Via Garibaldi - Sinnbild des früher reichen Genua
Weiter führt der Rundgang in die Via Garibaldi, in der im 17. Jahrhundert die reichen und mächtigen Familien Genuas ihre prächtigen Wohnsitze errichten ließen. Heute beherbergen diese mehr als ein Dutzend Paläste unter anderem Museen, Banken, das Rathaus und die Handelskammer.

Goldene Galerie im Palast Carrega Cataldi
- heute Handelskammer
Hinter den strengen Fassaden tauchen vornehme Innenhöfe
und prachtvoll ausgeschmückte Räume mit reichen Kunstschätzen
auf, wie zum Beispiel die Gemäldegalerien im Palazzo Rosso und Palazzo
Bianco.
Nach so viel Kunstgenuss tut es gut, mit dem Aufzug auf eines der Aussichtsplateaus
hinaufzufahren und von oben über die Dächer und Türme zu
schauen bis zum Hafen und aufs Meer hinaus: Dann liegt einem La Superba,
die Stolze, zu Füssen und man stimmt Richard Wagner zu, der einmal
sagte: "Genua ist unbeschreiblich schön, prächtig, charakteristisch."
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