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Insel der Berge

Da wären die Berge als zweiter, seit jeher das Dasein der hier lebenden Menschen bestimmender Faktor. Die 260 km lange und zwischen 12 und 60 km breite Insel wird zu zwei Dritteln von Gebirgen bedeckt: Die Lefká Óri, die Weißen Berge, bestimmen das Gesicht im westlichen Bezirk Chaniá, wobei mit 2452 Metern Höhe der Páchnes aus den vielen Zweitausendern herausragt; das Ída-Massiv mit dem 2456 Meter hohen Psilorítis dominiert das Zentrum der Insel; das Díkti- oder Lassíthi-Massiv mit dem 2448 Meter hohen Díkti beherrscht den Osten, gefolgt vom etwas bescheideneren Sitía-Massiv, in dem der 1476 Meteer hohe Aféndis Stavroménos die höchste Spitze bildet.

Ursprünglich über weite Strecken von Wald bedeckt, wie antike Berichte schildern, führte jahrhundertelange Abholzung zu den kahlen Bergrücken, wie sie heute Kreta bestimmen. Von den Zedern- und Zypressenwäldern, von dichtem Eichen- und Kastanienbestand sind nur noch schutzbedürftige Reste geblieben. Gnadenlos war der Boden somit dem Regenwasser ausgesetzt, das die fruchtbare Krume fortschwemmte.

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