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Air Namibia: Von Deutschland nach Namibia
Air Namibia fliegt seit Januar 2008 auch am Sonntag in die Hauptstadt Namibias. Passagiere der namibischen Fluggesellschaft genießen wie gewohnt einen bequemen Non-Stop-Flug über Nacht. Sie starten um 22.30 Uhr in Frankfurt am Main und landen am nächsten Morgen um 9 Uhr Ortszeit in Windhoek. Weiterflüge in die Nachbarländer Botswana, Zimbabwe, Angola und Südafrika sind perfekt auf die Ankunftszeit der Maschine abgestimmt. Zudem gibt es seit Januar 2008 außerdem jeweils samstags einen zusätzlichen Rückflug aus Windhoek um 20.50 Uhr, mit Ankunft in Frankfurt am darauf folgenden Morgen um 5.40 Uhr.
Air Namibia reagierte außerdem auf die erhöhte Nachfrage bei Regionalflügen und hat die Frequenz auf folgenden Strecken erhöht: Von Windhoek fliegt die Namibische Nationalfluglinie zukünftig fünf- statt bisher dreimal wöchentlich zu den weltberühmten Victoriafällen in Zimbabwe. Diese Flüge führen jeweils über das in Botswana liegende Maun, beliebter Ausgangspunkt für Touren in das Okavango-Delta. Darüber hinaus werden die innernamibischen Strecken von Windhoek nach Katima Mulilo im Caprivi-Streifen zwei- statt einmal pro Woche bedient, und nach Ondangwa in der Nähe des Etosha-Nationalparks dreizehnmal statt zwölfmal pro Woche.
Ticketverkauf und -reservierung: Air Namibia, Hessenring 32, 64546 Mörfelden-Walldorf, Telefon Reservierung: 0 18 05 – 40 85 85 64, info@airnamibia.de, www.airnamibia.com
Vom Etosha National Park jetzt ohne Umwege zu den Kultstätten der
Owambo
Mit der für Ende April 2001 geplanten Öffnung des Nordtores
im Etosha National Park ergeben sich neue reizvolle Reisemöglichkeiten
in Namibia. So wird das King Nehale Gate, unweit der Wasserstelle von
Andoni, eine direkte Anbindung in den noch wenig entdeckten Norden, dem
früheren Owamboland, ermöglichen. In unmittelbare Nähe
des National Parks befinden sich einige historische Stätten - Hinweise
auf die Geschichte des ehemaligen Königreiches Ndonga -, und 90 Kilometer
vom neuen Tor entfernt, trifft man auf das Nakambale Museum in
der alten finnischen Mission von Olukonda. Auf eindrucksvolle Weise präsentieren
sich hier Historie und Kultur der Owambos. Zur Anlage gehört ein
Museumsdorf, in dem Vorführungen zum Besten gegeben werden, wo man
aber auch in traditionellen Hütten übernachten kann. Information:
Nambia Tourism, Tel. 069 13 37 36 0, Fax 069 13 37 36 15, E-Mail:
info@namibia-tourism.com; Internet: http://www.namibia-tourism.com.
Diamantensperrgebiet öffnet sich
Seit Jahrhunderten schon steht der Süden Namibias als Destination
größter Begierden im öffentlichen Interesse - zahllose
Glücksritter versuchten als Diamantensucher ihr Glück jenseits
der strikten und undurchlässigen Barrieren zu den Sperrgebieten.
Inzwischen jedoch verbessert sich auch hier, im Niemandsland zwischen
Ozean und Wüste, die touristische Infrastruktur. Und die Öffnung
von Teilen des bisherigen Diamantensperrgebietes erschließt eine
weitere Attraktion. Nun also kann man allen Ahnungen vom großen
Gewinn selber nachgehen, und wer im Sand nach den Glitzersteinchen suchen
will, darf das. Auch wenn die Diamanten-Multis sicher sind, keines der
Objekte übersehen zu haben...
Informationen: Nambia Tourism, Tel. 069 13 37 36 0, Fax 069 13
37 36 15, E-mail: info@namibia-tourism.com
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