Reisemagazin schwarzaufweiss

Reiseinformationen zu Namibia

Informationen:

Namibia Tourism Board
Schillerstraße 42-44
60313 Frankfurt
Tel. 069-13 37 36-0
www.nambia-tourism.com.

Papiere:

Für die Einreise brauchen Sie einen gültigen Pass. Das notwendige Einreiseformular bekommen Sie in der Regel bereits im Flugzeug.

Deutsche Botschaft in Namibia:

Deutsche Botschaft/German Embassy
POB 231, Windhoek, Namibia
Tel: +264-61 273 100
Fax: +264-61 222 981 
http://www.windhuk.diplo.de/Vertretung/windhuk/de/Startseite.html

Anreise:

Air Berlin fliegt mehrmals in der Woche von Frankfurt a.M. über München nach Windhoek.

Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG
Saatwinkler Damm 42-43
D-13627 Berlin
Telefon: 01805 - 737 800 (0,14 €/min) 24h*
Telefax: +49 (0)30 41 02 10 03
http://www.airberlin.com

Intercape Busreisen:

http://www.intercape.co.za/home/

Mehr als 30 weitere Fotos vor allem zu Flora und Fauna von dieser Reise durch den Norden Namibias und Botswanas sehen Sie in einer Diashow.

Sprache:

In Namibia werden viele Sprachen gesprochen, wer sich allerdings auf Englisch verständigen kann, hat gute Chancen, problemlos durch das Land zu reisen. Deutsch wird von einem Teil der Weißen, aber nicht von allen gesprochen, und wenn, sollte man wachen Sinnes sein, denn rund 8.000 Kilometer fern von Deutschland, wird hinsichtlich der Bedeutung der Worte mitunter ein etwas unterschiedliches Deutsch gesprochen. Die Gastfreundschaft ist allerdings sehr warmherzig und verbindlich. Im besten Fall wird Ihnen bei einem Fauxpas mit unschlüssigem Schweigen begegnet, das eine Erklärung Ihrerseits nachziehen sollte.

Deutschsprachige namibische Zeitung im Netz:

http://www.az.com.na/index.php

Mahangu Safari Lodge:

http://www.mahangu.com.na/start.html

Telefon und Internet: 

Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit und kaufen Sie sich am Flughafen oder in dem nächsten Ort eine SIM-Karte von MTC und eine entsprechende Menge Airtime (Guthaben). SMS von Namibia aus sich recht preiswert und die Empfangsstärke ist im näheren Umfeld der Hauptstraßen ziemlich hoch. Für längere Nachrichten empfiehlt jedoch sich der Gang in ein Internet-Café o.ä.. 

Fotos:

Wenn Sie Tiere in Namibia fotografieren möchten, ist eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit einem Objektiv bis mindestens 300mm oder etwas vergleichbares empfehlenswert, denn meistens sind die Distanzen größer als in deutschen Parks. Ab 500mm sitzen Sie dann garantiert in der ersten Reihe. Zwar kommt man an einer Wasserstelle etwa im Ethosha-Nationalpark auch mit einer normalen Kompakt-Kamera zu guten Fotos, aber andernorts wird es dann eng. Da man als Fotograf nicht weiß, was einem im Reiseverlauf alles so vor die Linse kommt, sollte man lieber eine Speicherkarte zu viel als zu wenig dabei zu haben.

Strom:

Zwar haben Lodges und Hotels die nötigen Adapter normalerweise im Hause, aber wer sicher gehen will, hat einen eigenen Adapter für Ladenetzteile des Notebooks, des Kamera-Akkus oder des Mobil-Telefons im Gepäck.

Camping:

Die Campsides sind in der Regel gut ausgestattet. Strom und ein Grillplatz sind an den meisten Standplätzen vorhanden. Feuerholz gibt es auf den Campsides zu kaufen. Die sanitären Anlagen sind funktional ausgestattet und funktionieren auch. Wer mit einem Mietwagen mit Dachzelt unterwegs ist, sollte nachts alle Wertsachen, Papiere und Bargeld mit ins Zelt nehmen.

Namibia - Campside

Geld:

Eine Kreditkarte ist nicht unbedingt notwendig, um in Namibia an Bargeld zu kommen, allerdings nehmen nicht alle Bankautomaten jede EC-Karte. Ein wenig Bargeld bei der Einreise und u. U. eine zweite EC-Karte dabei zu haben, ist also nicht verkehrt.

Sicherheit:

Als Weißer gilt man in Namibia nahezu automatisch als wohlhabend, als europäischer Tourist ohnehin. Deshalb sollte man seine Papiere und Wertsachen möglichst nah und zugriffssicher am Körper tragen. Nach dem Geldabheben an einem Bankautomaten erst Scheckkarte und Geld sicher verstauen, bevor Sie sich wieder auf den Weg machen.

Wie andernorts auch, keine Wertsachen offen im Auto auf öffentlichen Parkplätzen liegen lassen.

Kleidung:

Festes und etwas höher geschlossenes Schuhwerk ist angesichts der Schlangen und des hohen Grases angeraten. Da es im namibischen Winter nachts ziemlich kühl wird, sind zu dieser Jahreszeit einige wenige warme Kleidungsstücke im Gepäck nicht überflüssig. Bei Sonneneinstrahlung sollten Sie eine Kopfbedeckung tragen oder zumindest dabei haben, entsprechende Sonnencreme eingeschlossen.

Medizin:

Unbedingt einige Wochen vor Reiseantritt einen Arzt aufsuchen, wegen der empfohlenen Impfungen z.B. gegen Hepatitis und Tetanus und der Malaria-Prophylaxe.

 

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