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Tivoli

Aus jeder Himmelsrichtung ist der altehrwürdige Vergnügungspark neben dem Bahnhof zu erreiche. Auf den einstigen Wassergräben des Verteidigungsgrabens kann man mit kleinen Booten fahren, kann gemütlich im Riesenrad die Stadt von oben sehen, sich in der Achterbahn vergnügen oder einem der 25 weiteren Fahrgeschäfte, kann in den zahlreichen Restaurants schlemmen oder den Konzerten lauschen. Besonders beliebt sind die täglichen Vorführungen des Pierrot im Pantomime-Theater. Auch nach über 150 Jahren sind grelle Leuchtreklamen auf dem Gelände verpönt und das ist gut so, denn mehr als 110.000 Lampen vermitteln in dem Park eine Atmosphäre die einzigartig für das Tivoli ist. Viele Tausend Lampen der Allhambra spiegeln sich allabendlich im Wasser, beleuchten den chinesischen Turm oder die vielen Buden in der Anlage.

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Gründer Georg Carstensen (1812-1857) hatte mit seiner Idee in Dänemark eine Marktlücke entdeckt. Das Gelände für sein Vorhaben konnte der 31 jährige vom König Christian VIII. mit den Worten bekommen: "Es wird nicht politisiert, wenn sich das Volk amüsiert". Als am 15. August 1843, schon wenige Monate nach der Genehmigung der Vergnügungspark die Tore der Stadt öffneten, musste es für sie für die Bürger wie ein Märchen aus 1001 Nacht gewesen sein. Bereits in der ersten Woche strömte jeder zehnt der damals 120000 Einwohner ins Tivoli. Trotz des großen internationalen Ansturms ist der Park nach wie vor ein Treffpunkt der Dänen, selbst die Königin kommt regelmäßig zu Besuch.

Geöffnet von Ende April bis Mitte September von 11-24 Uhr. Ebenso während der Weihnachtszeit.

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