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Im Park am Strand, der mit seinen Milkwood, Amarula und Cashewnutbäumen nichts anderes ist als ein Stück Urwald, das hier und da gelichtet ist, flackert die Nachtbeleuchtung des kleinen Gästehauses in Windlichtern zwischen den Ästen und wer klug ist oder afrikanische Nachtverhältnisse kennt, wird selber nachschauen, ob das Moskitonetz über dem Bett fest in die Matratze gesteckt ist, damit die kleinen blutsaugenden Viecher erst gar keine Chance haben, das sichere Nachtdomizil zu entern. Außerdem muß man sich ohnehin umziehen, denn es ist sundowner Zeit und dieser sozialen Verpflichtung an der Bar der Lapa, des Haupthauses sollte man sich nur entziehen, wenn es Wichtigeres zu tun gibt. Doch was könnte das schon sein? Noch haben sich mögliche Aktivitäten nicht erschlossen, nur der Eindruck, daß man hier faulenzen kann um des Faulenzens Willen, der manifestiert sich durch die Erlebnisse des vergangenen Tages, denn obwohl erst am Morgen angekommen, baumelt die Seele schon vergnügt in der Seebrise und ist so entspannt wie lange nicht mehr.
Dabei wäre der Trip beinahe schon nach drei Tagen des Umherirrens in Mosambik zu Ende gewesen. Die zahlreichen Warntafeln vor Landminen hatten die Bewegungsfreiheit unerträglich eingeschränkt.

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Dann war in Südafrika zufällig die Rede von den "kleinen Inseln vor Mosambik" gewesen und von den einmalig reichen Fischgründen dort – Dorados für Taucher und Sportfischer, hatte man gesagt – und von der Ruhe, weil nur wenige Fremde den Weg bis dato dorthin gefunden haben.

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