Reisenews - Archiv Österreich
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Mit E-Power durch den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen Die alpine Lage des Sporthotel Stock auf dem Sonnenplateau am Eingang zum hinteren Zillertal stellte für Genussradler bisher eine Herausforderung dar. Doch mit dem großen hauseigenen E-Bike-Fuhrpark geht es ab sofort sportlich und naturkundlich durch den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Vorbei an Almwiesen und Geröllfeldern radeln die Natururlauber hin zu urigen Hütten, klaren Bergseen und traditionellen Gehöften – stets begleitet vom Panoramaausblick über die Zillertaler Alpen. Insgesamt zehn E-Bikes inklusive Ladestation stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung. Mit diesem Service ermöglicht das Aktivteam des Sporthotel Stock die entspannte Erkundung der Flora und Fauna des Naturparks. Am Brandenberger Kolm etwa haben sich durch die besondere Beschaffenheit des Kalksteins rund 16 Orchideenarten und viele Enzianarten angesiedelt, darunter auch der seltene Purpurenzian. In den verschiedenen Höhenlagen des Naturparks gibt es neben Alpen-Schneehuhn, Murmeltier und Gämse auch bedrohte Tierarten wie den Steinbock oder den seltenen Steinadler zu sehen. Die rund 40 Kilometer lange E-Bike-Tour zur Grüne-Wand-Hütte auf 1.436 Meter ist ein spannender Ausflug durch die subalpine Landschaft. Das von Urkräften wie Lawinen, Felsstürze und der Dynamik des Wassers stets neu geformte Gebiet gilt als Lebensraum für zahlreiche Alpenblumen, Schmetterlinge und Greifvögel. Weitere Informationen und Buchung: www.sporthotel-stock.com Niederösterreich: Das Werk von Carl Ritter von Ghega bestaunen Die Bahnlinie Wien-Triest bestand Mitte des 19. Jahrhunderts bereits, allerdings mit einem Makel: Zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag klaffte noch eine Lücke, die Carl Ritter von Ghega schloss. Nach seinen Plänen bauten 20.000 Arbeiter die erste vollspurige Bergbahn Europas, die bis heute nur wenige Änderungen erfahren hat. Auf der 41 Kilometer langen Strecke fahren die Züge über 16 Viadukte, 100 Brücken und durch 15 Tunnels. Die kühne Konstruktion des Ritters, die zum Weltkulturerbe zählt, lässt sich auf dem „Bahnwanderweg Semmering“ bestaunen. Ausgangspunkt der neun Kilometer langen Tour mit einer Höhendifferenz von 200 Metern ist der Bahnhof Semmering, wo dem Ingenieur aus der k. & k.-Monarchie ein Denkmal gesetzt wurde. Die Strecke führt entlang des Bahnkörpers zur Station Wolfsbergkogel und weiter zur Doppelreiter-Aussichtswarte mit Panoramablick auf die imposanten Viadukte und Tunnels mit Rax und Schneeberg im Hintergrund. Am Endpunkt der leichten Tour in Breitenstein steigen die Gäste in die Bahn, um zum Bahnhof Semmering zurückzukehren. Weitere Informationen: www.wieneralpen.at |