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Region
voller Mystik und reich an Traditionen
Kambodscha erschließt seine faszinierende Dschungelwelt dem
Besucher. So kann man mittlerweile von Phnom Penh nach Kampong Thom und
weiter zu den, noch vor der
Angkor - Periode erbauten Tempeln von Sambor Prei Kuk in einem Tag fahren
- dank des Fortschritts, den die Arbeiten am Bau der stark zerstörten
Straße nahmen.
Phnom Penh ist der Ausgangsort für eine andere Route. Sie
führt über die Provinz Takeo, wo die aus dem 8. Jahrhundert
stammenden Tempel in der Gegend von Angkor Borei zur Besichtigung locken.
Weiter geht die Fahrt nach Kampot, einem an der Küste gelegen Ort,
der eine hervorragende Ausgangsbasis für Erkundungen der Strände
von Kep (ehemaliger französischer Badeort) und der verlassenen Bergstation
Bokor bietet. Man sollte bei diesen Trips keinen Komfort erwarten, dazu
ist die touristische Infrastruktur noch zu bescheiden. Doch die Chance,
das Land vor einer neuen Entwicklung kennenzulernen, ist für Reisende
mit Lust am Abenteuer sehr verlockend. Denn der Bau einer Brücke
über den Mekong, die Teil der Transasien- Autobahn ist, Thailand
und Vietnam verbindet und im Jahre 2002 fertiggestellt sein soll, hat
bereits begonnen.
Informationen: Indochina Services, Booking Office Europe, Enzianstr.
4 a, 82319 Starnberg / Germany, Tel: ++49 - (0) 8151 - 77 02 50, Fax:
++49 - (0) 8151 - 77 02 52, E-Mail: pr@is-eu.com
Internet: http://www.indochina-services.com
Kambodscha
- Thailand: Verbesserte Flugverbindungen mit Bangkok Airways
Die thailändische Airline Bangkok Airways
offeriert ab Ende Oktober 2000 direkte Flüge zwischen der thailändischen
Stranddestination Phuket und Siem Reap, dem Ausgangsort für den Besuch
von Angkor. Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag wird die Strecke bedient.
Weiterhin fliegt die Gesellschaft die Strecke von Bangkok nach Siem Reap.
Weitere Informationen bei Indochina Services,
Enzianstr. 4 a, 82319 Starnberg, Tel. 08151/770272, Fax 770229, E-Mail:
europe@indochina-services.com
Im Internet: www.indochina-services.com
Verstärkter Ausbau der Infrastruktur
Um den Tourismus zu fördern, dessen Bedeutung
für die kambodschanische Wirtschaft immens ist, hat die kambodschanische
Regierung einem neuen Infrastrukturprogramm zugestimmt. Die Pläne beziehen
sich in erster Linie auf die Verbesserung der Straßenverhältnisse: Die
Verbindung zwischen Kompong Thom und der im Dschungel versunkenen Tempelanlage
Sambor Prei Kuk soll spätestens bis zum Jahr 2001 durch eine Straße vereinfacht
werden; momentan ist die 35 km lange Strecke nur mit Allradfahrzeug oder
Moped zu bewältigen. Auch eine neue Straße zwischen Angkor und dem 35
km entfernten Tempel Bantey Srei ist in Planung.
Um eine bessere Anbindung nach Thailand auf
dem Landweg zu schaffen, haben am 5. Mai 2000 die Arbeiten zum Ausbau
der Straße zwischen Siem Reap und Sisophon begonnen. Mit der Öffnung des
Grenzübergangs Poipet/Aranyaprathet entwickelte sich Sisophon zu einem
wichtigen Knotenpunkt für Touristen. Dort trennen sich die Wege nach Siem
Reap und Phnom Penh.
Weitere Informationen vom Fremdenverkehrsamt
Kambodscha, Enzianstr. 82319 Starnberg, Tel. 08151/770250, Fax 770252
Im Internet: www.indochina-services.com
Angkor sicher
(eb) Angkor war vom 9. bis 14. Jahrhundert die blühende und kulturell
hochstehende Hauptstadt des Khmer-Reiches. Jeder König baute neue und
immer größere und prächtigere Tempel. Große Teile der Tempelstadt verfielen
nach dem Niedergang des Reiches und wurden vom Urwald überwuchert. Erst
im 19. Jahrhundert wurde Angkor wieder entdeckt. Es ist mit Sicherheit
die bedeutendste und interessanteste Kulturstätte Südostasiens und steht
zurecht auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
In den letzten Jahren galten Angkor und die in der Nähe gelegene moderne
Stadt Siem Reap als unsichere Destination, da sich noch Kämpfer der Roten
Khmer dort aufhielten und das Gelände vermint war. Das ist heute vorbei.
Die Roten Khmer haben einen Vertrag mit der Regierung geschlossen und
sich nach Pailin ganz im Nordwesten des Landes zurückgezogen. Die Minen
wurden weitgehend geräumt. Selbst der Landweg von Phnom Penh nach Siem
Reap kann gefahrlos befahren werden. Außerdem kann man heute in sechs
Stunden mit einem Linienboot über den Tonle-Sap-See von der modernen Hauptstadt
in die historische Hauptstadt fahren.
In Siem Reap wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Hotels eröffnet,
da man jetzt mit einem großen Ansturm von Besuchern rechnet. Die Flugverbindungen
wurden ausgebaut, so gibt es jetzt schon Direktflüge nach Bangkok mit
Bangkok Airways. Demnächst sollen auch Verbindungen nach Saigon und Hongkong
hinzukommen
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