Aber wer glaubt, hier oben allein zu sein, irrt: Sporturlauber machen auch vor den kühlen Höhen nicht Halt – man findet sie vorzugsweise auf Rennrädern, aber auch als Wanderer und sogar als Jogger. Gran Canarias Inselmitte ist darauf eingestellt: mit Snack-Bars und Schnell-Restaurants am Straßenrand, mit kostenpflichtigen Aussichtsplattformen und großzügig angelegten Parkplätzen. Trotzdem: wenn Gran Canaria etwas typisch Spanisches zu bieten hat, dann hier. Valsequillo de Gran Canaria, Vega de S. Mateo, S. Bartolome de Tirajana – in den im Inselinnern gelegenen Städten geht es ursprünglicher zu. Wer sucht, findet hier die eine oder andere malerische Gasse und hin und wieder sogar eine touristenfreie Zone.

Malerische Gasse
In Gran Canarias Mitte befindet sich auch der Pico des los Nieves, der höchste Berg der Insel, der eine Aussicht auf den gesamten Süden, Westen und Norden von Gran Canaria freigibt - bei klarem Wetter sogar bis hin nach Teneriffa. Dass man mit groß angelegten Parkplätzen, Eisständen und Postkartenverkauf auf einen entsprechenden Touristenansturm vorbereitet ist, versteht sich von selbst…
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