit mehreren Tausend Mitwirkenden. Niederschlesien hat neben der spannenden Hauptstadt Breslau aber noch mehr zu bieten. Boleslawice (Bunzlau) ist besonders durch seine Keramik bekannt. Dank großer Vorkommnisse von Steinzeuglehm wurde Bunzlau im 17. Jahrhundert eines der größten Zentren für die Herstellung von Keramik in ganz Europa. Die heutigenKeramikerzeugnisse, verziert mit der Stempeltechnik, werden in die ganze Welt exportiert und sind ein Wahrzeichen der Stadt. Prächtige Sammlungen des Steinzeuges sind im Keramikmuseum zu bewundern. Naturliebhaber kommen in Niederschlesien ebenfalls auf ihre Kosten. Der Karkonoski Park Narodowy (Nationalpark Riesengebirge) ist eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Europas. Im Heuscheuer Gebirge finden Wanderer und Kletterer einzigartige Sandsteinformationen.
Weitere Informationen: Polnisches Fremdenverkehrsamt, Kurfürstendamm 71, 10709 Berlin, Tel. 030-210092-0, info@polen-info.de
Die Perlen der Ostsee
Der Wolliner Nationalpark breitet sich auf der gleichnamigen Insel aus. Auf dem Gebiet des Parks wurden zahlreiche Spuren von uralten Burgen und Siedlungen entdeckt, er besitzt ein
Museum, ein Schaugehege für Wisente, vier Aussichtspunkte und ein 50 km langes
Wanderwegenetz. Besonders schöne Orte sind der Türkissee, das Wisentgehege und der
nah an der Stadt gelegene Aussichtspunkt „Kaffeeberg". Vom Aussichtspunkt „Zielonka" bei
Lubin überblickt man das großartige Panorama des Swine-Deltas und des Stettiner Haffs.
Die Städte Swinemünde, Kamień Pomorski und Misdroy bilden mit dem
Stettiner Haff und dem Wolliner Nationalpark eine attraktive, harmonische Einheit.
Die nordwestlichste Ecke Polens rund um den Wolliner Nationalpark und das Stettiner
Haff ist eine besonders attraktive Region für Natur-, Kultur- und Städtereisen. Świnoujście/Swinemünde ist die größte Stadt der Region Usedom-Wolin. Umgeben ist sie im Norden von der Pommerschen Bucht, im Süden vom Stettiner Haff. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Meerenge Świna/Swine, die die Insel Usedom von der Insel Wollin trennt.
Im Wolliner Teil liegen Hafen und Werft, aber auch eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur: Radwanderwege, Mole, Leuchtturm und die Festung aus dem 19. Jahrhundert.
Kamień Pomorski, nur 8 km von der Ostsee entfernt, ist ein reizvolles Städtchen am Stausee Zalew Kamieński gelegen. Über den Fluss Dziwna hat es direkten Zugang zur Ostsee. Das bedeutendste kulturhistorische Denkmal ist die Kathedrale. Sie wurde von dem Fürsten Kazimierz I gegründet, die Grundsteinlegung geht auf das Jahr 1176 zurück. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts bekam die Kathedrale einen neuen Hauptaltar – das gotische Triptychon mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Maria, Johannes des Täufers und des Heiligen Faustyn sollte man sich unbedingt ansehen. Das gotische Rathaus, der Altstadtmarkt, die Nikolaus Kirche und die „Bischofsschloss“ genannte Residenz am Domplatz runden einen Stadtspaziergang ab.
Międzyzdroje/Misdroy liegt zwischen dem breiten Strand mit der imposanten Steilküste und den Wäldern des Wolliner Nationalparks. Die saubere Gewässer der Pommerschen Bucht, das heilende Mikroklima, ursprüngliche, wilde Naturlandschaften und kulturelle Veranstaltungen wie das berühmte Chorfestival, das regelmäßig seit 1965 hier stattfindet, ziehen die Besucher an. Dank des Filmfestivals ist Misdroy seit 1997 auch zur Filmhauptstadt Polens geworden.
Weitere Informationen: zu Swinemünde www.swinoujscie.turystyka.pl; zu Kamień Pomorski www.it-kamienpom.prv.pl; Polnische Fremdenverkehrsamt, Kurfürstendamm 71, 10709 Berlin, Tel. 0 30 / 2 10 09 20, info@polen.de, www.polen-info.de
Reisen auf den Spuren von Johannens Paul II.
Papst Johannes Paul II. ist tot, aber die Erinnerung an ihn lebt weiter. Gerade in seinem Heimatland Polen gibt es eine Reihe von Orten, die mit dem Leben und Wirken des polnischen Papstes verbunden sind und bereits zu touristischen Zielen wurden. Geboren wurde Karol Wojtyla in dem kleinen südpolnischen Ort Wadowice südwestlich von Krakau. In seinem Elternhaus am Marktplatz befindet sich heute ein Papst-Museum. In der gegenüber liegenden Kirche wurde er getauft. Karol Wojtyla war ein begeisterter Wanderer und Skifahrer. Seine Lieblingswanderstrecke bei Zakopane, dem größten und wichtigsten Wintersportzentrum Polens, ist heute als "Papst-Wanderweg“ ausgeschildert, der in den warmen Monaten zum Wandern einlädt. Im Winter finden Sikfahrer in Zakopane zahlreiche Abfahrten unterschiedlichster Schwierigkeitssgrade. Den größten Teil seines Lebens in Polen verbrachte Wojtyla in Krakau. Hier begann er 1938 mit dem Studium an der berühmten Jagiellonen-Universität, an der er später auch als wissenschaftlicher Assistent arbeitete. Am 2. November 1946 hielt Wojtyla seine erste Messe in der Wawelkathedrale. Nach dem plötzlichen Tod von Papst Johannes Paul I. wurde Karol Wojtyla zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Die Reisen in seine Heimat Polen 1979, 1983 und 1987 wirkten sich auf den politischen Reformprozess im Land aus. Auch nach der politischen Wende von 1989 reiste der Papst mehrmals in seine polnische Heimat. Die Reise des Papstes können Polen-Besucher heute bei einer Schifffahrt über den Wigrysee nachvollziehen. Der größte See in der Gegend von Suwalki liegt im Wigry-Nationalpark. Reguläre anderthalbstündige Schifffahrten auf der "Papstroute“ finden mehrmals täglich von Mai bis Oktober statt (www.wigry.info.pl). Bereits zu seinen Lebzeiten wurde der Papst wurde in Polen wie ein Heiliger verehrt. Etwa 400 Papststatuen stehen derzeit bereits im Land, bis zu 2.000 sind geplant. Papstbilder, Papstfahnen und Papstgeschirr gibt es überall zu kaufen. Selbst Telefon- und Kreditkarten mit Papstbildern zeugen von seiner Beliebtheit. Verschiedene Reiseveranstalter bieten Rundreisen an, bei denen auch die für den Papst wichtigsten polnischen Orte besucht werden. Eine Reise zu den Lebensstationen von Papst Johannes Paul II. hat Intercontact aus Remagen im Programm. Auf einer 8-tägigen Rundreise durch Südpolen "Kleinodien der Weltkultur“ werden unter anderem Krakau, Wadowice und Kalwaria Zebrzydowska besucht (www.ic-gruppenreisen.de).
Allgemeine Auskünfte zu Reisen nach Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt, Kurfürstendamm 71, 10709 Berlin, www.polen-info.de.
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