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Reisenews Archiv - Deutschland

 

Auf Zeitreise im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald / Wandern auf dem Erzweg durch das Land der tausend Feuer / Von Nord bis Süd: Europa vom Fahrradsattel aus /Nordsee-Insel-Festland-Hallig-Hopping /UNESCO-Weltnaturerbe Hainich /Die schönsten Hütten im Bayerischen Wald / Radreisen an der Ruhr 2012 / Wuppertal: Meisterwerke der Moderne / LWL: Sonderausstellungen 2012 / Radmagazin Eifel 2012 / Harz: Der Natur auf der Spur /TaubertalCard wurde optimiert / Mecklenburg-Vorpommern: Wellness – ja bitte /Mecklenburg-Vorpommern: Gastgeberverzeichnis 2012 / Geschichte erleben im Archäologiepark Altmühltal / Frauen- und Freundinnen-Tage in Oberbayern / Jagdschloss Karlsbrunn: Ein kleines Juwel / Schleswig-Holstein: Katalog Urlaub auf dem Bauernhof 2012 / Wandern in Rheinland-Pfalz - Kompakte Infos zu großen Wegen /Gesundheit tanken im „Fränkischen Toten Meer“ / In Dresden fahren Fans auf Jazz und Folk ab / Neue Stadtführungen auf Schimanskis Spuren in Duisburg-Ruhrort / Reiten in der Altmark / Baden feiert 2012 sein 900-jähriges Bestehen /Wanderbares Brandenburg /Pfalz: Lust auf weiß, rosa Mandelblüte und Frühlingssonne? / Franken: EntdeckerPass / Golf-Ausflüge im „Lieblichen Taubertal“ /Kostenfreie Entdecker-Karte für das Weserbergland erschienen / Der Rückenwind-Katalog für 2012 / Wein-Erlebnisse in Rheinland-Pfalz /Liebliches Taubertal: Wein, Kultur, Genuss / Das Saarland am Kamin /Essen. Ruhr Museum / Urlaubskatalog 2012 für den Harz kostenfrei erhältlich / Nürnberg: Zeitreise in die Welt des Handwerks von einst / Südliche Weinstraße: Neue Radkarte mit 26 beschilderten Radwegen und –touren /Berlin: Zeitreise zum „Alten Fritz“ / Oberhausen: Magische Orte /Fichtelgebirge: Schneeschuhwanderungen / Bad Griesbach: Kreuzfidel – nicht nur, wenn’s im Rücken zwickt / Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee öffnet / Ochsenkopf (Fichtelberg): Skiroller- und Inlinerbahn / Zugspitze-App – Kostenloser Service für Wintersportler / Taubertal: Wein und Schokolade / Wein und Glas im Glasmuseum Wertheim / Bio-Führer: Mecklenburg-Vorpommern / Welterbestätten Potsdams /

 

Auf Zeitreise im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald


Im Bayerischen Wald auf historische Spurensuche gehen – das können Naturfreunde im Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald. Dort lädt ein Moorfahrstuhl dazu ein, in die Geschichte des Waldes zurückzureisen und zu erfahren, wie die Landschaft durch den Einfluss von Erosion und Gletschern geformt wurde und sich der Wald im Lauf von 15 000 Jahren veränderte. Dabei haben die heimischen Baumarten selbst das Wort und erzählen mit der Stimme von Schauspielern, wer sie sind und warum sie sich in der Region niedergelassen haben. Ein besonders langes Leben kann die Eibe vorweisen – sie blickt am Ende der Ausstellung auf 1000 Jahre Bayerischer Wald und Böhmerwald zurück. Relativ jung, nämlich erst ein Jahr alt, ist hingegen der „begehbare Baum“, der alle drei Museumsstockwerke miteinander verbindet. Im Inneren gelangt man auf einer Wendeltreppe von den Wurzeln im Untergeschoss bis zum Vogelnest in der Astkrone im Obergeschoss des Museums. Nach der Neugestaltung der Ausstellung im Erdgeschoss, wo die Naturgeschichte der Region Bayerischer Wald und Böhmerwald erzählt wird, konzipiert man derzeit das Untergeschoss neu. Dort erfährt der Besucher ab Frühsommer 2012 alles über die Nutzung des Waldes in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Bis Ende 2012 soll dann im Obergeschoss eine Ausstellung zur Kulturgeschichte des Waldes eingerichtet und so das Museum komplettiert werden. Geöffnet ist täglich von 9 bis 17 Uhr.


Weitere Informationen: Waldgeschichtliches Museum St. Oswald, Klosterallee 4, 94568 St. Oswald, Tel. 08552/974889-0, wgm@npv-bw.bayern.de


Wandern auf dem Erzweg durch das Land der tausend Feuer


Seit Jahrhunderten wurde in der Gegend um Amberg nach Erzen geschürft; im Mittelalter erreichte der Montanbergbau seinen Höhepunkt. Wie an einer Perlenschnur reihten sich Hammerwerke entlang der Flüsse, in denen das Eisen verhüttet und verarbeitet wurde. Neben dem Beinamen „Ruhrgebiet des Mittelalters“ kennt man die Region auch als das „Land der tausend Feuer“. Heute verbindet der Erzweg die Stätten der Bergbautradition. Bei einer Wanderung auf dem rund 200 Kilometer langen Qualitätsweg stößt man immer wieder auf ehemalige Verhüttungs- und Schmelzstätten, Schmieden und Kohlerstellen. Einen reizvollen Kontrast zu den Denkmälern der Industriekultur bildet die abwechslungsreiche Landschaft des Bayerischen Jura. Der Erzweg führt über weichen Waldboden und durch mediterran anmutende Karstlandschaften, vorbei an grotesken Felsformationen und zu faszinierenden Grotten. Vielfaltige Eindrücke sammeln kann man auf einer dreitägigen Standortwanderung ab Königstein.


Weitere Informationen: Landkreis Amberg-Sulzbach, Schlossgraben 3, 92224 Amberg, Tel. 09621/39170, Fax 09621/39698, poststelle@amberg-sulzbach.de


Von Nord bis Süd: Europa vom Fahrradsattel aus


„Die Landpartie“, einer der führenden Veranstalter für Radreisen, präsentiert für diese Saison acht neue Touren und fünf neue Wegführungen. Sowohl Gruppenreisen in Europa als auch individuelle Angebote innerhalb Deutschlands werden in zwei Katalogen vorgestellt. Mit über 40 Destinationen bietet der renommierte Veranstalter aus Oldenburg das umfangreichste Radreiseprogramm in Deutschland. Ob Rad & Schiff, Garten im Meer oder Stadt per Rad - vom Fahrradsattel aus erhält ganz Europa eine andersartige Perspektive. So werden die oft verschwiegenen Glanzlichter der Inseln Mallorca und Menorca erkundet. Die einwöchige Segeltour mit dem Großsegler Atlantis führt die Reisenden unter anderem zum Naturschutzgebiet Albufera, zur Hafenstadt Ciutadella auf Menorca sowie zum einst mächtigsten Hafen im Mittelmeer Mahon. Ein Besuch beim bekanntesten Zuckerbäcker der Balearen –CasSucrer– darf dabei nicht fehlen. Die Landpartie-Radler rollen zudem durch das beschauliche Windmühlenland im Süden Mallorcas. Gleich fünf neue Touren führt die Landpartie im Katalog für individuelle Radreisen auf. Dazu gehören beispielsweise Sternradeln um Stralsund mit Radpartien auf Rügen, Hiddensee und im Nationalpark Boddenlandschaft, Inselradeln Nordfriesland mit Stationen auf Föhr, Amrum, Sylt und die Halligen sowie „Der Etschtal-Radweg“ durch Südtirol.


Weitere Informationen: www.dielandpartie.de


Nordsee-Insel-Festland-Hallig-Hopping

Das neue „Nordsee-Insel-Festland-Hallig-Hopping“-Arrangement präsentiert verschiedene Facetten des UNESCO Weltnaturerbes Wattenmeer. So haben sich die Gastgeber der Hotels Paulsen´s Landhotel und Restaurant in Bohmstedt (nahe Husum), Mein Inselhotel auf Amrum und das Anker´s Hörn auf der Hallig Langeneß zusammengetan, um ihren Gästen die Vorzüge ihrer Region zu zeigen.  Denn die bringt viel unberührte Natur, ausgedehnte Strände, frische Meeresluft und Ruhe sowie abwechslungsreiche kulinarische Genüsse mit sich. Das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, das jedes Jahr zahlreiche Besucher auch in der kühleren Jahreszeit begeistert, beherbergt als eines der weltweit größten Naturreservate rund 10.000 verschiedene Pflanzen- und Tierarten, an Land und im Wasser. Paulsen´s Landhotel bietet 29 sonnige Doppelzimmer mit Blick auf das flache Marschland und die Salzwiesen. Ganz in der Nähe bezaubert einer der von Theodor Storm genannten „schwimmenden Träume“ jeden Besucher: die Hallig Langeneß als größte der zehn Halligen. Hier steht das bisher einzige Vier-Sterne-Hotel auf einer Hallig – das Anker´s Hörn Hotel im Meer auf Mayenswarf. Jedes der elf individuell eingerichteten Zimmer ist nach einer verschwundenen Hallig benannt. Ob Lounge unter dem Dach, Sauna und Whirlpool, Strandkörbe und Liegen am privaten Strand oder Restaurant mit offener Küche und  Virginia´s Backstube – stiller Genuss ist hier garantiert.  In Norddorf, dem ältesten Dorf der Nordseeinsel Amrum, begrüßt „Mein Inselhotel“ seine Gäste. Das malerische Friesendorf wurde vor rund 121 Jahren entdeckt und ist für Amrum-Fans der ideale Ort, um die Schönheit der Insel mal außerhalb der Touristenströme zu entdecken.


Weitere Informationen und Buchungen: www.nordseehopping.de, www.paulsens-hotel.de, www.ankers-hoern.de, www.mein-inselhotel.de


UNESCO-Weltnaturerbe Hainich

Seit 2011 gehört der Nationalpark Hainich zum UNESCO-Weltnaturerbe  „Buchenurwälder der Karpaten und Alte Buchenwälder Deutschlands“. Im Veranstaltungsprogramm 2012 gibt es nun genau 112 Möglichkeiten, diesen alten Buchenwald vor der Haustür unter kompetenter Führung zu durchstreifen. In folgenden Kategorien hat der Nationalpark-Besucher die „Qual der Wahl“: Ranger, Wald, Tiere, Kinder, Pflanzen, Pilze, Vögel, Forschertag, Märchen, Musik, Fotografieren, Geschichte,  Kunst und Kutschfahrt. An Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien werden in bewährter Weise geführte Wanderungen, MITMACH-Aktionen oder Forschertage von meist 2-3 Stunden Dauer angeboten. Vereinzelt ist eine Anmeldung erforderlich (wenn nicht anders angegeben unter Nationalparkverwaltung 03603/39070), was durch einen Telefonhörer im Kalender unter den Programmpunkten gekennzeichnet ist. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, nur für Materialkosten oder Imbiss muss gelegentlich ein kleiner Obolus erbracht werden. Wie bereits im vergangenen Jahr liegt die gedruckte Version des MITMACHEN-Programms ausschließlich als Übersichtskalender vor. Interessante Kontaktadressen, wie die der Nationalpark-Informationen, des Baumkronenpfades und des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal, sowie die Öffnungszeiten der UBiS (Umweltbildungsstation) sind natürlich wieder enthalten. Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen kann man in bewährter Weise der Internetseite www.nationalpark-hainich.de/Mitmachen-Programm entnehmen.


Die schönsten Hütten im Bayerischen Wald


Nach einem aktiven Tag an der frischen Luft sind Hunger und Müdigkeit groß. Die Hütten im Bayerischen Wald laden mit modernen Übernachtungsmöglichkeiten und guter Küche zur Einkehr ein. Gemütlich ist das Arberschutzhaus direkt an der Arber-Gondelbahn. Auf 1 358 Meter Hohe übernachtet man hier in bequemen Zimmern mit urigem Hüttencharakter. Zünftig bayerisch speist man in der „Hütt’n“, benannt nach dem bekannten Kräuterschnaps aus dem Bayerischen Wald. Im Schönblick am Hohenbogen im Naturpark Oberer Bayerischer Wald geniest man einen ausgezeichneten Spanferkelbraten aus dem Holzofen bei freiem Ausblick bis nach Böhmen. Übernachtungsgästen stehen zeitgemäß eingerichtete Zimmer im rustikalen Berghaus zur Verfügung oder aber das Romantikchalet nebenan. Neu und edel sind die „Hüttn“ im Bergdorf Hüttenhof in Grainet. Die luxuriösen Altholz-Chalets mit eigener Sauna sind nach dem Vorbild traditioneller Waidla-Hütt’n entstanden. In herrlicher Hanglage gebaut, bieten sie stets beste Aussichten.


Weitere Informationen: www.blutwurzhuette.de, www.schoenblick-hohenbogen.de, www.bergdorf-huettenhof.de.


Radreisen an der Ruhr 2012


Im Reisekatalog finden interessierte Radurlauber fertig ausgearbeitete Touren für jeden Geschmack. Von kurzweiligen Tagestouren über Wochenendtrips bis hin zum langen Radurlaub ist alles möglich. Manchmal steht die Natur im Mittelpunkt, manchmal mehr die Industriekultur, einige Touren sind sportliche Herausforderungen, andere bieten sich mit kulinarischen Highlights besonders für Genießer an. Insgesamt 15 von Profis umfassend ausgearbeitete Reiseangebote bieten sorgenlosen Radelspaß. Dazu gibt es viele Tipps und Informationen rund um den RuhrtalRadweg. Je nach Pauschalangebot bieten die Reiseveranstalter umfassende Serviceleistungen wie professionelle Gästeführer, Lunchpakete, Gepäcktransfer, Mieträder oder gerne auch ein kräftesparendes E-Bike an. Natürlich sind alle Beherbergungsbetriebe perfekt auf Radurlauber eingestellt. Dabei muss Radurlaub an der Ruhr nicht teuer sein:  Die Wochenendreise mit zwei Übernachtungen gibt es bereits ab 99 Euro pro Person im Doppelzimmer, den gesamten RuhrtalRadweg fährt man pauschal schon ab 249 Euro im Doppelzimmer. Der Katalog „Radreisen an der Ruhr 2012“ ist kostenlos unter  www.ruhrtalradweg.de erhältlich.


Wuppertal: Meisterwerke der Moderne


Die Zeitschrift „Der Sturm“ und die gleichnamige Galerie waren um 1912 nicht nur das geistige Zentrum Berlins, sie waren für rund 20 Jahre die künstlerische Mitte Europas. Die bekanntesten Künstler des frühen 20. Jahrhunderts präsentierten sich im "Sturm": Kokoschka, Kandinsky, Macke, Marc, Delaunay, Chagall sowie die Dichter Alfred Döblin und August Stramm und die Komponisten Schönberg und der „Sturm“-Gründer Herwarth Walden selbst. Er war in erster Ehe mit der in Wuppertal-Elberfeld gebürtigen Else Lasker-Schuler verheiratet, die als Dichterin und Zeichnerin eine expressionistische Ausnahmeerscheinung war. Die bislang nur bruchstuckhaft erschlossene Geschichte des „Sturm“ erforscht das Von der Heydt-Museum in Wuppertal mit der Ausstellung „Der Sturm – Zentrum der Avantgarde“!. Bis 10. Juni 2012 werden Meisterwerke der Moderne aus den großen Museen der Welt präsentiert, etwa aus dem Museum of Modern Art in New York, dem Centre Georges Pompidou in Paris, aus der Sammlung Thyssen-Bornemisza in Madrid und der National Gallery in Washington.


 Weitere Informationen: http://vdh.netgate1.net/


LWL: Sonderausstellungen 2012


Das LWL-Museum für Archäologie in Herne aktualisiert im kommenden Jahr nicht nur seine Dauerausstellung, es zeigt mit "Schädelkult - Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" in der Zeit vom 10. November 2012 bis zum 9. Juni 2013 eine große Sonderausstellung. Über 300 Exponate zeugen von der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Ob Jahrtausende alte Schädelschalen, kunstvoll geschmückte Kopfjägertrophäen oder religiös-verehrte Schädelreliquien, ob als Mahnmal der Vergänglichkeit oder als modisches Accessoire: "Schädelkult" blickt auf eine lange Kulturgeschichte zurück.

Das LWL-Museum für Naturkunde plant die Ausstellung "Wale - Riesen der Meere", die vom 21. September 2012 bis zum 3. November 2013 zu sehen sein wird. In der Ausstellung werden unter anderem Teile eines an der Nordseeküste gestrandeten Pottwals zu sehen sein. Das LWL-Planetarium hat für 2012 neue Programme zu den Themen "Suche nach Leben im All", und "In den Tiefen des Kosmos" vorbereitet. Speziell für Kinder wird es die Vorführung "Der Regenbogenfisch" geben. Im Themenjahr "Schatzhüter - Truhen aus fünf Jahrhunderten" beschäftigt sich das LWL-Freilichtmuseum Detmold 2012 in einer Ausstellung und mit inszenierten Stationen im Museumsgelände mit dem ältesten bekannten Multifunktionsmöbel: der Truhe. Truhen aus fünf Jahrhunderten zeigen das Möbel in vielfältigen Formen und Funktionen - von der Truhe über die Kommode bis hin zu modernen Formen wie der Gefriertruhe oder der "Musicbox" ist alles vertreten.

In der Zeit vom 18. März bis 30. September zeigt das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund die Sonderausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg". Im Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auf nahezu jeder Baustelle und jedem Bauernhof, in jedem Industriebetrieb und auch in Privathaushalten Zwangsarbeiter ausgebeutet. Dort wie in den besetzten Gebieten mussten insgesamt über 20 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa als "Fremdarbeiter", Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge Zwangsarbeit leisten. Die Ausstellung "Zwangsarbeit" erzählt erstmals die gesamte Geschichte dieses Verbrechens und seiner Folgen nach 1945.

Unter dem Titel "SCHOTT Glaswerke" sind vom 13. November 2012 bis zum 31. Mai 2013 im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) Fotografien von Albert Renger-Patzsch zu sehen. Die Fotografien von Albert Renger-Patzsch (1897-1966) gelten der Kunstgeschichtsschreibung bis in die Gegenwart als ebenso herausragende wie charakteristische Werke der Neuen Sachlichkeit. Das SCHOTT-Archiv in Jena verwahrt Konvolute von Glasplattennegativen und Vintage Prints des Fotografen, die in den 1930er und 1950er Jahren in mindestens drei Glaswerken - Jena, Mainz und Grünenplan - aufgenommen wurden. Die Ausstellung "Welterbe am Wasser" zeigt in der Zeit vom 25. März bis 2. September im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg Fotos von Kultur- und Naturstätten auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Auf dem Museumsschiff "Ostara" werden Fotos von etwa 80 besonders wichtigen, schönen und spektakulären Denkmalen gezeigt. Nach der Eröffnung des TextilWerks in Bocholt zeigt das LWL-Industriemuseum mit den beiden Ausstellungen "Fashion-Lights" sowie "Magdalena Abakanowiczas - Laura Ford" Exponate aus dem Bereich der Textilkunst. Bis zum 30. September präsentiert das Museum im Drosselsaal textile Skulpturen der beiden international renommierten Künstlerinnen Laura Ford (London) und Magdalena Abakanowicz (Warschau).

Weitere Informationen:  www.lwl.org


Radmagazin Eifel 2012


Das Radmagazin Eifel 2012 ist die ideale Planungsgrundlage für Radreisen in die Eifel. Die Darstellung der 17 Radwege gliedert sich nach Bahntrassen-, Fluss- und Themenradwegen. Alle Radwege werden in einem Kurzporträt vorgestellt sowie auf einer Detailkarte und einem Höhenprofil visualisiert. Des Weiteren erhält der Leser Informationen zu fahrradfreundlichen Gastgebern entlang des Radweges, zu Raderlebnistagen und Tourist-Informationen. Die Darstellung der Vennbahn/Ostbelgien informiert über grenzenloses Radvergnügen. Es werden die einzelnen Etappen, inkl. der Anbindungen an das Knotenpunkt-Radwegenetz sowie das Knotenpunkt-Radwegenetz VeloTour Hohes Venn – Eifel beschrieben. Darüber hinaus enthält das 72 Seiten umfassende Themenmagazin eine herausnehmbare Übersichtskarte mit Verortung von Tourist-Informationen sowie Kurz-Charakteristiken der Radwege, der Vennbahn, der RAVEL-Touren sowie der Touren im Knotenpunkt-Radwegenetz. Wer nicht selbst planen möchte, kann aus vier buchbaren Rad-Pauschalen wählen.


Weitere Informationen: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstr. 1 in 54595 Prüm; Tel.:+49 6551-96560, www.eifel.info


Harz: Der Natur auf der Spur


Wildkatzen und seltene Pflanzen entdecken und die Natur aus einem anderen Blickwinkel betrachten: Der Nationalpark Harz bietet wieder geführte Touren und Wanderungen zu einer Fülle von Themen an. Das ganze Jahr über wird Besucherinnen und Besuchern des Harzes auf interessante Weise die Nationalpark-Natur vermittelt. Das Naturerlebnis- und Wanderprogramm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2012“ mit allen Terminen steht unter www.nationalpark-harz.de zum Download und ist auch in allen Nationalparkhäusern oder bei der Nationalparkverwaltung erhältlich. Per E-Mail kann es bei unterwegs@nationalpark-harz.de bestellt werden. Sympathieträger des Nationalparks ist der Luchs. Diese große Katze mit ihren typischen Pinselohren ist seit 2000 wieder zurück im Harz und hat mittlerweile auch weitere Teile Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringens und Hessens wieder besiedelt. In freier Wildbahn sind die Luchse sehr scheu. Daher werden im Luchsschaugehege an der Nationalpark-Waldgaststätte Rabenklippen regelmäßige Luchsfütterungen durchgeführt.

Weitere Informationen und Fütterungstermine siehe www.luchsprojekt-harz.de.


TaubertalCard wurde optimiert

Bisher musste zusätzlich zu einem Bahn- oder Busfahrschein auch die TaubertalCard selbst gekauft werden, dies ist im Rahmen der Neukonzeption nun entfallen. Die TaubertalCard gewährt bei zahlreichen kulturellen und Freizeiteinrichtungen einen Eintrittsrabatt von 50 Prozent. Um diesen Rabatt in Anspruch nehmen zu können, muss zuvor ein Fahrschein der Tauberbahn oder der im Taubertal verkehrenden Buslinien gelöst werden. Dieser Fahrschein wird in den Flyer „TaubertalCard“ eingeklebt. Schon können ab dem Entwertungsdatum des Fahrscheines und an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Eintrittsrabatte in Anspruch genommen werden. Zudem gibt es bei einigen Weingütern ab einem Einkaufswert von 50 Euro einen Preisrabatt von 20 Prozent für Erstkunden. Den Flyer zur TaubertalCard gibt es kostenfrei bei der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5806, Fax: 09341/82-5700, Internet: www.liebliches-taubertal.de.



Mecklenburg-Vorpommern: Wellness – ja bitte

In der Mecklenburgischen Seenplatte bietet unter anderem das Fleesensee Spa im Golf- und Wellness-Resort Land Fleesensee Wellness-Angebote für die ganze Familie. Junge Gäste entspannen bei einer Kindermassage mit warmem Schokoladen- oder Nachtkerzenöl, und Jugendliche lassen sich bei einer kosmetischen Behandlung verwöhnen. Programme wie die Entspannungsmassage „RESIs Treatment“, „Hot Stone mini“ als Massage mit warmen Steinen und duftendem Öl oder das „Girly Make-up“ mit Schminkberatung und Pflegetipps sind speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet. Familien können darüber hinaus auch ihre ganz private Wellness-Suite „My SPA“ buchen, einen 80 Quadratmeter großen Wellness-Bereich mit zwei Saunen, einem Entspannungspool, einer Doppelbadewanne und einer kuscheligen Ruheecke mit Kamin. Unter dem Titel „Urlaub mit Kind & Kegel“ können sich Mutti, Vati und Kinder auch gleich bei einem ganzen Arrangement im Land Fleesensee erholen, bei dem neben drei Übernachtungen im Appartement im angrenzenden Dorfhotel das Familien Hamam, eine Wohlfühlmassage, eine Kindermassage sowie die Nutzung der Wasser- und Saunawelt enthalten sind.

Weitere Informationen:. www.fleesensee.de.


Mecklenburg-Vorpommern: Gastgeberverzeichnis 2012

Der Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin hat ein neues Gastgeberverzeichnis herausgebracht, in dem insgesamt 260 Angebote von Hotels und Schlosshotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -häusern, Privatzimmern und Campingplätzen zu finden sind. Die Region ist gesegnet mit einer Vielzahl von Schlössern und Gutshäusern, in denen Besucher auch residieren können, so etwa im Jagdschloss Friedrichsmoor, im Gutshaus Thorstorf oder im Schloss Gamehl. Darüber hinaus listet die Broschüre vielfältige Freizeitmöglichkeiten, angefangen beim Reiten in der Lewitz über das Wandern um den Schweriner See bis hin zum Radeln von Schloss zu Schloss. Die vier Themen „Aktiv und Erleben“, „Kunst und Kultur“, „Natur und Erholung“ sowie „Schlösser und Herrenhäuser“ erleichtern Gästen die Suche nach den passenden Angeboten. Darunter befinden sich auch Besonderheiten: Schnee das ganze Jahr über gibt es im Indoor-Schneepark „alpincenter Hamburg-Wittenburg“, wo Besucher Snowboarden und Skifahren können. Zudem werden im neuen Gastgeberverzeichnis die Veranstaltungshöhepunkte gelistet, die vom Schweriner Gartensommer über die Hengstparaden in Redefin bis hin zum Schönberger Musiksommer reichen. Den kostenlosen Katalog sowie weitere Informationen erhalten Interessierte beim Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin unter der Rufnummer 03874 666922 oder im Internet unter www.mecklenburg-schwerin.de.



Geschichte erleben im Archäologiepark Altmühltal

Der Archäologiepark Altmühltal bedeutet eine „Zeitreise“ von fast 40 Kilometern Länge. Auf einer gut ausgeschilderten Route, der man zu Fuß oder mit dem Fahrrad folgen kann (einzelne Stationen sind auch mit dem Auto erreichbar), erfahren und erleben die Besucher, wie die Neandertaler gelebt und die Kelten gefeiert haben. An insgesamt 18 Stationen – die erste ist das Archäologische Museum Kelheim, die letzte der Erlebnispark Alcmona in Dietfurt – geben Rekonstruktionen und Nachbauten Antworten auf fast alle Fragen, die kleine und große Entdecker haben. Wie haben Höhlenmenschen gelebt? Womit gingen die Eiszeit-Bewohner auf Mammut-Jagd? Wie bestatteten unsere Vorfahren ihre Verstorbenen? Alle Gebäude, Festungsanlagen oder Gräberfelder, von der spätkeltischen Schmiede über den bronzezeitlichen Friedhof und die jungsteinzeitliche Herdstelle bis hin zur Wohnhöhle des Neandertalers, wurden originalgetreu nachgebaut oder rekonstruiert und basieren auf den Ergebnissen der Ausgrabungen, die in den 1970er und 1980er Jahren dem Bau des Main-Donau-Kanals vorausgingen. Noch besser erlebbar wird die Vergangenheit mittels der vielen Hörstationen, an denen der Schriftsteller E. W. Heine mit den Lebensgewohnheiten der Altmühltal-Bewohner vor Tausenden von Jahren vertraut macht. Den Alltag unserer Vorfahren kann man auch im Rahmen von Aktionstagen, Kursen und Seminaren für Kinder und Erwachsene kennenlernen. So etwa verbringen Kinder „einen Tag im keltischen Dorf“, Familienwanderungen und -radtouren führen zu „Höhlenbär und Mammutzahn“, oder Jugendliche lernen das „Geheimnis des Feuers“ kennen und stellen Lanzen oder Eisenfibeln her. Darüber hinaus bieten zertifizierte Gästeführer Führungen zu bestimmten Stationen und/oder Themen an. Der Zutritt zu Deutschlands größtem Archäologiepark ist kostenlos und jederzeit möglich.

Weitere Informationen: Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., Donaupark 13, 93309 Kelheim, Tel. 09441/207-330, Fax 09441/207-339, info@tourismus-landkreis-kelheim.de, www.archaeologiepark-altmuehltal.de.


Frauen- und Freundinnen-Tage in Oberbayern

„Wenn die beste Freundin mit der besten Freundin…“ sang bereits Marlene Dietrich in den 1920er Jahren. Gemeinsam ausspannen, plaudern, lachen und Spaß haben – in Oberbayern bieten verschiedene Destinationen und Hotels neuerdings spezielle Arrangements für Frauen an. Zum Beispiel Freundinnen-Shopping-Verwöhntage mit Blick auf die Berge. Die perfekte Kombination: Shopping und Wellness – das bietet der exklusive „Alpenhof“ in Murnau. Vormittags geht’s vom Hotel aus mit einer Limousine ins Outlet-Center Ingolstadt Village zwischen München und Nürnberg. Ein Gläschen Champagner auf der Hin- und Rückfahrt verkürzt die Fahrt. Anschließend wartet das Verwöhnprogramm im hauseigenen Wellness-Bereich.

Weitere Informationen: www.oberbayern.de, www.murnau.de und www.alpenhof-murnau.de



Jagdschloss Karlsbrunn: Ein kleines Juwel

Das Jagdschloss Karlsbrunn wurde in den Jahren 1783 bis 1786 für Fürst Ludwig von Nassau-Saarbrücken erbaut. Im historischen Ambiente des Jagdschlosses können Gäste im kleinen Schlosscafé zwischen zahlreichen regionstypischen Spezialitäten und Genusserlebnissen wählen. Eine Besonderheit sind die selbstgemachten Marmeladen, Chutneys und Kuchen, die auch zu kaufen sind. Für Wanderer und Radfahrer bietet das Schlosscafé zünftige Brotzeiten an. Gleich hinter dem Jagdschloss Karlsbrunn liegt der Forstgarten mit alten erhabenen Baumriesen wie Thuja und Tulpenbaum. Beeindruckend sind auch die farblich abgestimmten, großflächigen Staudenpflanzungen. Beispielhaft erfährt der Besucher hier, dass auch im Schatten attraktive Pflanzen wachsen. In unmittelbarer Nähe liegt das Wildfreigehege, ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Der Park ist 35 Hektar groß und besteht schon seit 1970. In ihm leben ca. 100 Tiere, die in Ruhe beobachtet werden können. Ein besonderer Anziehungspunkt für die Kinder ist das Gehege der Afrikanischen Bergziegen. Die Region rund um das Jagdschloss Karlsbrunn eignet sich auch hervorragend zum Wandern. Der Premium-Wanderweg „Warndt-Wald-Weg“ bietet eine vielfältige Abfolge von Wald, Walsäumen, Teichen, Hohlwegen und Bachtälern. Die neue zweisprachige Internetseite www.den-warndt-entdecken.eu informiert ausführlich über Wander- und Radtouren, Sehenswürdigkeiten, Einkehr und Übernachtungsmöglichkeiten im Warndt.

Weitere Informationen über Wanderwege und Kulturdenkmäler im Saarland sind bei der Tourismus Zentrale Saarland, Tel.: 0681/927200, info@tz-s.de, www.wandern.saarland.de oder www.kultur.saarland.de erhältlich.


Schleswig-Holstein: Katalog Urlaub auf dem Bauernhof 2012

Klare Luft von der Nordsee bis zur Ostsee, Eier von glücklichen Hühnern und die Kuh sagt „Muh!“: Auf den Urlaubs-Bauernhöfen in Schleswig-Holstein ist die Welt noch in Ordnung. Im neuen Katalog „Urlaub auf dem Bauernhof“ finden Familien mit Kindern rund 350 klassifizierte Höfe im Land zwischen den Meeren. Ob Bauernhof mit Kühen und Schweinen, Herrenhaus mit Kamin und Wintergarten oder lieber Vitalhof mit Sauna und Fitness-Angebot – hier werden die Wünsche großer und kleiner Gäste wahr. Ganz neu: Zahlreiche der vorgestellten Höfe sind jetzt unter www.landsichten.de/schleswig-holstein online buchbar. Der Katalog 2012 sowie weitere Informationen zum Urlaub auf dem Bauernhof in Schleswig-Holstein sind erhältlich unter Telefon 04331 / 945 35 82 sowie im Internet unter www.landsichten.de/schleswig-holstein.



Wandern in Rheinland-Pfalz - Kompakte Infos zu großen Wegen

Das Magazin „WanderWunder Rheinland-Pfalz 2012“ komprimiert die Wanderziele auf nur 16 Seiten im DIN A 5-Format: Rheinsteig, RheinBurgenWeg, Eifelsteig, Saar-Hunsrück-Steig, Pfälzer Waldpfad, Pfälzer Höhenweg und Pfälzer Weinsteig, Lahnwanderweg, Soonwaldsteig und Westerwald-Steig sowie den Ahrsteig (ab 2012) und den Moselsteig (ab 2013). Auch die Halbtages- und Tagestouren der Traumpfade, Traumschleifen, Wäller Touren und Vitaltouren werden kurz vorgestellt. Zusätzlich gibt es passende Adressen von Reisepartnern und Tipps für das besondere Erlebnis entlang der Wegstrecke. Im Mai wird das Magazin auch in den Globetrotter-Filialen Köln, Berlin, München und Hamburg ausliegen. Wer nicht so lange warten möchte, kann die Broschüre unter www.rlp-info.de bestellen oder als Flash-Version auf www.wanderwunder.info durchblättern.

Weitere Informationen: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), , www.wanderwunder.info


Gesundheit tanken im „Fränkischen Toten Meer“

Anwendungen wie Qi Gong im Wasser oder Klangmeditation hält das mittelfränkische Bad Windsheim für seine Besucher in der Franken-Therme bereit. Auch Menschen mit Hautkrankheiten wie etwa Schuppenflechte finden im Salzsee Linderung. Der ganzjährig beheizte See ist für den Winter teilweise überdacht. Er misst 750 Quadratmeter, ist 30 Grad warm und hat mit 26,9 Prozent eine Sole-Konzentration fast wie das Tote Meer. Ein Bad ist daher nicht nur entspannend. Die hochprozentige, mit Mineralien angereicherte Sole wirkt auch heilend und gesundheitsfördernd. An Menschen mit empfindlicher Haut und an Patienten, die an der chronischen Erkrankung Psoriasis leiden, richtet sich das „Photo-Sole“-Arrangement mit 20 Übernachtungen, täglichen Anwendungen, Stadtführung und Besuch des Fränkischen Freilandmuseums. Lohnenswert ist ein Kurzurlaub in der zwischen den beiden Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe gelegenen Kurstadt mit ihrer historischen Innenstadt. Das Fränkische Freilandmuseum grenzt direkt an die Altstadt an. Von Mitte Dezember bis Mitte März gibt es individuelle Besuchertage wie etwa der 30. Dezember und 6. Januar – dann zeigen sich die Bauernhäuser im Winterkleid. Ab 10. März 2012 sind die Tore des Freilandmueums wieder täglich geöffnet.

Weitere Informationen: Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim, www.bad-windsheim.de, www.franken-therme.net



In Dresden fahren Fans auf Jazz und Folk ab

Als der Dresdner Vorort Weixdorf 1999 zu Dresden eingemeindet wurde, ließ das dortige Kulturangebot sehr zu wünschen übrig. Um Weixdorf kulturell zu beleben und als Stadtteil von Dresden bekannter zu machen, gründeten wurde 2002 der Verein "Dixiebahnhof Dresden e.V." gegründet. Das ehemalige Bahnhofsgebäude am Haltepunkt Weixdorf-Bad wurde anschließend zu einem Kulturzentrum umgebaut. Im Angebot stehen Kulturveranstaltungen verschiedenster Genres. Das Spektrum umfasst Konzerte (Jazz, Folk, Blues, Flamenco, Dixieland...), Tanzdarbietungen, Lesungen, Vorträge, Theater-, Kabarett- und andere Kleinkunstveranstaltungen. Auch Ausstellungen und Gespräche finden statt. Bis heute hat der „Dixiebahnhof“ weit über die Weixdorfer und auch über Dresdens Stadtgrenzen hinaus einen guten Namen. Er ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch vom Dresdner Hauptbahnhof aus direkt mit der Straßenbahnlinie 7 zu erreichen.

Weitere Informationen: www.dixiebahnhof.de


Neue Stadtführungen auf Schimanskis Spuren in Duisburg-Ruhrort

Von Tatort zu Tatort in Duisburg: Eine eigens konzipierte Stadtführung bringt Schimanski-Fans jetzt auf die Fußstapfen des kultigen Tatort-Kommissars. "Auf Schimmis Spuren in Ruhrort" führt die Tourteilnehmer unter der Leitung von DU Tours zu den Originalschauplätzen der Dreharbeiten. Dazu erzählen Statisten und Mitarbeiter Anekdoten und Erlebnisse vom Dreh. Ein Anlaufpunkt ist z. B. die einstige Binnenschifferkneipe "Zum Anker". Hier stand Schimmi oft an der Theke. Heute ist hier das Café Kaldi, Ausgangspunkt der Touren. Die rund zweistündige Tour startet einmal im Monat an jedem dritten Samstag. Die Kosten pro Person betragen 22, ermäßigt 19 Euro (inkl. "Schimmi"-Teller im Café). Infos und Buchungen unter www.cafe-kaldi.de.



Reiten in der Altmark

Für Reiter ist Sachsen-Anhalt ein Traumland. Die reitfreundliche Gesetzgebung des Landes lässt das Herz eines jeden Pferdefreundes höher schlagen. Denn hier ist Reiten erlaubt. Nahezu überall. Besonders viele Reitwege gibt es in der dünn besiedelten Altmark im Norden Sachsen-Anhalts. Was in Deutschland sonst nirgendwo geht, ist in Sachsen-Anhalt üblich: Reiten ist überall dort erlaubt, wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Sandige, lange Wege erleichtern die Ausritte für Pferd und Reiter. Trail-Ritte über mehrere Tage sind allerdings eher etwas für geübte Reiter. Zwischen 70 und 220 Kilometer legen Pferd und Reiter auf einer solchen Tour zurück – je nachdem, ob man sich für eine Wochenendtour, den dreitägigen Elb-Havel-Trail, den Grenzland-Trail oder den fünftägigen Ritt durch die gesamte Region entscheidet. Der Gepäcktransfer wird von den Reiterhöfen übernommen, die auch für die Führung der Reisen sorgen. Individuelle Trail-Ritte werden unter anderem vom InteressenvereinSternreiten in der Altmark“ organisiert. Außerdem gibt der Verein ein Reiterhof-Verzeichnis sowie einen Reitwege-Atlas heraus, der die 1600 Kilometer umfassenden Reitwege der Altmark beschreibt. Viele Reiterhöfe bieten Ferien für Familien an. Ein besonderes Erlebnis ist ein Ausflug zu den Wildpferden im UNESCO-Biosphärenreservat Mittel-Elbe.

Weitere Informationen: www.naturfreude-erleben.de, www.sternreiten-altmark.de, www.altmarktourismus.de



Baden feiert 2012 sein 900-jähriges Bestehen

Der heutige Landesteil von Baden-Württemberg wurde erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1112 erwähnt. Eine große Landesausstellung „900 Jahre Baden“ zeigt in der früheren Residenz in Karlsruhe die Entwicklung der kleinen Markgrafschaft Baden über die Badische Revolution von 1847/48 zu einem liberalen „Musterländle“. Vom 16. Juni bis 11. November 2012 wird im Landesmuseum im Schloss die Geschichte der Region bis zur Gründung des heutigen Bundeslandes 1952 lebendig dargestellt. Zahlreiche andere Museen und historische Stätten in Baden beteiligen sich mit eigenen Veranstaltungen. Das Staatsweingut Durlach bei Karlsruhe wird einen speziellen Jubiläumswein keltern.

Weitere Informationen: www.baden900.de


Wanderbares Brandenburg


Ein neu erschienener „Pocketguide Brandenburg“ hält 11 Tipps für Wandertouren bereit. Ob frisch gekürter Qualitätsweg „Schlaubetal-Wanderweg“, prämierter „Doppelter Boitzenburger“ oder Geheimtipps wie der „Moorerlebnispfad“. Der Pocketguide enthält außerdem Service-Informationen wie Wegbeschreibungen, Übersichtskarten und Anreiseinformationen. Er ist in Kooperation des Netzwerkes „Aktiv in der Natur “ mit dem „Wandermagazin “ entstanden. Die Zusammenarbeit sieht außerdem vor, die Wanderregionen des Landes bis Ende 2012 in jeder Ausgabe des „Wandermagazins“ vorzustellen.

Weitere Informationen zum Netzwerk "Aktiv in der Natur": www.brandenburg-aktiv.info.


Pfalz: Lust auf weiß, rosa Mandelblüte und Frühlingssonne?

Einfach aufsteigen, losradeln und den blühenden „Pfälzer Mandelpfad“ mit dem Rad oder Pedelec erkunden und dabei romantische Weindörfer wie Rhodt und Siebeldingen und die traumhafte, mediterrane Weinlandschaft entdecken. Dabei Köstlichkeiten aus und mit Mandeln probieren und natürlich Pfälzer Wein, vielleicht sogar aus der „Maikammerer Mandelhöhe“ oder dem „Birkweilerer Mandelberg“ verkosten. Entsprechende Angebote macht genussradeln-pfalz an der Deutschen Weinstraße natürlich nicht nur zur Mandelblütenzeit, sondern vom zauberhaften Frühling bis zur Weinlese im bunten Herbst. Die ein- und mehrtägigen Angebote mit geführten, bequemen Radausflügen in der Pfalz richten sich an Leute die sich gerne bewegen, dabei Natur erleben und auch Spezialitäten der Region (mehr als Wein & Saumagen) und die sprichwörtliche Pfälzer Geselligkeit kennenlernen wollen. Zur Mandelblütenzeit wird z. B. ein „Mandelblüten-Genießer-Rad-Wochenende“ als Arrangement vom 30.3..-1.4. April im vier Sterne "Parkhotel" in Landau für 245 Euro pro Person im DZ angeboten. Die Ausleihe eines E-Bikes ist für 60 Euro möglich. Das Arrangement beinhaltet u.a. zwei geführte Radausflüge durch die traumhafte Mandelblütenlandschaft und malerische Weindörfer der Südlichen Weinstraße, eine Weinverkostung beim Winzer und Halbpension.

Weitere Informationen: www.genussradeln-pfalz.de



Franken: EntdeckerPass

Mit dem Freizeitpass, sozusagen der Eintrittskarte zu einer Vielzahl großer und kleiner Top-Freizeiteinrichtungen in Franken, können Entdecker wahre Freizeitschätze erleben. Ob Gemeinschaftserlebnis, Action oder anspruchsvoller Kunstgenuss - in der Kulturregion im Norden Bayerns ist unendlich viel geboten. Besitzern des Passes stehen ein Kalenderjahr lang die Türen zu einer Vielzahl spannender Museen, Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen offen, die sie einmal im Jahr kostenfrei oder deutlich ermäßigt nutzen können. Zusätzlich fahren sie einen Tag im Kalenderjahr mit dem VGN umsonst und profitieren darüber hinaus auch noch von interessanten Spezialvergünstigungen wie beispielsweise Essensgutscheinen. Der EntdeckerPass kostet gerade mal 30 Euro für Erwachsene und 15 Euro für Jugendliche bis zu 15 Jahren. Er ist bei allen Akzeptanzstellen und vielen Tourist Informationen erhältlich.

Weitere Informationen: www.entdeckerpass.com



Golf-Ausflüge im „Lieblichen Taubertal“

Die Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ macht seit einigen Jahren auf die Golfplätze in der Region aufmerksam. Dafür wurde eigens der Flyer „Golfen im Odenwald, an Main und Tauber“ geschaffen, der bei der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ erhältlich ist. Rund 30 Kilometer vom Taubertal entfernt, im Grünen von Würzburg, befindet sich eine 18-Loch-Golfanlage. Diese Anlage ist ein höchst abwechslungsreiches Gelände und bietet für Profis und Anfänger die richtige Spielbahn. Zudem bieten einige Spielbahnen einen faszinierenden Blick über Würzburg und die Festung Marienberg. Mitten im „Lieblichen Taubertal“ liegt die Golfanlage des Golfclubs Bad Mergentheim. Nur zehn Minuten Fußweg vom Kurpark entfernt, im wunderschönen Erlenbachtal, ist das Golfspielen möglich. Der Platz ist leicht wellig und wird rundherum von Wald umgeben. Der Reiz der Anlage liegt in der Kombination aus dem seitlichen Lauf des Erlenbachs mit einem größeren See und dem dichten Waldbestand links und rechts der Bahn. Die Golfanlage Kaiserhöhe bei Ravenstein bietet auf insgesamt 112 Hektar Golfern jeder Spielstärke Golfvergnügen pur. Neben einer Zwölf-Loch-Anlage befinden sich dort auch eine Neun-Loch-Anlage und eine Sechs-Loch-Anlage. Die 18- und Neun-Loch-Anlage im Golfclub Neusaß-Glashofen liegt mitten im Madonnenländchen des fränkischen Odenwaldes. Auf der 86 Hektar großen Anlage befinden sich 27 Spielbahnen und mehr als 60 Bunker und Wasserhindernisse. Die 18-Loch-Anlage im Raum Marktheidenfeld ist schön gelegen zwischen Main und Tauber, mit ausdrucksvollen und abwechslungsreichen Spielbahnen und einem tollen Ausblick auf das Maintal. Die insgesamt sportlich anspruchsvolle Golfanlage bietet die beste Voraussetzung für ein entspanntes Golfspiel. Der Golf und Country Club Erftal e.V., zirka 25 Kilometer vom „Lieblichen Taubertal“ entfernt, bietet durch die kurzen Abstände zwischen den Bahnen ein schnelles Spiel. Der knapp 5700 Meter lange Kurs ist mit seinen Bunkern, Wasserhindernissen und teilweise schmalen Fairways eine Herausforderung für Golfer aller Spielstärken.

Weitere Informationen zu „Golfen im Odenwald, an Main und Tauber“ sowie über die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ sind bei der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5806 oder -5807, Internet www.liebliches-taubertal.de, erhältlich.


Kostenfreie Entdecker-Karte für das Weserbergland erschienen

Die Karte enthält nicht nur die aktuellen Straßenverläufe, sondern zeigt auch auf einen Blick, wo sich die Schlösser, Burgen und Thermen im Weserbergland befinden. Die Vorgänger-Version der Entdecker-Karte enthielt nur eine skizzenhafte Darstellung der Region – mit der neuen Karte ist das Orientieren und Navigieren nun noch einfacher. Ebenfalls neu in der Karte ist der eingezeichnete Verlauf des Weser-Radweges. Die Entdecker-Karte enthält zusätzlich Informationen zu den Burgen, Schlössern und Thermen in der Region inklusive der dazugehörigen Kontaktadressen. Außerdem werden auf der Rückseite der Karte die touristischen Highlights der einzelnen Orte beschrieben – vom Märchenmuseum in Bad Oeynhausen bis zur Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist alles dabei. Die Entdecker-Karte für das Weserbergland kann kostenfrei beim Weserbergland Tourismus e.V. unter der Telefonnummer 05151-93000 angefordert oder im Internet unter www.weserbergland-tourismus.de heruntergeladen werden.



Der Rückenwind-Katalog für 2012


Der vorliegende Katalog bietet wieder viele spannende Überraschungen. Als Beispiele für das abwechslungsreiche Angebot haben wir nachstehende Touren ausgesucht: Canal du Midi: Sinnesfreuden, Prachtbauten und 60.000 Bäume – das ist die Kurzcharakterisierung. Die Tour beginnt in Séte und führt über Cap d’Agde, Béziers, Narbonne, Homps und Castelnaudary nach Toulouse. Sie kann für 7 oder 10 Tage gebucht werden. Die Strecke ist leicht, verläuft überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen und ist Ideal für Einsteiger und Radgruppen. Sternfahrt Dresden: Stunden- und tagelang könnte man sich die altehrwürdige Elb-Metropole ansehen. Aber auch außerhalb der Stadtgrenzen gibt es viel zu entdecken: In täglichen Ausflügen geht es in die Sächsische Schweiz, nach Meißen, Radeberg und ins Prießnitztal. Man wohnt im 4-Sterne-Hotel Maritim, das zentral am Elbufer liegt. 7 Tage ÜF, 1 x Abendessen, Stadtführungen in Dresden und Pirna, Weinprobe, eine Schifffahrt Meißen-Dresden und eine Fahrt mit der Lößnitztalbahn ab 485 Euro. Schließlich von Bremen nach Kiel: Wer das Meer mag, kommt auf dieser abwechslungsreichen Route von der rauen Nordsee zum Binnenmeer Ostsee auf seine Kosten. Auf dem Weserradweg geht’s von Bremen nach Cuxhaven, von dort mit dem Schiff nach Brunsbüttel, und dann entlang des Nord-Ostsee-Kanals nach Rendsburg und Kiel. 7 Tage ÜF und Fähre ab 490 Euro.

Weitere Informationen: www.rueckenwind.de



Wein-Erlebnisse in Rheinland-Pfalz

Die Kultur- und Weinbotschafter im Naheland gestalten wöchentlich den "Donnerstag ist SooNahe-Tag", der einem spannenden regionalen Thema gewidmet ist. Dies muss nicht immer den Wein betreffen, wie zum Beispiel die Führung zu den berühmten Söhnen der Region, dem Jäger aus Kurpfalz, dem Schinderhannes und dem Deutschen Michel. Nahezu immer gehört aber der Genuss eines Glases Wein zum Programm. Weitere Informationen gibt es unter www.kultur-und-wein-botschafter-nahe.de. Die Führungen der Kultur- und Weinbotschafter in der Pfalz drehen sich zum Beispiel um Pfälzer Superlative wie das größte Weinfass oder den ältesten Weinberg der Welt. Ob Picknick im Weinberg oder Weinprobe im Dunkeln, in der Pfalz steht viel auf dem Programm, zum Beispiel auch spezielle Angebote für Gruppen und Busreisende. Weitere Informationen gibt es unter www.kultur-und-weinbotschafter-pfalz.de. An Mosel, Saar und Ruwer nennen sich die Kultur- und Weinbotschafter auch Weinerlebnisbegleiter. Sie bieten immer mittwochs um 18 Uhr eine Weinerlebnis-Schnuppertour zum Kennenlernpreis von 5 Euro an. Wer längere Wanderungen bevorzugt, trifft zwischen Koblenz und Perl auf ein breites Angebot an Weinerlebnisführungen, ob spektakuläre Klettertouren durch Europas steilste Weinberge, Wanderungen auf alten Pilgerpfaden zu Bergheiligtümern der Kelten und Römer oder Streifzüge durch das Fluggebiet des seltenen Apollo-Falters sind nur einige Beispiele.

Weitere Informationen gibt es unter www.weinerlebnisbegleiter.de.


Liebliches Taubertal: Wein, Kultur, Genuss

In einer eigens geschaffenen Broschüre mit Übersichtskarte und den darin eingezeichneten Weinorten stellt die Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“ das neue Schwerpunktthema „Wein-Kultur-Genuss“ vor. Die Broschüre porträtiert die Besonderheiten des Taubertals mit den aufeinandertreffenden Weinanbaugebieten Franken, Baden und Württemberg. Gäste erfahren beispielsweise, dass im Heimatmuseum in Lauda, im Kelter- und Weinbaumuseum in Niederstetten-Wermutshausen, im Weinmuseum in Röttingen, im Tauberländer Dorfmuseum in Weikersheim oder im Grafschaftsmuseum in Wertheim die Geschichte des Taubertäler Weins nacherlebt werden kann. Zum Teil werden dort auch frühere Geräte der Weinbergs- und Kellerbewirtschaftung gezeigt. Für Gäste, die Rundumpakete buchen möchten, wurde eine Auswahl von Arrangements in den Flyer aufgenommen. So können beispielsweise die Angebote „Weinbau an der Tauber ganz oben“, „Von Bad Mergentheim nach Markelsheim“ verbunden mit einer Wanderung, eine „Führung mit dem Jakobspilger im Kloster Bronnbach“ oder „Aktivgenuss in Wertheim zum Thema Wein und Schokolade“ gebucht werden. Hier bringen sich die Manufaktur „Art of Chocolate“ sowie Dertinger Winzer mit ihren köstlichen Produkten ein. Die Informationen und den Flyer gibt es kostenfrei bei der Touristikgemeinschaft „Liebliches Taubertal“, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Internet: www.liebliches-taubertal.de.



Das Saarland am Kamin

Heiß geliebt sind kleine Genussmomente am Kamin, beispielsweise nach einer Wanderung auf den saarländischen Premiumwegen. Wer dem Winterwetter trotzt, kann für danach ein gemütliches Beisammensein am Ofen planen. Am Tiefenbach-Pfad bei St. Wendel im nördlichen Saarland wird im Wendalinushof im Winter der Kamin angeheizt. (Info: Wendalinus-Hof, http://www.wendelinushof.de/ und Tel. +49 (0) 68 51 - 9 39 87-0.) Den ganzen Winter lang beheizt ein Holzofen mit Sichtfeuer die Rittscheidhütte am Georgi-Panorama-Weg in der Nähe von Mitlosheim. Von innen wärmen die hausgemachten Suppen. Öffnungszeiten von Oktober bis März: Mi.-So. ab 11.00 Uhr. Info telefonisch unter: +49 (0) 152 03 98 25 89.

Weitere Infos zu Einkehrmöglichkeiten an saarländischen Wanderwegen: www.wandern.saarland.de


Essen. Ruhr Museum

Der Ticketservice des Ruhr Museums wurde erweitert: Unter www.shop.ruhrmuseum.de können Besucherinnen und Besucher rund um die Uhr und ohne zusätzliche Gebühren Tickets für laufende und kommende Ausstellungen sowie öffentliche Führungen bequem im Vorverkauf erwerben. Wartezeiten vor dem Museum oder der Kasse werden einfach umgangen und die Gäste können direkt zum Einlass der ausgewählten Ausstellung oder zum Treffpunkt der gebuchten Führung gehen. Um das Ticket zu buchen, benötigt man nur eine E-Mail-Adresse und einen Drucker zum Ausdrucken des Tickets. Gezahlt werden kann sicher mit Visa, Mastercard, ec-Karte und giropay.

Weitere Informationen: Besucherdienst Ruhr Museum unter Tel. 0201.24681 444 oder per Mail unter besucherdienst@ruhrmuseum.de



Urlaubskatalog 2012 für den Harz kostenfrei erhältlich
Der Urlaubskatalog für den Harz 2012 bietet Urlaubern einen umfassenden Einblick in die Angebote der Region. Ansprechende Bilder machen Lust auf den Harz. Es werden zum einen rund 345 Gastgeber sowie weitere Urlaubserlebnisse übersichtlich präsentiert, zum anderen fasst der Katalog in einer Veranstaltungsübersicht die wesentlichen Höhepunkte des Jahres zusammen. Darüber hinaus findet der Harzinteressierte eine Fülle an Reisetipps und Urlaubsangeboten. Der Katalog Reisezeit 2012 ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 erhältlich.

Weitere Informationen: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, Internet: www.harzinfo.de


Nürnberg: Zeitreise in die Welt des Handwerks von einst

Ungewöhnlich detaillierte Einblicke in das Alltagsleben und die Arbeitswelt von Handwerkern im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gibt ein neues Museum in Nürnberg: Gelegen in einem Seitengässchen, entführen drei miteinander verflochtene Anwesen nicht nur durch Ausstellungsstücke und mit Computeranimationen, sondern auch als Bauwerk die Besucher in die früheren Epochen. Als eine Art Zeitfenster geben die mustergültig und mit viel ehrenamtlichem Aufwand restaurierten Räume Einblicke in die Epochen vom späten 14. Jahrhundert bis in die Biedermeier-Zeit. Unter dem Titel „Stinkende Haut macht reiche Leut“ zeigt bis April eine Sonderausstellung Spuren der Gerber in der Stadt. Geöffnet ist das „Museum 22/20/18“ - nach den Hausnummern - in der Kühnertsgasse jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag.

Weitere Informationen: www.altstadtfreunde-nuernberg.de



Südliche Weinstraße: Neue Radkarte mit 26 beschilderten Radwegen und –touren

Die neue Karte enthält die zehn wichtigsten Süd-Nord- und Ost-West-Verbindungen vom flachen Tal des Rheins, über die sanft gerundeten Weinberge der Südlichen Weinstrasse bis zum weiten Bergland des Pfälzerwaldes. Zusammen ergeben diese ein ausgezeichnetes Radwegenetz, das die Südpfalz komplett erschließt. Dazu gehören u.a. der Radweg Deutsche Weinstraße, der Kraut- und Rüben-Radweg, der Rhein-Radweg, der Queichtalradweg, der Klingbachradweg, und der deutsch-französische PAMINA-Radweg Lautertal. Die Hauptwege sind auf der Rückseite der Karte beschrieben und mit einem Höhenprofil dargestellt, sodass interessierte Radler schon bei der Planung ihrer Tour eine genaue Vorstellung von den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und auch von Länge und Schwierigkeitsgrad ihrer Tour bekommen. Auch ausgeschilderte Rundtouren sind in der neuen Karte erstmals dargestellt und beschrieben, z.B. der nur 12 km lange familienfreundliche Krieg- und Frieden-Radweg im Dahner Felsenland, die 40 km lange anspruchsvolle Burgentour zwischen Wilgartswiesen, Annweiler, Leinsweiler und Völkersweiler, die Fassbodentouren entlang der Deutschen Weinstraße oder die Rundtour „Von Hof zu Hof“ entlang der Bauerntheke durch die Verbandsgemeinde Kandel. Mit einem Maßstab von 1:100.000 versteht sich die Karte vor allem als Anregung und erste Übersicht für die Planung einer Radtour. Da alle Wege gut ausgeschildert sind findet man sich auch in der Landschaft gut zurecht. Die Karte gibt es für 2 Euro bei allen Büros für Tourismus der Südpfalz und bei Südliche Weinstrasse e. V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel.: 06341/940407. Sie steht auch kostenlos zum download im Internet unter www.suedlicheweinstrasse.de.


Berlin: Zeitreise zum „Alten Fritz“

Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Abendunterhaltung der besonderen Art, bei der sich Musik, Spiel, Tanz und kulinarische Köstlichkeiten zu einem Gesamterlebnis für alle Sinne verbinden. Zunächst werden die Gäste bei einer Auswahl an Lieblingsspeisen von Friedrichs Tafel mit Tafelmusik und Spiel unterhalten, bevor der königliche Zeremonienmeister zum Konzert geleitet, in dessen Zentrum die komischen Kantaten von G. P. Telemann stehen. Neben der „Trauer-Music für einen kunsterfahrenen Kanarienvogel“ wird dabei u.a. die Sinfonia aus Telemanns „Tageszeiten“ und ein Duett aus seinem musikalischen Lustspiel „Pimpinone“ zu Gehör gebracht. Danach erwartet die Konzertbesucher im Speisesaal eine barocke Dessertauswahl und als Krönung des vergnüglichen Abends der Auftritt eines barocken Tanzpaares. Optische Highlights bieten dabei auch die originalgetreuen Kostüme des Berliner Residenz Orchesters und seiner Gesangssolisten. Der Musenhof lädt ein, Preußens Lustbarkeiten zu entdecken!

Weitere Informationen: www.concerts-berlin.com



Oberhausen: Magische Orte

Die Erfolgsausstellung "Magische Orte" im Gasometer Oberhausen wird verlängert. Bis zum 21. Oktober 2012 sind großformatige Bilder, erdgeschichtlich außergewöhnliche Fundstücke und Nachbildungen wichtiger Kunstwerke der Menschheitsgeschichte noch zu sehen. Seit der Eröffnung am 8. April haben bereits rund 350.000 Besucher die Ausstellung zu den großen Natur- und Kulturmonumenten der Welt gesehen.

Weitere Informationen: Gasometer Oberhausen, Arenastr. 11, 46047 Oberhausen, www.gasometer.de


Fichtelgebirge: Schneeschuhwanderungen

Eine der schönsten Arten, die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges zu entdecken, ist eine geführte Schneeschuhwanderung mit einem ortskundigen Führer aus der Region. Er weiß sicher, wann und wo welche Tiere Winterschlaf halten und nicht gestört werden sollten, wo es Neuanpflanzungen gibt und wo sich ein Muttertier mit seinen Jungen aufhält. Darüber hinaus erklärt er während des Marschs durch den Schnee regionale Besonderheiten und Hintergründe zu Flora und Fauna. Bischofsgrün gilt als Paradies für Schneeschuhwanderer. Hier und in bekannten anderen Wintersportorten des Fichtelgebirges, wie beispielsweise Fichtelberg, Mehlmeisel und Tröstau, treffen sich, sobald die Wetterbedingungen stimmen, Anfänger und Geübte des traditionsreichen Schneeschuhwanderns. Nach einer allgemeinen Einführung machen sich der ausgebildete Führer und die Schneeschuhwanderer über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, über Panoramawege und entlang von Bächlein und Weihern auf in das winterliche Abenteuer. Die ökologisch geführten Touren sind so ausgelegt, dass die Lebensräume seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht respektiert und dauerhaft geschützt werden. Auf ausgezeichneten Wegen, die bewusst Gebiete mit Auerwildbestand meiden, erklären die Führer Details über die Besonderheiten des Fichtelgebirges und seiner Bedeutung für das in seiner natürlichen Existenz bedrohte Auerwild.

Weitere Informationen: Tourismuszentrale Fichtelgebirge, www.tz-fichtelgebirge.de



Bad Griesbach: Kreuzfidel – nicht nur, wenn’s im Rücken zwickt

„Kreuzfidel – nicht nur, wenn’s im Rücken zwickt“: Das Hotel Birkenhof Therme in Bad Griesbach macht den Titel seines Pauschal-Arrangements zum Programm und sorgt mit unbegrenzter Thermen-Wellness dafür, dass alle Gäste gesund und munter, sprich kreuzfidel sind. Thermenbecken, Dampfgrotte, Solarium, Hot-Whirlpool, Infrarot-Kabine, Klang-, Aroma- oder Farbbad sowie das ganzjährig 28 Grad warme Freibad – all das steht Birkenhof-Urlaubern offen. Speziell fürs Kreuz gibt’s obendrein Fango und Rückenmassage, je nach Dauer des Aufenthalts ein- oder mehrfach. In den Schmankerlstuben des Birkenhofs werden Genießer mit regionalen und internationalen Spezialitäten verwöhnt, die Halbpension ist im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen: Hotel Birkenhof Therme, Thermalbadstraße 15 - 17, 94086 Bad Griesbach, Tel. 08532/7030, Fax 08532/703169, birkenhof-griesbach@t-online.de



Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee öffnet

Pioniere auf den Traumrouten rund um den Globus – ein Blick in die Welt des mobilen Reisens – das verspricht das Erwin Hymer Museum im oberschwäbischen Bad Waldsee: Die erste Ausstellung dieser Art auf 10.000 Quadratmetern ist eine Retrospektive in die Welt des mobilen Reisens. Damit bietet die 20.000 Einwohner zählende Kurstadt ihren Gästen eine weitere Sehenswürdigkeit – neben der mittelalterlich geprägten Altstadt mit historischen Museen wie etwa das Fasnetmuseum oder das Stadtmuseum im Alten Kornhaus. Das Museum ist erlebnisorientiert aufgebaut, jeder der über 80 Wagen ist wunderbar in Szene gesetzt. Die Reise beginnt auf der Alpenstraße gen Süden mit einem Caravan von Dethleffs aus dem Jahr 1931, zeigt den Bully vor indischer Kulisse und führt weiter an den Pazifik oder an die Ostsee. Acht so genannte Sehnsuchtsorte erzählen über die jeweilige Zeit. Unterwegs vermitteln Technikstationen Wissenswertes über den Bau und den Motor der Fahrzeuge. Man kann sich an den Traumorten fotografieren lassen, die Fotos später via Touchscreen anschauen oder auch als Postkarte mit „Grüßen aus Bad Waldsee“ mitnehmen.

Weitere Informationen: Kur- und Gästeinformation Bad Waldsee, 88339 Bad Waldsee, Tel. 07524 / 94 13 42, www.bad-waldsee.de, www.erwin-hymer-museum.de


Ochsenkopf (Fichtelberg): Skiroller- und Inlinerbahn

In Fichtelberg beim Wintersportzentrum "Bleaml-Alm" lädt eine zweieinhalb Kilometer lange Skiroller- und Inlinerbahn zum Outdoorsport ein. Die abwechselnd ein- und zweispurige Bahn dient im Sommer fürs Skirollertraining und Inline-Skating, im Winter als Trainingsmöglichkeit für Langlauf. Während aktive Sportler auf der Bahn ein ernsthaftes Training verfolgen, können Urlauber mit ihren eigenen Inlinern ihre Runden drehen. Auch als Radstrecke steht sie Freizeit- und Profisportlern zur Verfügung. Leihmaterial gibt’s im örtlichen Sportgeschäft. Die Nutzung der Skirollerbahn ist für alle kostenfrei. Für den Winterbetrieb ist die beleuchtete Bahn mit einer Beschneiungsvorrichtung ausgestattet. Diese Skirollerbahn steht überwiegend dem Breitensport zur Verfügung und ergänzt das bereits bestehende Sport- und Outdoor-Angebot mit Biathlonanlage, Skisprunganlage, Downhill-Racing-Strecke für Radler, Klettergarten und Ziplinepark.

Weitere Informationen: Tourismus GmbH Ochsenkopf, Gablonzer Straße 11, 95686 Fichtelberg, Service-Telefon 0180 / 56 56 56 1 (14 cents/Min), www.erlebnis-ochsenkopf.de.



Zugspitze-App – Kostenloser Service für Wintersportler

Wo bin ich, wo sind meine Freunde gerade unterwegs, welche Piste soll ich als nächste abfahren und welches Restaurant bietet den schönsten Einkehrschwung? Um sich im Gebiet Garmisch-Classic und auf der Zugspitze noch besser zurechtzufinden, gibt es ab der kommenden Saison ein im deutschsprachigen Alpenraum einzigartiges Angebot – die Zugspitze-App. Herzstück der App, die Nutzer von Smartphones einfach kostenfrei auf ihr Handy laden können, ist die „Augmented Reality“: Damit ist es den Wintersportlern möglich, sich auf ganz neue Weise zu orientieren und zu navigieren. Dafür wird das reale Kamerabild des iPhones und anderer Smartphones um Informationen zu Liften, Abfahrten sowie Restaurants und Sehenswertem im Gebiet – wie etwa zur spektakulären Aussichtsplattform AlpspiX – ergänzt. Zudem kann der Gast mit der App auch alle aktuellen Informationen zu den Skigebieten, wie geöffnete Anlagen, das aktuelle Wetter oder Webcam-Bilder abrufen. Via GPS können Wintersportler außerdem ihren eigenen Standort im Skigebiet ermitteln und als besonderes Highlight auch ausgewählte Freunde auf den Pisten orten. Die kostenlose App steht in den jeweiligen App-Stores für iPhone, android und Blackberry zum Download zur Verfügung stehen.

Weitere Infos zur Zugspitze: www.zugspitze.de



Taubertal: Wein und Schokolade

Ein neues Angebot mit dem Titel „Wein und Schokolade“ ergänzt jetzt die Genusslinie in der Ferienlandschaft Liebliches Taubertal. Kulinarische Verführungsorte sind das Haus „Art of Chocolate“ am Almosenberg in Wertheim-Bettingen und das Kloster Bronnbach. Immer freitags und samstags um 13 Uhr lockt im „Art of Chocolate“ die leckere Versuchung. Das Angebot umfasst jeweils drei Wein- und drei Schokoladenproben mit entsprechenden Erläuterungen zum Preis von 9,50 Euro (Anmeldung erforderlich). Die Weine stammen von Dertinger Weinbaubetrieben sowie vom Winzerkeller im Taubertal in Reicholzheim. Die feinen Kombinationen mit den Schokoladen wurden ausgewählt bei einer Verkostung mit den Weingästeführern. Auch im Kloster Bronnbach werden für Gruppen auf Anfrage kombinierte Wein- und Schokoladenproben in der Vinothek Taubertal angeboten.

Weitere Informationen: Touristikgemeinschaft Liebliches Taubertal, www.liebliches-taubertal.de


Wein und Glas im Glasmuseum Wertheim

Wie die Form und Beschaffenheit eines Glases auch den Geschmack des darin befindlichen Weines beeinflussen kann, das kann man jetzt im Glasmuseum in Wertheim erfahren. Wer benutzte wann welches Glas zu welcher Gelegenheit? Die Antworten zeigen, dass sowohl die Trinkgewohnheiten als auch die fortschreitende Glastechnologie entscheidenden Einfluss auf Form und Größe des jeweiligen Weinglases hatten. An vier Stationen testen die Teilnehmer unterschiedliche Weine aus unterschiedlichen, zum Teil historischen „Wein-Trinkgefäßen“. Wie ein Weinglas entsteht zeigt der Museums-Glasbläser.Eine Führung mit Glasbläservorführung und Weinprobe dauert ca. 2 Stunden und kostet pro Person 17 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung: Tel. 0 93 42/68 66 bzw. www.glasmuseum-wertheim.de.



Bio-Führer: Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern hat die meisten Bio-Gastgeber im Norden. Dies geht aus dem erstmals für ganz Norddeutschland veröffentlichten Heft "Bio-Gastgeber im Norden" hervor. Darin werden 114 Bio-Hotels, -Restaurants, -Cafés und Lieferanten in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen sowie Brandenburg vorgestellt. Herausgeber der erschienenen Broschüre sind der Verein Landaktiv und der Verbund Ökohöfe Nordost aus dem brandenburgischen Großbeeren. Sie kann kostenlos über den Verein Landaktiv bezogen werden (www.landaktiv-mv.de)

Weitere Informationen: www.genussreich-mv.de



Welterbestätten Potsdams

Die zum Unesco-Welterbe gehörenden Schlösser und Parks in Potsdam sind künftig viel leichter von Touristen zu finden. Ein neues Leit- und Informationssystem, das die Stadt Potsdam und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gemeinsam entwickelten, besteht aus rund 500 großen und kleinen Wegweisern. Seit kurzem stehen sie im Stadtgebiet, in den königlichen Parks, am Hauptbahnhof, an der Glienicker Brücke und anderen wichtigen Orten. Auch Straßenbahn- und Bushaltestellen werden mit den einheitlichen Tafeln ausgestattet. Damit dürfte sich dann kein Spaziergänger und kein Radfahrer mehr verirren. Bislang fehlten beispielsweise Wegweiser zur Russischen Kolonie Alexandrowka, zum Neuen Garten oder zum Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg. Im Zuge des neuen Wegesystems erneuert die Schlösserstiftung gleich noch ihre Übersichtstafeln an den Eingängen zu den Parks. Sie machen mit Fotos und den Texten in Deutsch und Englisch auf sehenswerte Orte aufmerksam. Außerdem enthalten sie die zum Radfahren freigegebenen Strecken.

Weitere Informationen: www.spsg.de und www.reiseland-brandenburg.de


 

 

 

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