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Dort, wo sie "getanzt" haben sollen, am Fuße des höchsten Berges vom Rand der Namib, dem Losberg, liegt heute, zwischen dunkelroten Dünen versteckt, das Wolwedans Dune Camp, ein komfortables Zeltlager auf Pfählen, mit Badezimmern und Verandas. Stephan Brückner, der Sohn Albis, hat aus diesem Spot ein Kleinod touristischer Kultur geschaffen, das sich unaufdringlich in die Großartigkeit der gold-, rot- und weißfarbigen Wüstenlandschaft integriert und mit seinen 14 Betten nur schwerlich als touristischer Faktor zu erkennen ist.


Wüstenlandschaft

An dieser Unauffälligkeit der naturfremden touristischen Aktivitäten hat sich auch nichts geändert, seit die Wolwedans Dune Lodge auf dem Kamm einer riesigen, konstanten Düne, weitab vom Campgeschehen eröffnet wurde. 36 Betten bietet das Unternehmen hier, und seit Ende 1998 im Süden des mittlerweile staatlich deklarierten NamibRand Nature Reserves eine weitere, neu erbaute Lodge eröffnete, gelten die touristischen Kapazitäten des Naturreservats, das heute alle 200.000 Hektar des einst fremd genutzten Wüstenlandes umfaßt, als nahezu erschöpft. "Die Natur soll sich erholen und nicht wieder ausgenutzt werden", sagen Brückners, die sich in der Zwischenzeit mit potentiellen Investoren zu einer Holding, der NamibRand Desert Trail Ltd. zusammengeschlossen haben. Diese rechtliche Plattform bietet die Möglichkeit, Anteile aus ihr zu erwerben, um damit eine der weiteren zwei ausgeschriebenen Konzessionen im NamibRand Nature Resreve zu erwerben.

Heißluftballoning und Zufuß-Safaris sind bereits etabliert, Reiten und ein wiederaufgebauter Farmbetrieb als Freilichtmuseum eventuell wären noch angebracht.



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