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Das pralle indische Leben

Indien Rajasthan UdaipurDas 500.000 Einwohner zählende Udaipur schmiegt sich 600 Meter hoch an die Hänge der Arawalli-Berge. Mit den beiden Seen und den Hügeln ringsum, dem verspielten Stadtpalast mit seinen Erkern, Pavillons, Innenhöfen, Spiegelarbeiten und bunten Miniaturmalereien ist Udaipur voller Harmonie und Romantik. Auf dem Basar hingegen taucht man in das pralle indische Alltagsleben ein. Ein Straßenhändler hat eine transportable Teeküche aufgebaut. Ein Bauer mit einem Karren voller frisch geernteter Mangos wartet auf Kundschaft. Der Duft in Öl gebratener Samosas, würzige Teigtaschen, mischt sich mit den Dieselabgasen der Motorrikschas. Friseure, Schneider und Schuster gehen ihrem Handwerk nach. Da gibt es Läden, die Batikstoffe, Marionetten, Holzspielzeug und fertige Gebisse verkaufen. Eine Apotheke hat sich auf ayurvedische Medizin spezialisiert. An einem Brunnen stehen Leute Schlange.

Vor dem Jagdish-Tempel sitzt ein Wasserverkäufer. Der Weg zum hinduistischen Heiligtum(Foto oben rechts) führt über eine steile Treppe und macht durstig. Der üppig verzierte Tempel wurde 1651 dem Gott Vishnu geweiht. Doch der freundliche Elefantengott Ganesha, den man um eine gute Weiterreise bitten kann, wohnt auch darin.



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