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Altstadt

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Strøget

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt, die zwischen der Einkaufsstraße Strøget und der Schlossinsel liegt, trifft man immer wieder auf historische Bauten und bemerkenswerte Straßenbezeichnungen. Wo heute die Magstræde verläuft, schwappte im Mittelalter das Meer. Hier waren die öffentlichen Toiletten der Stadt. Auch der Name der benachbarten Knabrostræde, was gebückter Rücken bedeutet, lässt auf den Donnerbalken schließen. Repräsentative Bürgerhäuser des 17. Jahrhunderts stellen die Gebäude 17 und 19 in der Magstræde dar. Sie haben als einzige die großen Stadtbrände überstanden. Auch wenn aufgrund der Brandgefahr Fachwerkhäuser verboten waren, so wurde meist nur an der Außenfassade der Schein gewahrt und im Hinterhof mit der preiswerteren Holzkonstruktion weiter gebaut.

Im Restaurant Abelone (Magstræde 16) können Sie nicht nur typisch dänisch essen, sondern auch eines der alten Häuser von innen sehen. Die Holzrohre, die hier ausgestellt sind waren einstige Wasserleitungen, die zu den verschiedenen Brunnen der Stadt führten. Sie wurden auf Initiative König Christian IV. installiert. Auch der Name des Platzes Vandkunsten erinnert an Wasser. Hier standen Wasserpumpen um das Trinkwasser aus den Seen im Norden weiter zum Schloss leiten zu können. Der sogenannte Struensee Gård ist ein typisches Beispiel der Bebauung nach dem ersten Stadtbrand 1728. Der Leibarzt des Königs hatte hier sein Domizil, wenn er sich nicht im Schloss oder bei der Königin aufhielt...

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