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Spannende Museen warten in der
Hafenstadt Esbjerg

Die bedeutende Hafenstadt Esbjerg liegt am nördlichsten Eckpunkt des Wattenmeers. Als Esbjerg zur Zeit der Industrialisierung gegründet wurde, baute man im Stil des Historismus. Aus dieser Epoche sind bei einem Stadtbummel noch einige schmucke Bauten zu sehen: Beispielsweise der Bahnhof und die Gebäude am Marktplatz. Von 1900 stammt das Haus, in dem sich das Touristenbüro befindet. Im krassen Gegensatz zum Bankgebäude (Torvet 20), das der Architekt C. H. Clausen (1896) plante, stehen nebenan die Treppengiebel des Postgebäudes (1907 von Ulrich Plesner). Ein Blick in die Kirchen zeigt moderne Architektur der letzten Jahrzehnte.

Die junge Hafen- und Industriestadt ist mit ihren 80.000 Einwohnern heute das dänische Zentrum der Off Shore Aktivitäten in der Nordsee. Esbjerg bietet für Frühaufsteher eine Fischauktion in der riesigen Fischhalle am Kai. An Regentagen beispielsweise das interessante Fischerei- und Seefahrtsmuseum mit dem spannenden Robbenaquarium.

 Für Badeurlauber ist Esbjerg ein Sprungbrett zur Insel Fanø



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